1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2011 um 02:36
    Zitat von "billbo"


    Die von Dir angesprochene ‚Dynamikregelung’ findet nicht im Gehör, sondern im für die Verarbeitung zuständigen nachgeschalteten Gehirnareal statt


    Das ist so nicht richtig, und das wird jeder Arzt und sogar jeder Teilnehmer des "DJ-Führerscheins" vom BVD bestätigen. Die "Regelung" geschieht "mechanisch" durch einen Muskel.

    Und wie schon gesagt wurde, spielt Stress eine sehr große Rolle dabei. Tinitus als "aufsteigende Volkskrankheit" wird laut einiger Ärzte sogar zu größeren Teilen durch Stress als durch zu laute Musik verursacht (Wo bleibt dann eigentlich die staatliche Regelung für Stress?). Wie sonst wäre zu erklären, dass diverse Leute in unserer Branche keine Tinitus haben, und das trotz in einigen Fällen leichtem Wahnsinn, was Pegel betrifft?

    Und ich weise nochmals darauf hin, dass es keine (mir bekannten) Untersuchungen über den Zusammenhang von Klirr und Hörschädigungen gibt. Ob diese nun physikalisch oder psychisch verursacht werden, spielt dabei keine Rolle.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 17:51

    Nunja, vielleicht wird der gute Ulli da auch noch eine ernstgemeintere Variante nachschieben, zum ca. doppelten Preis, mit den gewünschten Features und 2 Ohm-Fähigkeit beim Topmodell, möglicherweise auch ein 4-Kanal-Modell, denn derweilen sieht es natürlich so aus, als wären im iNuke-Topmodell einfach zwei der Ausgangsmodule der nächst kleineren verbaut und intern gebrückt worden. Das kleinere Modell macht 2x 1500W an 2 Ohm, das große 2x3000W an 4 Ohm. Macht doch den Anschein, oder?


    Und ja, oft ist Dollar-Preis gleich Europreis (rein in Zahlen), da wie gesagt der Dollarpreis ohne Steuer angegeben wird und diese nach der Umrechnung noch auf den Europreis draufkommt (da Endkunden-Verkaufspreise die MwSt. enthalten müssen).

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 17:45

    Ich wüsste nicht, dass es überhaupt Untersuchungen über Gehörschädigungen in Bezug auf Klirr gibt. Von daher würde ich hier nicht von "definitiv" reden. Ich weiß aus eigenen Befragungen und auch aus eigener Erfahrung, dass bei sauberem Sound viel viel seltener von Kurzzeit-Tinitus gesprochen wird als bei furchtbar klingenden Klirrbomben. Solange man den Sound gehörgerecht gestaltet, sind die Probleme viel geringer, funktionierende "Dynamikregelung" in den Ohren vorausgesetzt.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 14:21

    in den USA werden üblicherweise immer Nettopreise genannt. die "Mehrwertsteuer" (die übrigens von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden sein kann) muss der Kunde sogar im Supermarkt selbst draufrechnen.

    Naja, andere DSPs bieten wahrscheinlich auch mehr Features, z.B. FIR bei Powersoft und fast jede der "amtlichen" bietet RMS-Limiter, was bei hoher Leistung auch wichtig ist. Ich denke, der INuke-DSP wird in etwa das können, was das Ultradrive seit Jahren kann, vielleicht sogar weniger (kein DynEQ?). Dennoch stimmt es schon, dass man dafür sonst unnötig hohe Preise nimmt. Allerdings, wer einen Lake bezahlen kann, kann auch diese teuren eingebauten DSPs zahlen...

    Würde Behringer es ernst meinen mit diesem Produkt, hätte es noch Ethernet und AES/EBU-Ein- und Ausgänge in der DSP-Version, und überhaupt erstmal XLR-Ausgänge.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 03:41

    Sie erfüllen aber immer die gleiche Funktion. Die EQ-Potis bleiben immer die EQ-Potis, die Gain-Potis bleiben immer die Gain-Potis. Ein gut durchdachtes Konzept enthält für mich möglichst viele Knöpfe, die egal was angewählt wurde, immer die gleiche Funktion steuern. Nur so kann man ein Pult ohne große Überlegungen bedienen.. Alles andere dauert länger und geht bei Weitem nicht so schnell in Fleisch und Blut über. Bei einem iLive zum Beispiel macht der ganze Channel Strip immer das Gleiche. Damit kommt fast jeder intuitiv klar.

    Als zusätzliches Bedienmittel finde ich Softpotis aber wünschenswert.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 01:36

    Du scheinst ja genau Bescheid zu wissen... Ich frage mich nur, warum du so negativ eingestellt bist. Behringer hat doch schon bewiesen, dass man Digitalgeräte zu dem Preis bauen kann. Sehr wenige Leute hatten je Probleme mit dem alten DDX3216. Dass es da Probleme mit der DSP-Leistung gegeben hätte, ist mir nicht bekannt. Und ja, im UltraDrive wurden die Algorithmen noch nachträglich optimiert. Was ist daran das Problem? Wer macht das heute nicht? Und aus der Erfahrung mit dem UltraDrive-Problem wird Behringer wohl gelernt haben. Ich bin gewillt zu glauben, dass Behringer es diesmal ernst meint. Bei vielen anderen Geräten merkt man auf dem Papier eine gewisse Unausgegorenheit einiger "innovativer" Features, woran man festmachen kann, dass es ein Schnellschuss ist. Aber hier scheint man sich intensiv Gedanken gemacht zu haben, um eine Finallösung zu bringen, die nicht nächstes Jahr schon einen Nachfolger bekommt, wie es z.B. bei den analogen Dynamics der Fall war. Auch die lange Zeit am Markt des UltraDrive und des aktuellen UltraCurve sprechen durchaus dafür.

    Ja, da sind Potis, aber es sind "Softpotis", die ihre Bedeutung in Abhängigkeit zum Bildschirminhalt ändern. Das widerspricht aber dem Prinzip, dass man instinktiv für eine Aufgabe an einen bestimmten Knopf fasst. Dennoch ist das wesentlich besser als z.B. beim LS9, wo man sich bei den "spezielleren" Parametern mit Cursortasten und einem Drehrad durchfummeln muss.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 01:24

    Nur wenige Menschen lassen sich gerne verprügeln, laute Musik hören wollen aber so einige. Ich bin auch weiterhin der Meinung, dass der Staat seinen Bürgern nicht vorzuschreiben hat, welchen Gefahren sie sich aussetzen dürfen, solange es keine Gefahr für Unbeteiligte birgt. Beraten ja, vorschreiben nein!

  • Endstufen Empfehlung - Audio Zenit Pro Serie

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 01:19

    Wurden denn beide Amps komplett ausgefahren? An welcher Impedanz wurden sie betrieben? Beide Kanäle gleichzeitig im Bassbereich?

    Nur um Vergleichbarkeit herzustellen.

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 01:17

    Das geht schon in Ordnung, wenn das Netzteil der Endstufe tatsächlich volle 16A aus dem Netz verarbeiten kann. Wenn da geknausert wurde wie bei den ganz alten Powersofts oder anderen Billigst-Class D-Amps, dann bringt das natürlich wenig.

    Falls das der Preis der DSP-Version ist, kann man doch gut damit leben. Wenn das Gerät sinnvoll konstruiert ist, ist es das allemal wert. Für den Partyverleih könnt ich mir das gut vorstellen.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 18. Januar 2011 um 00:33

    Naja, schöner wärs gewesen, wenns bei den 12 Pots für die PEQs geblieben wäre. Ansonsten scheinen mir die "Knöppe" schon ein bisschen dünn gesäht: Gerade mal zwei Potis für Dynamics (wovon es sicher mindestens zwei pro Kanal gibt). Kein Touchscreen... gut, hat ein LS9 auch nicht. Mal schauen, ob es "Aux on Faders" bietet, ohne das wird es schwer für das Pult. Interessant die zuweisbaren Potis rechts. Die 32 Kanäle sind übrigens "hart": Auf der linken Seite sieht man bei den Layer-Tastern "1-16", "17-32", "Line in, USB, FX" und "Bus Master". Bei den rechten Layer-Tastern dann "Groups 1-8", "Bus 1-8", "Bus 9-16" und unten dann "FX Sends".

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 17. Januar 2011 um 06:11

    Ich nehme mal an, dass es nicht wirklich um tiefen Bass geht, sondern um langes Ausschwingen. Das hat nichts mit dem BSX zu tun. Man müsste mal ein Experiment durchführen, in diesem Falle folgendes vergleichen:
    A: BSX mit B30 im Standardsetup
    B: BSX mit B30 mit 45Hz oder gar 50Hz Hochpass vorm BSX (und B30 entsprechend in der Phase anpassen)
    C: NUR B30
    natürlich alles jeweils mit Tops. Das müsste von einem Unbeteiligten umgeschaltet werden, ohne dass es die Zuhörer erfahren.

    Denn es haben mir schon so viele Leute bei manchen Setups gesagt "Boar, das geht ja tief und fett!!!!", dabei hatte ich einen 50Hz Hochpass drin.

  • Limiter für Techno VA: Overeasy oder hart?

    • Jens Droessler
    • 17. Januar 2011 um 00:16

    Stark begrenzte Leistung mag zwar bei den alten PowerSoft DigAms ein Problem gewesen sein (Nach Begutachtung des Netzteils schätze ich die Dauerleistung der DigAm7000 auf 500W RMS), wie auch bei vielen Günstig-ClassD-Amps, das gilt aber z.B. ganz und gar nicht für die DigAm K-Modelle. Diese haben eine sehr hohe Dauerleistung gemessen an der Angabe. Das 32A-Netzteil wurde nicht als Gimmick verbaut. Ebenso haben die Lab Gruppen PLM14000 und 20000Q ein 32A-Netzteil, und sicher noch einige Endstufen mehr. Einzig und allein die Thermik der doch recht kompakten Gehäuse begrenzt jetzt noch die nutzbare Leistung, aber vorher bekommen die Lautsprecher schon ein Problem (es sei denn, man bastelt sich Matrix-Schaltungen aus den Lautsprechern). Solche Amps haben nicht ohne Grund funktionierende RMS-Limiter in ihren DSPs, die auch unbedingt richtig zu konfigurieren und zu verwenden sind!

    Aber ja, auch diese Endstufen können nicht dauerhaft ihre angegebene Leistung bringen, aber ganz ehrlich, das brauchen sie auch nicht. Es werden seltenst reine und alleinstehende Sinustöne verstärkt, das heißt der Crestfaktor liegt sinnvollerweise immer in dem Bereich, dass bei den 32A-Monstern das Netzteil genug Strom liefern kann. Sollte es dennoch vorkommen, dass ein reiner Sinus wiedergegeben wird, sollte wie gesagt der RMS-Limiter vorher schon greifen. Denn wer hat z.B. im Falle der K20 Lautsprecher am Amp, die 2500W Dauerleistung (nicht Musik/Programm!) wegstecken können?

    Aber natürlich gibt es auch Endstufen für die Kompromisslosen, die ihre 2x5,5kW an 2 Ohm über mehrere Minuten liefern können und dies mit fast 70A Stromaufnahme aus dem Netz quittieren. Hier gilt aber das Gleiche: Entweder genügend Lautsprecher dranhängen, die die Leistung tatsächlich auch im Ernstfall dauerhaft verdauen können, oder RMS-Limiter einsetzen (so handhabe ich diese Amps...).

  • Limiter für Techno VA: Overeasy oder hart?

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2011 um 21:49
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...Deswegen verstehe ich nicht, dass das nicht schon längst Standard in vernünftigen Controllern ist:

    Ein RMS Limiter mit RMS Messung!


    Das habe ich schon tausendundeinmal postuliert. Da kann auch das Pult clippen, wie es will, thermisch passiert nichts.

    Zitat

    Dahinter ein Peak Stop Limiter.


    Das finde ich jetzt nicht so wichtig. Wenn man nicht gerade eine 4kW-Endstufe am Hochtöner betreibt, ist der Amp nicht stark genug, um den Lautsprecher mechanisch zu zerstören (und darum gehts beim Peak-Limiter: Gefährliche Überauslenkung verhindern).

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2011 um 12:04

    Und wo ist das heute nicht so? Wie war das mit dem GrafikEQ beim Dynacord-Controller? Oder diversen Features beim iLive? Ich behaupte mal, dass das bei derartigen Geräten egal ist, solang die Hardware an sich fehlerfrei ist und die Grundfunktionen stabil laufen. Und bevor das nicht gegeben ist, wird Behringer das Gerät nicht rausbringen, schon gar nicht, wenn man den Leuten schon erzählt, dass da Midas-Technik mit drinsteckt. Den Namen will man mit Sicherheit nicht nach unten ziehen.

    Das Gerät wird unter Plexiglas sein, weil die Software noch nicht fertig ist, also eh noch nichts vorführbar wäre und eventuell handelt es sich um einen von wenigen Prototypen mit lauffähiger Hardware.

    Und ja, leider bleibt es wohl die Politik von Behringer, anzukündigen und zu zeigen und dann doch noch mindestens 6 Monate, eher 9 Monate bis ein Jahr mit der Einführung zu warten.

    Auch schade finde ich, dass die direkt bedienbaren EQs gegenüber dem unscharfen Vorabbild geschrumpft wurden. Aber was man im Hintergrund des Videos auf dem Display an Anschlüssen sieht, sieht vielversprechend aus. Wahrscheinlich ein Produkt würdig einer besseren Firma. Dazu würde ich sagen, dass BEhringer vermutlich mehr Geld mit den recht guten Produkten wie dem UltraDrive, UltraCurve, damals dem DDX3216 und wahrscheinlich jetzt mit dem X32 verdienen könnte, wenn sie von Anfang an die Produktionsqualität ein wenig erhöht (zumindest bei den älteren Produkten), auch ruhig den Preis dafür um 10%, und die Produkte unter anderem Namen als Behringer auf den Markt gebracht hätten. Das Stigma ist nicht unbedingt der Preis, sondern leider eher der Name.

  • Welcher Monitor wäre sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2011 um 01:10

    Aber mit "richtigen" Systemcontrollern hast du das Problem doch gar nicht. Da sind Herstellersetups drin und fertig. Bei denen, die trotzdem noch frei konfigurierbar sind, wird halt gesperrt und gut. Zudem traue ich einer Lösung mit Systemcontroller eher zu, auch mal extreme Pegelattacken und Feedbacks zu überstehen.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2011 um 11:18

    Die DSPs kamen bisher von Analog Devices, Shark Serie. Das dürften die verbreitetsten sein. Kaum eine Firma entwickelt eigene DSPs. Bei Wandlern... naja, man nimmt was grad günstig ist, aber trotzdem Qualität bietet. Es gab bisher immer noch viel günstigere Anbieter mit zweifelhafter Qualität (z.B. Wandler, wie sie in billigsten Soundkarten verbaut wurden etc.).

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2011 um 00:59
    Zitat von "marcoboy"

    Ewt. ist ja das Mainboard aus einer spielconsole :D


    Und damit um ein Zigfaches leistungsfähiger als die CPUs aller anderen Digitalpulte? Wolltest du das damit sagen?

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2011 um 00:54

    Android verfügt ab Version 2.2 generell über einen WLAN-Hotspot, Versionen davor nur über Hacks oder herstellereigene Erweiterungen. Ein solcher Hotspot muss NAT unterstützen und somit ist eingangsseitig eine Firewall vorhanden. Ob Portforwarding unterstützt wird, weiß ich nicht, aber das halte ich auch nicht für nötig.

  • Lautsprecher-Phänomen

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2011 um 00:39

    Nicht nur bei CarHifi-Chassis, auch einige PA-Chassis haben das so mit der "Wolle". Und zum Verlängern kann man ruhig normale Litze oder Entlötlitze nehmen, solang noch genug flexible übrig bleibt. Das habe ich auch schon gemacht.

  • wieviel personen kann meine F1 und verleihpreis?

    • Jens Droessler
    • 13. Januar 2011 um 22:04

    Ich kenne da von den Nexo-Sachen im Lager eigentlich auch keine Probleme, auch nicht mit Pioneer-Pulten dran. Und die werden oft mit Pioneer-Pulten dran getreten bis dorthinaus.

    Zudem, ganz ehrlich, man kann sich auf den Kopf stellen wie man möchte, die DJs bestellen Pioneer-Pulte per Rider, sie bekommen Pioneer-Pulte, ob sie nun gut klingen oder nicht. Man muss sich damit arrangieren... wenn ich so recht drüber nachdenke, habe ich überhaupt erst einmal einen Hochtöner bei einem DJ-Event verloren, und die meisten laufen mit Pioneer. Da kann es doch für F1 kein größeres Problem sein, oder?

    Wie gesagt, RMS-Limiter helfen da ungemein. Da stört auch ein 100% Rechteck nicht.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™