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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Kleine Säulen

    • Jens Droessler
    • 17. September 2010 um 14:31

    Die Rechnung ist falsch, da die Treiber nicht alle innerhalb Lambda Halbe liegen. Die Lambda Halbe-Frequenz für diese Line von ca. 1,5m liegt gerademal bei knapp über 100Hz! Alles darüber addiert sich nicht kohärent auf. Bei 2kHz liegen gerade mal zwei direkt benachbarte Treiber innerhalb Lambda Halbe.

  • Vergesst alles...

    • Jens Droessler
    • 16. September 2010 um 02:45

    Da! http://oaudio.de/Zubehoer/Diffusorkegel:::87_175.html Mittels dieses Links mache ich denen jetzt das Geschäft kaputt :D

  • LINEARRAY MONITOR !

    • Jens Droessler
    • 16. September 2010 um 00:24

    Ich hab auch schon mal Gedanken für ein solches Konzept gehabt. Besonders für die Bands, wo der Sänger nur singt und mit der Funke einen größeren Bereich "abläuft" ist es wohl interessant.

    Ich frage mich aber, wo ich den LS600 hinpacken soll, der als Bassunterstützung erwähnt wird... Für den Drummer dürfte die Kiste wohl nicht gedacht sein, oder?

  • Controllerprogrammierung: Frontfills X-Over oder Fullrange?

    • Jens Droessler
    • 15. September 2010 um 23:44

    Generell beschneide ich die Infills/Nearfills genau wie die Main-Tops, EQe sie, damit sie den Main-Tops möglichst ähnlich klingen und stelle das Delay so ein, dass die Phase gehörmäßig stimmt (Messtechnik bringt da leider höchstens mit FIR-Filtern etwas, da die Fills einen anderen Phasengang als die Main-Tops haben, daher grob messen, fein hören).

    Was meiner Ansicht nach gegen Fullrange-Infill spricht: Der Bassbereich kommt über die Subs. Warum sollte ich diesen Bereich den gegenüber den Main-Tops meist deutlich kleineren Fills aufbürden? Zudem haben die Fills im Bassbereich wohl kaum die Phasenlage der Subs, somit provoziere ich Auslöschungen oder teilweise Abstrahlveränderungen im Bassbereich. Meine Lösung: Da ich die Subs oft über die Bühnenbreite verteile oder ein Centerstack betreibe, kommen die Infills "über" einen Sub. Dementsprechend werden die Infills delayt, sodass die Kopplung zum Sub passt. Viele der genannten Probleme lösen sich damit in Luft auf...

  • Kleine Säulen

    • Jens Droessler
    • 15. September 2010 um 16:55

    Wer richtg gelesen hat, hat auch gelesen, dass wora von der VERTIKALEN Richtwirkung geschrieben hat. Und die ist vor der Box genauso wie neben der Box. Das Mikrofon hört trotzdem nur verhältnismäßig wenige 2"er, und die relativ leise, weil dieser Bereich gut koppelt und der System-Eq den Bereich abschwächt.

  • Bestückung TW Audio T24/ B30

    • Jens Droessler
    • 12. September 2010 um 01:07

    Ja, wird wohl so sein, daher dann die geringe Belastbarkeitsangabe...

  • 15.000 € zum ausgeben

    • Jens Droessler
    • 10. September 2010 um 23:38
    Zitat von "marcoboy"

    Werfe ich mal Föön ins rennen. Der Man hat mich noch nie enttäuscht. Alles was er je gebaut hat funktioniert hervorragend.


    Lass mal die Kirche im Dorf! Viele Föönsachen klingen sehr gut, aber bei Weitem nicht alle. Ich erinnere mich da an eine 12/2er mit extrem simpler Weiche, die klang zum Davonlaufen...

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • Jens Droessler
    • 9. September 2010 um 15:06

    Tja nun, Hochleistungslautsprecher wiegen leider auch in Neodym nicht nur 5kg... Alles was Leistung sieht und Hub macht hat einen aufwändigen Korb und meist viel Magnetmasse als Antrieb.

  • 10"/1" Box mit Ferrit und Neodym (Emi/ RCF)

    • Jens Droessler
    • 8. September 2010 um 01:33
    Zitat von "jobsti84"

    Früher standen auch alle auf Topteilgehäuse, welche wie Subwoofer aussehen, damit man schöne identische Türme hatte ;)


    Das finde ich bei mittleren Systemen immernoch gut. Kein Platz für Biergläser bei Stacking :D

    Ansonsten weiß Fabian schon, wovon ich rede^^

  • 10"/1" Box mit Ferrit und Neodym (Emi/ RCF)

    • Jens Droessler
    • 8. September 2010 um 00:33

    In früheren Zeiten fanden viele Leute diese Gehäuseform eigentümlich und teilweise abstoßend, jetzt bauen viele so... Krieg ich einen Anteil? :D

  • Vergesst alles...

    • Jens Droessler
    • 8. September 2010 um 00:06

    Ich sage mal, mit Holografie hat das nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Der Rundumstrahler erzeugt viel Diffusschall, die in der Musik enthaltene Rauminformation ist damit dahin und es wird eine eigene Rauminformation erzeugt bzw. die in der Musik enthaltene überlagert. Wer darauf steht bitte... ich hör die Musik aber lieber so, wie sie gemacht wurde. Das ist analog zu sehen zu Basssystemen mit starkem Eigenklang. Mein Bier ist das nicht... Diese Art von Rundumstrahlern kann man mit einer Drehbank recht schnell selbst bauen, es gab zig Bauvorschläge in den einschlägigen DIY-Magazinen. Der Rest ist Marketing dieser Firma.

    Die Innovation wäre jetzt, einen akustisch besonders schönen Raum per Rundstrahler zu beschalle und eine Impulsantwort aufzunehmen, diese in einen Convoluter zu packen und den dann verkaufen. Funktioniert dann mit jedem normalen Stereoset und/oder Kopfhörer.

    Ansonsten... Film-Surroundsound mit solchen Lautsprechern wäre für mich persönlich (zumindest für die Front) ein echter Alptraum.

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • Jens Droessler
    • 7. September 2010 um 23:50

    Ja, am ehesten würde ich auch den 15TBX40 auch gegen den 15NW100 tauschen.

  • Kleine Säulen

    • Jens Droessler
    • 6. September 2010 um 15:13

    Je schmaler die Säule ist, umso höhere Frequenzen biegen sich um sie herum. Bei den ganz großen LAs ist das nur ein Lowmidproblem. Bei den Stäben... naja, da auch Mitten. Superhochton eh nicht, da die Breitbänder-basierten Stäbe da eh beamen wie verrückt.

    Stäbe mit Cardioidfunktion! Nur, wer schafft sowas über die große Bandbreite bei den schmalen Stäbchen?

  • Four Audio HD2 Controller

    • Jens Droessler
    • 6. September 2010 um 01:17

    Tja, auch weiterhin ist IMO der Behringer von der Bedienung am Gerät beinahe konkurrenzlos intuitiv, wenn man sich mit den Begrifflichkeiten sowieso auskennt. Interessanterweise schafft es Behringer, zu dem Preis ein Grafikdisplay zu verbauen, während selbst 10fach teurere Geräte nur Textdisplays aufweisen. Nicht, dass der Behringer so super wäre (er tut eben seinen Job), aber in dieser Hinsicht sollten sich die teuren Mitbewerber einfach mal eine Scheibe abschneiden.
    Allerdings finde ich die Xilica am Gerät nicht so übel zu bedienen. Die Bedienführung ist bis auf zwei Details vollkommen logisch und konsistent. Zum Einen kommt man wohl ohne Anleitung nicht drauf, wie man an die Kanaleinstellungen kommt, zum andern finde ich die Bezeichnungen für Hochpass und Tiefpass pro Kanal verwirrend... Und soweit mir bekannt beschränken sich die FIR-Funktionen der meisten Controller auf reine Frequenzweichen- und evtl. EQ-Funktionen. Der HD2 als auch der DSC28 ließen sich ja mit Impulsmessungen der Boxen beladen, womit sie bis auf den Bassbereich sowohl im Frequenz- als auch im Phasengang linearisiert werden.

    Weiterhin "fordere" ich frequenzabhängige Peaklimiter (per parametrischer EQs definierbar). Damit schont man im Bassbereich (und bei einigen Tops auch Lowmidbereich) Lautsprechermechanik und reduziert Klirr. RMS-Limiter sollten Standard werden!

  • Kleine Säulen

    • Jens Droessler
    • 6. September 2010 um 00:56
    Zitat von "surfvill"

    Ich bin auch zu 90% in Sachen Hochzeiten unterwegs

    Zitat von "surfvill"

    Die meisten Aufträge sind bei mir Wiederbuchungen


    Hohe Scheidungs- und Wiederheiratsrate bei euch in der Gegend? ;)

  • Bestückung TW Audio T24/ B30

    • Jens Droessler
    • 4. September 2010 um 19:26

    In der Tat. Nicht mehr der Frischste, aber ordentlich verbaut geht er richtig gut. Schade, dass es scheinbar nichts derartiges in ND gibt...

  • Alternative JBL 2426H

    • Jens Droessler
    • 1. September 2010 um 01:33

    Daher schrieb ich ja auch

    Zitat von "Jens Droessler"

    Das Setup erstellt dir einmal jemand mit Erfahrung

    ;)

    Zudem bin ich der Meinung, dass sich mit dem Digitalcontroller schon mit wenig Messaufwand etwas rausholen lässt, wo hinterher noch problemlos optimiert werden kann. Das geht passiv nicht so einfach. Natürlich kann man aber auch eine Passivweiche in Auftrag geben...

  • Alternative JBL 2426H

    • Jens Droessler
    • 31. August 2010 um 22:20

    So dacht ich mir das mit den Höhen. Erst wenn man die Treiber tritt passt es, weil der Klirr es lauter erscheinen lässt. Das würde sich mit neuen Treibern und Aktivbetrieb erledigen!

    Ein LA, was im Zelt passen würde, wäre in der Kompaktklasse und bei den üblichen Zelten auch nicht in einer Länge, wo man mal 50m drücken könnte. Von den Rock-Lowmids muss man sich bei fast allen Vertretern dieser Klasse und bei der Länge des LAs verabschieden. (Ich hätte zwar ein Konzept für ein LA für solche Anwendungen in der Schublade, aber die Entwicklung ist mir privat zu teuer).

    Delaylines scheinen mir da notwendig...

  • Amping für Seeburg G3

    • Jens Droessler
    • 31. August 2010 um 02:56

    Es ging mir um eine allgemeine Aussage. Wenn bei einer Veranstaltung Pegel y nicht gereicht hat, wird Pegel y + 2dB auch nicht reichen...

    Wenn du RAM-Fan bist, nimm doch aus der V-Serie die größte 2kanal. Ich denke, bei den Fortschritten, die die Amps gemacht haben, wird sogar eine V-2kanal mit der gleichen Leistung (Papier) wie die DQX etwas mehr Pegel machen. Wir hatten mal diverse Amps verglichen, und von den Markenprodukten im Test kam die DQX7.0 als Bassamp am schlechtesten weg. Die S-Serie macht subjektiv mehr Bass...

  • Eine kleine "Holz"-Umfrage

    • Jens Droessler
    • 31. August 2010 um 02:26

    Auch finde ich, dass bei einigen Fragen mehrere Antworten praxisnäher wären, z.B. Verleih UND Installation etc.

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