Da stehts doch: Headroom +18dBu
Beiträge von Jens Droessler
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Ich denke für die Stadtfestbühnen dürfte es was horngeladenes sein. Wenn du eh bei Seeburg bist, nimm doch K22. Davon sollte es gebraucht auch schon welche geben, zudem sind sie auch neu nicht sooo teuer.
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Wenn du die Anleitung hast, sollte da auch drinstehen, was der Maximalpegel des Geräts ist. +20dBu glaube ich allerdings nicht, aber so +10dBu und knapp mehr sollte drin sein.
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Bei hohen Pegeln nimmt man Pegeldifferenzen schneller wahr. Dass es lauter wird merkt man also. Allerdings glaube ich nicht, dass 2dB die Rettung sind, wenns vorher nicht gereicht hat.
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Ist das ein Entfernungsproblem oder ist es eher, dass bei leiserer Musik Hochton fehlt, du aber nichts dazudrehen möchtest weils sonst laut zuviel ist?
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Ob die bei Fohhn genau die Module einsetzen, bzw. die kompletten Module inkl. Netzteile verwenden bleibt da fraglich. Fakt ist, dass man im Vergleich eine Rauigkeit im Hochton hört. Wenn man Songs gut kennt, hört man es auch so.
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Zitat von "4Art"
Und das ist wie gesagt manchmal deutlich wichtiger, also vorne das Monsterbrett und hinten nur noch diffuses Mid/High-Gewimmer.
Ob ein so breit abstrahlendes System in einem Raum tatsächlich weniger Diffusität auf Entfernung aufweist als ein enger abstrahlendes konventionelles System? Ich glaube das nicht so recht... -
Grad für diesen Einsatz würde ich von der Alto D4 absehen. Die Powersoftmodule klingen alles andere als fein im Hochtonbereich... Da wäre mir die TSA4-700 wesentlich lieber.
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Ich würde das ganze alte Zeug verkaufen, das so gewonnene Geld noch in den Topf werfen und einheitlich neu kaufen. Zur Überraschung aller empfehle ich hier Audio Zenit, denn mehr Box gibts für das Geld nicht. Die kleinen Systeme könnten mit Ti8 oder Neolite NL208 ersetzt werden. Für die größeren Sachen ND212 mit NDW215 als Subs, oder gleich P208H mit PW215H. Als Endstufen wäre die RAM S6044 brauchbar, dann wird der Bass zwar nicht ausgereizt, aber das Konzept ist einheitlich und leichtgewichtig. Alternativ RAM S6000 und S4000, zusammen größer, schwerer, aber auch nochmal deutlich leistungsfähiger.
HK CN ist tatsächlich teurer als JBL SRX??
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Naja, ich denke im Sinne der universellen Einsetzbarkeit sollte der Frequenzgang schon möglichst linear sein. Die Gehäusegröße an sich schränkt ja schon ein, und ich denke die Schnittmenge aus Gehäuseeinschränkungen und Bestückungseinschränkungen wird immer geringer... Klar, wenn man sie für einen speziellen Zweck kauft... aber zumindest ich möchte meine Boxen universell haben.
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Einer der beiden Zweige ist wohl 12dB, der andere 6dB. Das würde ich nicht grade "ausgebufft" nennen.
Der Frequenzgang dürfte sich ob des Komponentenpreises ganz gut als Berg- und Talbahn auf der Kirmes machen 
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Wähl ein paar schicke Komponenten aus und lass dir halt einmalig eine Weiche dafür machen...
8er z.B. Sica 8N2,5 oder wenns was mehr im Tiefton sein darf 18Sound 8NMB420. Den Hochton würde ich nicht zu klein wählen, des Klirrs wegen. BMS 4544 oder gar 4550, oder einen der 18Sound ab 1050...
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Die K20 tut was sie soll. Bisher gibts wohl wenig Ausfälle, allerdings wurden ja auch nicht wahnsinnig viele davon verkauft...
Wie wäre es mit der LAB Gruppen PLM20000Q? 4x4,xkW an 4 Ohm (2 Ohm-fähig), DSP der Edelklasse und 32A Netzteil (per Software einstellbar).
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Die Synq hat(te) wohl die Netzteil-Probleme der ersten PowerSoft DigAms (3000, 5000, 7000) in verschärfter Form "geerbt". Im Vergleich mit konventionellen Amps zeigt sich auch, dass die Synq nicht ganz die Leistung an die Lautsprecher bekommt wie diese.
Wenn man allerdings schon in den PReisbereich der Redrock M15 kommen möchte, könnte man auch die RAM Audio S6000 nehmen, dazu noch eine kleinere der Vierkanal-Geräte, dann hat man ein einheitliches Konzept.
Im Günstigstbereich würde ich auch die TSA4-700 für den Mittel- und Hochtonbereich nehmen. Im Bassbereich, wenn das Gewicht egal ist, den dicken Brummer von Pronomic oder DAP Vision 3500 oder ähnlich. -
Tja, wenn das stimmt, wird es mit ALLEN derzeit erhältlichen 8 Ohm-Treibern zu Problemen kommen. Die Trennfrequenzen passen dann nicht... Das gleiche Problem dürfte es mit den Radian-VCs auch geben!
Mein Tipp: Leg dir einen Digital-Controller mit 4 Eingängen und 8 Ausgängen zu (oder zwei kleinere), dazu eine TSA4-700 von Thomann und betreib die Kiste vollaktiv (Die TSA dann für Mitten und Hochton). Das Setup erstellt dir einmal jemand mit Erfahrung, dann bleibt das für immer so. Der Sound wird dann mit Sicherheit deutlich besser als zuvor. Das Setup wäre dann im Idealfall so, dass in vielen Fällen gar nichts am Summen-EQ gemacht werden muss, oder nur sehr kleine Korrekturen.
Als Hochtöner würde ich dann auch einen BMS empfehlen, z.B. 4544 oder 4550. Da hast du eine sehr feine Auflösung zum sehr günstigen Preis.
Was für Amps hast du denn bisher dran? Was steht als Sub drunter?
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Eine Platzersparnis ist das beim Sub ja eher nicht. Das Volumen, das man braucht, um den Magneten noch hinter dem Gitter zu haben ist deutlich mehr als der Konusinhalt mal zwei plus Korb und Magnet...
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600W bei 4" Spule, wenn das nicht mal sehr konservativ ist... Für Monitoranwendungen dürfte er mit dem 4" Hochtöner aber sehr geeignet sein. Schwer kaputtzubekommen...
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Genau der Gedanke, den Fabian hatte, schoss mir beim Titel des Threads auch durch den Kopf. Wenns bei der Messung um Nachhallzeiten oder Raummodenanregung geht, dürfte ein Resonator unerwünschte Eigenschaften einbringen. In dem Fall wäre ein solcher Subwoofer wohl nur dann akzeptabel, wenn er auch später zur Beschallung des Raums eingesetzt werden soll, sprich das Gesamtsystem gemessen wird. Gleiches gilt dann auch für Cardioid-Systeme.
ME Geithain sagt mir gar nichts... Hast du einen Link?
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@ mechwerkandi: Nee, die kosten den normalen Tarif. Aber wer an der PA spart will auch für den Tontech oft eher "nichts" bezahlen... Bei dieser Art Veranatlter spielt dann die Kompetenz der Techniker auch eher eine untergeornete Rolle. Kennst du ja sicher auch...
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Auf der anderen Seite denke ich, dass jemand der "nichts" für die PA zahlen möchte, auch keinen Tech mit Alleinstellungsmerkmalen zahlen will...