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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Limmer P3 mal anders

    • Jens Droessler
    • 10. April 2010 um 16:13

    Mit "tief genug" meinte ich, dass eben physikalisch genug Platz für Treiber und Hochtonhorn direkt vor dem 15er ist, also vllt. so 20cm oder knapp mehr, wohlgemerkt ab Dustcap plus Auslenkung.

    Den Frequenzgang habe ich mir inzwischen angesehen. 500Hz geht grad so laut Messung, aber ob das unter Last immernoch so ist, weiß ich so nicht. Der 15er müsste auch schon recht potent sein, um im Lowmidbereich gegen zwei 12er anzugehen (100-500Hz ist ja dann doch kein so kleines Band).

  • Limmer P3 mal anders

    • Jens Droessler
    • 9. April 2010 um 19:15

    Warum überhaupt das 085 benutzen? Ich würde sagen, man baut ein simples konisches Horn für den 15er, tief genug, um einen potenten Hochtontreiber samt kompaktem Horn noch davor zu setzen.

    Wo findet man denn Daten zum RCF H6000? Ich befürchte mal, dass das mit dem SB-8er auch erst so ab 600Hz zu gebrauchen ist...

  • Neues System, aber welches?

    • Jens Droessler
    • 6. April 2010 um 23:18

    Ich rate auch nicht zu 2 Ohm-Betrieb. Aber nicht, weil es eine Gefahr für Schwingspulen und Amps ist, sondern wegen der Betriebssicherheit (Bei zwei Amps kann einer ausfallen, man steckt dann eben einen auf 2 Ohm um) und in vielen Fällen auch wegen des Klanges.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 6. April 2010 um 22:06

    Wieso hat sich das erledigt? Ich hab wohl im Vorfeld der Messe und währende der Messe selbst wohl so einiges verpasst. Weil die Bändchen nicht gehalten haben? Sind die 8er jetzt auch andere? Denn ob so langhubige Chassis noch richtig gut oberhalb 1kHz klingen ist fraglich.

    Der Vorwiderstand ist eine gute Sache, da die Energie, die er verheizt, schonmal nicht mehr an der Schwingspule verheizt werden muss. Allerdings könnte man dann gar zwei 8 Ohm parallel schalen und den Vorwiderstand entsprechend vergrößern...

  • Limitierung eines Audiosignals im Infrabassbereich

    • Jens Droessler
    • 6. April 2010 um 22:02

    Um es nochmal zu wiederholen: Spätestens beim Top gibt es das Problem wieder! Und da gibts genügend Songs, die einige Sekunden lange Passagen nur mit fetten Bässen haben.

  • Neues System, aber welches?

    • Jens Droessler
    • 6. April 2010 um 22:00

    @ toadie: Wenn ein Amphersteller von "2 Ohm-Fähigkeit" redet, gehe ich davon aus, dass damit 2 Ohm nominell gemeint ist und nicht nur 2 Ohm reeller Widerstand. Ja, es gibt genügend schwarze Schafe, wo der Amp nichtmal annähernd für 4 8 Ohm-Lautsprecher geeignet ist, und ein Großteil der Amps klingt an 2 Ohm nicht mehr so gut wie an 4 Ohm, trotzdem hatte ich noch nie kaputte Lautsprecher durch 2 Ohm-Betrieb...

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 6. April 2010 um 01:54

    Ähm, ich möchte jetzt nicht den ganzen Thread genau durchsuchen... wo sollen den die Hochtontreiber sitzen? Horizontal zwischen den 4"ern? Dann wäre diese Schräge ja das Waveguide. Man müsste die Schräge eben nur vom Winkel her passend machen. Wie gesagt kann man dann allerdings wieder überlegen, ob die Koni der 4"er oder deren Bewegung im Betrieb (die aber nicht dramatisch sein dürfte, weil die 8er ja die Hubaufgaben übernehmen) stören.

  • Limitierung eines Audiosignals im Infrabassbereich

    • Jens Droessler
    • 6. April 2010 um 01:43

    @ benjamin: Du hast damit völlig Recht. Übrigens gilt das natürlich auch in die andere Richtung. Sequenzen nur mit Bass können nun auch auf die mechanisch nicht bassfähigen Horntops gelangen, bei völlig bassfreien Passagen können die Subs den Klang stören. Idealerweise müsste tatsächlich auch der Limiter auf das Passband abgerichtet werden UND im gewissen Maße an die Nachbarbänder gekoppelt sein, damit sich kein zu großer Pegelunterschied ergibt. Dem Limiter VOR den Hochpass zu setzen halte ich für keine gute Idee, denn wie gesagt, das Problem betrifft auch die Tops, und wer möchte schon die Tops durch Tiefbass gelimitet bekommen? Das Ganze setzt also eine gewisse Intelligenz der Limiter voraus.

  • Bassanpassung

    • Jens Droessler
    • 6. April 2010 um 01:30

    Um es nochmal zu bestätigen: Klauston und gert haben Recht. Ohne Angabe, wieviele Subs das sind, über welche Breite sie verteilt werden und wie die zu beschallende Fläche aussieht, kann man nichts zum nötigen Setup sagen. Der einfachste Fall wäre, wenn die Breite des Zahnlückenarrays auch die Breite der zu beschallenden Fläche wäre (unter Beachtung des maximalen Abstands von Sub zu Sub). Dann muss garnichts delayt werden (wenn die Umgebung nicht noch Späße bereithält). In allen anderen Fällen muss der Kopf oder das Rechenbrett schon etwas angestrengt werden...

  • Neues System, aber welches?

    • Jens Droessler
    • 6. April 2010 um 01:20
    Zitat von "christian liedmann"

    Also wenn ich mich nicht täusche und 4Stück 8ohm Bässe parallel betreibe komme ich doch auf ca. 2 ohm?!


    Du hast schon recht. Es ging mir um die vorher gestellte Frage, ob man die Subs von 4 auf 8 Ohm umschalten kann, was natürlich nicht geht.

    Allerdings würde ich auch nicht unbedingt auf 2 Ohm-Betrieb der Amps setzen, grad im Bass nicht. Sowohl klanglich alsauch leistungsmäßig alsauch aus Sicherheitsgründen würde ich auf zwei (kräftige) Endstufen setzen. Angegeben sind die Subs ja mit 1600W program pro Stück, im Idealfall würde man sie so ampen. Das würde natürlich tatsächlich Endstufen der Größenordnung Crown I-Tech8000, DigAm K10/K20, LAB PLM14000, Studio R X12 oder MC2 E90 voraussetzen. Ich denke, ab 1kW pro Sub bist du im grünen Bereich. Für das Top dürfen es dann auch ruhig 800W pro Top sein. Grade hier schadet es bei "artgerechter Haltung" nicht, viel Headroom zu haben.
    Willst du flexibel sein, auch mal zwei PAs aufstellen können, brauchst du zwei vollständige Ampracks, also zwei Controller, zwei Top-Endstufen mit ca. 800W pro Kanal an 8 Ohm und zwei Bass-Endstufen mit 2kW an 4 Ohm aufwärts. Kommen zwei PAs eh nicht in Frage, mach dir ein Rack mit einer Endstufe für Tops um die 1600W an 4 Ohm pro Kanal, dem Controller und einer Bassendstufe wie gehabt ab 2kW pro Kanal an 4 Ohm aufwärts fertig, wo dann nochmal zwei XLR-Outs für eine zweite, identische Bassendstufe vorhanden sind.

    @ toadie: Ich wüsste nicht, dass die Gefahr an 2 Ohm die Spulen durch Feedback oder Peaks zu zerstören höher ist als an 4 Ohm. Das sehe ich eher umgekehrt, es sei denn, die Endstufe wäre an und für sich instabil an 2 Ohm und würde seltsame Sachen machen.

  • Neues System, aber welches?

    • Jens Droessler
    • 5. April 2010 um 19:48
    Zitat von "madmax"

    Wie war das eigentlich mit den Bässen, waren da Doppelspulen verbaut (Impedanz 4 auf 8 umschaltbar), oder gabs 2 Versionen?


    Man kann eine Box nicht von 4 auf 8 Ohm umschaltbar machen.

  • Neues System, aber welches?

    • Jens Droessler
    • 5. April 2010 um 18:03

    4 auf 8 Ohm ist generell nicht machbar. 2 auf 8 oder 4 auf 16 schon, aber 4 auf 8 nicht.

  • "Upgrade" Dynacord Anlage (bzw. neue PA?) (~600Pax)

    • Jens Droessler
    • 5. April 2010 um 15:54

    Ich halte es für keine gute Idee, F17 und F18 einfach parallel zu betreiben. Ja, in diversen Komplettpaketen wird das so gemacht, allerdings denke ich, dass diese Pakete eher aus dem Marketing kommen als aus der Entwicklung. Dann die F18 noch anders zu EQen als die F17 macht die Sache ganz und gar nicht besser!

    Für mich ist weder der F17 noch der F18 gut geeignet, um oberhalb 100Hz sauberen Output zu liefern, aber wenn man sich zwischen beiden entscheiden muss, dann eher die F17. Im Übrigen habe ich Dynacord selbst schon PWH-Subs (allerdings die Cobra-PWHs) schon bei 70Hz trennen sehen (oberhalb 70Hz übernahmen Cobra2 BR-Subs die Arbeit).

  • neue 12"-Box gesucht ...

    • Jens Droessler
    • 4. April 2010 um 02:24

    Darf man erfahren, um welche Fabrikate es sich handelt? Nicht dass ich was zu sagen hätte oder was dran ändern könnt, aber diese "Hintenrum-Nummern" sind mir ein Dorn im Auge. So ist doch keine Diskussion möglich! Wir sind hier doch nicht bei den Kontaktanzeigen mit Chiffre. Eine "Umgehung der Öffentlichkeit" kann doch eigentlich nur bedeuten, dass der Versender der PN der Meinung ist, das vorgeschlagene Produkt sei nicht "diskussions-beständig". Warum schlägt man es dann überhaupt bei diesem Anforderungsprofil vor?


    Zur JBL SRX712 möchte ich sagen, dass sie recht leistungshungrig ist. Sie kann viel Leistung einstecken für eine Box der Größe, braucht aber auch viel, um in die Gänge zu kommen. Ich weiß nicht, ob das eine Rolle spielt für die Anwendung.

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 1. April 2010 um 18:53

    Dann lass BR doch weg... ohne "Flugbass" wirst du wahrscheinlich eh nicht auskommen.

    Warum denn linke und rechte? Wie wäre es, wenn du die Kiste auch "kopfüber" rigbar machst?

    Der BMS 4510 kann sehr gut und fein auflösend klingen. Den Oberton kenn ich in dieser Ausführung nicht, aber ich nehme an, dass er auf dem normalen 2544 basiert. Der ist recht unbeherrschbar, die Serienkonstanz SOLL wohl nicht so toll sein und er löst bei Weitem nicht so fein auf wie der BMS.

  • Limmer Limbo8

    • Jens Droessler
    • 1. April 2010 um 18:26
    Zitat von "christoph urbanietz"

    Vielleicht kommt ja auch noch ein 8er Top der ND Serie... mal abwarten.


    Ich denke nicht. Ich habe gefragt, ob die Ti6 auch mit dem 8er aus dem Neolite ausgerüstet wird, man sagte "Naja, irgendwann ist auch mal gut mit dem Umstellen". Allenfalls könnte in der Neolite-Serie noch eine 1x8" Version kommen...

  • Messe Highlights 2010

    • Jens Droessler
    • 1. April 2010 um 01:19
    Zitat von "Elevat0r"

    Könnte "Cruel" von der "Mindfields" von Toto gewesen sein, wenn du das Stück meinst. Kräftig genug ist die Snare zumindest. ;)


    Lief das denn definitiv in der Demo?

  • Studio R Brasilien amps

    • Jens Droessler
    • 30. März 2010 um 20:21

    Für Deutschland bin ich zuständig.

  • Messe Highlights 2010

    • Jens Droessler
    • 30. März 2010 um 02:41
    Zitat von "marcel.brouwers"

    War leider nicht auf der Messe, dieses Jahr, aber KV2 benutzt immer Ihr eigenes Zeug also einfacher 1HE Mixer, 3HE amps (ES, VHD)und meistens SACD player. Also den Sound bekommt man dann auch absolut zuhause hin ! Schummeln machen die Jungs nicht :!:


    Der Mixer hat eine Vierband-Klangregelung. Damit sollte es direkt möglich sein, die Lowmids zurückzunehmen. Auch am Bass wurde immer mal gedreht. Wie gesagt, gestört hat mich nur der Sound im Hochtonbereich. Die Mitten waren sehr gut, die Lowmids bei den später gespielten Songs akzeptabel, aber es hätten mehr sein können.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 29. März 2010 um 18:30

    Also dass sich der Klang gravierend durch ein anderes Pult ändert, wage ich ja mal zu bezweifeln. Das sind Nuancen, die man im Direktvergleich hört, aber sicher nichts weltbewegendes. zudem, wenn da keine EQs im Pult benutzt wurden, sind die Klangunterschiede von Pult zu Pult verschwindend gering.

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