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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Frage zu Outline Kanguro oder was anderes.....

    • Jens Droessler
    • 1. März 2010 um 18:47

    Zugekaufte Amps und DSPs?

  • Frage zu Outline Kanguro oder was anderes.....

    • Jens Droessler
    • 1. März 2010 um 17:27

    Hmm, hat man das System neu aufgelegt?

  • RMS Limiter einstellungen???

    • Jens Droessler
    • 28. Februar 2010 um 23:02

    Ich sage auch nicht, dass es von Nachteil ist, aber darum geht es ja nicht. Es wurde gefragt, warum sie an 2 Ohm weniger Leistung bereitstellen als an 4 Ohm. Ich habe das erklärt...

  • RMS Limiter einstellungen???

    • Jens Droessler
    • 28. Februar 2010 um 19:52

    Ich hab nichts dagegen, dass er begrenzt wird. Ich sage nur, er wird begrenzt, weil die Ausgangsstufe nicht mehr abkann. Es ergibt sich aus den physikalischen Möglichkeiten, und nicht, weil es so von Vorteil für die Lautsprecher wäre. Mehrere Leute haben nicht verstanden, warum die Leistung an 2 Ohm geringer ist als an 4 Ohm und ich habe es erklärt.

    Ab davon finde ich die ca. 6000 Euro UVP für die I-Tech 8000 nicht wirklich günstig... nicht, dass sie den Preis nicht wert wäre...

  • RMS Limiter einstellungen???

    • Jens Droessler
    • 28. Februar 2010 um 16:50

    Und ich sage es nochmal: Was hat das damit zu tun, dass die I-Techs an 2 Ohm WENIGER Leistung als an 4 Ohm haben? Welchen Grund sollte es geben, an 2 Ohm nicht mindestens die gleiche Leistung bereitzustellen wie an 4 Ohm? Die geringere Leistung mag laut deiner Darstellung kein Nachteil sein, aber wo laut deiner Darstellung würde es zu Problemen kommen, wenn die Leistung an 2 Ohm genauso hoch oder gar höher als an 4 Ohm wäre? Wo liegt der Vorteil einer geringeren Leistung an 2 Ohm für die Lautsprecher? Ich sehe da keinen. Du versuchst hier, eine "Schwäche" (die nach deinen Ausführungen eh keinen Einfluss hat) als Feature zu verkaufen. Die Wahrheit ist und bleibt: Der Strom in der Ausgangsstufe ist begrenzt, und zwar knapp oberhalb von dem, was der Amp an 4 Ohm an Strom liefern kann. Daraus folgt, dass die Leistung an 2 Ohm wieder sinkt. Das hat nichts mit Klang oder "Druck" zu tun, das ändert sich nur marginal durch geringere Kontrolle des Amps durch die doppelt so große Last. Es gibt keinen anderen Grund für eine REDUZIERTE Leistung an 2 Ohm.

  • RMS Limiter einstellungen???

    • Jens Droessler
    • 28. Februar 2010 um 07:55

    Ob das nun optimal im Hinblick auf Schwingspulenerwärmung etc. ist lasse ich mal außer acht. Das erklärt immernoch nicht, warum die Leistung an 2 Ohm geringer ist als an 4 Ohm. Wenn der Stromanschluss das Problem wäre, warum ist die Leistung an 2 Ohm nicht genauso hoch wie an 4?

  • RMS Limiter einstellungen???

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2010 um 18:28

    Nenn mir mal einen Grund, warum man die Leistung an 2 Ohm reduzieren sollte, wenn die Ausgangsstufe die dafür nötigen Ströme liefern kann.

  • Audio Zenit PW212H - Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2010 um 04:20

    Der Schreiner hat das Programm auf der CNC und die Chassis gibts auch noch, demnach kann man den 212 weiterhin bekommen...

  • RMS Limiter einstellungen???

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2010 um 04:16

    @ wetbf: Die Aussagen von Linearray klingen ganz so. Das Manual spricht allerdings davon, dass auch die nominelle Impedanz eingegeben werden muss. Zudem lässt sich eine Lastüberwachung einstellen, allerdings weiß ich nicht, ob diese etwas anderes tut als nur zu warnen...

  • Griff TW Audio

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2010 um 00:17

    Fabian hat aber nicht unrecht. Man sieht doch die Form des Griffes, was die passenden Abmessungen sind lässt sich schon einfach an den eigenen Händen erkennen. Man packt noch den einen oder anderen Zentimeter drauf, für die Jungs mit den Bärenpranken, dann ist das doch ok. Wozu muss das auf den Millimeter genau den TW-Griffen entsprechen?

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2010 um 00:09

    Die Kammer zwischen Trommelfell und Kopfhörermembran ist bei guten Kopfhörern ziemlich dicht, relativ zum reellen Schalldruck, den die Membran erzeugt. Ein geschlossener Kopfhörer wie z.B. der Sennheiser HD25 oder der Beyer Dynamic DT770 unterscheidet sich nur durch die RÜCKSEITIG (die vom Ohr abgewandte Seite) geschlossene Kammer von offenen oder halboffenen Konzepten wie dem DT990 oder DT880 (halboffen). Zieht man so einen DT770 auf die Ohren, hat man sicherlich 20dB Dämpfung gegenüber ohne Kopfhörer. Das macht die "Dichtigkeit" der Kammer. Beim offenen klappt das natürlich nicht, weil der externe Schall einfach die sehr leichte Membran in Schwingung versetzt, also quasi durchlässig ist.

    Durch das geringe Volumen in dieser "Kammer" zwischen Trommelfell und Membran ist der Strahlungswiderstand recht hoch, die Luft kann ja nirgendwo hin entweichen, also bis auf die Kompressionsfähigkeit der Luft eine direkte Kopplung von Membran an Trommelfell.

  • 18 " Subwoofer welches Gehäuse?!

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2010 um 23:52
    Zitat von "karl-alfred_roemer"

    Wenn das so ist, dann ist an dem Gerücht, dass man BRs nicht so extrem stacken
    sollte wohl nichts dran.


    Doch, ist es. Die Helmholtzresonatoren reagieren anders aufs Stacking als die Pappe selbst. Dadurch kann es zu Überlappungen kommen, die sich dann negativ äußern, da der Port eine andere Phasenlage/ein anderes Groupdelay haben. Einige große Beschaller tun, was einige Hersteller empfehlen: Bei großen BR-Stacks die Ports dichtmachen!

  • RMS Limiter einstellungen???

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2010 um 22:29

    Zuersteinmal wird aus einem Peaklimiter auch durch Änderungen der Zeitvariablen kein RMS-Limiter, denn ihm fehlt die Funktion zum Integrieren des Signals zu einem RMS-Wert. Man kann sich annähern durch die hohen Zeiten, aber man hat keine vollwertigen Schutz. Ein echter RMS-Limiter würde im Ernstfall auch bei verzerrenden Mixern etc. helfen. Es klingt immernoch schauderhaft, aber es geht nichts kaputt, da die thermische Belastbarkeit nicht überschritten wird. Es ist auch normal, dass ein korrekt eingestellter RMS-Limiter bei normalen Programmmaterial nicht anspricht. Denkt mal drüber nach: Der RMS-Limiter ist eingestellt auf das thermische Maximum, welches sich aus der Dauerleistung ergibt. Sollte er ansprechen, wäre OHNE diesem Limiter der Lautsprecher kaputt, was aber im Normalbetrieb nicht vorkommt. Demnach DARF er bei korrekter Benutzung gar nicht ansprechen...

    Dass man bei den ITechs den tatsächlichen Output in Watt einstellt, ist einerseits gut, andererseits schlecht.
    Gut: Egal, wie heiß die Spule ist, die Leistung bleibt gleich.
    Schlecht: Sollte ein Lautsprecher von zweien am Kanal ausfallen, bekommt der andere dann schlimmstenfalls die doppelte Leistung...
    Ansonsten, was ist daran nicht zu verstehen? Die ITech kann 2 Ohm nur begrenzt. Die Outputstufe kann wohl die Ströme, die an 2 Ohm bei voller Ausgangsspannung anfallen würden, nicht ab. In früheren Zeiten, als die Leute anfingen, nach 2 Ohm-Fähigkeit zu fragen, gab es öfters solche Angaben.

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2010 um 21:33

    Aber nur per PC-Software, oder?

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2010 um 17:16

    Es ist schon richtig, dass ein geschlossenes System weniger Umstände macht, aber was gibt es an geschlossenen aktiven (selfpowered) Systemen, die den Anforderungen entsprechen? Hat der TSM Sub dp+ Settings für die A3 mit an bord und klingt die A3 denn auch gut (was aber vier TSM Sub dp+ bedeuten würde)? Erfüllt ein passender Aktivsubwoofer von Dynacord die klanglichen und leistungsmäßigen Anforderungen? Scheiterts evtl. noch beim Handling?

    Ich sehe die klanglichen und leistungsmäßigen Forderungen ohne positive Klärung dieser Fragen nur beim AZ Neolite erfüllt, aber das System ist eben passiv. Setups für UltraDrive gibt es aber. Entweder mit RAM S6004 (dann kann man die Subs noch auf 4 aufsocken bei Bedarf) oder wenn man das System treten will eine RAM S6000 (auch hier kann man noch ein zweites Paar Subs anschließen) und eine S4000.


    @ Hendrik: Ja, in so gut wie jedem Digitalcontroller gibt es beim EQ sogenannte Shelving Filter. Damit kannst du ganze Frequenzbereiche ober- oder unterhlab einer einstellbaren Frequenz anheben oder absenken.

    Im Übrigen bietet gerade der UltraDrive eine günstige Möglichkeit, das nötige Delay einzumessen. Das klappt auch recht gut.

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2010 um 05:59

    Nein, es gibt nichts dazwischen, das wäre ja auch überflüssig, da man auch beim UltraDrive oder anderen Controllern einfach nur das nutzen kann, was man möchte. Alles andere lässt man in einfach in Ruhe. Sobald es um "EQ mit in der Weiche" geht, gibts entweder feste analoge Controller, die für einen Satz Boxen gebaut wurden oder eben digitale Lösungen, und wenn man eh schon digital unterwegs ist, beschränken sich die Entwickler der Geräte natürlich nicht nur auf Weiche nd EQ, denn die Hardware ist ja da, um die vollen Funktionen bereitzustellen. Damit will ich sagen, dass es unsinnig wäre, ein solches Gerät nur mit Weiche und EQ auszustatten, denn der Unterschied zum Vollfunktionscontroller wäre nur in der Software.

    Das UltraDrive ist auch per Passwort sperrbar, dann kann nichts verstellt werden.

    Ich empfehle dir so ein Gerät. Wenn du nochmal ein anderes System kaufen solltest, kannst du wenigstens das UltraDrive auch dafür einsetzen.
    Fang dann eben klein an, Weichenfunktion einstellen. Probier es einfach erstmal symmetrisch (das heißt Hochpassfrequenz und -charakteristik gleich Tiefpassfrequenz und -charakteristik) und dreh, bis es dir gefällt. Für alles weitere hilft erstmal die Lektüre der Anleitung, und hier im Forum bekommst du auch sicher Hilfe. Ich helf dir gern auch per PM.

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • Jens Droessler
    • 24. Februar 2010 um 23:28

    Das Behringer UltraDrive ist klanglich sicher nicht schlechter als die Thomann-Weiche, die DB Technologies kenne ich nicht. Selbst wenn du im UltraDrive erstmal nicht mehr einstellst als eine einfache symmetrische Trennung wird es dann nicht schlechter als mit den anderen Weiche. Nur hast du noch Potential für die Zukunft, wenn du dich selbst ein bisschen eingearbeitet hast oder jemand findest, der dir da weiterhilft. Der Aufpreis lohnt meiner Meinung nach.

    Natürlich kannst du die Dynacord D12-3A bei 150Hz trennen, sie wird insgesammt dann lauter, weil sie weniger Bass bzw- Tiefmitten wiedergeben muss, und somit die ganze Endstufenleistung für den Bereich darüber bleibt. Allerdings muss dann der Bass umso potenter sein, um da mithalten zu können. Zudem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass man nicht erwarten kann, einfach irgendeine aktive Weiche oder einen Hochpass in einem Top oder Bass zu verwenden und damit optimale Frequenzübergänge zu erhalten. Ja, es lässt sich drüber streiten, ob das denn alles nötig ist... allerdings bin ich der Meinung, dass wenn man schon aus klanglichen Gründen lieber maximal 8"er im Mittelton haben möchte, auch solche Details relevant sind.

    Meiner Meinung nach klingt die D12-3 auch sehr gut (ich habe sie nur mit Musik aus der Dose gehört), und bei 150Hz Trennung (viel tiefer würde ich mit EINEM 12er pro Seite eh nicht gehen) sollte auch Pegel nicht so das Problem sein. Ich denke, zwei 15er Bässe pro Top dürfen es schon sein.

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • Jens Droessler
    • 24. Februar 2010 um 18:31

    @ wetbf: Das ist schon wahr, aber es lässt sich sicher jemand finden, der einmalig ein Setup erstellt.

    @ madmax: Da klingen viele Systeme aber "besser" als sie es wirklich tun. Wirkliche Entscheidungen sollte man bei solchem Vorgehen erst nach eigenem Test treffen.

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • Jens Droessler
    • 24. Februar 2010 um 17:39

    @ hendrik: Ein Digitalcontroller wie der Behringer UltraDrive DCX2496 bietet viele Möglichkeiten, die du nicht brauchst, wie Limiter z.B. Allerdings bietet er auch Möglichkeiten zur Klangverbesserung, die du mit einer einfachen Aktivweiche nicht hast. Eine generische analoge Aktivweiche bietet dir nicht die Möglichkeit, den Hochpass für die Tops anders zu setzen als den Tiefpass für den Bass. Um einen sauberen Übergang zu erhalten, ist das aber in vielen Fällen erforderlich. Zudem bietet jeder Ausgang ein Delay. Auch dieses ist oft erforderlich, um die Phase von Bass und Top im Übergangsbereich anzupassen, damit keine Auslöschungen entstehen und die Sache in den Tiefmitten druckvoll klingt. Zudem kann man Anpassungen vornehmen, fals die Tops mal nicht direkt auf dem Bass stehen. Auch kann man kleine "Unvollkommenheiten" im Frequenzgang der Boxen dauerhaft ausbügeln. Zuguterletzt kann man das ganze so speichern und wenn man etwas verstellt hat einfach wieder abrufen.


    Natürlich ist es so, dass man auch eine Endstufe in das Rack schrauben kann, wenn man eh einen einzelnen Controller oder eine Weiche mitschleppt (und man kommt ja so nicht drum herum). Ich würde die AZ Neolite-PA nicht außen vorlassen. Die zwei 8er pro Top machen die 250 Leute schon :) Die nichtmal 10kg für eine RAM S6044 fallen da auch nicht mehr so auf.


    Ein Hochpass im Top nützt nichts, wenn er nicht zum Tiefpass im Bass passt.

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • Jens Droessler
    • 24. Februar 2010 um 00:51

    Nanana, Teppich mal wieder! Wenn es völlig belanglos wäre, was andere im Forum schreiben bzw. die Aussage "mach dir selbst ein Bild" immer die passende ist, dann könnte das Froum dichtgemacht werden!

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