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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Suche Praxisberichte von der BELL Amp. SCA 6 MR

    • Jens Droessler
    • 13. Dezember 2009 um 22:42

    Die elektrische Musikbelastbarkeit eines VPS420L liegt bei knapp 1500W. Es sind schließlich zwei 15er drin. Auch wenn das nicht mehr die neuesten sind und das ganze Konzept mal für 500W an 4 Ohm-Amping ausgelegt war (was mir seltsam erscheint, da Bell schon Jahre vorher Amps mit 2x1kW an 4 Ohm hatte, die mir auch leichter erschienen), 700W Programmleistung pro Chassis ist kein Hexenwerk.

    Allerdings, wenn der Bell-Digitalcontroller vergleichbare oder bessere Ergebnisse als die Controllerkarten erzielen, warum nimmt man dann nicht einfach andere, moderne Amps? 2HE, 2kW an 4 Ohm plus 2 Ohm-Fähigkeit gibt es doch genug in ordentlicher Qualität. Mit solchen Amps wäre es allerdings nett, wenn die VPS420L jeweils 8 Ohm hätten.

  • Suche Praxisberichte von der BELL Amp. SCA 6 MR

    • Jens Droessler
    • 13. Dezember 2009 um 09:13

    Multibandlimiting in digitalen Geräten gibt es schon seit Jahren und ist technisch überhaupt kein Problem. Dass man es nicht in einem normalen Controller nachprogrammieren kann sollte klar sein, schon gar nicht in einem Gerät wie dem MiniDrive, das schon 10 Jahre am Markt ist.

    Der Bell Digitalcontroller könnte nun endlich die Möglichkeit bieten, den VPS500L getrennt von den VPS4x0 Bässen zu fahren. Ich hoffe, dass die Möglichkeit auch genutzt wird

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • Jens Droessler
    • 13. Dezember 2009 um 09:04

    Sehr richtig!


    Ich habe den Sennheiser HD25-1II, einen Beyer DT770 (nicht M, nicht pro), einen DT990, einen DT531, einen Sony keineahnungwas. Ich habe ALLE Ultrasone Kopfhörer probegehört, die es gab, als Sommer Cable den Vertrieb übernahm und so ziemlich alles von Sennheiser oberhalb 80 Euro.
    Meine Meinung: Der HD25 ist ein super Kopfhörer... für MP3-Player. Dicker Bass, aber linear ist für meine Ohren was anderes. Dazu kommt eine Resonanz im Hochtonbereich um 8kHz rum. Wie gesagt, den nehm ich mit für unterwegs, Urlaub etc. für den MP3-Player, auch zum DJen kommt er mal zum Einsatz. Der DT770 ist mein Favorit fürs Livemischen. Er klingt nicht so offen und detailiert wie der DT990, aber der ist ja auch offen, was ihn für Live aber eben auch unbrauchbar macht. Ich höre sehr gut damit, was die Instrumente für Problemchen haben, mit dem HD25 gelingt das nicht so gut. Der DT531 ist auch offen, fällt also für Live aus, ist aber sonst nicht so detailiert wie der DT990, dafür fetter im Bass. Schöner Hörer für Hifi. Die Ultrasone haben mich nach der verlockenden Ankündigung allesamt schwer enttäuscht. Die kommen klanglich nichtmal an den HD25 heran, den ich hinter allen drei Beyer-Hörern sehe (bzw. höre). In den Höhen ist da etwas "sehr seltsam", und damit meine ich nicht nur "zu wenig Höhen" oder ähnlich. Irgendwie verwaschen. Bei Sennheiser habe ich um 400 Euro herum den einzigen Hörer gefunden, der mir gefallen hat und im Sound an den DT990 herankam. Allerdings war auch das ein Hifi-Hörer, zudem habe ich die Bezeichnung vergessen.

  • 1x18" Subhorn mit l18s800

    • Jens Droessler
    • 13. Dezember 2009 um 07:14

    Der B2 braucht den Controlleramp, um zu "klingen", und selbst mit dem Controlleramp ist es mehr ein Effekt als ein sinnvoller Musikinhalt, der da rauskommt. Dazu kommt noch: Der B2 ist ein Infra, er klingt über 65Hz unbrauchbar.

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • Jens Droessler
    • 12. Dezember 2009 um 20:48

    Wenn man per RS232 mehrere DCX ansprechen will, nutzt man den ersten quasi als RS232-nach-485-Wandler. Dazu braucht er wohl die Flusskontrolle, ja. Und auch richtig ist, dass es von der Baudrate abhängt. 2400baud gingen auch mal über 25m, und die Fernschreiber mit 300-1200baud, das ging mit geeignet geschirmten KAbeln deutlich weiter. Zudem kann man auch hier Aufwand wie symmetrische Übertragung, Repeater oder höhere Signalspannungen betreiben, um Störeinflüsse zu minimieren.

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • Jens Droessler
    • 10. Dezember 2009 um 04:06

    Ein Eisenschwein dieser Leistung wiegt mindestens 40kg, eher noch mehr.

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • Jens Droessler
    • 10. Dezember 2009 um 03:58

    Die Belegung von 9poligen als auch 25poligen RS232-Anschlüssen ist fest standardisiert. Wenn sowas nicht funktioniert, dann ist das Kabel zu lang oder die Hardware besteht auf zusätzliche Leitungen für Flusskontrolle o.ä. Auf RS232-Verbindungen über 20m ist kein Verlass! Das geht 99 mal gut und beim 100. Mal streikt es dann, ausgerechnet dann, wenn man es dringend braucht. RS232 hat keinerlei Schutz gegen Einstrahlung, ist anfällig für Signalverschleifung durch Induktivität uns Kapazität und Pegelverlust aufgrund der Kabellänge. Genau für diese Anwendung wurde RS485 erfunden. Gebt die paar Euro mehr aus und nutzt die professionelle Lösung.

    Oder achtet bei der Plattformauswahl beim Controller auf vorhandene Ethernetunterstützung.

  • Netzwerkproblem bei 2 Crown Itech 4000

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2009 um 23:39

    Ich kenne mich mit den I-Tech im Netzwerk nicht aus, aber guck doch mal nach, was für Firmware-Versionen auf den I-Tech drauf sind (sowohl bei den neuen als auch bei den alten). Evtl. sind die Firmwares der alten nicht mehr kompatibel mit der aktuellen Control-Software...

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2009 um 23:34

    @ Jonnytrance: Was erzählst du denn da? Die PL9.0 ist ein Schaltnetzteilamp, und zwar mit einer Dimensionierung, wie man sie gern sieht. Das SNT kann tatsächlich die Leistung des Amps dauerhaft bereitstellen. Sie klingt im Bass wie ein Eisenschwein (im Gegensatz zu 85% der Schaltnetzteilamps), und stell Leistung bereit wie ich zumindest sie nicht von völlig konventionellen Eisenschweinen her kenne.

    Wenn jemand PL9.0 loswerden will, ich nehme gerne welche.

  • passiver Monitor mit moderner Coax Bestückung

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2009 um 01:10

    Ach naja, ich denke mit der richtigen Verkabelung (Signal und Netz in einem) geht das schon. Neue Modelle sind ja auch kaum schwerer als die Passivversionen. Allerdings, die Feuchtigkeit auf der Bühne möchte ich den aktiven auch nicht antun. Klar, die passiven sind auch nicht erfreut, wenn die Pappe nass wird, oder noch schlimmer, was in das Hochtonhorn läuft... Aber bei den aktiven liegt halt 230V auf der Bühne. Wenn DAVON was feucht wird... Es ist eine Sache, ob die Band in IHREN Dreifachstecker, der zu IHREN Amps etc. führt, was reinkippt. Dafür ist der Tech nicht verantwortlich. Aber die eigenen Sachen sollten idioten- und bombensicher sein!

  • Lautsprecherkabel konfektionieren

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2009 um 01:01

    Ich habe 1,5m, 3m, 6m, 10m, 25m. Alles 4x 2,5mm², bis auf das 25m, das ist 4x 4mm², Speakonstecker unterschiedlich, aber logischerweise alle 4polig. Passend zu einem Lautsprechersystem habe ich noch 8x4mm² mit 8poligen Speakons, plus 1m 4x2,5mm mit 4poligen Speakons zum Durchverbinden.

    Für das Partyzeugs habe ich aber auch noch 2x2,5mm² mit 2poligen Speakons, von früher, in 1,5m, 3m und 10m.

    Probleme hatte ich nur mal mit Speakonimitaten...

  • TW Audio vs. Audio Zenit

    • Jens Droessler
    • 1. Dezember 2009 um 16:46

    Och, das C4 wird immernoch "verrissen", aber es fragt halt keiner mehr danach. Die Leute "wissen", dass damit bei großen Firmen gearbeitet wurde/wird und so stellt heute keiner mehr die Frage "Taugt das d&b C4?".

    Ich habe auch nie behauptet, dass das AZ Hornsystem ein Großbeschallungssystem ist. Machbar wäre es damit, natürlich mangelt es an Firmen, die das mit einer "Noname"-Firma wie AZ durchziehen. Ich habe als größte Veranstaltung mit dem System mal 3 Tops pro Seite aufgebaut, einige 4x10er Bässe als Filler eingesetzt und 8 4x10er Bässe als Subs. Das Ergebnis war sehr gut. Der Veranstalter kam persönlich noch bei mir vorbei, um zum gelungenen Sound zu gratulieren. Hosenflattern gabs auch. Es geht also schon, sicher auch noch größer. Ich würde aber auch nicht einfach jedem zu dem System raten. Es hat seine Anwendungen und Zielgruppen, und denen empfehle ich das System. Mir gehts aber darum, dass das TW-System quasi allen und jedem empfohlen wird, manchmal sogar für Veranstaltungen mit 100 Besuchern, und auf der anderen Seite auch für deutlich über 2000pax, und zudem auch von vielen klanglich als HighEnd angepriesen wird.

  • KS Aktiv PA, CPA-12, CPA-LW, CPA SUB/2

    • Jens Droessler
    • 1. Dezember 2009 um 16:24

    @ unknown_artist: Die TQ445 ist doch im Grunde genommen auch nur eine 12/2er (das, was normalerweise der Hochtontreiber in einer 12/2er tut, wird hier halt von einem 6"er und einem 1"er übertragen), mit einem 600W Programmleistung 12er bis 1,3kHz, der auf dem Papier sehr unglaubwürdige 103dB 1W/1m machen soll. Ich habe meine Zweifel, dass damit wirklich 500 Leute bei Rock gehen.
    Wie es der Zufall so will, habe ich das System gerade vor 3 Wochen gehört (Band). Zwei Tops pro Seite, ich sage mal, 700-750 Leute hätten gut beschallt werden können, aber die ausführende Firma versuchte damit ca. 1800 zu beschallen. Das ging in die Hose (allerdings bei Weitem nicht so wie am darauffolgenden Tag mit dem T.Box Achat Hornsystem in der selben Location. Das geht ja mal garnicht!). Ich habe nicht auf die Subs geachtet, aber sie klangen eher nicht so toll. Schwammig und konturlos. Kann aber auch am Mischer gelegen haben.

  • TW Audio vs. Audio Zenit

    • Jens Droessler
    • 1. Dezember 2009 um 04:20

    Wenn wir hier von "heute" reden, müssen wir auch vom heutigen AZ-System reden... und das wiegt nicht mehr als das TW-System und ist nur in den Augen von Leuten, die unbedingt mit nem Kombi 2000 Leute beschallen wollen, "viel größer". Ein TW PA-Sys One will ich nicht allein aufbauen, und zu zweit ist es mir völlig egal, ob das Top nun 47 oder 57kg wiegt (wie die Urversion vom AZ P208H). Ich habe lange mit dem AZ-System gearbeitet (und ich weiß auch genau, wo die Probleme des Systems liegen), das zusätzliche Transportvolumen gegenüber dem TW-System hat nie ein Problem dargestellt. Ich wiederhole es nochmal: Zu einer >1000pax-Veranstaltung fahre ich nicht mit dem Kombi, sondern mit min. einem Transporter (Sprinter). Den Platz, den die PA verbraucht, ist kaum ausschlaggebend gegenüber dem Platz, den der Rest verbaucht.

    Zur Zumietbarkeit: Ich konnte mir problemlos 10 Tops zu meinem System dazuleihen, nebst einigen Bässen. Was soll ich mit dem Haufen Holz beschallen? Es ist zwar schön, dass im Rhein-Main-Gebiet, was weiß ich, 50 Systeme rumstehen... aber reichen nicht auch 5, um die Zumietbarkeit zu sichern? Zudem, wenn sooo viele Firmen das Zeug haben, was ist dann das Ausschlaggebende für den Kunden, zu dir zu kommen? Die anderen haben das Zeug auch, Wettbewerb, Preise sinken, Einheitsbrei...

    Und ich wiederhole auch nochmal: Das T24 wirft unwesentlich bis garnicht weiter als eine normale Doppel-12er-Direktstrahler-Konstruktion. Im Gegenteil: Das Stummelhorn bringt vllt. ab 600Hz ein wenig Gewinn, dafür kann darunter kaum auf Entfernung projeziert werden, da die kompakteren Frontabmessungen gegenüber konventionellen Designs weniger Richtwirkung zulassen, und auch das sehr kleine Hochtonhorn hilft da nicht. Da kann man sich als TW-Fan (kommt in der Tat von Fanatiker) auf den Kopf stellen, an der Physik kommt keiner vorbei. Ich glaube nicht, dass z.B. die PAF212 deutlich leiser ist (und was an dieser in Relation zum Ferrit-bestückten T24 zu "wuchten" ist, verstehe ich auch nicht), und erst recht nicht, dass sie weniger weit wirft. "Discopegel auf 40m Entfernung" halte ich doch für ein gewagtes Statement mit einer T24 pro Seite. Das wird mit deutlich fetteren Systemen ja schon problematisch, und ich würde es auch nicht vom P208H erwarten. Aber die Ansprüche, sowohl klanglich als auch pegelmäßig, sind ja bekanntlich unterschiedlich.

    Und letztlich wiederhole ich nochmal, dass ich nichts gegen das TW-System habe, aber ich habe es satt, dass dank Hype und Marketing die Leute einfach das Hirn ausschalten. "Boah, Horn! Boah, und soo klein!", nur leider kommt die Erkenntnis "Boah, klingt nicht groß" und "Boah, wirft nicht wie groß" dann eben auch nie. Ich verstehe, dass das System unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine gute Figur macht, da es wenige Komponenten hat (T24 und B30), kompakt ist, das Handling durchdacht und das Zubehör recht gut ist, und auch beim Kunden mancherorts durchaus gefragt ist... aber mehr eben auch nicht. Es ist kein HighEnd-System und kein Großveranstaltungssystem, und das wird es auch durch anhaltende Lobeshymnen und viel Wunschdenken nicht.


    Ich denke, es wäre an der Zeit, endlich ein amtliches Shootout in allen Disziplinen zu machen, gerne auch mit noch weiteren Systemen, die in dem Bereich mitspielen wollen.

  • Erfahrungen LD V Serie, Hitec, TBox Achat

    • Jens Droessler
    • 30. November 2009 um 22:13

    Soweit ich weiß werden die Gehäuse für Proel, die dann an Thomann als OEMs verkauft werden, auch in China gebaut...

  • Erfahrungen LD V Serie, Hitec, TBox Achat

    • Jens Droessler
    • 30. November 2009 um 17:42

    In dem Fall würde ich mal bei Audio Zenit fragen. Gute Bestückung, saubere Weichen. Leider ist die Website zurzeit offline.

    Allgemein möchte ich aber noch sagen, dass übliche Konzepte, die fullrange-tauglich sind, in den Mitten dann Abstriche machen müssen. Und das umso mehr in den günstigen Preisregionen. Wenn dann ein Subwoofer dazukommt, ist die Bassfähigkeit der Tops überflüssig, und die Mitten bleiben "schlecht". Wäre es nicht für dich machbar, kleinere Tops zu nehmen (12/2er z.B.) und erstmal EINEN Sub drunterzustellen? Oder erstmal auf Bass zu verzichten, bzw. diesen per EQ dazu zuholen? Bei mittleren LAutstärken sollte das machbar sein.

  • KS Aktiv PA, CPA-12, CPA-LW, CPA SUB/2

    • Jens Droessler
    • 29. November 2009 um 22:14
    Zitat von "sunshineband"

    Die CPA-12 hat 136 db peak


    Ja, auf dem Papier vielleicht. Mit der Realität hat das aber nichts zu tun.

  • Speaker in Turbosound TMS 4 bzw TSE 111

    • Jens Droessler
    • 29. November 2009 um 22:07

    Wenn das System über einen Digitalcontroller betrieben wird, könnte man auch einfach alle 10"er gegen etwas aktuelles austauschen.

    Wenn es nicht über einen Digitalcontroller betrieben wird.... würde ich das dringend mal ändern :)

  • Probleme bei Audio Zenit?

    • Jens Droessler
    • 29. November 2009 um 22:04

    Die Homepage ist in Arbeit. Sie ist fertig, wenn... sie fertig ist. Es wird sich einiges tun, denke ich.

  • B&C15NW100 vs. RCF15N401

    • Jens Droessler
    • 26. November 2009 um 02:23

    Was b0b45 meint, sind sicher Fauchgeräusche aus der Belüftung im Magnetsystem. Man müsste ihn andersrum einbauen, um das Problem zu eliminieren. Damit fängt man sich aber vermutlich neue Probleme ein: Rückkammer dann zu klein, Vorkammer zu groß, und Magnet liegt nicht mehr in der offenen Seite, also schlechtere Kühlung...

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