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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 19:47

    4x 5" haben die gleiche Fläche wie 1x 10", aber eine bessere Steifigkeit und zudem sind die akustischen Zentren dichter aneinander. Gegen das Vera10 spreche ich auch nicht, bis auf die Tatsache, dass ihr bei diesem System keine Flugbässe unterbringen könnt, die aber IMO dabei zwingend nötig sind. Das VRX ist kein LA. Es gibt keine Zylinderwelle in den oberen Mitten und Höhen, daher auch kein weiter Wurf... an 50m ist nicht zu denken, zumindest nicht mehr als bei konventionellen Systemen auch...

  • BMS R35 15"Treiber

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 18:56

    Ein Wundermittelchen gegen die hohe Effizienz der Limmer 308? :D

  • Mehr Output durch mehr Wege

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 18:53

    Mit diesen Doppel-15ern würde ich es verutlich lassen. Wie gesagt, für solche Einsaätze sollte es schon etwas darauf hin optimiertes sein...

  • RCF aktiv PA

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 18:50

    Die RCF PA würde ich klanglich als auch outputmäßig in eine Klasse einordnen, die sie für kleine bis mittlere Verleiher interessant macht. Das HK-System ist alles in allem sehr Musiker-orientiert, klingt und performt auch entsprechend...

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 18:45

    Ja, schon richtig, Coda. Aber das ist eh im Prinzip das Gleiche...

  • Mehr Output durch mehr Wege

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 05:51

    @ tobias: Jetzt verallgemeinerst du da aber ziemlich:

    Zum Ersten: Mehr Pegel ist sehr wohl zu erwarten, wenn die Endstufe das begrenzende Element im Bassbereich ist. Trennt man tiefer, "spart" man Endstufenleistung ein, die dann dem Bass zusätzich zur Verfügung steht. Ist der Doppel-18er allerdings schon mechanisch am Ende, wird eine Entlastung durch tieferes Trennen unter idealen Aspekten nicht helfen. Mit "ideal" meine ich, wenn man die Sache sauber betreiben möchte. Nun kann man aber dank tieferer Trennung den 18er evtl. auch noch etwas mehr quälen, was mehr Klirr zur Folge hat, der aber nicht zwingend störend sein muss (weil man tiefer trennt können die Klirrprodukte auch nicht mehr so weit hoch reichen --> ganzes Vielfaches... und werden möglicherweise von den Doppel-15ern maskiert, ausprobieren, was da erträglich ist!)

    Zum zweiten: Wenn man den Doppel-15er für genau diese Aufgabe konstruiert, möglichst noch als geschlossenes Gehäuse, kann man relativ problemlos um 80Hz herum trennen. Einmaliges Delayeinmessen, und los gehts.

    Allerdings rate ich davon ab, zu diesem Zweck einfach irgendwelche Doppel-15er Bassreflexkisten zu verwenden. Die haben meist nicht den erforderlichen Frequenzgang (naja, auf dem Papier schon... aber gehörmäßig??) und sind untenrum nicht "phasenneutral" genug, um ohne große Schwierigkeiten trennen zu können.

    Zudem, was für Horntops sind das denn, die bis 100Hz oder auch nur runter spielen? Die müssten ja riesig sein... Allein aus dem Aspekt finde ich die Idee mit de Doppel-15er gut (wenn extra dafür ausgelegt! Ich helf auch gern), da kann man gleich Lücken füllen... aber vielleicht ist man hinterher verwöhnt vom Sound :D

  • Leichte Verstärker ohne Einplatinendesign ?

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 05:40

    Die früheren Vortex waren nicht allzu gut fürs Touring. Da sind mir einige Ausfälle bekannt. Die aktuelle Revision hält wohl ganz gut.

    Und von den Hoellstern hab ich jetzt auch schon das eine oder andere Schauermärchen gehört (aber noch nicht selbst erlebt, allerdings sind die Endstufen hier auch kaum verbreitet).

    Die LABs der fP-Serie (nicht FP+!) sind allerdings extreme Arbeitstiere. Ich hab noch keine defekte gesehen, hab deswegen auch zahlreiche fP6400 gekauft, die schon seit mindestens fünf Jahren ohne jede Wartung ihren Dienst tun. Es sind nicht die bassstärksten, aber auch nicht die schwächsten...

  • Suchen neues System

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 05:34

    Von der HK PR:O Serie würde ich für ernsthaften Einsatz abraten. Das ist einfach Partyholz, für einen DJ sicher keine schlechte Wahl. Das liegt teilweise nichtmal an der Lautsprecher-Bestückung, sondern an den billigen Passivweichen bei den Tops und den nicht grade glänzenden Gehäusen bei den Bässen. Die AudioZenit CD12 ist zum Beispiel sehr ähnlich bestückt wie die HK PR:O 12, trotzdem klingt die CD12 besser...

    Wenn du ernsthaft arbeiten willst und es neu sein soll, nimm die AZ ND212 und NDW215, oder lass dir die PAF212 bauen. Die Anzahl von wirklich rocktauglichen Systemen in der Größenordnung nimmt dank des "Kompakt-Wahns" stetig ab...

  • Audio Zenit ND212 vs. PAF 212

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 04:41

    Ich hoffe, ich erfahre keine Repressalien aus Limburg, wenn ich sage, dass die PAF212 die bessere Box ist. Die AZ ist sehr gut, aber die PAF ist einfach deutlich aufwendiger mit ihrem Allpass auf der Weiche und dem echten 3" Schwingspulen-Hochtontreiber. Zudem ist die Box geschlossen, das klingt für meine Ohren sauberer als mit Bassreflex...

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 04:39

    Betrachten wirs doch mal von der Seite der aktuellen Vermarktung: Ein großes LA hat IMMER drei Wege, plus Sub. Das macht sich gut, der in den Jahren zuvor vernachlässigte Mitteltonbereich kommt zur Geltung und alle sagen "Boah, das klingt viel geiler als die alten Hornkisten" und der "Fachmann" sagt "das liegt daran, dass das ein LA ist. Vertikal ist gaaaanz toll". Kurz dazu: Der Hype geht weiter mit den kompakten Zweiwege-LAs, die dann eben garnicht mehr so super klingen, weil das alte Problem sogar in verstärkter Form zurückkehrt: Der 8"er oder 10"er soll bitte ab ~80Hz pegeln und bitte bis 2kHz kohärent koppeln (das geht einfach nicht allzugut). Nun gut, zurück zur Rückkehr der Dreiwegebox: Also sagt man sich, was beim LA heute gut klappt (früher aber dank mangelhaftem Budget für fette Dreiwegepassivweichen eben nicht), kann man doch auch wieder ins bekannte Format für normale Anwendungen packen. Und siehe da, es stimmt! Die Box kann Grundton, wie man es von einem grundtonfähigen 12"er erwartet, versaut aber dann die Mitten nicht, weil da ein sehr guter 6"er spielt, und liefert feine Höhen, weil man keinen schweren 3" Schwingspulerich für diesen Bereich bemühen muss.

    Ich selbst habe das Konzept im Einsatz, allerdings mit 15", 8" und 1", neu entwickelt, moderne Weiche, klingt!

  • RCF aktiv PA

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 04:28

    Im Vergleich zur Projektor würde ich die RCF vorziehen.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 04:27

    Fangen wir mal vorne an: Mit 4 Teilen Vera10 pro Seite wirft man keine 50m weit. Mit 25m würde ich da rechnen. Grundton gibt es natürlich auch dann keine 25m! Zum Vera gibt es den S30, das ist ein B30 mit Flugvorrichtung.

    Das Clia ist KEIN Linearray, über ca 5kHz ist da nichts mehr mit Zylinderwelle, das Wasserfalldiagramm sieht da nach Regen aus. Zudem gibts da grundsätzlich keinen Grundton. Wo soll der denn auch herkommen?

    JBL VRX ist auch kein LineArray. Große PEgelgewinne durch Kopplung gibt es ja nicht, außer im unteren Mittenbereich, wo die 12er trotz des recht großen festen Winkels koppeln. Mehr als vier halte ich für sinnlos, vier ist schon grenzwertig (wer braucht denn vertikal 60° bei gleichem Pegel? Das führt ja das ganze Prinzip ad absurdum).

    Die hohe Trennfrequenz ist ohne Flugbass ein K.O.-Kriterium für druckvole Wiedergabe wie sie IMO für Top40 nötig ist. Es hilft leider überhaupt nicht, dass die 920er deiner Meinung nach bis 160Hz brauchbar sind, denn sie stehen am Boden. Die Ortbarkeit ist bei diesen Frequenzen schon gegeben. Wenn der Sänger oder Bassist mal unten anfängt und hochsingt bzw. -spielt, und dann wieder etwas runter (eben Musik), springt der Klang hin und her. Für Sound mit Anspruch IMO undenkbar....

    Eine Blick wäre vielleicht das BMS LA5 wert. Das könnte sogar mit Flugbass leicht genug sein.

  • BMS R35 15"Treiber

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 04:15
    Zitat von "sven beyer"

    imho die Box benötigt im Gegensatz zu meinen Limmer 308ern wesentlich mehr Endstufenleistung für den gleichen Output (im Frequenzbereich des 308er)


    Mal ernsthaft, überrascht dich das???

  • Behringer DCX ersetzen

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 04:10

    Der DCX macht seinen Job einwandfrei. Sowohl die Tools4Music als auch der Production Partner (und seinerzeit auch der für seine Messsessions bekannte Forenuser JF) haben dem DCX richtig gute Werte bescheinigt, die einigen Behringer-Bashern doch ziemlich die Sprache verschlagen haben. Der Preis schlägt sich in anderen Dingen nieder als der Klangqualität! Fakt ist: Für unter 600 Euro Listenpreis gibt es klanglich NICHTS besseres. Der früher vielgelobte dbx DriveRack PA klingt nicht so gut und ist wesentlich unflexibler, aber: Es steht eben dbx drauf und dbx ist "amtlich".

    Es gibt viele Gründe, teurere Geräte zu kaufen, aber dann bitte welche, die mindestens das dreifache kosten. Es gibt NATÜRLICH noch besserklingende Geräte! Zudem sind manche Leute aufgrund ihrer PA-Wahl auf bestimmte Geräte angewiesen, für die es "allgemeingültige" (Stichwort PA-Pooling) Setup-Daten gibt, oder spielen wettbewerbsmäßig in einer Klasse, wo man nur mit XTA, den großen dbx oder Lake in Erscheinung treten darf...

    Fakt ist: Ich habe vor ca. fünf Jahren alle analogen Aktivweichen (oftmals die als gut anerkannte dbx 234 oder wie das Ding hies) gegen den DCX getauscht. Selbst ohne EQing im Controller, also bei reiner Nutzung als Weiche, wurden die Summen-EQs wesentlich "ruhiger", es waren also weniger Fader aus der Nulllage zu bewegen. Das spricht meiner Ansicht nach sehr für das Gerät. antürlich kann es auch sein, dass meine Systeme alle genau da Löcher im Frequenzgang haben, wo der DCX von sich aus was dazuzaubert.... ;)

    Zurück zum Thema: Wenn Xilica noch irgendwann dynamische EQs nachrüstet wäre das mein Traumkandidat. Die bisherigen Features sprechen für sich, u.a. RMS-Limiter, GEQs in den Eingängen, extrem flexibles Routing, EQs satt... nur eben der DynEQ, das wäre das i-Tüpfelchen...

  • Brauche Hilfe bei Gehäusewahl und Berechnung für 21" Subbass

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 03:55

    Hast du deine eigenen Bandpässe schonmal gemessen? Gerade bei solchen Konstrukten weicht die Realität sehr weit von der Simulation ab. Der "extreme Tiefgang" kann auch nur eine akustische Täuschung sein, z.B. extrem langes Ausschwingen. Das ist für das Gehör mehr als schwer zu unterscheiden. Dazu ein Beispiel: Vor einigen Jahren war ich mit meinen Basshörnern auf einem PA-Treffen, wo auch noch zwei selbstgebaute Doppel-18er Bandpässe 6. Ordnung standen. Akustisch dachte da JEDER "man, gehen die tief runter". Beim Vergleich mit den Hörnern habe ich dann ein ied eingelegt, wo ich genau wusste, dass im Refrain immer wieder ein langgezogener Ton bei 43Hz enthalten ist. Auf den Hörnern war er zu hören, auf dem Bandpass zur Überaschung aller ÜBERHAUPT NICHT!

    Weiterhin ist es für den Tiefgang im Horn überhaupt nicht und im Bandpass 6. Ordnung relativ wenig entscheidend, welchen Durchmesser der Lautsprecher hat!

  • single 15, Leistungsstark, extrem kompaktes Gehäuse Zusatz !

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2009 um 03:42

    @ cheesy: Was du verlangst ist eigentlich so gut wie unmöglich. Du möchtest einerseits sehr tief kommen, andererseits soll das Ganze auch noch an die TW M8 mit ihrem 8"er ankoppeln. Das gelingt aber nur, wenn der Bass mindestens 200Hz sauber erreicht. Wenn das Ganze jetzt auch noch handlich werden soll, geht das einfach nicht. Der Datensatz, der für saubere, impulstreue Wiedergabe bis 200Hz nötig ist, ist nicht brauchbar, wenns um Tiefbassorgien geht, und umgekehrt passts dann logischerweise auch nicht. Ich würde eher auf die letzten tiefen Töne verzichten. Das merkt "keiner". Selbst "Fachmänner" können ohne extrem gute Kenntnisse einzelner gespielter Titel nicht sagen, wie tief ein Bass spielt! Man merkt auch nicht, dass etwas fehlt, es sei denn, man kennt genau das Lied sehr gut auf einer entsprechenden Anlage...

    Der B15 z.B. ist auch kein Tiefbassknaller (genauso wenig wie der B30)...

  • Ab wann ist ein Topteil ein Horntop?

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2009 um 21:10

    Naja, was der zweite 12er, der "durchläuft" bis zum Hochtöner, da bekommen hat, ist ein angepasster Allpass, der den 12er den Phasengang verpasst, der beim anderen 12er durch den Tiefpass verursacht wird. So sollte man das auch machen, wenn man mit mehreren Pappen arbeitet und nicht tief genug trennen kann/will, um Interferenzen zu vermeiden. Dass Kling&Freitag gern mit Allpässen "spielt" ist ja bekannt :)

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2009 um 21:07

    Was Bernd da sagt ist mit einer Gummisicke vielleicht nicht mal abwegig...

    Alternativ kann ich mir vorstellen, dass der Membranrand mit der Zeit immer nachgiebiger wurde, bis es eben irgendwann gereicht hatt, die Membran schlagartig "umploppen" zu lassen. Ich denke, das hat Bernd auch nicht erforscht (es wird wohl kein einjähriger Beobachtungsversuch gewesen sein ;) )... Allerdings wäre da die Frage, ob die Gummisicke überhaupt so viel Kraft in die Membran einleiten kann, sprich, ob sie bis zum "Anschlag" gespannt wird. Denn dass es von der Luftlast kommt, glaube ich auch nicht...

  • Frage zum 18er BP-Horn

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2009 um 16:14

    Naja, du hast mehr "Antriebsfläche" (wirft weiter) und musst das ganze nicht so treten (lebt länger).

  • Martin Audio WS 218x Bestückung

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2009 um 00:50

    Naja, dass zwanzig billige China-Fertig-18er nicht zu vergleichen sind mit den üblichen Verdächtigen sollte sich ja von selbst verstehen :)

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