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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • PA-Subwoofer in THX-Anlage integrieren

    • Jens Droessler
    • 24. August 2009 um 23:18

    Ja, ich. Habs mehrfach probiert. Der einzige echte Erfolg, den ich hatte, war mit Basshörnern, in einer Zahl, dass 30Hz machbar waren. Die ließen sich mit ein wenig Mühe gut ins Setup integrieren. Für Musik allein konnte ich auch schonmal einen 15er BR-Sub integrieren, dass da wirklich gute Ergebnisse erzielt werden konnten. Alles andere ist gescheitert: 15er BPs, 18er BRs, 4x10er BPs, egal das ging nicht. Grade in kleinen Räumen macht der Resonator mit dem schwerpappigen Antrieb nur Schwierigkeiten...

    Und überhaupt, ein PA-Sub KANN klanglich einfach nicht mit solchen Edel-Produkten mithalten. Die Auslegung ist viel zu unterschiedlich. Schau doch mal: Die betreiben bei dem Teufel-Sub einen vergleichbar hohen, wenn nicht gar höheren, Aufwand wie bei dem PA-Sub, aber sind deutlich leiser. Was sagt uns das? Wo haben die ihre Arbeit hingesteckt?

  • bandpass bauplan

    • Jens Droessler
    • 24. August 2009 um 15:38

    Bist du der Meinung, weil sie doppelt so viel Leistung abkönnen kommt da auch doppelt soviel raus?

    Wie groß sind deine W-Bins? Haben sie noch einen Port in die Rückkammer? Ein echtes, korrekt gebautes W-Bin wäre in jedem Fall größer als die von dir gewünschten Bandpässe, und würde, wie ich nochmal wiederholen möchte, ganz anders Pegel machen. Grade bei elektronischer Musik klingt ein W-Bin um Klassen druckvoller als ein Bandpass 6. Ordnung. Diese Bandpässe haben allesamt eher Effektcharakter: Impulsen entsprechen sie selten, sie erzeugen viel Wind, aber keinen tonal nützlichen Sound. Das ist der Preis, den man zahlt, wenns kompakt werden soll.

  • PA-Subwoofer in THX-Anlage integrieren

    • Jens Droessler
    • 24. August 2009 um 13:52

    Ja, mit der sehr tiefen TL-Abstimmung auf einen Bereich, wo man eh nichts mehr mit den Ohren wahrnimmt, kann man dann auch ordentlich Musik hören, da der Nutzbassbereich nicht beeinflusst wird.

  • Lambda Lab - DH-18 Digitalhorn

    • Jens Droessler
    • 23. August 2009 um 23:47

    Naja, der Name ist ganz sicher Marketing. Was soll an der Box bitte digital sein? bzw. mehr digital als an anderen Boxen?

  • QSC RMX 5050

    • Jens Droessler
    • 23. August 2009 um 00:07

    In dem Fall wäre die APS8000, sodenn man sie bekommt, ganz gut. Muss denn ein Name draufstehen? Oder kommts eher auf den Preis an?

  • PA-Subwoofer in THX-Anlage integrieren

    • Jens Droessler
    • 22. August 2009 um 01:03

    Im Heimkinosystem ist ein üblicher PA-Sub völlig unangebracht. Unabhängig davon, dass die meisten PA-Subs nur bis ca 45Hz gehen, was für diverse Film-Effekte zu hoch ist, kommt noch hinzu, dass sie einfach auch klanglich nicht die Ansprüche erfüllen. Ich würde mir für zuhause z.B. niemals einen Bassreflex- oder gar Bandpasssubwoofer hinstellen, erst recht nicht mit 18" oder gar noch größeren Lautsprechern. Eine größere Anzahl von 12"ern in geschlossenen Gehäusen, da fängt der Spaß an und das wird nichtmal so teuer. Das Teufelsystem hat zwar einen Bassreflex-Sub, aber die werden schon einiges unternommen haben, um Portgeräusche zu reduzieren etc., auch vermindert die sehr tiefe Abstimmung das Problem... und trotzdem sage ich, dass ein geschlossener Subwoofer sogar mit etwas schlechteren Chassis besser klingen wird.

  • QSC RMX 5050

    • Jens Droessler
    • 22. August 2009 um 00:54

    Wenn du Amps einzeln caset, kommt es doch nun wirklich nicht drauf an, ob andere Leute den Amp für zeitgemäß halten. Davon ausgehend, dass du den Amp sicher für Bass haben willst, sieht die Sache ja dan so aus, dass du mehrere einzelne Ampracks mit je einer Endstufe haben wirst, die du dann untereinander verkabelst. Das an sich ist ja schon nicht mehr zeitgemäß.

    Der Amp ist nicht untauglich. Seine Leistung bringt er schon, aber ich finde, er ist nicht der fähigste Bassamp. Vergleiche mit üblichen Schaltnetzteil-Amps wird er aber nicht scheuen müssen.

  • Adam sub 24

    • Jens Droessler
    • 22. August 2009 um 00:49

    So selten ist die Bauweise nicht. Man stellt ihn genauso auf wie jeden Bassreflex-Subwoofer. In dem Frequenzbereich in dem er arbeiten soll, ist es egal, in welche Richtung die Membranen zeigen. Hauptsache nicht zu dicht an Wände oder gar Ecken...

  • Problem mit Dynacord Alpha

    • Jens Droessler
    • 21. August 2009 um 16:06

    Der 4590 und all seine Verwandten dürften sich an dem Horn stören. Das Ausschwingverhalten in den Superhöhen könnte wirklich unter dem Difraktionsspalt leiden.

    Wenn dich der Aufwand nicht stört probier es mal mit einem kleinen 1" Horn anstatt der Tweeter. IMO steigt die Definition in dem Bereich hörbar an. Zudem wird der Abstrahlwinkel dann auch im Superhochtonbereich eingehalten, was bei den Tweetern ja so nicht gegeben ist.

  • BMS4590 an Vitavox 4cell Horn, Messergebnisse!(aktualisiert)

    • Jens Droessler
    • 21. August 2009 um 16:03

    Also die Curie-Temperatur von Neodym wird durch Draufscheinen der Sonne sicher nicht erreicht :)

    Wie der 4595 klingt weiß ich nicht, aber der 4594 (die 1,4" Variante) klingt meiner Meinung nach (nur gehört) nicht schlechter.

  • Lambda Lab - DH-18 Digitalhorn

    • Jens Droessler
    • 21. August 2009 um 01:39

    Ich glaube, der Entwickler ist jetzt nicht mehr hier tätig...

  • Problem mit Dynacord Alpha

    • Jens Droessler
    • 21. August 2009 um 01:29

    Da das System ja vollaktiv gefahren wird, empfehle ich folgendes:

    Raus mit dem 2"-Treiber, rein mit 18Sound 2060A (auf das A achten, der ist beim Einsatz als reiner Mittelhochtöner ohne Superhochtonbereich besser geeignet als die anderen Modelle). Die 800Hz müssten an dem großen Horn machbar sein. Wenn du jetzt noch weiter verfeinern willst, schmeiß die Tweeter raus, setz dafür ein kompaktes 90° Horn mit einem schönen 1"er, z.B. BMS 4524, rein. Kostet beides nicht viel, aber der Unterschied wird sich bemerkbar machen.

    Die teure, aber noch bessere Methode wäre, statt dem 2060A einen D.A.S. 2"er mit 4" Voicecoil zu verwenden. Der K8 wäre gut geeignet, da er billiger als die Neodym-Varianten ist und es in einer Installation (darum gehts doch, oder?) ja nicht aufs Gewicht ankommt.

    In jedem Fall ist dann eine Anpassung an den Controllern nötig.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Jens Droessler
    • 21. August 2009 um 01:24

    Ganz ehrlich, wenn ihr Ersatz wollt, nach Art des Bose-Systems, greift lieber zum Erjk F4 (siehe hier: http://www.erjk.com/english.html und dann Live-Serie) oder zur Fohhn LX-Serie. Das sind beides wertigere Systeme mit weniger Kompromissen (die Bose eindeutig macht, um mehr Geld pro Kiste zu verdienen).

  • d&b C4 / EV Deltamax

    • Jens Droessler
    • 21. August 2009 um 01:20

    Die Deltamax-Tops können mit Geschraube am EQ gut klingen. Da kommten auch Lowmids raus, die sich bei Rock nicht schlecht machen. Die Subwoofer sind allerdings nur um 60Hz recht laut, spielen nicht deutlich tiefer als diese 60Hz und nicht wirklich gut über 100Hz (was mit den 15er Tops auch nicht nötig ist).

    Tja, das d&b C4 ist halt auf kompakt getrimmt, mit allen dazu nötigen Kompromissen, plus noch ein paar unnötiger. Das Top kann von sich aus kaum Lowmids (geht nicht anders in der Größe), dazu braucht man dann viele (zwei pro Seite fallen noch NICHT unter "viele"). Darunter folgen dann 18" Lautsprecher in Bandpassgehäusen (das hätte nicht sein müssen, aber es misst sich auf den ersten Blick eben gut), ebenfalls mit eher negativen Auswirkungen auf den Lowmidbereich. Der B2 ist dann mehr ein Effekt als signalmäßig nutzbringende Box.

    Was nun das geringere beider Übel ist, überlasse ich dir. Du kennst deine Anwendung besser als ich :) Aber es gibt immer Alternativen...

  • wer hat erfahrungen mit dem RCF mr10n301

    • Jens Droessler
    • 21. August 2009 um 00:56

    Nun, zuersteinmal wäre da ja wichtig, welche Zielsetzung AlphaC hatte und was für ihn der Pferdefuß am RCF war. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der RCF lauter als der jetzt gewählte ist, allerdings nicht tief genug nach unten reicht, bzw. der Pegel da zu gering ist. Möglicherweise aber auch andersherum, das Horn soll pur Mitten liefern und das geht mit anderen 10ern, natürlich auf Kosten des Pegels untenrum, besser...

  • BMS4590 an Vitavox 4cell Horn, Messergebnisse!(aktualisiert)

    • Jens Droessler
    • 21. August 2009 um 00:43

    Nein, habe ich nicht. Aber könnte man ihn nicht grob von Hand ermitteln? Vllt. hilft auch einen Anfrage bei BMS weiter...

  • (einfache) Weiche - Dynacord Powermax oder . . . ???

    • Jens Droessler
    • 18. August 2009 um 23:31

    Ich blas hier mal ins gleiche Horn wie Yamaha4711: Controller sind heute eher die Wahl. Die Ankopplung von Subs an Tops kann man viel besser gestalten als mit üblichen analogen "Universalweichen". Zudem sind sie sperrbar.

  • 2xlmt-212 4xSK-bastelhorn + welcher infra?

    • Jens Droessler
    • 17. August 2009 um 23:13
    Zitat von "stephan merkl"

    Wenn man den dcx einmessen lässt berücksichtigt er das mit dem delay bei der trennfrequenz.


    Ja, richtig. Ist doch auch gemessen... :D

    Zitat

    Dh.bandpässe und hörner mischen geht nur gut wenn die trennfrequenz hoch genug ist?

    Nein, aber dem ungeübten oder sagen wir lieber entwöhnten Hörer fällt eine Trennung in den Tiefmitten nicht auf. Man lässt einfach eine Lücke. Da wird heute eh wenig Signal "erwartet". Und wo man nichts "braucht" kann man auch nichts vermissen. Es sei denn man weiß, wie es eigentlich klingen sollte/könnte...

  • 2xlmt-212 4xSK-bastelhorn + welcher infra?

    • Jens Droessler
    • 16. August 2009 um 21:25

    @ willaudio: Der Entwickler selbst spricht nur schlecht Englisch. Und der Plan ist (noch?) nicht frei verfügbar, da der Entwickler bisher selbst nur einen einziegn gebaut hat und selbst nicht messen kann. Er sucht jetzt Leute, die bauen wollen und messen können.

    Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass die Kiste riesengroß ist, 120kg aufwärts wiegt und allem Anschein nach allea andere als leicht zu bauen ist.

    @ stephan merkl: Zuallererst möchte ich sagen, dass 30Hz eher Prestigesache ist. 40Hz ist völlig ausreichend. Selbst bei D'n'B merkt keiner, dass es nicht tiefer geht. Dem Großteil fällt es nichtmal auf, wenn unter 50Hz nichts mher kommt. Dann möchte ich betonen, dass Bandpässe wie der ACL Infra oder B2 für D'n'B nicht gut geeignet sind. Generell klappt eine Ankopplung von Bandpässen an Hörner nicht allzugut. Man müsste mit hohen Flankensteilheiten arbeiten, was aber im Bassbereich wieder mit neuen Problemen behaftet ist. Zudem muss der Bandpass dann sehr maßvoll eingepegelt werden, um klanglich überhaupt dazuzupassen. Fehler bei der Anpassung (Delay, Pegel, Frequenzgang) resultieren schnell in wummerigen, brummeligen, atonalen Sound.

    Ich verstehe auch dein Statement zur Dynacord Forumline nicht. Die Tops sind Hörner, die Bässe allesamt Bandpässe. Das Zusammenspiel ist da schon nicht ideal, dort wird aber noch deutlich über 100Hz getrennt...

    Zuletzt wollte ich noch hinzufügen, dass ein Delay um die Hornlänge nicht korrekt ist, da der Hochpassfilter, den du für die Bastelhörner sicher gesetzt hast, auch noch eine Verzögerung hinzufügen. Das Delay muss also noch länger ausfallen. Nochmals hinzu kommt, dass du idealerweise die Bastelhörner tiefer trennen müsstest als die Tops, damit sich im Übergangsbereich nicht zuviel Pegel ergibt (die Bastelhörner haben einen mit der Frequenz steigenden Pegel, zudem fährst du die Bässe sicher lauter als die Tops, damit es "gehörrichtig" ist). Das führt wiederum zu Laufzeitdifferenzen. Die richtige Delayeinstellung lässt sich an und für sich nur messen...

  • PSE Audio SV 600 controler

    • Jens Droessler
    • 15. August 2009 um 17:19

    Die Werkspresets sind egal. Hat jemand eine passende Firmware parat? uUnd ist 100% sicher, dass sie auf dem Gerät funktioniert (muss man evtl. auf Revisionen achten)?

pro-silentium.de

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