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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • Jens Droessler
    • 21. Juli 2009 um 19:56

    Man sprach von einer IPR8000 auf der Messe, die noch aussteht.

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • Jens Droessler
    • 21. Juli 2009 um 17:16

    Das nun wiederum ist aber ein Problem mit schwingendem Boden und absolut verständlich. Aber auf festen Betonboden ist es überflüssig.

  • Fane neuer COLOSSUS 18-1500

    • Jens Droessler
    • 20. Juli 2009 um 01:36

    Fast alle Hersteller geben Xmax entweder als Ergebnis einer Gleichung, wo ein Teil der Luftspalthöhe nochmals mit eingeht oder aber als Angabe, bei welcher Auslenkung der Lautsprecher X% Klirr übersteigt. Das ist auch ok für mich, solange sie noch Luftspalthöhe und Wickelhöhe angeben. Lieder ist auch das nicht mehr immer der Fall...

  • Renkus Heinz SSD 3301 - gibt es was Gleichwertiges?

    • Jens Droessler
    • 20. Juli 2009 um 01:32

    Man könnte versuchen, die unterbrochene Stelle mittels sehr flexiblem Draht zu reparieren. Probieren kostet ja nichts. Ersatz gibt es sicher bei Renkus Heinz... Von Emminence wirst du sicher keinen akzeptablen Ersatz bekommen. Mit Arbeiten an der Weiche (oder wird die Box aktiv getrennt?) lässt sich sicher auch ein moderner Treiber wie der 18Sound 2080NSD oder ähnlich einsetzen.

    OT: Ist das ein Doppel-Horn für den Hochtonbereich oder zwei einzelne? Stell doch mal ein Foto ein...

  • Doppel 12er bässe erweitern mit...gleichem oder Obertönern?

    • Jens Droessler
    • 20. Juli 2009 um 01:27

    Den XB700 als Erweiterung nach unten zu nehmen ist in der Tat unsinnig. Bau lieber weitere Doppel-12er.... wobei der Delta12lf auch kein Tiefmittenkünstler ist und mir schon im oberen Bass nicht mehr sooo gut gefällt. Er klingt dort "weich".

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 20. Juli 2009 um 01:15

    Das sehe ich nicht so. Ohne größere Sekundärkondensatoren wäre die Impulsleistung auf die des Netzteils begrenzt und die Endstufe hätte wahrscheinlich auch noch mit dem Innenwiderstand des Netzteils zu kämpfen. 14000W, wie im Falle der LAB PLM14000, wären dann nichtmal peakmäßig machbar bei der Begrenzung der LABs auf 13A aus dem Netz.

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • Jens Droessler
    • 20. Juli 2009 um 01:11

    @ rockline: Ich sagte ja, dass das eine Menge Aufwand wäre...

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • Jens Droessler
    • 20. Juli 2009 um 01:10

    Für PA ist das ohne Gründe wie unerwünschte Schallübertragung auf Mauern etc. unnötig, sogar unpraktisch. Den Bass in den Boden einzukoppeln kann auch schon ein ganz netter Effekt sein ;)

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • Jens Droessler
    • 19. Juli 2009 um 05:49

    Ja, aber was soll das daran ändern, dass du damit eine weitaus rellere/ohmischere Last hast als ein echter Lautsprecher ist. So kannst du höchstens hören, ob die Endstufe bei hoher Belastung komische Sachen macht. Über die Bassfähigkeit erfährst du höchstens etwas, wenn das Netzteil zu klein ist, bzw. recht wenig, weil man so den Dämpfungsfaktor "versaut" hat.

    Wenn mans nun ganz genau nehmen würde, kann sich durch den Spannungsteiler der Frequenz- und Phasengang der Monitorbox verändern (schließlich ist die Box eine frequenzabhängige komplexe Last, was bei einem Spannungsteiler ja nicht berücksichtigt werden kann), sodass möglicherweise alle Amps anders klingen als wenn die Box direkt angeschlossen wäre...

  • Mini Horn Tops

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2009 um 05:12

    Exakt! Und das ist eins der Dinge, die ich die ganze Zeit versuche hier klarzumachen. Klein und "voller Sound" geht nicht!

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2009 um 05:07

    @ Songe Creux: Es mag der Ausgangspunkt gewesen sein, aber du siehst doch, dass selbst der Tester (Rockline) Endstufen mit 2x2kW an 4 Ohm ins Spiel bringt.


    Von der Peavey IPR ist übrigens noch ein größeres Modell in Planung... Wenn sie jetzt noch so robust wie die alte CS- bzw. CS-X-Serie wäre...

  • Mini Horn Tops

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2009 um 14:38

    Richtig! Aber will ich ein System kaufen, was mich auf solche Musik festlegt oder will ich eher eins, was alles wiedergeben kann?

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2009 um 14:36

    Ähm, was soll denn eine Wiedergabe über Spannungsteilern noch für ein Bild von sich geben? Es liegen Widerstände im Weg, Der Dämpfungsfaktor ist dahin und die Last wird viel reeller als sie eigentlich ist.

    @ Songe Creux: Wenn hier nach Amps wie der RAM S6004 (a.k.a. die neue LD) oder MA5000VZ gefragt wird, geht es wohl kaum noch um die 2x1000W Klasse allein...

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2009 um 01:53

    Nun, eine Möglichkeit, den Amp nur starten zu lassen, wenn die Eingangsspannung im richtigen Bereich ist, kostet bei Weitem keine 10 Euro. Wenn es allerdings auch während des Betriebs schützen soll, also während das Gerät schon läuft, dann wird es teurer. Auch wäre es durchaus möglich, den Spannungbereich eines Amps bis über 400V auszuweiten! Das wiederrum könnte die Stromaufnahme senken, wenn man die Geräte "absichtlich" mit 400V betreibt...

    Bei den guten alten Analog-Controllern (bei den meisten zumindest) hat auch nur eine Peak-Begrenzung mittels der am Sense-Eingang gewonnenen Daten stattgefunden. Auch den technisch gut ausgestatteten Nexo-Analog-Controllern muss(te) man, wie auch bei den digitalen, mitteilen, wieviel Leistung der Amp abgeben kann.

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2009 um 22:05

    Den Average Power Limiter (RMS Limiter) sollte man auf die Dauerleistung der Lautsprecher einstellen. Nur dieser Limiter kann den Lautsprecher vor thermischer Überlastung schützen. Leider gibt es kaum externe Controller, die einen RMS-Limiter haben. Vorhanden sind eigentlich immer Peak-Limiter, die leider im Ernstfall die Chassis nicht vorm thermischen Tod schützen.

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2009 um 19:32

    Und ein Viertel Haltbarkeit, die von diversen Schutzschaltungen wie Drehmomentrampen etc. verlängert wird.

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2009 um 17:29
    Zitat von "klangcharakter"

    Wenn in dem Fall der Puffer kleiner dimensioniert ist, muss ich zwangsläufig einen
    höheren Strom im Durchschnitt ziehen um den Puffer zu halten.


    Nein, der durchschnittliche Strom bleibt identisch. Wo sollte der zusätzliche Strom denn hin? Die Stromaufnahme wird allenfalls welliger, aber das interessiert den Automaten nicht sonderlich und hat auch nicht direkt etwas mit dem Phasenwinkel zu tun, den eine PFC korrigiert.

    Zitat

    Ich würd für mein neues System ja auch durchaus eine I-Tech verwenden...
    Aber an 8Ohm fängt die Serie erst ab 1200 Watt an, das ist für das was ich vor hab schon zu viel :(


    Dafür hat die Endstufe einen DSP mit RMS-Limiter, den man dann einfach auf die gewünschte Leistung einstellt.

    Zitat


    Kann man sich drüber streiten...


    Ich denke nicht, dass es in diesem Punkt etwas zu streiten gibt. Man versucht dir (offensichtlich erfolgreich) glaubhaft zu machen, dass "weniger" (in diesem Fall mögliche Ausgangsleistung) und "geringere Flexibilität" besser ist. Ums mal mit der üblichen Analogie auszudrücken: Es sind zwei Autos, beide haben 200PS, das eine aber 3l Hubraum, das andere nur 1,6 und nen Turbo. Womit würdest du lieber deinen 2,5T Anhänger ziehen? Welchem Motor wird es mehr schaden (nur muss man hier betrachten, dass der Amp keinen Schaden nimmt, sondern abregelt)?

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2009 um 16:48

    @ klangcharakter: Ich glaube, du sitzt dem Marketing ziemlich auf. Gerade im Bassbereich sind hohe RMS-Leistungen nötig, und geringe Crestfaktoren sind nicht selten. Wenn die RMS-Leistung, die die Endatufe abgibt die Leistung übersteigt, die die Endstufe aus dem Netz aufnehmen kann, dann müsste die Pufferung schon ausgelegt sein, um minutenlang mehr Energie abzugeben als die Endstufe aufnimmt (wozu diese Pufferung vom Netzteil erstmal geladen werden müsste!). Wie du selber schon sagst, Peaks kann man damit speisen, aber es geht hier um den Bassbereich, und da wird es bei solchen Leistungen eng mit 16A. Im Übrigen sind ALLE orentlichen Amps mit einer für ihre Leistung adäquaten Pefferung ausgestattet. Ich glaube kaum, dass Hoellstern da gleich das Doppelte oder Dreifache an Pufferung einbaut. Auch die Amps, deren Netzteil mehr als 16A aufnehmen können, haben eine gute Pufferung. Die feste Begrenzung auf 16A ist kein "anderer Weg" sondern reine Sparsamkeit! Denn wenn es den Herstellern wichtig wäre zur SchuKo-Dose "kompatibel" zu bleiben, hätte man das Netzteil auch umschaltbar machen können wie bei Der DigAm K!

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2009 um 02:15

    @ linearray: Es ist mir vollkommen klar, wie du das gemeint hast. Ich sage nur, dass Herr Hoellstern seine anderen Amps mit 1 Ohm pro Kanal, ja sogar 0,8 Ohm, spezifiziert. Wenn er das bei der 7.2.2 nicht tut, wird das wohl einen guten Grund haben, oder meinst du nicht? Im Übrigen hat fast jede gute Endstufe nahezu eine Leistungsverdoppelung bei Lastverdoppelung (Impedanzhalbierung), solange der Crestfaktor hoch genug ist. Ansonsten greift die Strombegrenzung, um die Ausgangsstufe vor zu hohem Strom und damit zu viel Abwärme zu schützen. Bei Class D-Amps (oder ähnlich) fällt bekanntlich ein Großteil der Abwärme weg, demnach kann die Strombegrenzung so ausgelegt werden, dass bei 2 Ohm noch eine Leistungsverdoppelung machbar ist, bei 1 Ohm aber nicht... oder eben doch, wie im Falle der vierkanaligen Hoellsternmodelle. Das hängt davon ab, wie "kräftig" die Ausgangsstufe ausgelegt ist. Gerade die Netzteile von alten konventionellen Endstufen haben eher das Potential, eine Leistungsverdoppelung bei Lastverdoppelung mitzumachen, solange man Musik wiedergibt, denn diese alten Klötze wurden nach ganz simplen Regeln gebaut: "Steht 1000W drauf, kommt auch mindestens ein 1000W Trafo rein", da begrenzt der Trafo ganz sicher nicht (deswegen muss da eben extra noch eine Schaltung rein, die bei Schaltnetzteil-Amps quasi "gratis" mitkommt: Das Netzteil ist meist einfach vor der Ausgangsstufe am Ende!)

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2009 um 02:03

    Tjaaa, wenn nun die alten Eisenschweine mit reingenommen werden ist aber die Frage, was und wie getestet wird... Nur messtechnisch? Hörtests? Wenn ja, nur an einem Basssystem? Das wäre alles sehr unschlüssig. Man müsste jeden Amp an mindestens drei verschiedenen Basssystemen testen, Z.B. BR, CB und Horn. Das Ganze einmal bei Volllast und einmal bei einer definierten Eingangsspannung und angegelichenem Verstärkungsfaktor ein gutes Stück unterhalb Volllast. Die reine Messund am Dummyload KANN zwar Aufschluss über die Bassfähigkeiten geben (zB. zu geringe Pufferung oder auch komplett zu kleines Netzteil, MUSS aber nicht, denn es gibt da noch einige Faktoren, die am Dummyload nicht ans Tageslicht kommen, z.B. Verhalten an hoch reaktiven oder auch kapazitiven (eher untypisch im PA-Bereich) Lasten...

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