Das Ohm HD-MH Top ist gemeingefährlich. Extrem laut und klingt auch extrem gut. Das ist was ganz feines! Aber auch schweres... Der Bass, naja, mehr nach dem Motto "machen wir mal was anderes" wurde hier mit Compound-Bauweise gearbeitet...
Beiträge von Jens Droessler
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Vergleich nochmal, aber pass genauer an: Schick ein Sinussignal auf beide Amps und miss die Ausgangsspannung. Pegel beide so ein, dass sie mit dem Signal sagen wir 10V rausgeben. Dann prügel beide mit einem lauteren Musiksignal und vergleiche. Aber ich bin sicher, dass die DQX auch dabei hörbar den Kürzeren zieht... denn ich hab selbst schon verglichen.
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GANZ unrecht hat er da nicht. Setzt man den Amp an einem Infra von 40-70Hz ein, ist die Wahrscheinlichkeit nichtmal gering, dass ein EINZIGER lauter Ton verstärkt wird. So viel verschiedenes ist da nämlich gleichzeitig garnicht los! Fakt ist und bleibt: Durch Limiter können sich die Trennfrequenzen verschieben!
Zur RAM S-Serie: Ich habe S6044 im Betrieb. Diese haben ganz gut Dampf, sie gehen mit 2 Kanälen an 4 Ohm Bass ein hörbares Stück besser als eine Lab FP6000Q. Diese hat ca. 200W weniger pro Kanal an 4 Ohm, allerdings kostet sie ein mehrfaches. Allerdings gab es schon mehrere Ausfälle, einmal Reparatur, für deren Dauer ich allerdings einen Ersatzamp bekam (allerdings nur eine S4044), und einige Tricksereien nötig, damit die Veranstaltung lief.
Ein Kollege, den ich nicht namentlich erwähnen möchte, hat an einer S4004 an jedem Kanal einen 4 Ohm Bass betrieben. Mit Sound von CD ging es gut, live war der Amp dann aber mit der Bassdrum schon frühzeitig überfordert. Ich würde also raten, den Amp NICHT mit allen vier Kanälen im Bass zu betreiben. -
Ich habe das Problem schon öfter gehabt, aber nicht beim DE900 (den ich aber auch im Einsatz habe). Bei mir war das Problem, dass Feuchtigkeit in die Hochtontreiber gelangt war, zumindest gehe ich davon aus, da alle anderen innen keine Reste von getrockneten Flüssigkeiten zeigten, alle defekten aber schon. Die zusätzliche Masse oder auch die heiße Flüssigkeit (durch Erwärmung der Schwingspule) könnte die Spulen abreißen lassen haben.
Allerdings wäre ich mit den QSC PL2 oder PLX als Hochtonamps vorsichtig. Die machen irgendwas Seltsames nach oben raus...
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Ich würde höchstens 80Hz ansetzen, max. 65, wenn du musikalische Ansprüche hast.
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Kompressor???
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Der Thread ist schon älter, und ich hatte schonmal geschrieben... Bei einer solchen PA kann der schlechte Basssound sehr wohl an der PA liegen, schließlich sind die Mackie SWA-Subs nicht gerade für ihre Musikalität bekannt. Dazu noch der Schall vom Bassstack und der Krieg ist verloren... Mikroabnahme finde ich persönlich sinnlos. Da mischt sich dann der tieffrequente Schall der PA auf kleinen Bühnen nochmal dazu... Eine gute DI vor dem Bassamp genügt!
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Nun, wenn man aber nun alle Gains nur im Verhältnis leiser machen will statt alle auf den gleichen Gain zu setzen via Copy? Kann man bzw. wie schnell kann man die Kanäle allesamt gruppieren und einfach den Gain bei allen dann relativ um 10dB senken?
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Einen 31band EQ gibt es im DDX3216 nicht, nur den 4fach vollparametrischen EQ (der allerdings für die meisten Sachen reicht, wenn die PA nicht völliger Schrott ist). Schön wäre es, wenn es den auch auf den Aux-Outs gäbe... Und ja, auch Tapdelay wäre schön gewesen, genau wie aux on faders. Die letzten beiden Dinge wären Kleinigkeiten gewesen, aber Behringer macht ja keine Updates mehr... für die zusätzlichen PEQs wird wohl die DSP-Leistung nicht reichen.
Ein digitaler EQ hintendran macht Sinn, besonders wenn er auch digital angebunden ist. Ich hatte an meinem DDX den DEQ2096 per SPDIF dran (Ich überlege, ob ich ihn ins Siderack fürs LS9/M7CL packe, des RTAs wegen. Bevor einer fragt: In diesem Siderack ist bisher ein CD-Player, eine USV und ein WLAN-Accesspoint). Feine Sache! Besonders der RTA war sehr sehr nützlich. Der Alesis 8fach EQ macht nur Sinn, wenn man die ADAT-Karte im DDX hat.
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Ein Shootout mit verschiedenen Bässen fände ich persönlich mal wieder angebracht! Den 15NW100 finde ich als Chassis sehr interessant, daher wären Erfahrungswerte sehr wünschenswert.
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Ich sage es gerne nochmal: "Auf die Fresse", also direkter, präziser, "schneidender" Sound ist das Ideal. Alle anderen "Spielarten" kann ich bequem mit wenigen Maßnahmen per EQ/Controller erreichen, aber ich bekomme niemals eine Box, die nicht so klingt, per EQ/Controller dazu, so zu klingen. Warum sollte ich also nicht eine Box bauen, die jedem Detail des Signals folgt? Warum sollte die Box von sich aus Teile des ursprünglichen Sounds verschwinden lassen, um weich zu erscheinen? Eine Box hat für mich 1. zeitlinear zu sein, 2. direkt und durchsetzungsfähig zu klingen, und 3. frequenzlinear zu sein (in der Reihenfolge). Alles andere kann der Controller erledigen, Anpassung an die Gegebenheiten des Auftrags gehört genauso dazu wie Anpassung an die allseits bekannte Gehörfrequenzkurve nach Fletcher/Munson (was im Zeitalter der verlustbehafteten Audiokompression wichtig ist, aber schon IMMER sinnvoll war). Meine gut gefüllten Auftragsbücher sprechen dafür. Und einen Controller nebst dem Fachwissen, wie er einzustellen ist, sollte eigentlich jeder haben, der Boxen in dieser Qualität bauen kann.
Richtig ist jedoch, dass man von einer 12/2er kein Fullrange, von einem BR- oder BP-21"er keine Ankoppelbarkeit an 10/2er oder gar 8/2er und von einer bassfähigen 15/2er keine detailgetreuen Mitten erwarten kann. Man muss schon wissen, wofür man die Box baut. Die eierlegende Wollmichsau ist nicht machbar. Klar, man kann wieder 15/3er bauen, ich halte das durchaus für sinnvoll, nur werden die eben größer als eine 12/2er und richten in den oberen Mitten eben nicht so präzise wie ein großes Hochtonhorn. Auch hier muss man Kompromisse machen bzw. WISSEN WOFÜR MANS BAUT.
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Hast du das direkt verglichen? Ich meine, der B30 hat ja nur 3" VCs. Ich würde nicht annehmen, dass der Unterschied gravierend wird.
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Unerfahrene Techniker kann so ein Gerät durchaus retten, erfahrenen Technikern kann so ein Gerät auch gefallen, weil es die Filter sehr eng und sehr tief (viel Cut) setzt, also weniger am Frequenzgang ändert als wenn man am 31bänder einen Fader runterzieht.
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Direktstrahlend oder Horn?
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Erstaunlicherweise ist es GERADE im hochpegeligen Bereich so, dass die Pegeldifferenzen immer geringer werden, ab wo man Unterschiede hört. Allerdings gehts hier um direkte Unterschiede, nicht von einem zum anderen Abend. Da wird man höchstens bemerken, dass an Tag A der Sound nicht so schön war wie an Tag B, bzw. Unterschiede an der Relation zum Bass festmachen können.
Dennoch sind 4dB bei dem Pegel definitiv ein Wort! Vor 20 Jahren hätte man für diesen Unterschied einen Haufen Geld ausgegeben.
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@ sebastian kemmerle: Warum denn nur bis 1kW? Der 15NW100 ist doch neuerdings auf 2kW program spezifiziert. Passiert über 1kW etwas unerwartetes?
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Die LAB hat AB-Module, weil Class H keinerlei Sinn macht, wenn die Railspannung eh schon signalabhängig geregelt wird und somit die Verlustleistung klein ist. Die TSA4700 wird das kaum haben...
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Also ich finde, dass 4dB in dem Bereich schon eine ganze Menge und auch schon deutlich hörbar sind. Allerdings ist die Frage, ob da auch Subs installiert sind. Sonst würde ich nicht zu den CD212 greifen.
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Recht gut funktioniert das Feedback Ferret II von Peavey.
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Dann ist ein 18Sound 18W1000 vielleicht keine schlechte Wahl.