Ja, aber was soll das Horn den leisten? Standalonefähigkeit oder eher Stack, aber höher trennbar als ~100Hz?
Beiträge von Jens Droessler
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Also mit vier direktstrahlenden 15/2ern und zwei Doppel-18er Subs beschallst du 1500 Leute? Tut mir leid, aber das klappt hinten und vorne nicht, zumindest nicht so, wie die meisten Leute hier inklusive mir sich das vorstellen. Ich würde mich da nichtmal mit vier Doppel-18ern ranwagen, und mit direktstrahlenden Tops erst recht nicht.
Diese PWHs aus den Speakerplansforum sind ja keine PWHs mehr, da der Helmholtzresonator der Rückkammer nicht mit in den Kastenresonator vor der Membran geführt wird. Zudem, Hörner sind es ja so und so nicht. Aber wenn sie dir gefallen, warum baust du davon nicht eine größere Menge davon und verkaufst den Singel-18er und die G-Subs?
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Es gibt passende Settings für den Aktivbetrieb von TW Audio, und das System klingt aktiv getrennt einfach besser. Eine integrierte Passivweiche im Sub empfinde ich eher als Notlösung.
Mit diesem Schalter an der Tecton wird nur das Ansprechverhalten des Cliplimiters verändert. Z.B. Softlimiter eher für Bass und Fast Limiter eher für Fullrange oder Mitten/Höhen.
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Hmm, ohne die genauen Daten von dem Bandpasshorn zu kennen, kann man schlecht etwas anderes als den PZB100 empfehlen. Zudem sollte man auch wissen, was das Horn leisten muss. Soll es über 100Hz spielen? Soll es allein schon ausreichend tief spielen?
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Was meinst du mit 1500er Zelt? 1500 Leute?? Was für Tops verwendest du? Das muss man für eine Empfehlung schon wissen, denn sie sollen ja gut an die Subs ankoppeln.
Meinst du die PWHs, wo die Ports bis ganz zur Gehäusefront gezogen sind, aus dem Speakerplans-Forum?
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@ Midas: Nur Endstufen mit eingebautem Controller haben etwas anderes als einen Cliplimiter. Und den hat auch die LX2200.
Was hat dein Kollege gegen PowerSoft? Mal ab davon, dass die auch nicht wirklich billiger sind als eine Hoelstern.
Empfehlungen sind schwer auszusprechen, wenn man nicht das Profil der Anforderungen hat. Endstufen gibts wie Sand am Meer, alle die genug Leistung haben, funktionieren auch damit. Die Frage ist aber, worauf geachtet werden muss. Leicht? Klein? "Markenware"?
Ich würde dieses System aktiv trennen!
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Class H wird es schon sein. Sonst dürfte es für vier Kanäle a 800W an 4 Ohm und 2 Ohm-Fähigkeit doch sehr sehr heiß werden in dem kurzen 2HE-Gehäuse...
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Im Prinzip hängt bei der LAB hinter dem Netzteil eine Class D-Endstufe, die aber nur die Versorgungsspannung für die eigentliche Ausgangsstufe bereitstellt. Dadurch hat die eigentliche Ausgangsstufe eine stufenlos geregelte Versorgungsspannung, die dem Signal folgt. Das verringert die Verlustleistung der Ausgangsstufe ungemein und trotzdem hat man annähernd Class AB-üblichen Sound. Die Effizienz der LABs ist übrigens nicht Class D-typisch hoch, sondern kann auch von Class H erreicht und auch übertroffen werden.
Ob es bei der 1200c auch so ist kann ich nicht mit Sicherheit sagen, die größeren (LAB 2002, LAB4000 und alle nachfolgenden fP- und FP+-Modelle arbeiten so).
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Naja, bei den LAB Gruppen gibts noch eine Stufe zwischen Netzteil und Ausgangsstufe.
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Ich würde auch von 10" oder kleiner im Top absehen. Die spielen einfach nicht tief genug. Der Subbereich muss dann recht hoch spielen. Tops an der Decke, Subs am Boden, schon klingts zerissen und je nach Hörposition auch anders. Ideal wre, wenn man die Tops sauber bei höchstens 100Hz, besser 80, trennen könnte. Der LS500 klingt bei elektrischer Musik eh nicht grade überragend...
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Ich sehe an diesem Amp nichts digitales (unabhängig davon, dass selbst an Class D-Amps nur sehr wenig digital ist).
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Beim Kappa ja, bei guten anderen nein.
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Den direkten Sound kann ich IMMER wegEQen, wenn ich ihn brauch. Indirekten auf direkt zu trimmen klappt nicht wirklich.
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Ich sag ja nicht, dass man das haben MUSS. Trotzdem ist es der Idealzustand: Ab Pegel X MUSS es da "brennen", sonst ist entweder das Impulsverhalten suboptimal oder die Box bringt in dem Bereich nicht den Pegel.
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Brauchbar klingen die Subs bis ca 90Hz, darüber wirds unschön. Im Original mit EVM18Proline/DL18/EVX180-Bestückung hat zudem die Tendenz zu 60Hz-Boom. IMO nur für Disco zu gebrauchen...
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Die Gewichtsersparnis wäre mir die 200 Euro wert. Die sonstigen Unterschiede sind gering. Mehr Gewicht lässt sich wie gesagt mit einer Vierkanalendstufe wie einer RAM S sparen.
Eine Endstufe vom gleichen Hersteller wie die Boxen zu kaufen bringt keine Vorteile. Wenn die Endstufen in den Hochleistungsbereich gehen, ist einiges an Knowhow nötig, wenn man nicht andere Endstufen kopieren möchte. Und das wollen die Boxenhersteller nicht bezahlen. Man will wohl eher den Installations- und MI-Markt bedienen.
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Zitat von "HKL"
Das ist doch gut!!!!!!!
Nein, ist es nicht.ZitatRichtige 12" Horngeladen haben auch keinen "auf die Fresse Sound".
Dann haben die Entwickler was falsch gemacht. Ich kenne das so nur von lowmidlosen Produkten.ZitatDu kannst 2m vor der Box stehen und es bläst durch dich hindurch

Bist du sicher, dass du nicht ein Sieb bist?
ZitatKleine 8" haben solche Probleme auch nicht; nur ab 12" direktabstrahlend und aufwärts, brennt es im Gesicht! Fürchterlich

Was du meinst, ist in der Tat Sache von Lowmids. Wenn du die nicht magst oder verträgst, dann dreh sie doch einfach raus. Fakt ist: Wenn die Boxen sie nicht wiedergeben können, gibt es sie NIE, auch wenn du am EQ da pushst, es wird nur eklig. Dass es da "brennt" ist der Idealzustand! Das weghaben zu wollen ist das Gleiche als würdest du sagen "der Bass wummert mir nicht genug", aber ist nur einen Griff vom EQ weg.
Was Jobsti wohl eher meint, ist Durchsetzungsfähigkeit im Mitteltonbereich. Dem 10NMB420 fehlt es wohl an einem "schneidenden" Sound, und den hat ein direktstrahlender 15er eher ganz selten, ein 8er (wenn er nicht zu sehr auf fullrange getrimmt ist) umso eher. -
@ Tobi.U: Was ist jetzt das Problem? Dass bei einem Kanal der Endstufe bei gleicher Einstellung am Lautstärkeregler früher die Clip-Leuchte angeht oder dass bei beiden Kaälen der Endstufe die Clip-Leuchte früher angeht als bei anderen Endstufen?
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Nun, es mag ja sein, dass Töne unter 140Hz nicht ortbar sind, nur leider gibt kaum ein System Töne unter 140Hz ohne nennenswerten Klirr wieder, was die Sache wieder ortbar macht. Allerdings spielt das keine große Rolle, solang man die Bässe zwischen den Tops hat. Erst Aufstellungen, wo die Subs keinen Bezug zur Aufstellung der Tops haben, machen den Bass dann durchaus hörbar.
IMO ist die ideale Trennfrequenz irgendwo zwischen 80 und 100Hz, solang beide Komponenten das auch in ausreichender Qualität beim gewünschten Klang leisten können. Ideal wäre, wenn das Top mit dem gleichen Hochpass arbeiten könnte wie die Subs, allerdings sieht die Praxis da anders aus: Das fuktioniert aufgrund der unterschiedlichen Phasengänge und auch der Phasenverschiebung des Subwoofertiefpasses nicht.
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Muss es denn unbedingt RMS sein? Ansonsten habe ich den Verdacht, dass du noch mit Analogweiche etc. unterwegs bist und würde mich fragen, warum du grad noch dreistellige bis deutlich vierstellige Beträge für einen Limiter ausgeben willst für etwas, was ein Digitalcontroller für 300 Euro noch NEBENBEI erledigt...