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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • TW Audio vs. Audio Zenit

    • Jens Droessler
    • 7. April 2009 um 22:11

    Über seit mindestens 50 Jahren bekannte Physik braucht man in der Tat nicht zu diskutieren...

    Ansonsten klingt es selbst auf offiziellen Produktdemonstrationen nicht so, als würde vom Top unter 200Hz ernsthaft Pegel erzeugt. Wie gesagt, allein die Physik spricht schon dagegen.

  • Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

    • Jens Droessler
    • 6. April 2009 um 21:23

    Wenn die Tops nicht da einen Hochpass bekommen, wo der Bass seinen Tiefpass hat, sondern einfach nach unten weiterlaufen, wundert es mich nicht, dass es Probleme im Kickbereich gibt.

  • Limmer 308 Filter

    • Jens Droessler
    • 6. April 2009 um 21:17

    Na, dass man den DE900 nicht an einer Weiche für den DE700 betreiben kann, sollte ja klar sein ;) Aber der DE900 ist auch schon ca. 15 Jahre alt... und so alt ist das 308 nun weiß Gott nicht.

  • Limmer 308 Filter

    • Jens Droessler
    • 6. April 2009 um 17:02

    Ähm, zu höhenlastig? Wenn die Weiche passend abgestimmt ist, wieso sollte es zu höhenlastig werden?

    Ich meine, das 308 ist noch nicht soo alt. Warum da wieder zu der Klirrbombe DE700 gegriffen wurde kann ich nicht verstehen.

  • Suche Empfehlungen für saubere klare und druckvolle PA

    • Jens Droessler
    • 6. April 2009 um 14:52

    Zunächsteinmal, für Konzerte ist Vierpunkt ein absolutes NoGo. Generell funktioniert Vierpunkt NUR DANN gut, wenn die "Kantenlänge" des gebildeten Rechtecks nicht deutlich über 10m hinausgehen, sonst hört man die anderen Lautsprecher wieder mit merklicher Verzögerung. Generell zerstört Vierpunkt die Ortung und versaut u.a. auch das Impulsverhalten. Für mich käme bei dem Anforderungsprofil nur Stereo oder LCR, jeweils plus Delay, in Frage.

    Bei der Raumgröße und den Schwierigkeiten würde ich in jedem Fall auf sauber abstrahlende Horntops setzen. Leider gibt es die eben nicht kompakt. Einen Tod stirbt man immer! Die Frage ist nur welchen... Die Auswahl der Montagepunkte im Raum, die Aufstellung der Bässe und Controllersetup würde ich fachlich versierten Technikern überlassen, dann klappt das mit der detailierten, feinen und auch dynamischen Wiedergabe auch.

    Für konkrete Vorschläge kannst du mir eine PN schreiben, ich helf dir gerne :)

  • TW Audio vs. Audio Zenit

    • Jens Droessler
    • 6. April 2009 um 14:09

    @ Georgenomex: Wo wird denn bitte das TW-Audio T24 getrennt? Und ab wo kommt da Pegel raus?


    @ all: Das T24 ist im Prinzip ein direktstrahlendes Doppel-12er Top, wo man um den Hochtöner platzsparend vor einem 12er montieren zu können noch einen Kasten gerade in der Tiefe des Hochtonhorns plus Treiber davor montiert hat. Diesem Kasten den für Horntops üblichen Pegelgewinn zuzuschreiben wäre übertrieben. Das kleine, kurze Hochtonhorn lässt ebenfalls nicht die übliche Ladung für den Hochtontreiber zu, sodass recht hoch getrennt werden muss, was den Mitten physikalisch nicht zu Gute kommt (sowohl durch die recht hohe Trennung alsauch durch die Verstopfung des 12ers durch den Hochtöner. Immerhin ist der untere 12er frei)). Durch die geringe Frontfläche können weder Tiefmitten gut projeziert (sind also nur im Nahfeld laut), noch kann wirklich Output unter 200Hz erzeugt werden. Bei den B30 Subwoofern wird vollmundig mit über zwei Oktaven Bandbreite ab 40Hz geworben. Misst man den Frequenzgang mag das sogar noch zutreffen, aus akustischer Sicht sehe ich das elektrisch machbare Ende eher bei knapp über 100Hz. Auch empfinde ich den Bass nicht grade als Musterbeispiel an Musikalität, teilweise dröhnig um 50-60Hz.
    Was das Top betrifft, sind das physikalische Fakten. Das betrifft natürlich nicht nur das TW-Top! Mal ehrlich, wieso sollte etwas, was unter audiophilen Gesichtspunkten im Studio bei Abhören nicht funktioniert (12" in den Mitten etc.) plötzlich wo anders funktionieren, besonders wo bei PA-Chassis noch auf andere Dinge als nur Klang Wert gelegt wird? Ich empfehle auch mal einen Blick auf die Controllereinstellungen des Systems.

    AudioZenit hat weniger physikalische Kompromisse gemacht. Allerdings hat sich AZ nun dem Markt gebeugt. Ein 1,4"er kommt zum Einsatz, das Top ist geschrumpft, die Bässe ebenfalls (weniger Volumen als der B30). Das Gewicht liegt nun bei 38kg für den Bass und auch unter 40kg für das Top. Das System braucht kein HighEnd-Amping, um performant zu sein und läuft schon mit Behringer UltraDrive sauber. Falls WIRKLICH der Tiefbass zu dünn klingt (möglicherwiese durch ungewohnt schnelles Ausschwingen in dem Bereich) besteht natürlich die Möglichkeit, z.B. NDW18 als Infrawoofer bis 60 oder 70Hz zu verwenden. Ich behaupte nicht, dass das System ohne Macken ist, allerdings kenne ich kaum Systeme mit nur so geringen Macken!

    Zur TW ohne Hoelstern-Diskussion: Ich habe drei Gründe gehört.
    1. Von offizieller Seite aus heißt es, dass die ASID/Hoelstern nicht tauglich für den angestrebten internationalen Markt sind, da unbekannt. Das klingt wenig plausibel, da TW selbst auf dem internationalen Markt unbekannt ist. Was spielt da der Bekanntheitsgrad des Amping für eine Rolle?
    2. Von etwas weniger offiziellen Quellen höre ich, dass es Lieferengpässe gäbe. Das mag sein, aber sollte es wirklich so schwer für eine deutsche Firma sein, die ein Produkt zu dem Preis an den Mann bringt, die Produktion hochzufahren?
    3. Von mehreren, dafür völlig inoffiziellen Quellen höre ich, dass es da mächtig gekracht haben soll. Warum sonst sollte sich TW von dem Amp trennen, der nach langjährigen Aussagen das System erst zum Spielen gebracht hat?
    Die nun vermarkteten PowerSoft DigAm K3 sind ja nun die abgespeckten Modelle der K-Serie. Die Performance dürfte nicht an die größeren K heranreichen...


    PS: Ja, offensichtlich kein solcher Thread ohne mich.

  • Limmer 308 Filter

    • Jens Droessler
    • 6. April 2009 um 12:20

    Ähm, ist die Originalbestückung nicht mit DE900?

  • 2x18" Hybridbass wer stellt so einen her?

    • Jens Droessler
    • 5. April 2009 um 02:17
    Zitat von "emaefte"

    Wenn es denn dann einen B36 von TW gibt ( und der dann auch 2x18" Hybrid ist) hätte ich den gerne. Will die Tage 2xB30 mit M15 kaufen... das wäre ja ein fataler Fehler, wenn es doch auch 18er gibt ;)

    Gruß


    Warum sollte das ein fataler Fehler sein? Sind 18"er besser als 15"er?

  • Unterschied Nexo NX 241 und 242

    • Jens Droessler
    • 27. März 2009 um 20:50

    Hmm, wie unfreundlich von Nexo...

    Kann man beim 242 mit ES-Karte eigentlich vier Inpts nutzen, für 4 Wege Monitoring z.B.?

  • Unterschied Nexo NX 241 und 242

    • Jens Droessler
    • 27. März 2009 um 02:24

    Die Cai-Karte bringt aber im NX241 keine weitere DSP-Leistung, oder etwa doch?

  • Unterschied Nexo NX 241 und 242

    • Jens Droessler
    • 27. März 2009 um 01:25

    Geo S12 und RaySub gehen doch auch beim NX242 nur mit der Extension. Da liegt auch schon ein wichtiger Unterschied: Die Extension funktioniert nur mit den NX242!

  • Controller-Setup für Dynacord V18 unter V17 gesucht

    • Jens Droessler
    • 26. März 2009 um 17:54

    Die Auswirkungen von Filtern sind bei üblichen digitalen Controllern exakt die gleichen wie bei guten analogen Weichen. Die digitalen Geräte simulieren nämlich die analogen Schaltungen. Anders ist es erst bei FIR-Filtern, die man aber im Segment unter 1500 Euro pro Controller nicht und darüber (noch) selten findet.

    Der Punkt der Schallentstehung ist bei solchen Kastenresonatoren äußerst komplex. Er dürfte sowohl frequenz- als auch zeitabhängig (relativ zum elektrischen Signal) sein. Es lässt sich wirklich nur messen! Oder man geht eben dem chaotischen Grundsatz nach: Einfach machen und gut. Das Optimum ist das aber sicher nicht.

    Ein Filler wäre designtechnsich sicher kein Problem.

  • Nightwish

    • Jens Droessler
    • 26. März 2009 um 16:00

    Jemand verwendet tatsächlich die ETAMAX-Kisten? Ich bin ja wirklich nicht zimperlich, aber DAS geht größen- und vor allem gewichtsmäßig ja garnicht mehr. Wenn sie gefühlt wie 3 BR-18er gehen dann sind diese vom Gewicht und der Größe ja noch im Vorteil! Ich kenne Hörner mit ca. einem Drittel Gewicht und deutlich weniger als die Hälfte des Volumens, die schon mit zwei BR-18ern vergleichbar sind... Wieso sind die denn so schwer?

  • Controller-Setup für Dynacord V18 unter V17 gesucht

    • Jens Droessler
    • 26. März 2009 um 15:33

    Ich halte es für keine gute Idee, zwei verschieden abgestimmte Bandpässe im selben Frequenzbereich zu benutzen. Die V18 tiefer zu trennen und im Tiefbassbereich trotzdem parallel zum V17 laufen zu lassen macvht die Sache noch schlimmer, da die unterschiedliche Trennfrequenz wieder Phasenprobleme herbeiführt.

    Man kann das nötige Delay NICHT einfach so ausmessen. Als erstes ist bei einem Resonator schon fragwürdig, ob man da einfach einen Tiefenversatz messen kann, dazu kommt zudem noch, dass Hoch- und Tiefpass mit eingerechnet werden müssen, genauso wie akustische Laufzeiten durch die Resonatoren UND mögliche EQ-Settings im Controller. Allerhöchstens bei gleichen Boxen, im exakt gleichen Passband mit exakt gleichen EQing kann man Delays einfach ausmessen (also nur wenn die Boxen auf unterschiedlicher Tiefe stehen).

    Wenn man das System vollaktiv getrennt betreibt, also auf die Passivweiche im Top verzichtet und dem Hochtöner eine eigene Endstufe spendiert, könnte man einen Hochtöner abklemmen, um solche Sauereien im Hochton zu vermeiden. Wenn man das beim passiv getrennten Top macht, hat man im unteren Mitteltonbereich plötzlich 6dB mehr Pegel, der Hochtöner ist also zu leise! Das bekommt man mit einem EQ nicht vernünftig in den Griff.
    Zudem bringt es eh nicht viel, da eher die Hornlänge der begrenzende Faktor sein dürfte, nicht die Hornmundfläche. Die Hornlänge verlängert sich zwar auch virtuell um einige Zentimeter, aber nichts, was die Sache wieder rausreißen würde.

    Letzlich könnte ich allen Anwendern, die mit dem Sound im Tiefbass und des Tops zufrieden sind, nur empfehlen, sich einfach gehäusekompatible Filler mit 15ern odr 12ern zu bauen (oder bauen zu lassen ;) ) und die von 80-200Hz zu verwenden... Da ist zwar nichts mehr mit Originalsettings, aber da dürfe einiges mehr drin sein an Klang und Pegel.

  • Controller-Setup für Dynacord V18 unter V17 gesucht

    • Jens Droessler
    • 25. März 2009 um 21:03

    Nein, für die V17 muss am Controller nichts "gedreht" werden. Gemeint war, dass die V17 um 90° gedreht aufgebaut ist gegenüber dem Xa-Pendant. Bei einem ist der "Schlitz" horizontal, beim anderen vertikal auf der Front.

    Die V18 würde ich entweder weglassen oder noch mehr davon besorgen und diese als Infrabässe einsetzen, z.B. von 40-80Hz, ab 80Hz dann die V17 bis 150Hz, wo dann die Tops ansetzen. Die Tops tiefer als 160Hz zu trennen macht keinen Sinn, da sie aufgrund der Mundfläche des 12er Horns nicht sinnvoll tiefer spielen können.

    Die Standardcontrollereinstellungen sind meines Wissens nach in den downloadbaren Betriebsanleitungen enthalten, allerdings ergeben sie in einer solchen Konfiguration keinen Sinn.

  • Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

    • Jens Droessler
    • 25. März 2009 um 01:23

    Was ist ein Bassbeam?

  • HF-Treiber in Aktiv-Kombination - Kondensator vorschalten?

    • Jens Droessler
    • 25. März 2009 um 00:58

    Fabian hat Recht. Selbst wenn man den Kondensator genau auf die Grenzfrequenz auslegt, muss man ihn nur beim Controller-Setup berücksichtigen...

  • Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

    • Jens Droessler
    • 24. März 2009 um 00:28

    Ich weiß aber auch nicht.... Solche Räume beschalle ich mit wesentlich weniger Material bis zum Erbrechen.

    Ist sichergestellt, dass die Subs nicht verbastelt sind oder einige einfach im Gehäuse verpolt sind?

  • Suche Amp für 4 Rcf 18P300

    • Jens Droessler
    • 21. März 2009 um 03:46

    @ Gideon: Wenn du die für unter 1000 Euro besorgen kannst, nehm ich gleich 4 Stück!

  • Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

    • Jens Droessler
    • 21. März 2009 um 03:42

    Ein paar Dinge:
    Die HK Projector Bässe sind horngeladen.
    Ein "ideales" geschlossenes Gehäuse ist kleiner als das "ideale" BR-Gehäuse für einen gegebenen Lautsprecher.

    Ich würde das Löcherstopfen einfach mal probieren! Geschlossen und CB sind in jedenm Fall "direkter" als Bassreflex oder gar Bandpässe. Ein Bandpass kann in einem solchen Raum je nach Abstimmung sehr laut klingen, aber "direkt" ist was anderes...

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