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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Anschaffung einer neuen PA

    • Jens Droessler
    • 27. August 2013 um 03:40

    So, wie du es dir vorstellst, funktioniert es leider nicht. Wenn du clusterfähige Tops willst, strahlen diese eng ab. Da ist dann an den Einsatz nur eines pro Seite nicht zu denken. Hast du Tops, die einzeln einsetzbar sind, also breit genug abstrahlen, um auch mit nur einem pro Seite einen Großteil der Zuschauer zu erreichen, funktionieren mehrere pro Seite eben nicht. Auch Line Arrays helfen dabei nicht, da wird das Problem nur in die Vertikale verlegt. Du brauchst also schon mal mindestens zwei verschiedene Tops: Was kleines, breit strahlendes für die kleinen Geschichten und für die 1200 Personen Outdoor-Geschichte einfachstenfalls ein potentes Horntop (wobei das kleinere Top eventuell als Nearfill dienen könnte). Subwoofer könnten für beide Tops die gleichen sein.

    Wenn die 1200er Nummern eher selten sind und dafür zugemietet werden kann, könnte man tatsächlich zu einem System wie dem PA-Sys One oder besser KV2 Audio ES greifen. Da könnten die Tops allein auch bei den kleineren Jobs durchgehen und die 800 Leute sind mit einem System auch noch grad so drin.

  • Dreiphaseneingang

    • Jens Droessler
    • 27. August 2013 um 03:30

    Die Steckdose sieht irgendwie erschrocken aus...

    Meine alten Freunde aus Brasilien haben gerade die X-Serie mit Drehstromnetzteil angekündigt. Leider gibts den Text bisher nur auf portugiesisch bei Facebook. Ob die für Europa geeignet sind und ob sie dann auch kommen, ist eine andere Frage.

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • Jens Droessler
    • 27. August 2013 um 03:21
    Zitat von "AlphaC"

    Ein Mischbetrieb Top/Sub sowie minimal 4-Ohm macht daher bei so 4-Kanal-Boliden immer Sinn wenn man maximale Ausgangsspannung rausholen will. Für den Klang ist das meist auch zuträglich... ;)


    Genau das ist auch mein Ergebnis zahlreicher Tests und Beobachtungen mit Vierkanalendstufen wie RAM S6044, W9044, Lab Gruppen FP10000Q etc. So spielt der Subbass an einer FP10000Q in einem aktiv getrennten Vierwegesystem dann gewohnt fett, wohingegen vier dieser Subbässe an dieser Endstufe (an jedem Kanal einer) ziemlich abstinken.

    Denn genauen Testvorgang konnte ich jetzt nicht erkennen. Wurden bei den Vierkanalamps denn überhaupt vier Kanäle gleichzeitig benutzt? Wenn nein, würde ich den geringen Unterschied zwischen ca. 1,5kW und 3kW pro Kanal eher den Chassis bzw. der jeweiligen Box zuschieben. Power Compression, unzureichender Hub, um die Leistung umzusetzen... die Richtung.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 25. August 2013 um 22:24

    Man braucht nicht "dieses eine Amprack". Man braucht ein Amprack mit Controller. Und der steckt bei der Sprachbeschallung genauso im Amprack wie bei anderen Sachen auch. Oder wie richtest du Delays ein? Klar sind die nötige Anzahl an Filtern für die Entzerrung der K24 schon eine Hausnummer, aber nimmt man Input- und Output-EQs zusammen, klappt das sogar mit billigen Controllern. Das spielt bei Sprachbeschallungen nun keine Rolle.

    Dass bei den erwähnten Produkten 108dB ab 125Hz in akzeptabler Qualität gehen, glaube ich erst nachdem ich eigene Messungen gemacht habe oder amtliche Messungen gesehen habe. Nichts für Ungut.

  • Endfire

    • Jens Droessler
    • 18. August 2013 um 07:42

    Selbstverständlich. Ich war für das Beispiel mal davon ausgegangen, dass man den einen 15er durch die vier 8er quasi im gleichen Gehäuse ersetzt.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • Jens Droessler
    • 16. August 2013 um 00:21
    Zitat von "e-on"

    Der Preamp Gain macht bei offenen Eingang ab 40db aufwärts gaaaanz leise pick.......pick........pick beim höher drehen
    und rauscht, das ist aber bei +60db und offen, normal.

    Belastet mit SM58 und langsamen hochdrehen auf +60db ist nix davon zu hören.

    Skyworker meinte aber wie ich es verstanden habe nicht den Gain des Preamp, sondern den Gain am EQ. Daher:

    Zitat von "Jens Droessler"

    Es ging doch gar nicht um Preamp Gain.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 16. August 2013 um 00:14

    Naja, baugleich sind sie sicherlich nicht, aber die zugrundeliegende Schaltungstechnik dürfte gleich sein.

  • gutachten über Endstufen

    • Jens Droessler
    • 13. August 2013 um 22:26

    Kommt wohl aufs Design an. Keine Ahnung, was in den besprochenen Amps so steckt. Ich würde auch in Controlleramps noch einen analogen Limiter bauen, selbst wenns ein sehr schneller ist, der im Endeffekt auch nur Spitzen abschneidet, wies beim Clipping der Fall ist. Der Vorteil wäre dabei ganz klar, dass die Rails nicht entgleisen.

  • SK Bastelhorn + precision devices pd 1850

    • Jens Droessler
    • 13. August 2013 um 22:09

    Es wäre allerdings das erste, was ich von durch Hitze verformte Zentrierspinnen höre. Ich denke eher, dass die Nulllagenverschiebung mechanische Gründe hat.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 13. August 2013 um 02:21
    Zitat von "jogi86"

    Ist nicht nötig. Die Szenen-Einheit unten rechts kann man deaktivieren.


    Äh, du hast schon den ganzen Post von montesuma gelesen?^^ Er schreibt doch direkt dadrüber, dass er die Tasten zum Szenenwechsel für die UDK-Umschaltung per Szene benutzen will. Er will nur was machen, dass er nicht ausversehen umschaltet...


    Allgemein sehe ich bei der Sache das Problem, dass man so schnell keine Übersicht hat, was die UDKs gerade tun. Einer meiner Wünsche für die iLive2 (sodenn sie so heißen wird) wären Minidisplays für die UDKs. Aktuell könnten aber die Inhalte auf den Displays etwas kompakter gestaltet werden, sodass rechts etwas Platz ist, um die Belegung anzuzeigen. Dann ist die Umschaltung leicht handhabbar.

  • gutachten über Endstufen

    • Jens Droessler
    • 13. August 2013 um 02:08

    @ Volker Holtmeyer: Ein funktionierender RMS-Limiter sollte das Signal vollständig integrieren, wie es z.B. bei echten RMS-Multimetern auch passiert. Welche Form das Signal dabei hat, ist dabei doch völlig egal, oder nicht? Somit würde ein anhaltendes Rechtecksignal von 1V den Limitereinstellungen entsprechend stärker eingebremst als ein 1V Sinus. Und wenn der thermische Limiter auf die Möglichkeiten der Chassis/Treiber eingestellt ist, kann auch ein zu schwacher Amp, der demnach schon clippt bevor der Thermolimiter greift, nicht mehr Energie bereitstellen als der Thermolimiter erlaubt. Die Signalflanken werden ja nicht steiler, die "erlaubte" Signalamplitude wird nur frühzeitig abgeschnitten.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • Jens Droessler
    • 13. August 2013 um 01:41

    Es ging doch gar nicht um Preamp Gain.

  • Endfire

    • Jens Droessler
    • 10. August 2013 um 01:38

    Im Bassbereich kommt es nur auf Verschiebevolumen an, also Membranfläche * Hub. Vier 8"er mit je 8mm Hub machen an Pegel das, was ein 15er mit 8mm Hub auch macht. Nur werden sie unter Umständen im oberen Bassbereich etwas trockner klingen.

    Ja, wenn du die gleichen Abstände für Endfire oder Zahnlücke wie bei 15ern oder 18ern einhälst, stellt sich auch der gleiche Effekt ein. Das gilt übrigens auch für Cardioid. Auch da musst du eine gewisse Tiefe der Bocxx haben, um den Effekt zu maximieren und den Sound nach vorne nicht allzusehr zu verwaschen. Das sieht dann schon wieder komisch aus, vier 8er in einer Kiste, die dann 1m tief ist, oder?

  • DB-T oder RCF

    • Jens Droessler
    • 10. August 2013 um 01:28

    Dass Banpässe 6. Ordnung aufwärts outdoor weniger problematisch sind als in geschlossenen Räumen kann ich bestätigen. Das ist bei genauerer Betrachtung auch durchaus nachvollziehbar.

  • gutachten über Endstufen

    • Jens Droessler
    • 10. August 2013 um 01:20

    Würde der Amp clippen, bevor der RMS-/Thermolimiter greift, hätte irgendwer massiv was falsch gemacht. Einen schwächlichen Hochtöner in einer billigen Passivbox bekommt man durch Clipping kaputt, weil sich durchs Clipping die Energieverteilung über den Frequenzbereich nach oben verschiebt und somit mehr Energie beim Hochtöner landet. Das kann bei ordentlich dimensionierten Passivboxen kaum passieren, weil der Hochtöner dank Absenkung von um die 10dB auf der Passivweiche genug Reserven hat. Er bekommt ja von je 10W Eingangsleistung in seinem Frequenzbereich nur 1W ab. Also kein Thema. Bei aktiv getrennten Boxen mit Thermolimitern kann selbst das nicht passieren, weil jeder Ausgang ein thermisches Limit für den jeweiligen Treiber/das jeweilige Chassis hat. Wenn der Amp dann immer mal clippt, liegt das immernoch innerhalb der thermischen Grenzen, die der Thermolimiter absteckt. Da in dem Fall der Controller samt Limiter im Amp steckt, kanns eigentlich nur eine Fehldimensionierung oder aber falsche PreSets/Module sein. Wenn falsche PreSets, dann aber welche, die gar nicht für die Boxen vorgesehen sind. Nur falscher Locut sollte dann weniger Output bedeuten, weil die Limiter bei gleicher thermischer Leistung dicht machen, da aber dank zusätzlichem Bassbereich auf dem Weg früher diese Grenze erreichen.

    Ach ja, es könnte höchstens noch sein, dass es sich um mechanische Probleme durch zuviel Hub handelt. Ich weiß nicht, ob die einen frequenzabhängigen Hublimiter haben...

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • Jens Droessler
    • 7. August 2013 um 00:19

    Der Unterschied zwischen XTI6000/6002 und ITech liegt wohl im Netzteil. Die Ausgangsstufen sind jedenfalls sehr ähnlich laut Aussage eines Crown-Technikers.

    Die Yorkvilles sind eher als bassschwach bekannt. Im Vergleich kann ich das bestätigen.

    Selbiges gilt für die alte Digam-Serie. Das Netzteil der Digam 7000 liefert nur 500W Dauerleistung. Das kann je nach Musik ausreichend sein, oder deutlich zu wenig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine schneller gespielte Bassdrum ausreicht, um die Endstufe hörbar in die Knie zu zwingen. Weiterhin habe ich schlechte Erfahrungen mit der Haltbarkeit der Netzteile gemacht. Ich hatte zwei DigAms (unterschiedlichen Alters), beide waren des Netztels wegen in Reparatur.

    Die MA5000VZ liefert ihre Leistung solide, bringt aber einiges an Verzerrungen ins Signal (was auch eins der Geheimnisse ist, warum sie scheinbar so laut und druckvoll spielt, zumindest an BR-Subwoofern). Das kann einem egal sein, das kann einem gefallen oder man stört sich dran, dass da was anderes rauskommt als reingeht... Muss man selbst wissen.

    Die Pronomic X1400 ist ab vom Gewicht in der Tat ein recht guter Antrieb für Subwoofer. Wie bei der MA5000VZ muss man sich aber mit dem Gewicht anfreunden.

    Ein weiterer Kandidat wäre sicherlich die RAM S6000. Müsste gerade so im Budget liegen... Dann und wann gibts für das Geld auch mal gebrauchte Lab Gruppen fP6400. Sicherlich nicht die besten Bassamps der Welt, aber dafür extrem zuverlässig.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • Jens Droessler
    • 6. August 2013 um 22:29
    Zitat von "A&H Service"

    Auslieferungszustand heißt ja nicht das man das so lassen muss.
    Deswegen hat Allen&Heath in fast allen Pulten und Generationen dafür die Option eines Jumpers vorgesehen mit der man das ändern kann.
    Ein Blick in die Blockdiagramme hilft da weiter.


    Das ist mir wohl bekannt, aber es wurde vorher vom Auslieferungszustand gesprochen. Es ist für mich nur eine seltsame Kombination: Die Direct Outs, die man üblicherweise für Recording benutzt, wo man möglichst ein unbearbeitetes Signal aufzeichnen möchte, liegen vom Abgriff praktisch "hinter allem", sogar der am Fader eingestellte Pegel ist mit drauf, während die Prefader-Auxwege, die üblicherweise für Monitoring genutzt werden, wo man ja (in der Größenordnung) schon die Mikrofon-Entzerrung per Kanal-EQ mit draufhaben möchte, direkt hinter den PreAmps abgegriffen werden. Sinnvoll als Werkseinstellung erschiene es mir umgekehrt... Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Ich habe eben schon eine Menge A&H-Pulte offen gehabt, um genau das zu ändern :)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • Jens Droessler
    • 5. August 2013 um 19:52

    Find ich jetzt nichts.

  • Nexo LS18

    • Jens Droessler
    • 5. August 2013 um 19:36
    Zitat von "rüdiger pankow"

    So "schreiend" wie du es fandest... na ja...
    Oft liegt es aber auch an der Musikauswahl, dem Mann am Mischpult oder man mag die Marke halt nicht...


    Ich habe nicht gesagt, dass die Anlage schlecht ist. Es gibt definitiv viel schlechtere Anlagen. Es ging hier um einen Vergleich. Ich habe sogar aufgefordert, selbst zu vergleichen. Ich würde sogar selbst das Alpha dafür ranschaffen, gerne auch noch andere Systeme dazu.
    Ich sage es mal so: Wenn es der Hersteller auf der Messe so präsentiert, sollte man doch davon ausgehen, dass die Musikauswahl dafür "geeignet" ist (wobei ich viele der Stücke kenne und das auf anderen Systemen definitiv nicht so ist) und der "Mann am Mischpult" das System sehr gut kennt. Ich habe nichts gegen den Hersteller, ich beschreibe nur, was ich gehört habe. Im Gegenteil, WEIL ich es beschrieben habe, hat der Hersteller was gegen mich. Fragen sollte sich der Interessent aber möglicherweise, wieso der Hersteller Anfragen für Tests und Messungen kategorisch ablehnt.

    Zitat

    Wenn dann bis 500 Leute im Zelt feiern macht es einfach nur Spass.


    Das glaube ich ohne Weiteres. Dafür scheint es mir eine geeignete Größe zu sein, wo sicherlich auch noch Reserven vorhanden sind.

    Zitat

    Und ich für mich kann sagen bei unserer Covermusik klingt das HT16 nicht schreiend.


    Da man als Tontechniker mit seinen Ohren arbeitet, wäre es auch schlimm, wenn es dir unter diesen Umständen "schreiend" vorkommt. Das würde in dem Moment ja bedeuten, dass du deinen Job nicht richtig machst. Wenn das System diese Tendenz hat, dann arbeitet man mit den EQs nach Gehör automatisch drum herum. Wenn man das "Schreien" aber gar nicht wahr nimmt, arbeitet man es nicht heraus, kann man ja nicht, wenn mans nicht wahrnimmt.
    Trotzdem, nichts für ungut, aber Berichte von begeisterten Anwendern, die ich nicht persönlich einschätzen kann (die Anwender), haben wenig Bedeutung. Zu oft erlebe ich dafür, dass Leute von JB Systems und DAP Boxen extrem begeistert sind. Zu oft erlebe ich , dass irgendwer mit zwei Omnitronic 12/2ern 1200 Leute beschallen willl. Damit sage ich nicht, dass du so einer bist! Ich sage nur, auch diese sind begeistert, und über die wunderst du dich dann sicherlich auch, wieso die das so toll finden.

    Zitat

    Jeder hat einen anderen Geschmack - vergleicht einfach unter gleichen Voraussetzungen Eure eigene PA mit der Wunsch PA


    Genau, was ich gesagt habe. Ich habe von niemanden erwartet, meiner Aussage zu glauben. Vergleicht. Ich bin gerne dabei.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • Jens Droessler
    • 5. August 2013 um 18:57

    Stimmt. Aber da haben wir doch was, wofür die großen noch freien DSP-Resourcen genutzt werden können...

    Ist denn was davon zu hören, wenn am EQ nicht geschraubt wird? Also schon volles Gain, enge Güte, aber eben ohne Änderungen an der Frequenz... Oder hört man auch was davon bei hohem negativen Gain?

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