Sei ganz beruhigt, ein bei 1,2kHz getrennter 12er, der auf einen 1,4"er übergeht, klingt, wenn Dynacord die Weiche nicht versaut hat, mit Sicherheit nicht so gut wie die D12-3 mit dem wirklich guten 6"er für die Mitten und dem 1"er.
Beiträge von Jens Droessler
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WIE BITTE? Die PEQs sind NICHT jeweils über den ganzen Frequenzbereich einstellbar??? Wozu beschränkt man sich bei einem Digitalpult selbst auf feste Bereiche?? Dafür gibt es doch überhaupt keinen technischen Grund. Ich war bisher begeistert von dem, was ich hier über das Pult las, aber DAS stört mich sehr. Sorry, no go! Was ist, wenn ich zwei PEQs dicht nebeneinander brauche, und den überlappenden aber schon für was anderes benutze? Das kommt garnicht mal so selten vor. Beim Analogpult sag ich dann "Naja, ist halt so und geht nicht anders", aber beim Digitalpult, wo es eben doch anders geht?
Theoretisch mögen alle digitalen EQs gleich klingen, praktisch leider nicht. Auf PlugIns mag es zutreffen, weil man sich beim Programmieren nur Gedanken über den Klang gemacht hat und DANN die Performance optimert hat, ohne den Klang zu beeinflussen. Digital-Pulte haben aber DSPs, und müssen 64, 80, 128 4fach Vollparametrik-EQs nebst 2 oder 3 mal Dynamics, Effekten etc. liefern. Da wird ab und an schon mal die eine oder andere Kurve auf dem Weg zum Ziel geschnitten: Zu schmale Busse (Bitbreite), zu sehr vereinfachte Algorithmen... Die häufigsten Probleme: Verzerrungen beim EQen im Bassbereich (durch zu geringe Präzision --> Rundungsfehler) und nachlassende Wirkung mit steigender Einsatzfrequenz (letzteres bleibt bei 96kHz Samplingrate aber effektiv außen vor). Weitere Fragen: Haben der Kanal und die folgenden Mixbusse noch genügend Headroom für kräftige Boosts? Es ist nicht alles so einfach...
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Machen wir uns nichts vor: Die D12-3 strahlt recht breit ab... aber das recht gleichmäßig, also ohne große Sprünge an den Übergängen. Aber mal ehrlich: Bei den meisten VAs, wo Boxen dieser Größe eingesetzt werden, spielt es keine Rolle, dass die Abstrahlung so breit ist...
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Ich stimme unknown artist 100%ig zu. Ich habe im letzten Jahr die alten Actors aus zwei Clubs "entfernt", da klanglich trotz eigentlich guten Hochtönern ziemlich unbrauchbar. Für Disco mag das gehen, mit etwas Arbeit am EQ, aber live empfinde ich sie als echten Albtraum.
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Hmm, halten die 18er denn dadrin?
Aber ich trage da lieber doppelt so viele Kisten vom halben Gewicht und halber Größe, aber auch lieber Horn... denn diese Kisten sind unhandlich schwer und groß.
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Auch das wäre falsch: Compound ist 3dB leiser bei gleicher Leistung, was einfach aus der doppelten Membranmasse hervorgeht. Nehme ich zwei solche Konstrukte, habe ich die 3dB kompensiert. Gebe ich auf EINE solche Box die doppelte Leistung habe ich die 3dB ebenfalls kompensiert. Das trifft auf SPLmax genauso zu wie auf 1W/1m.
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Genaugenommen ist HK Lucas schon bestenfalls Party-PA. Aber es geht wohl eher darum, dass man mit 2x6" oder ähnlich schon im Wohnzimmer an die Grenzen stößt.
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Zitat von "ImmerLauter"
man sollte auch daran denken, dass bei kleineren Chassis bei tieferen Frequenzen der Klirr wesentlich mehr ansteigt. Wenn man z.B. 4x6" Eighteensounds nimmt und damit mehr Membranfläche als einen 15ner hätte und die Belastbarkeit mit 800W ja auch ähnlich ist, hat man unter 100Hz wesentlich mehr Klirr als bei einem 15ner oder 12er und die Resonanzfrequenz ist auch höher.
Wie kommst du darauf? Was sollte das auslösen?Im Übrigen sind 4x6" immernoch weniger Fläche als ein 15"er. Es entspricht ziemlich genau einem 12"er. 4x8", ja, dann hätte man mehr Fläche als ein 15"er...
@ Blancblue: In das Lucasgehäuse einen hochwertigeren Lautsprecher einbauen würde auch Arbeit am Gehäuse erfordern, da die Kiste "ungewöhnlich" abgestimmt ist.
Es gibt genügend 12er, die richtig laut können und sicher dabei im Pegel und auch Klang deutlich über dem Lucas-Bass liegen. Aber mal eine allgemeine Frage: Der Lucas-Bass hat eine eingebaute Endstufe, soll der Ersatz mit einzelner Endstufe betrieben werden?
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Ja, seltsamerweise sind die richtigen Pläne vor einiger Zeit aus dem Netz verschwunden...
Unabhängig davon: Die 15b450 dürften nicht das richtige für den Limmer sein. Die Box ist mehr ein geladener BP4 als ein Horn. Da braucht man eher typische moderne BR-Lautsprecher für.
Weiterhin kannst du aus einem Doppel-Gehäuse mit deutlich kleineren Abmessungen bei gleichem LS auf keinen Fall den doppelten Output erwarten...
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Wir legen uns nachts heimlich ein Kabel vom Nachbarstand

Das Teure an dem Spaß ist ja nichtmal der Strom selber, sondern die Montage der Verteilung...
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Andersrum wird ein Schuh draus: Die PA klingt, wie sie mit Musik aus der Konserve klingt. Mikros wie das SM58 haben einen viel zu fetten Grundton bei Nahbesprechung (was nunmal in der dahintersteckenden Physik begründet ist). Man kann NATÜRLICH den Sound der ganzen Band und der ganzen PA am Sound des SM58 festmachen, aber mein Fall ist das nicht. Sicher kann man auf saubere Lowmids verzichten... wenn man z.B. Volksmusik oder Kirmeskapellen macht. So ein Vorgehen ist aber keinesfalls tauglich, wenn es um große PAs geht. Wer will denn z.B. Rammstein oder jede beliebige bekannte Rockband ohne druckvolle Lowmids hören? Ich will den VOLLEN Sound, und nicht den, den mir der Hersteller in seiner Gnade gönnt.
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Aber ein Doppel-X Gehäuse ist nichtmal merklich kleiner als zwei Einzel-X-Gehäuse. Ich verstehe nicht ganz, wie das dann hilft...
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Dass es keine Alternativen gibt kann ich akzeptieren (wobei ja immer wieder von einem Customchassis gesprochen wird, was ja auch in ND hätte gemacht werden können). Es gibt ja jetzt noch keine... Aber Hitze.... das Volumen ist ja nicht sooo klein und es wird ja nicht grade Bass draufgegeben...
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Hast du mal dran gedacht, Sachen im Lager zu stapeln?
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60Hz, hmmm... was hast du denn noch für Boxen und wie betreibst du die?
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Der Lucas-Wert wird wohl wenigstens in der Nähe des Nutzbereichs ermittelt worden sein. 500-2500Hz ist wohl kaum praxisgerecht. Schau dir doch einfach mal den Frequenzplot im PDF des Lautsprechers an. Da kannst du rauslesen, was der Lautsprecher in dem Bereich bei 1W leistet.
Aber selbst WENN die Box dann an den SPLmax des Lucas herankommt, dann aber nur auf nächste Entfernung. Es fehlt an Fläche, um in dem Bereich zu projezieren...
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Ich habe selbst schon VAs in EKZs ausgestattet. In anderthalb bis zwei Stunden ist es auch mit 6 Leuten pro Floor nicht machbar... man muss teilweise riesige Strecken überbrücken, um sein Material zum Floor zu bekommen. Wir haben dann ab 20 Uhr am Tag davor bis zum nächsten Morgen zur Ladenöffnung aufgebaut, und zwar so, dass noch geshoppt werden konnte. Was im Weg stehen würde haben wir dann abends aufgestellt.
Aber um es mal auf den Punkt zu bringen: Man hat uns von Seiten des EKZ argwöhnisch über die Schultern geschaut und vieles hinterfragt. Das scheint ja alles bei denen nicht so gewesen zu sein.
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12MB1000 wohl eher!
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Ja, das funktioniert, solang du nicht zu komische Abmessungen machst, also nicht gerade 10cm tief, dafür 1m breit. Die Strömungsgeräusche ändern sich durch innere Dämmung des Gehäuses nicht. Dazu müsstest du die Bassreflexports vergrößern und verlängern oder die Originalports an den Enden "strömungsgünstiger" gestalten. Innere Dämmung soll Störungen im Mitteltonbereich verhindern, aber so ein Subwoofer sollte eh nur bis 100Hz eingesetzt werden.
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Nun, bei Drehstrommotoren in Sternschaltung UND angeschlossenem Null fließt dann Strom. Es geht ja nicht darum, dass EINER der drei Außenleiterpins auf dem CEE mit dem Schuko-Stecker verbunden sind, sondern ALLE. Dem Motor KÖNNTE das je nach Aufbau tatsächlich nicht schmecken. Allerdings würde er dann auch immens Strom ziehen, was den Leitungs- bzw. Motorschutz ansprechen lassen sollte... Oder betreibt jemand 400W-Drehstrommotoren (ohne Motorschutzschalter)?
Die einzige Gefahr besteht in der Tat darin, dass man beim SchuKo L mit N vertauschen kann und somit die einpoligen Leitungsschutzschalter in den Dimmern nicht L trennen. Darauf MUSS geachtet werden!