Hmm, grad mal tausend Euro Unterschied zwischen iDr32 und 48... Wo sind da die Argumente für das 32er?
Beiträge von Jens Droessler
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@ Stefan: Da steht doch "Kontrabass über kleine PA", also nichts mit Monitoring, nichts, dass nur der 18er verwendet werden soll oder ähnlich. Auch heißt das nicht, dass der Threadersteller auch der "Bediener" des Kontrabasses ist... HighEnd selber zu bauen ist meiner Meinung nach einfacher als zu kaufen, denn was HighEnd ist, bzw. welchen Aspekt der Box man in HighEnd-Ausführung braucht, ist Sache des Nutzers...
@ Hermann: Eine CB-Box mit 18N850 wurde schon gebaut, mit klanglich gutem Erfolg. Der Erbauer meint zwar, dass man so recht hoch spielen kann, ich meine aber, es bleibt ein schwerer 18er, daher würde ich zwischen 100 und 120Hz trennen. Leider hat sich die Konstruktion nicht auf Dauer als haltbar erwiesen. Das Chassis mochte das nicht...
Ich würde empfehlen, vier 12N630 pro Box zu verbauen.
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@ Peerless: Ach was, glaubst du?

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Wenn ich sehe, wie der Koch ein halbes Kilo Salz auf zwei Teller Suppe verteilt, brauch ich nicht zu probieren, um zu wissen, dass die Suppe versalzen ist!
Mit anderen Worten: Wenn man vermutet, dass so ein System gut klingt, aber nicht laut spielt, dann ist das durchaus begründet. Ich habe keine Ahnung, was diese Aufregung soll. Physik bleibt Physik.
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Und schon wieder eine "Schmierstange"... wers mag...
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Ich würde zum Behringer UltraDrive DCX2496 greifen. Besser als DriveRack PA und als Gerät schon einigermaßen anerkannt.
Aber da kommen schon ein paar Fragen auf... Z.B. wie ihr zwischen Bass und Top getrennt habt...
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Ich würd einfach ein Loch in den ADA8000 machen, zum Ausgang noch einen TX173 parallel schalten, den am Loch montieren und gut...
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@ wora: Es gibt Boxen, da misst man auf Hördistanz nicht heraus, dass es eine Mehrwegebox ist. Messtechnisch allenfalls erahnbar, hörbar garnicht... von daher ist mir der Kompromiss deutlich lieber als der, einen einzigen Lautsprecher das gesammte Frequenzband abdecken zu lassen (was bei HiFi-Pegeln sogar machbar ist, aber wir sind ja erst zufrieden, wenn wir uns nicht mehr reden können hören
).Ich hab das auch nicht so gemeint, als hätte ich angenommen, dass du Fohhn Kompetenz aberkennen möchtest.
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@ Skorpi: Im Bezug auf das Problem der multiplen Schallereignisankünfte ja, etwas. Dafür haben sie eben andere Probleme... Die LX150 klingen alles in allem mit Sicherheit besser.
@ wora: Ich traue den Fohhn-Leuten durchaus zu, problemfreie Weichen zu entwickeln

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@ Skorpi: Die "schmierende Stange" bezieht sich auf eine Reihe von Hochtonkalotten bzw. Breitbandlautsprecher. Da hier keine kohärente Kopplung im Hochtonbereich herrschen kann, hat man multiple Ankünfte des selben Schallereignisses aufgrund der Laufzeitunterschiede. Das "verschmiert" den Hochtonbereich und man hört das auch. Mit zunehmender Line-Länge wird es natürlich auch zunehmend schlimmer (bis zu einem gewissen Grad, da irgendwann die Pegelunterschiede zu groß werden und "sehr weit" entfernte Quellen wieder rausfallen). Es fällt garnicht mal so wenig Leuten auf, nur wissen die Leute dann nicht, was das ist, was sie da hören.
Bose L1 z.B. verwendet nur Breitbänder, was das Problem aber etwas entschärft, weil diese ja im Hochtonbereich zunehmend stark bündeln.
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@ René: Du meinst, weil es Fohhn ist, machts nichts wenn sich der Frequenzgang schon in der Theorie auf kürzere Entfernungen verändert? Dass dieses Produkt nicht dem Einsatzzweck gemäß gut klingt, will ich keinesfalls behaupten. Viele kleine Pappen haben das Zeug dazu, ganz exzellent zu klingen. Und ein einzelner Hochtöner ist mir sehr viel lieber als so eine "schmierende Stange" von Hochton-Kalotten...
Nur sollte man sich auch hier vor Augen halten, dass NIEMAND die Physik umgeht. -
Um zu sehen, ob man die Sache im Kopf genauso gut hinbekommt?
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Natürlich ist der Übergang Nahfeld/Fernfeld frequenzabhängig. ABER: Der dadurch entstehende ENTFERNUNGSABHÄNGIGE krumme Frequenzgang lässt sich nur korrigieren, wenn eben alle Zuhörer im Fernfeld sind, und das ist dann eben nur bei über 6,5m der Fall. Man darf ja nicht übersehen, dass alle tieferen Frequenzen ja auch angepasst werden müssen, sonst hat man ja einen 2kHz-Hügel im Frequenzgang...
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Hmm, trapezförmige Basshörner in der Größe kenne ich nur eins. CV T-36. Kein schlechtes Gerät.
Zum Thema: Fünf aufrecht nebeneinander machen demnach gut 3m breite. Das bündelt schon kräftig, daher würde ich das unterlassen. Da machst du fünf Schritte aus der Hauptachse raus und der Bass ist weg...
Leider ist zwhn eine blöde Zahl. Wenns jetzt zwölf wären hätte ich drei Viererstacks empfohlen, jeweils so 3-4m voneinander entfernt, damit man wenigstens auf "Breite" kommt...
Hmm, da sie aber trapezförmig sind, könnte man sie eng an eng stellen, im Halbkreis. Das könnte gehen, ohne stark zu bündeln.
Die Aufstellung an sich ist dabei recht unkritisch. Der Gewinn durch "obere Reihe auf den Kopf drehen) ist gering.
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Naja, unmißverstänlich klar sollte sein, dass es in dieser Form KEIN Zeilenstrahler ist und auch im weiteren Sinne kein LineArray, da da eben nicht nur eine Line hängt. Als Planararray gehts dank fehlender Kopplung in der Horizontalen auch nicht durch...
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Jetzt nehmen wir das Ding, schneiden es horizontal in der Mitte durch, klappen die obere Hälfte zur Seite, ersetzen die HTs noch durch was mit nem Waveformer und fertig ist....
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@ wora: Das können heutige LAs sehr wohl... nur darf man eben nicht glauben, dass das mit Kinderzimmer-Boxen ala Q oder dVDosc geht. Das müssen brutale, große Kisten sein, mit 12ern oder 15ern, und zwar viele davon. Nur, heutzutage sehen die Setups halt schon so aus, dass die Lowmids ab Werk rausgedreht sind. Dafür wird dann halt Bass ohne Ende reingedreht... Aber da sind wir wieder bei dem Punkt, wo sich mein Geschmack von dem, was heute als "linear und schön" angesehen wird, unterscheidet.
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Wenn man davon ausgeht, dass ALLE Zuhörer sich im Fernfeld befinden, kann man den Hochtöner so anpassen, dass er passend laut ist zum Rest und es auch über die Entfernung bleibt. Allerdings kann man bei einem Nahfeld von 6,5m (ich rechne das jetzt nicht nach) eben nicht davon ausgehen, und im Nah´feld der Mitteltöner wäre der Hochtöner dann zu laut.
@ Jonnytrance: Woher sollte der geringere Luftwiderstand für den Hochtöner kommen? Er ist doch sllein in seinem Frequenzbereich.
@ René: Bisher wurden doch die PreSets für XS4 und XS30 immer fast gleichzeitig und gleichermaßen gepflegt. Das wird wohl hier keine Ausnahme sein. Allerdings wäre die Frage, ob die LX vom Power-Mode überhaupt noch profitieren kann.
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Nun, da es da soviele Meinungen wie Sandkörner am Strand gibt, kann ein Thread wie dieser eh nur einen Überblick verschaffen, aber nichts konkret empfehlen. Meine Empfehlungen habe ich ausgesprochen, andere haben andere Sachen empfohlen. Jetzt kann man nur über Vor- und Nachteile diskutieren, und das tun wir ja.
Natürlich kann man aus jeder PA was rausholen. Nur, wieviel das vom Maximum ist steht auf einem anderen Blatt....
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AL-150 = 16x 3,3" Lautsprecher
LX-150 = 12x 4" Lautsprecher plus 1x1" Hochtöner an Waveguide
Wobei die Frage ist wie der EINE Hochtöner "ein sehr gerichtetes, zylinderförmiges Abstrahlverhalten (Line Array-Prinzip)" erzeugen soll.@ René: Wie würdest du folgende Sätze von der Homepage deuten?
"Für druckvolle Musikbeiträge kann die LX-150 mit den Fohhn Subwoofermodellen AS-30, AS-40 oder XS-30, XS-4 schnell und einfach kombiniert werden."
und
"Die digitalen Fohhn Signalprozessoren sind fester Bestandteil in den Fohhn Aktiv-Subwoofern, den Fohhn DSP-Endstufen und den Fohhn DSP Controllern."Sieht meiner Meinung nach recht gut für dich aus.
