@ Audioneuling84: Bei allem Respekt, das ist dann aber kein Rock'n'Roll oder Party-Pegel... Auch bei TW kommt nicht mehr aus den Boxen als bei anderen Herstellern.
Beiträge von Jens Droessler
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Also, die Stackhöhe hat sich nicht geändert, und die Anzahl der Stacks auch nicht. Da hätten höchstens welche sein können, wenn sie noch welche herbeigekarrt hätten. Allerdings wäre dann die Frage, warum nicht auch die sichtbaren Subs unter der Bühne waren anstatt davor. Zudem, wer stellt denn Subs mittig unter einen Catwalk?
Zudem war vom Pegel her mehr als gut ortbar, wo die Subs standen, und ich habe mich über das ganze Gelände bewegt, was dank Crew-Ausweiß kein Problem war (da man ja ansonsten nur vor die Bühne durfte, wenn man rechtzeitig da war und sich ein passendes Bändchen hat geben lassen).
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Nein, in der Mitte war ja ein Catwalk. Aber unabhängig davon, höher als die drei oder vier übereinander ging nicht, weils dann höher als die Bühne gewesen wäre, demnach hätte man dann 8 Stacks nebeneinander stellen müssen, was dann selbst im Tiefbassbereich schon ziemlich gerichtet und im oberen Bass nur noch geradeaus geschossen hätte. Das wäre ja ebenfalls völlig daneben gewesen...
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Es könnten auch 32 gewesen sein, meine Erinnerung daran ist nicht mehr sooo gut. Ich weiß noch, dass es bei der YouFM-Night pro Seite vier Stapel waren, entweder mit je drei oder je vier Subs (Adamson Doppel-18er oder Doppel21er Bandpässe. Eigentlich gehe ich von 21"ern aus, aber die sind ja recht neu, es standen aber Gehäuse mit leicht unterschiedlichen Designs, wobei Ports und Abmessungen aber identisch waren. Deswegen KÖNNTE es auch sein, dass das ältere Kisten waren), die später für Grönemeyer alle auf einen Haufen pro Seite geworfen wurden, vier Breit, drei oder vier hoch, liegend, also doch schon ganz schöne breite pro Seite, mit kräftig Richtwirkung. Ich behaupte mal, dass das die schlechtere Variante war, eben wegen der Richtwirkung und des recht hohen SPLs in der Näde des Stacks. Die Verteilung war bei der YouFM-Night wesentlich besser im Bassbereich. Was sie nun geritten hat, das zu ändern, weiß ich nicht.
Ich mag den Bass druckreich (womit sie soundmäßig nicht recht dienen konnten) und laut, aber das war verhältnismäßig einfach viel zu viel. Die Lowmids waren dann auch noch etwas minderpräsent, was die Sache nicht gerade verbessert hat. Das war echt schon so viel Überhöhung, dass das schon keine Geschmackssache mehr war.
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Was, mit einem pro Seite? 1000 eher nicht... 500 wäre denkbar
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@ test: Naja, damit zieht man die Interferenzmuster halt auseinander, aber gut ist das bei 100x100° immer noch nicht.
Wie wärs mit übereinander LEGEN? Ich weiß nicht, wie die Kisten geformt sind...
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Nun, ich behaupte mal, dass ein Mikrofon mit leichter Hochtonbetonung dieses ja eher mechainsch erreicht, also in dem Bereich leichter zum Schwingen zu bringen ist. Das Ganze ist auch ein schwingendes System und als solches selbst im eingeschwungenen Zustand anfällig gegen Einwirkungen anderer Frequenz, wie ein Pendel, das im Schwingen noch mit anderen Frequenzen erregt wird. Wenn also ein Mikrofon schon beschallt wird, lässt die Einspannung nicht zu, dass sich das System einschwingt. Plausibel?

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Naja, die Passiv-Weichen in Subs sind meistens eh nur Tiefpässe erster Ordnung, also mit 6dB/Okt., bei eher deutlich über 100Hz... das stört auch nur wenig...
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@ Admin: Sie haben ja beim Grönemeyer-Konzert nur LR gemacht, und ja, bei jedem Bassdrumkick waren die Leute entsetzt. Einige sind weggegangen, weil ihnen übel wurde... Dass man bei der Bühnengröße sehr viele Subs bräuchte ist mir natürlich klar, aber sie hatten ja immerhin 12 Subs pro Seite....
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Toleranzen in der mechanischen Qualität der Trafos möglicherweise. Die Drähte könnten sich bei dem einen etwas locker geschaukelt haben (durch die magnetischen Kräfte bzw. auch die Magnetostriktion), daher verstärktes Brummen... Plausibel?
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Tja, der SPARC-Kram ist halt für Discos gedacht...
Wenn du das Horn tauschst, ist eine neue Passivweiche fällig!
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Und hier kommt er wieder, der Grund, warum man eben doch keine PM230 hätte nehmen sollen: Mit einem Digitalcontroller hätte man OHNE WEITERES den passenden Hochpass zu dem Tiefpass im Sub einstellen können und ein Delay einstellen können, um im Übergangsbereich keine Sauereien zu bekommen. Aber nein, es musste ja die PM230 sein, mit der man ja nichts falsch machen kann... naja, jetzt ist es so. Ich würde die PM230 weglassen, vorm Sub mono summieren und mit dem HiOut einfach beide CL1600-Kanäle versorgen. Das ist zwar dann mono, aber das mekrt niemand. Stereo hat eh nur für 15% der Zuhörer eine Relevanz, nämlich die, die mittig zwischen den Boxen stehen und maximal 1,5mal so wet von den Boxen weg, wie die Boxen auseinander stehen. Dann hat man den passenden Hochpass und die Schalladdition im Übernahmebereich sollte gut klappen. Wenn die PM230 unbedingt dran muss, würde ich sie für die Tops mindestens auf 150Hz einstellen und den Sub auf 110Hz, Mut zur Lücke. Ob die Phase dann passt ist immernoch fraglich, aber es sollte sich nicht mehr so störend auswirken.
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Ist zwar schon alt, aber vllt. interessierts ja noch jemanden: Bei der Kombination würde ich zum Digitalcontroller greifen, die F18 Bandpässe von 40-70Hz laufen lassen, darüber die ProLine Bässe (von 70 bis wo die Tops anfangen). Die F18 in die Mitte, die LinearPro unter die Tops.
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Ist zwar schon alt, aber hier mal mein Senf, schließlich war der Hessentag direkt nebenan.
Hessentags-Arena: Chaos pur! Ständiges Rumgebauen an der PA, ständig Ausfälle... Bei der YouFM-Night war der Sound über den ganzen Platz einfach nur besch...eiden. Phasig, weil man teilweise von 6(!) Quellen Sound gehört hat. Dazu der ein Sound, wo der Bass schätzungsweise 20dB lauter war als der Rest, und noch dazu so richtig schöner Schwabbelbass. Quasi Zahnlückenaufstellung, je drei übereinander, im Abstand über die Bühnenbreite verteilt, dummerweise deutlich mehr als 1m Abstand. Beim Grönemeyerkonzert dann umgebaut, alle Subs pro Seite auf einen fetten Haufen, sehr sehr schlechte Verteilung, wieder min. 20dB mehr Bass als der Rest, einfach furchtbar... ich und einige Kollegen fragten sich, ob die FOH-Techs das denn nicht hören. Bei den Ärzten dann kompletter Umbau, weniger Lines gehangen, dafür zeitlich wesentlich sauberere Wiedergabe. Andere Probleme: Monitoring, einmal ist scheinbar eine Ampfarm in Flammen aufgegangen, dann ständige Ausfälle bei der rechten LED-Wand... alles in allem nicht angemessene Qualität für solche Veranstaltungen.
Marktplatz: Sorry, da war ein LA völlig fehl am Platz. Slapbacks von den Häuserfronten... Dazu noch die Anwohnerbelästigung bei Nacht, weil die PA-Firma der Meinung war, dass über Nacht rosa Rauschen laufen müsse, damit die Boxen und Amps nicht auskühlen...
Ansonsten erinnere ich mich nur noch an die Sprach-Beschallung des Stadions neben dem Hessenpalace, die mit 18 verteilten Boxen der Größe 10/2 und 12/2 immerhin so laut war, um die Bands im höher gestellten und ein Stück weit entfernten Hessenpalace bei Soundcheck und Auftritten zu stören (nur ca 6 Boxen haben tatsächlich in Richtung des Palace gezeigt).
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Schau dir die Box nochmal genau an
Der zweite 15er "liegt" unten drin. Leider macht diese Box nicht viel Bass unter 80Hz, dafür aber reichlich Tiefmitten. Also mit zwei, drei Subs drunter kann da was draus werden. So schlimm klingen sie nämlich nicht, durchaus mit einem Equaliser in den Griff zu bekommen. Allerdings klingt diese Box wie fast alle Boxen, die einen 15er in den Mitten einsetzen, nicht besonders detailreich in eben diesen Mitten... Also wenns was ganz feines werden muss vom Sound, dann ist da was anderes von Nöten... -
Im Prinzip sind es I-Techs ohne DSP. Die Itechs verkaufen sich nicht ganz so wie geplant, also versucht man die Technik unter einem "ruf-starken" Namen zu vermarkten...
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Eliminator 4 Tops sind eher der Billigschiene zuzuordnen, und zwar noch aus einer Zeit, als die Hersteller nicht die Billig-Konkurenz aus China fürchteten. IMO klingen sie nicht gut.... Sie haben im Übrigen garnichts mit den alten Eliminator-Systemen zu tun, sondern sollen nur vom Ruf dieses Namens von damals leben...
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Ok, nächste Frage: Ist das Hochtonhorn ein normales viereckiges oder eher so ein herausstehendes Lippenhorn? Ist das Metallgitter noch an den Seiten im 45° Winkel angeknickt oder einfach eine flache Fläche, vllt. mit Wabenförmigen Löchern?
Die PS10-PA geht definitiv nicht so laut wie die Peavey mit Subwoofer. Klanglich sind die PS10 schon besser...
Wo kommst du eigentlich her?
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Zunächsteinmal müsste man wissen, was das genau für Peaveyboxen sind. Notfalls eine Beschreibung des Aussehens (Farbe, Lack oder Teppich, Gitter... aber es ist mit Sicherheit auch ein Typenschild hinten dran). Mit 1,3m Höhe kenne ich keine Peaveyboxen, aber mit 1,1 bis 1,2m kommen DTH4/S4/4215 oder SP4/G/T/X in Frage... Beides keine unbrauchbaren Boxen, aber ohne Subwoofer (min. zwei 18er pro Peaveybox) geht Bluesrock definitiv nicht, und da ändert sich auch nichts daran, wenn man höherpreisige Boxen einsetzt...
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Aber auch keine Mitten. Das wäre dann doch eher auffällig...