@ yamaha4711: Sorry, das stimmt so nicht. Zunächst einmal handelt es sich bei der Cobra2 um ein reines Passiv-Top. Man kann es NICHT auf BiAmp-Betrieb umschalten, was auch seltsam wäre, da es sich um ein 3wege-Top handelt. Der Systemschalter änder einzig und allein die Belegung der Speakonbuchse, damit das Top für Fullrange-Anwendungen auf 1+/1- liegt anstatt auf 2+/2-, wenn es mit Sub (der auf 1+/1- liegt) benutzt wird.
Beiträge von Jens Droessler
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Was sollte der System/Fullrangeschalter für eine Wirkung auf den Hochtöner haben?
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PW18H und PW118H funktionieren allein brauchbar. Sie sind dann zwar keine Tiefbasswunder, aber da vermisst kaum ein Zuhörer was. Allerdings fangen knapp oberhalb 100Hz die üblichen Probleme an.... Wobei ich dazusagen muss, dass KAUM eine PA im Bereich 100-200Hz wirklch potent ist. Die "Ü100"-Probleme sind also nichts, worüber man sich auf dem Papier aufregen müsste, wenn man seine Erfahrungen eh auf Systemen wie TW Audio T24+B30, d&b C4 etc. gemacht hat. Die meisten Technikern werden sich beim Arbeiten des Lochs in dem Bereich nichtmal bewusst... Zahn der Zeit.
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Mal kurz OT: Das Horn sieht original aus? So wie das aussieht ist das doch nur eine konische Fräsung durch drei MPX-Platten....
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Och, knapp über 2kW an 4 Ohm dürfens schon sein... aber der Controller macht ja auch bei schwächeren Amps rechtzeitig dicht...
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@ marcoboy: Ist die S-Serie etwa keine analoge Endstufe?
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Im Prinzip spricht nichts dagegen. Das sind beides keine schlechten Boxen für den Preis.
Allerdings weiß ich nicht, warum du es dir so schwer machen willst. Dann verkauf doch lieber die XTi (Brückbetrieb bei Budget-Endstufen ist eh immer so ne Sache, grade an Tops...) und nimm die aktive Variante. Der Verkabelungsaufwand wird doch deutlich geringer und auch einfacher...
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Wenn ich das richtig sehe, war Nexo mit der Nennimpedanz nur sehr vorsichtig. Da ist ein 8 Ohm-Chassis drin, wie üblich...
Aber wenn du für jeden B1 zwei Kanäle einer 4044 opferst, dann brauchst du ja sehr sehr viele Amps, um ein richtiges Stack zu betreiben. Wie willst du denn den Rest ampen?
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Dem Text entnehme ich, dass es sich um Cobra2 handelt. Ich tippe darauf, dass die Schutzschaltung einen Knacks abbekommen hat. Schau dir Bedienungsanleitung an, da ist ein Schaltplan der Weiche abgebildet. Der Hochtonschutz könnte jetzt dauerhaft im Signalweg liegen und damit den Klang verändern. Allerdings fände ich es merkwürdig, wenn ein solcher Fehler an beiden Tops gleichzeitig auftritt...
Ist jede Box der PA markiert, zu welchem Stack sie geört, oder war es reiner Zufall, dass die beiden defekten Tops wieder in einem Stack waren?
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Es kann aber auch sein, dass auch Höhen und Mitten polaritätsgedreht laufen. Das hört man nicht so einfach...
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Kauf dir doch gleich einen Digitalcontroller, billigstenfalls Behringer UltraDrive. Sicherlich ein Quantensprung an Qualität gegenüber der 4Acoustic-Weiche...
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Naja, wie gesagt, grade vor der Monosummierung müsste ein Polaritätsfehler (wenn die Pegel der beiden Kanäle gleich sind) fast zur 100%igen Auslöschung führen. Hinter der Weiche dagegen bleibt durch den physikalischen Abstand der Lautsprecher immer "Bass" übrig.
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Da brauch ich nicht nachzudenken. Wenn aus der Weiche auf beiden Subausgängen das gleiche Signal kommt, da monosummiert, kann der Pegel sich NIEMALS vergrößern, wenn man einen Kanal am Mischpult abdreht. Die Auslöschung durch Polaritätsfehler wäre dann immer gleichmäßig, also würde der Pegel auch gleichmäßig STEIGEN, wenn man zwei Kanäle auf die Weiche gibt statt einem. Es kann NUR vor der Weiche sein, wenns lauter wird bei nur einem Kanal.
Es sei denn, die Weiche summiert eben nicht. DANN kanns durchaus an den Kabeln dahinter liegen.
Allerdings: Wenn tatsächlich VOR der Weiche bzw. im Weicheneingang ein Polaritätsfehler herrschen würde, dürfte so gut wie garkein Bass aus den Woofern kommen. Somit könnte ich mir also gut vorstellen, dass die Weiche garkeine Monosummierung macht....
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Du meinst mit "Realität" wohl, was du und andere zur Realität machen. Die Wahrheit ist nur leider, dass die echten Profis nicht die Klangqualität priorisieren, sondern Vermietbarkeit (und damit Bekanntheit, Betriebssicherheit, Zumietbarkeit). Die echten Profis können das aber wenigstens zugeben! Die Branche geht nach Namen, und viele deiner hochgelobten FOH-Techniker freuen sich, wenn sie sich nicht um alles selber kümmern müssen. Ums mal drastisch zu sagen: Die orientieren sich auch nur noch an den Ohren des Großteils der Besucher. Und die sind eben nicht trainiert, feine Nuancen zu hören,. Nein, auch nicht die Klassikhörer!
Meine Meinung teile ich übrigens mit vielen Leuten, die garnicht die Zeit haben, im Internet irgendwas zu schreiben, die teilweise trotzdem besagte Produkte verwenden.
Im Übrigen klingt d&b J wesentlich weniger nach Weichspüler als Q, nur leider kann J pegelmäßig nicht mit vielen anderen Systemen dieser Größenordnung mithalten.
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Äh, wenn aber doch schon monosummiert gefahren wird, KANN es nicht mehr an den Kabeln HINTER der Weiche liegen, dass es Unterschiede gibt, wenn man am Mischpult nur links oder rechts zur Weiche schickt...
Es kann nur an den Kabeln zur Weiche oder an der Weiche selbst liegen, zumindest, wenn die Weiche die Monosummierung macht.
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Wenn die Weiche schon die Monosummierung für die Subs macht, kann es nur an den Kabeln zwischen Mischpult und Weiche liegen, oder evtl. ist die Weiche schon im Eingang polaritätsfalsch....
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@ Johnnytrance: Du kannst doch nicht von einem Konstrukt aufs andere schließen, nur weil die gleiche Anzahl gleichgroßer Lautsprecher drin sind

Ich habe unzählige Male 4 PW410H pro Kanal betrieben, Probleme gab es nie. Allerdings muss man sagen, dass sie dem Signal sehr genau folgen. Bei Amps mit "hastigen" Limitern hört man diese auch deutlich arbeiten.
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@ DJheini: Ich fange hier keine Diskussion an, sondern bin nur der Meinung, dass ein Produkt, wo die Ansichten weit auseinander gehen, keine gute Referenz darstellen...
@ oTon: Das ist durchaus nichts komisches. Ist dir noch nie aufgefallen, dass ein System trotz gefälligem Klang nicht grade alle Details wiedergibt. So lässt es sich leichter arbeiten, weil leichte Fehler geschluckt werden, aber HighEnd-Sound ist das nicht. Stichwort zeitliche Auflösung, Verdeckung, oder grade in Verbindung zu d&b auch dynamisches EQing zu eben diesem Zweck. ICH mag diese Arbeitsweise nicht, aber es lässt sich gut vermieten, weil auch Amateure am Pult durchaus gute Ergebnisse erzielen können.
Vielleicht vermisst du auch nichts, weil der d&b-Sound eh genau deiner ist....
Was Bass betrifft haben wir wohl grundlegend andere Ansichten, z.B. finde ich den Qsub eher grundlegend schwammig als neutral. Aber wie schon gesagt, darüber ließe sich vortrefflich diskutieren, was ich aber garnicht möchte. Mein Sound ist halt anders...
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Wieso sollte das ekelerregend sein? Ich mags blos nicht, wenn die Lautsprecher die Kontrolle über den Sound übernehmen anstatt sie mir zu überlassen. Klar, für viele Anwender ist das eine enorme Arbeitserleichterung, den Sound, wenn er frei von groben SWchnitzern ist, immer Richtung "gefällig" zu drehen.... mein Ding ist es halt nicht. Und meine Frage lautet : Tut das das Kuhnlesche System auch?
Und ob ein B30 tief und druckvoll ist, darüber lässt sich vortrefflich streiten.
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@ peerless: Vollkommen richtig... Hab ich schon garnicht mehr dran gedacht
