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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Pairforce PF122 - Gibts schon Erfahrungsberichte?

    • Jens Droessler
    • 19. Oktober 2008 um 23:21

    Ekelerregend? Wieso das denn?

  • Pairforce PF122 - Gibts schon Erfahrungsberichte?

    • Jens Droessler
    • 19. Oktober 2008 um 22:52

    Hmmm, gleiche Liga wie d&b Q... Also auch ähnlich weichspülerisch? Und der Bass ist tatsächlich wie TW B30?

  • Welche Bassendstufe

    • Jens Droessler
    • 16. Oktober 2008 um 00:30

    @ Tobias: Defakto ist ein Tiefpassfilter aud eine relative Amplitude bezogen nichts anderes als ein Flankensteilheitsbegrenzer. Steigt die Flankesteilheit durch Ein Signalgemisch an, filtert einTiefpass die Anteile, die zut höheren Steilheit beitragen aus. Das haißt, dank passendem Hochpass für die Tops kümmert sich dann das Top darum. Dei einzige Möglichkeit, die Flanke steiler werden zu lassen, ohne dass der Filter "eingreift" wäre, auch die Amplitude mitzuerhöhen. Ums etwas wissenschaftlicher zu sagen: Die Grenzfrequenz eines Filters gilt nur für Sinussiganle. Sobald ich mehrere Sinussignale mische, sodass sich an den Flanken etwas ändert, habe ich kein Sinussignal mehr und die Frequenzangabe passt nicht mehr. Schau dir deine Gemische mal als FFT an (bitte darauf achten, dass das Programm auch "echtes" FFT beherrscht)...

    @ all: Genaugenommen müsste man um den DF zu errechnen laut Lehrbuch sogar noch den Re der Last hinzurechnen... damit wäre der DF endgültig nur kanpp über Faktor 1....

  • XB700 oder LW1400 im EV T18 Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2008 um 00:40

    Im Prinzip tut der 18XB700 überall da gut, wo im Original ein EVM18Proline, DL18 oder EVX180 drin ist. Dazu gehört auch der T18.

    Den 18LW1400 würde ich da nur einsetzen, wenn nur Tiefbass gewünscht ist und Punch nicht gebraucht wird...

  • Welche Bassendstufe

    • Jens Droessler
    • 15. Oktober 2008 um 00:14

    @ Tobias: Wieso sollte die slewrate im Bass einen Einfluss haben? Wenn ein Amp 200V-Rails hat und als Bassamp 200Hz können muss, dann reicht eine Slewrate von 160V/ms. Die Amps werden aber eher in V/us (Mikrosekunde) angegeben, und da eher deutlich zweistellig. Da sehe ich keinerlei Zusammenhang....

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Jens Droessler
    • 14. Oktober 2008 um 21:15

    Ich finde die Beschreibung zum Thunderbolt mehr als verwirrend....

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Jens Droessler
    • 14. Oktober 2008 um 14:44

    In so einem riesigen Kübel wird sicherlich nicht nur 1m Horn drinstecken. Zudem kann man Hornlänge durch Membranfläche substituieren. Wichtig ist nur richtige Flarerate und entsprechend großer Mund.

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 14. Oktober 2008 um 03:01

    @ linearray: Wenn die Schwingspule statt der nominellen 8 Ohm plötzlich 12 bis 15 hat, dann kommt das von der Erwärmung, wie du schon beschrieben hast. Leistet die Endstufe an vier solchen Lautsprechern, also einer 2 Ohm-Last, 3000W, so wird die Spule demnach einer Heizleistung von fast 750W ausgesetzt. Das führt im Normalfall zur Erhitzung bis zu einem gewissen Punkt, da ja die Impedanz steigt und damit weniger Leistung zu den Spulen gelangt. Irgendwann ist eine Art Gleichgewicht erreicht, wo die Spule ihre Temperatur in groben Zügen hält. Habe ich jetzt aber eine Endstufe, die bei steigender Impedanz MEHR Leistung bereitstellt, wird das mit 100%iger Sicherheit ganz böse enden, denn die Schwingspulen werden IMMER HEIßER, bis sie wegbrennen, es sei denn, die Endstufe ist selbst dann noch unterdimensioniert (wobei dann aber fraglich ist, ob die Lautsprecher dann überhaupt ihre Betriebstemperatur erreichen, da sie ja an 2 Ohm garnicht ihre Betriebsleistung sehen). Dieses Argument ist also wenig sinnvoll.

    Ums nochmal kurz zu fassen: Es ist wohl kaum sinnvoll, auf eine bereits 80°C heiße Spule NOCH MEHR Leistung zu geben als die, die sie schon 80°C heiß hat werden lassen.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Jens Droessler
    • 14. Oktober 2008 um 02:52

    @ Johnytrance: Doch, und noch deutlich mehr...

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Jens Droessler
    • 13. Oktober 2008 um 22:52

    Die Sensitivity des B&C in einer Direktstrahlerkiste ist doch völlig unerheblich für ein Hornkonstrukt...

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 13. Oktober 2008 um 22:21

    Jaja, ich hab das schon gelesen. Ich sage nur, dass man nicht generell sagen kann, dass die MA5000 zur ersten Garde gehört, weil sie nicht überall gute Ergebnisse liefert.

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 13. Oktober 2008 um 02:42

    @ linearray: Deine Meinung ist also, das man in eine heiße Spule NOCH MEHR Leistung reinpumpen sollte als die, die zu dieser Erhitzung geführt hat? Dann muss man sich nicht wundern, dass man Lautsprecher verheizt....

  • Maximale Stackgröße für EM152-Sub

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2008 um 22:12

    Die Befürchtung dürfte die sein, dass der schwächliche Antrieb irgendwann unter der hohen Luftlast nur noch recht wenig arbeiten kann. Die Anzahl der Kisten steigt, die Luftlast auch, der Schalldruck an sich steigt aber kaum noch... Allerdings nimmt die Wurfweite zu, weil die abstrahlende Fläche steigt. Das dürfte wohl der Hauptgrund sein, warum Leute auch bei großen Stacks schwächlicher Boxen noch "Lautstärkesteigerungen" wahrnehmen. Das betrifft nicht nur BR, sondern ALLE Konstruktionsprinzipien.

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2008 um 21:19

    Nein, das ist keineswegs eine philosophische Frage. Die Macrotech 5000VZ verzerrt recht kräftig, das ist beabsichtigt. Auf vielen Bassboxen wirkt der Bass druckvoller, bei anderen Konstrukten wirkt sich diese Verzerrung klanglich eher negativ aus. Genau da gehört die MA5000 eben NICHT dran.
    Die DigAms (die DigAm-Serie) klingen im Hochtonbereich hörbar rauh. Sie sind da völlig fehl am Platz. Im Bassbereich machen sie vom Sound her eine gute Figur, solange man ihnen nicht mit hohen Dauerleistungen kommt, denn die Netzteile sind nur auf ca. 500W Dauerleistung ausgelegt. Will man über 10 Sekunden mehr als 500W RMS entnehmen, regeln die Endstufen automatisch auf diese Leistung zurück, was z.B. bei elektronischer Musik oder bei Einsatz an Infrabässen schon öfters vorkam. Die DigAm K-Serie ist in allen Belangen deutlich besser.

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2008 um 20:24

    Dass Macrotechs erste Wahl im Bass sind sieht ganz und garnicht jeder so, auch unabhängig vom Gewicht...

    Und DigAm für Hochton? Wer sagt denn bitte sowas?

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2008 um 01:27

    Die LAB fP6400 ist nach meinen Erfahrungen auch kein völliger Rohrkrepierer in Sachen Bass. Es gibt WESENTLICH bassschwächere Amps im u20-Bereich, z.B. Camco Vortex....

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 11. Oktober 2008 um 05:04

    @ David: Ich möchte auf einen Vergleichstest hinweisen, den wir auf einem Forentreffen durchgeführt haben, wo unter anderem LAB fP6400 und RAM DQX/DQL7.0 mit im Testfeld waren. Alle Amps wurden gleich eingepegelt, alle Amps mussten an drei verschiedenen Subs ihr Können zeigen. Das beinahe einstimmige Ergebnis war, dass die RAM etwas schwächlicher im Bass war als die LAB.

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2008 um 03:13

    Es kommt immer druaf an, mit welchen Amps man die fP6400 vergleicht. eine RAM DQX 7.0 steht z.B. noch schlecher da, eine DigAm7000 ebenfalls.

    Zudem habe ich festgestellt, dass die fP6400 an manchen Subs richtig gut geht, an anderen eher besch...eiden.

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2008 um 02:20

    Mein Favorit wäre da die PL9.0. LAB4000 gehört nicht an Bass, noch weniger gehört die Vortex6 dahin. MA5000, naja, wenn man sie schleppen will, oder gar zwei davon...

    Also, die PL9.0 wird auch mit 3 Subs pro Kanal fertig.

  • Electro Voice RX-Serie

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2008 um 16:37

    Ja, aber nicht x_damage....

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