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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Open Air Festival 2 Bühnen, 2000-10000Leute welche PA

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2008 um 00:39

    Oha, passiert schonmal.

    Sorry, dann würde ich zu komplett anderer PA raten als zu Concert Audio Evolution, oder überhaupt Concert Audio. Da ist IMO eine PA Pflicht, die im Tiefmitten- und oberen Bassbereich richtig Pegel machen kann und ganz unten dann eher sehr trockenen Sound liefert. Da fällt der ESX nicht rein, da fällt BR im Großsignalbereich grundlegend nicht rein....

  • Open Air Festival 2 Bühnen, 2000-10000Leute welche PA

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2008 um 00:24

    Grade kommt mir die Frage hoch, worums hier überhaupt geht. Livemusik? Elektronische Musik aus der Dose? Das wäre noch recht wichtig.... oder hab ichs übersehen?

  • Rog Mogale - Rubic Horn

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2008 um 00:12

    Herrn Mogale (das ist er glaube ich sogar auf dem Bild) traue ich direkt zu, ein sauber abgestimmtes rearloaded Horn zu bauen. Allerdings ist das gleichbedeutend mit nicht allzugroßer Bandbreite der Hornfunktion.

    Zudem hat er meiner Meinung nach den einen oder anderen Fehler in seinen Ausführungen...

  • Open Air Festival 2 Bühnen, 2000-10000Leute welche PA

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 23:10

    Ich sags mal so: Selbst der Vertrieb hat davon abgeraten, die alten DigAms (3000, 5000, 7000) für Mittel-/Hochton einzusetzen. Und im Infrabereich, da macht sich die Abhängigkeit der Amps von hohem Crest deutlich bemerkbar.

    Die Netzteile der Amps liefern nur 500W RMS, somit ist die Dauerleistung der Amps auf 500W RMS beschränkt.

  • Open Air Festival 2 Bühnen, 2000-10000Leute welche PA

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 22:51

    Die alten DigAms in den Mitten und im Hochton? Auf garkeinen Fall! Das ist in der Tat unamtlich und direkt hörbar schlecht. Wenn Digam, dann müssen das die neuen aus der K-Serie sein. Auch einen Infra würde ich nie mit den alten DigAms mit ihren grademal 500W RMS betreiben....

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 22:42

    @ bwaack: Das HABE ich schon mehrfach in der Praxis überprüft. Wenn ich ein 3m breites und nicht ganz 2m hohes Stack vor der Bühne habe, davor kaum ein Stehen ohne Knieeinknicken möglich ist und man sich direkt dahinter quasi ausruhen kann, brauch ich nicht mehr zu messen, damit mir klar ist, dass es funktionert. Dass das evtl. bei klapprigen BR-18ern, wo die Rückwand noch kräftig mitschwingt, anders aussieht, bezweifle ich nicht. Auch bezeifle ich nicht, dass ein 8m breites und 60cm hohes Array kaum Rückwärtsdämpfung bietet....

  • Bell Audio - VPS 200T und VPS 200L

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 22:31

    Hallo Gustav,

    Hat sich die Bestückung geändert? Ich hab hier noch einen älteren Prospekt liegen, da steht bei dem 18er eindeutig US Magnetics. Ich weiß allerdings, dass im VPS500L ein B&C drin sein soll, laut Aussage des Entwicklers auf der Messe vor zwei, drei Jahren.

  • Open Air Festival 2 Bühnen, 2000-10000Leute welche PA

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 16:56

    Ach ja, ich hatte mich bei den Entfernungen verlesen. Dann kann man schon auf ein großes LA setzen.

  • Open Air Festival 2 Bühnen, 2000-10000Leute welche PA

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 16:30

    Ja, für 5000 Leute reicht das, für 10000..... fragwürdig.

    Aber ein LineArray würde ich NICHT einsetzen, wenns in der Umgebung nicht zu laut werde darf. Dann lieber Horn-PA vorne und Delays dran. Ein LineArray hat nunmal den 'Nachteil', dass man es recht weit hört...

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 16:22

    Wie gesagt, bei vier Bässen kann man das evtl. verallgemeinern, bei einer beliebeigen Anzahl aber nicht. Nehme ich z.B. Subs, deren Gehäuse schön steif ist, und stelle eine große Menge davon, dann bekomme ich eine Schallwand, die selbst für Wellen deutlich unter 100Hz zum Hindernis wird, demnach hat man eine gute Rückwärtsdämpfung. Das klappt natürlich nur, wenn die Kisten dicht an dicht stehen. Zudem muss das Centerstack auch eine gewisse Höhe haben.....

  • Bell Audio - VPS 200T und VPS 200L

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 16:17

    Die Chassis stammen von US Magnetics, der Hausmarke von Bell. Ich hab keine Ahung, wer sie wirklich fertigt.

    Die Hochtöner waren oftmals von B&C, bei der VPS200T weiß ichs aber nicht.

  • 4-acoustic endstufen??-weiß jemand was über die

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 16:06

    @ Markus Olk: Ich weiß nicht, ob du's bemerkt hast. Hier ist das PA-Forum, wo man PA ruhig mit "professional audio" übersetzen darf. Die Sachen von 4Acoustic sind das schlicht und ergreifend nicht. Normalerweise werden Threads dieser Art sehr schnell geschlossen oder ins Party-PA-Forum verschoben.

    Es ist ganz und garnicht so, dass günstig gleich schlecht ist. Aber bevor ich auch nur auf die Idee komme, bei 4Acoustic zu kucken, gibts noch hundert andere Ecken, wo die Leute netter sind und der Service kompetenter, und wo ich weiß, dass da Geräte von guter Qualität bei sind. Keiner hier wird abstreiten, dass z.B. eine LD PA1000 ein gutes Gerät fürs Geld ist.

    @ Michael Quatmann:

    Zitat

    Für einige gilt hier leider Günstig=Schlecht.


    Lies dir nochmal deine Signatur durch und überleg dir, ob das ein Statement ist, dass du ernst meinst.

  • Eure Meinung zu Seeburg Acoustic Line B1801

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 03:38

    Öhm, wie Beyma Original?? Da ist doch Ciare drin....

  • Erfahrungen mit Digam K, Hoellstern, EV TG7 ?

    • Jens Droessler
    • 26. Februar 2008 um 00:00

    Naja, gehen wir davon aus, dass man eine komplette Vierkanal-Endstufe pro Seite an die tops hängt, also tatsächlich zwei Kanäle für die 12er (bei dem System kann man eh nicht nur ein Top pro Seite hängen). Was nimmt man dann im Bassbereich? Aus Systemgedanken wohl noch eine weitere dieser Vierkanal-Endstufe. Man will ja nicht nur das KF750-System damit fahren können, sondern auch mal sagen wir Monitoring. Dann brückt man also je zwei Kanäle, geht pro Brücke auf 2 Ohm (könne der Amp ja an und für sich klaglos, behauptet man), und fährt halt 40-80Hz bis zum Anschlag. Wenn mir einer bei dieser Anwendung zeigt, dass der Amp auch bei elektronischer Konserven-Mucke nicht abregelt, empfehle ich diese Amps demnächst vorbehaltslos (es sei denn ich entdecke innendrin so feine Haare in der Suppe wie SMD-Bauteile en masse, hab noch keine offen gesehen...).

  • 4-acoustic endstufen??-weiß jemand was über die

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2008 um 22:07

    Mal unabhängig von der Produkt-Qualität gibt es ja noch andere Kriterien, die man bei Kauf-Überlegungen mit einbeziehen sollte, z.B. Qualität des Services oder die Freundlichkeit des Vertriebs etc.

  • bec1+sk212

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2008 um 22:02

    Das Problem ist, dass alles, was im Bassbereich laut geht und im kleinen Rahmen einsetzbar ist, automatisch nicht wirklich über 100Hz zu gebrauchen ist. Man kommt, wenn man guten Sound will, um eine gewisse Größe nicht herum. Entweder muss man viele Bässe mitnehmen, weil sie einzeln leise sind, oder große Bässe, damit sie einzeln breitbandiggenug spielen können, oder große Tops, damit man tief zu den Bässen trennen kann. Ansonsten bleiben nur Kompromisse....

  • Was ist ein "Full-Wave-Limiter"?

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2008 um 21:57

    Naja, für allgemeine Prinzipien gibts schon Erklärungen, z.B. RMS- gegenüber Peak-Limitern etc., aber für diese firmeneigenen Bezeichnungen eher nicht.

  • 4-acoustic endstufen??-weiß jemand was über die

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2008 um 21:45

    Doch doch, das ist schon gerechtfertigt. 4Acoustic hat NICHTS im Programm, was im PA-Forum behandelt werden sollte. Das gehört alles nach Party-PA und selbst da bis auf wenige Ausnahmen eher untere Schublade.

  • Eure Meinung zu Seeburg Acoustic Line B1801

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2008 um 21:14

    Die B1801 ist nun nicht grade ein Tiefbass-Künstler, aber durchaus brauchbar und hat im Gegenzug eine recht hohe Sensitivity, die llaerdings relativiert wird, sobald man die Kiste auf den vollen Nutzbass trimt, also untenrum anhebt.

    Ein netter Mitarbeiter von Seeburg sagte mir, dass im TSE-Sub das gleiche Chassis werkelt wie im B1801, nur dass das Gehäuse eine Ecke größer sei und daher etwas tiefer abgestimmt. Daher würde es mich sehr wundern, wenn der TSE-Sub deutlich besser ginge als die B1801.

    Es ist durchaus richtig, dass eine BR-Box ein besseres Ausschwingverhalten hat als ein Bandpass 6. Ordnung aufwärts... aber schon ein Bandpass 4. Ordnung (richtig konstruiert natürlich) hat ein besseres Ausschwingverhalten als BR, von Hörnern (abgesehen von einigen Unfällen, die auch als Hörner bezeichnet werden) garnicht erst zu reden....

    @ Blancblue: Geheimtipp hin oder her, was hat man davon, erst für 500 Euro gebraucht so Kisten zu kaufen und sie dann umzubestücken? :) Dann doch lieber gleich ideale Gehäuse für den 18XB700 bauen, denn der Trick ist nicht die Kiste, sondern das Chassis. Schon aufgefallen? So ziemlich JEDE Kiste wird mit XB700 drin plötzlich zum Geheimtipp ;)

  • Neue Studt Lautsprecher

    • Jens Droessler
    • 25. Februar 2008 um 20:56

    Ich verwende Boxen mit je vier 10" Chassis drin, allerdings finde ich sowas in einem Bandpass mehr als verschwendet. Von dem möglichen kräftigeren Antreib und der stabileren Membranfläche hat man im Bandpass so gut wie garnichts.... Und 21" Chassis im Bandpass..... naja, wenn mans nur bis 60Hz als Effektbass einsetzt......

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