@ Alpenjoe: Man kann doch jeden x-beliebigen Amp nutzen, nur den Controller braucht man von Nexo.
Beiträge von Jens Droessler
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Idealer Wiese ja, aber der Limiter kann ja erst bei Überschreiten der Schwellspannung begrenzen und er kann ja nicht schon zu Beginn der Wellenperiode* (am Nulldurchgang) wissen, dass sie irgendwann eben diesen Schwellwert überschreiten wird. Ganz ehrlich, Full Wave-Limiter ist Marketing-Voodoo. Jeder Limiter, der seinen Namen verdient, sollte genau das tun, nämlich ab der Überschreitung MINDESTENS für den Rest der Wellenperiode das Signal (also die Signalspannung) so weit zurück nehmen, dass es zu keinerlei Clipping mehr kommt. Praktischerweise aber noch etwas länger, damit sicher gestellt ist, dass nicht gleich die nächste Wellenperiode wieder übersteuert (im Sinne von "diese Welleperiode wird sonst irgendwann wieder begrenzt werden müssen") angefangen wird.
* Eine Wellenperiode erstreckt sich vereinfacht gesagt von einem Nulldurchgang über einen Nulldurchgang in der Mitte zu einem End-Nulldurchgang, also z.B. aus der Nullage in der Mitte erst aufwärts, dann wieder durch die Mitte und nach unten und wieder auf Null in der Mitte.
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Das lässt sich nicht pauschalisieren, da wird mir Volker sicherlich zustimmen. Es hängt von der Größe der Bässe, von der Art/Bauweise der Bässe und auch von der Umgebung ab. Ich stelle z.B. sehr sehr oft Centerstacks, bestehend aus Basshörnern von ca 60x80cm Frontmaß, in diversen Variationen, je nach Bühne. Niemals habe ich dabei Probleme mit Bass auf der Bühne. Je nach Aufstellung aber durch Delay an den Außenseiten behebbare Probleme mit zu viel Richtwirkung (ab 2m Stackbreite schon sehr ausgeprägt, hat aber nach eigenen Tests mit BR-Kisten nichts mit der Konstruktionsweise zu tun). Diese Aufstellung mit den Basshörnern macht extrem Spaß. Weitere Kisten kommen als Filler zum Einsatz, da sonst der Sound recht nah an der Bühne aufreißt wegen der Laufzeit- und Pegeldifferenzen.
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@ Imyourdj: Ähhm, ich präzisiere die Frage nochmal. Mit wievielen Hoellstern-/ASID-Endstufen welchen Typs wurden wieviele Boxen welchen Typs betrieben? Letztendlich kommts drauf an, wieviel Last welcher Kanal der Amps betrieben hat. Es ist kein Wunder, dass die Amps nicht begrenzen, wenn sie z.B. einen Kanal an HT an 8 Ohm, 1 Kanal an Mitten an 4 Ohm und zwei Kanäle Bass an 4 Ohm fahren. Da kommt ja noch kein Strom zusammen und dank hohem Crest in den Mitten und sehr hohem Crest in den Höhen bleibt da viel Spielraum für den Bassbereich, der ja auch noch nicht ausgefahren ist. Mir gehts um Konfigurationen wie z.B. zwei Kanäle Mitten/Höhen an 4 Ohm und die anderen zwei gebrückt und dann auf 2 Ohm gefahren. Im Bassbereich kommen 6dB Crest schonmal zustande, im Infrabereich sogar noch eher, grade bei Musik aus der Dose oder gar noch schlimmer "elektronischer" Musik. Ich denke auch nicht, dass die Endstufe den Anwedner irgendwie signalisiert, dass sie aufgrund der Netzteil-Begrenzung die Ausgängsleistung einschränkt... Auch darf man nicht vergessen, dass den meisten Leuten selbst bei Techno die Begrenzung der alten DigAms nicht auffallen, während genügend Leute, mich eingeschlossen, einen Raum betreten, das 'Pumpen' hören und "Ah, DigAm!" sagen.
Ich glaube ja gerne, dass die ASID/Hoellstern gutklingende Endstufen sind, aber universell einsetzbar wären sie für mich erst mit Drehstrom- oder per Menü "aufbohrbarem" Netzteil. Und naja, wenn sie die Hälfte kosten würden.
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@ Imyourdj: Und was hing an den Endstufen dran?
Es geht hier nicht darum, dass die Hoellstern-Endstufen einen 16A Automaten zum Auslösen bringen können, das können sie nämlich nicht, es sei denn sie sind defekt. Die Endstufe begrenzt im Ernstfall die Ausgangsleistung, sodass 16A allenfalls sehr kurzzeitig innerhalb der für 16A B-Automaten vorgegebenen Vorgaben überschritten werden. Das ist ein Fakt. Aus 16A können nunmal nur ca. 3600W Dauerleistung gezogen werden (was auch nur im Falle von 100% Effizienz, die auch eine ASID/Hoellstern nicht hat, in Ausgangsdauerleistung umgesetzt werden könnte, und das auch nur im Idealfall, nämlich eines statischen Tons). Werden diese erreicht, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Der Automat löst aus oder die Endstufe regelt ab. Es ist auch unerheblich, ob die Endstufe einen PowerCon-Anschluss hat oder ob am anderen Ende der Leitung ein 32A oder gar 63A Drehstrom-Anschluss ist, denn die Endstufe ist auf sicheren Betrieb an einer 16A-Phase ausgelegt.
@ mikee mike: In der Tat sind die Modelle K4 bis K10 technisch bis auf die Aufschrift 100% baugleich. Nur die K20 und die neue K3 unterscheiden sich. Natürlich könnte man sich als K10-Käufer fragen, warum das Gerät überhaupt mehr kostet, wenn man es doch offensichtlich für den Preis einer K4 verkaufen kann. Dazu sage ich mal, dass man auf der einen Seite z.B. im Software-Bereich auch zig unterschiedlich teure Versionen von ein und der selben Software hat, die sich in der Leistung unterschieden, auf der anderen Seite die 'Hardware' äußerst selten auch nur annähernd so viel kostet, wie der Hersteller dafür verlangt. Ich behaupte mal, dass Digital- bzw. PWM-Endstufen GERADE ein sehr lukrativer Markt sind, weil man durch viel Know How (einmalig zu bezahlen) und wenig Material (geringe nachfolgende Produktionskosten) leistungsgfähige Geräte bauen kann, während man bei konventionellen Amps nicht übermäßig viel Know How braucht (billig in der Entwicklung, von einigen wenigen Marktsegmenten mal abgesehen), dafür aber pro Gerät eine ziemliche Materialschlacht führen muss (Herstellung teuer).
Letztendlich zahlen wir für wesentlich weniger Hardware mehr Geld
@ wora: Naja, ein schwerpappiger 18"er wäre durchaus in der Lage, auch ohne Ausgangsfilter am Amp aus PWM-Signalen im Bassbereich den passenden Output zu erzeugen... Das ist aber eher nicht positiv gemeint, sondern soll mal wieder ein Denkanstoß sein.
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Ich möchte mich hier für die K-Serie aussprechen. 4 kräftige Amp-Kanäle mögen zwar schön und gut sein, aber denkt auch mal darüber nach, dass das Ganze aus 1x16A am B-Automaten leben muss? Das mag bei Live noch in Ordnung sein, und bei 80% der Chart-Musik ebenfalls.... aber es kommt nicht NUR sowas vor. Die K-Serie hätte schonmal MINDESTENS den Vorteil, dass man ZWEI Netzteile a 16A zur Verfügung hat. "Mindestens" deshaab, weil man das Netzteil per Menü auch auf 30A (!) hochregeln kann, womit man in 99,5% aller Fälle ausreichend Leistung aus dem Netz ziehen kann.
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@ 4Art: Ich habe keine Ahnung, welche Version der CD12 du gehört hast, aber die aktuelle Version stelle ich jederzeit der alten Actor gegenüber. Ich will nicht behaupten, dass man mit der Actor nicht arbeiten kann, aber das ist für mich klang-qualitativ allenfalls Alleinunterhalter-Niveau. Grade die Mitten sind einfach schwächlich und detaillos, der Hochton ist tatsächlich prinzipiell das Highlite der Box, aber die Passiv-Weiche versaut da wieder einiges.
Wer gerne noch alte Actor kaufen möchte, kann sich gern bei mir melden. Ich muss demnächst im Kundenauftrag drei komplette Systeme (a 4 Subs und 2 Tops) verkaufen.
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Ganz so pauschalisieren würde ich das nicht. Es ist extrem abhängig davon, was man antreibt. Schwere 18er Pappen in BR-Gehäusen? Dann ist die MA5000VZ gut, da man den Klirr in vielen Anwendungen gut gebrauchen kann. Basshörner, vllt. sogar welche, die deutlich über 100Hz kommen? Da ist die MA5000VZ hörbar grauenvoll. Dafür, wenns 'klassische' Amptechnik sein soll, alte Crest, z.B. 9001. Das ist nämlich die uralte Debatte: Crest oder Crown. Es gab Fürsprecher für beide, aber kaum einer kam darauf, dass es mit den Boxen zusammenhängt

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@ audiocompany: Dir ist aber schon klar, dass die CD-Serie die unterste Serie von Audio Zenit ist? Und ganz ehrlich, ohne Werbung machen zu wollen, selbst eine CD12 klingt schon ohne AB-Vergleich besser als das Top der alten HK Actor (die graue). Und zur ND-Serie ist klanglich schon nochmal ein deutlicher Unterschied zur CD-Serie.
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Der SWA1801z ist ein Bandpass sechster Ordnung. Da kann man nicht eine x-beliebige Box draufstellen und erwarte, dass sie ordentlich an den Subwoofer ankoppelt. Und je höher eine Box getrennt werden muss, desto mehr muss man sich von dieser Vorstellung verabschieden. Da eine übliche 12/2er dann doch eher Richtung 120-150Hz Trennfrequenz geht, ist ein Zusammenspiel ohne große Schraubereien am Controller in Verbindung mit Mess-Sessions nicht wirklich realisierbar. Man sollte also darauf achten, dass das Top tief trennbar ist. Da gibts einige wenige 12er Topteile, oder eben recht viele 15/2er Tops, die aber dann in den Mitten ihre Nachteile haben (Daher besteht die Frage nach dem Einsatzzweck weiterhin bzw. eine gute 15/3er wäre eine allgemeintaugliche Lösung). Den relativ lauten Eindruck der SWA1801z erkauft man sich leider mit Schmalbandigkeit und den weiteren Eigenheiten von Bandpässen...
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Die Frage ist, welche Anwendung du im Auge hast. Ohne Weiteres würde ich sagen, dass eine übliche 12/2er Box nichts auf diesem Sub zu suchen hat.
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Achso, pro Kiste meintest du. Ist aber immernoch nicht ganz richtig: Im Midbass ist nur EIN 15er. Aber ich hab mich auch geirrt, ganz oben sind 10er drin.
Allerdings hab ich auch so meine Bedenken, ob man wirklich DREI Wege allein bis 200Hz braucht, und dann EINEN 10er bis 6kHz (oder wo er zum 1"er trennt) spielen lässt.
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@ Jack: Für die SA W-Bins (nicht zu verwechseln mit den furchtbaren XL-Bins) sind die auf dem Bild doch etwas klein

@ elbiz0: Also ich hab in den letzten vier Tagen zweimal mit Audio Zenit telefoniert...
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Fünf Wege ist richtig, aber die Aufteilung ist falsch

2x Infra mit Hornvorsatz
3x "Filler"
1x Midbass
und ganz oben drin je ein 8er (glaube ich) und ein 1"erEs bleibt aber dabei: Die Dinger find ich einfach extrem hässlich. Ich wüsste nur sehr sehr wenige Discos und Clubs, wo man sowas hinpacken könnte. Und bei denen hätte auch niemand was dagegen, wenns 'normal' aussehen würde. Und dann noch der Preis....

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Ich meine ja GRADE, dass man eben nicht den Fehler machen sollte, jeden Kanal bis ins letzte Eckchen auszusteuern. Ich meine, man sollte sich auf seine Ohren verlassen: Wenn der Einzelkanal 'klingt', passts schon. Da braucht man sich keine Gedanken zu machen, ob zu gering ausgesteuert ist.
Ich habs mit Musik von CD als auch mit 1kHz Sinus getestet. Wenn da 0dB angezeigt wird, ists auch im PC voll ausgesteuert. Bei Live ists wahrscheinlich anders, wegen der kurzen Spitzen, die bei CD-Produktionen meist schon geplättet sind.
Allgemein sehe ich aber noch viele Verbesserungsmöglichkeiten beim Gain für die AD-Wandler. Da kommt für Live sicher noch die eine oder andere Lösung.
Ich meinte mit dem Verschwinden von Bits nicht das 'Überfüllen' der Busse, sondern einfach nur, dass der Bus Headroom in Höhe von je 1 Bit pro zugemischtem Kanal haben muss. Wenn ich sagen wir acht 24bit-Signale zusmmenführen will, die alle potentiell voll ausgesteuert sein können, müsste der Bus intern 31bit breit sein, damit nichts übersteuern kann. Diese 31bit müssen für den 24bit DA-Wandler wieder auf eben diese 24bit runtergerechnet werden, was im Endeffekt die 'kleinsten' Bits kostet. Demnach bringen die 'kleinsten' Bits pro Eingang nicht viel und somit eine aus AD-Wandler-Sicht perfekte Aussteuerung auch nicht.
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Die Übergangsfrequenz ist, einfach ausgedrückt, durch den Schnitt der Pegellinie des 12ers und der Pegellinie des Hochtöners definiert. Beide fallen ab, der 12er fällt durch seinen Tiefpassfilter nach oben hin ab, der Hochtöner durch seinen Hochpassfilter nach unten. Der Schnitt liegt üblicherweise bei -3dB vom Referenzpegel, damit durch die Aufaddierung des Schalls der beiden Lautsprecher wieder 0dB im Gesamtfrequenzgang herauskommt. Wenn man jetzt einen 12er nimmt, der 2dB mehr Wirkungsgrad besitzt, verschiebt sich die ganze Kurve des 12ers um diese 2dB nach oben. Demnach schneiden sich die Kurven nicht mehr an der selben Stelle, also ist auch die Aufaddierung nicht korrekt: Die bieden Komponenten überlappen sich im Frequenzbereich. Der Übergang passt nicht mehr und lässt sich am EQ allenfalls notdürftig korrigieren. Wollte man den Übergang wieder in Ordnung bringen, müssten die Pegel in der Elektronik angepasst werden. Aber dann wars das auch wieder mit den 2dB, die du gerne mehr gehabt hättest.
An dieser Stelle stellt sich mir aber die Frage, warum du die gewünschten Frequenzbereiche nicht einfach am EQ anhebst, oder einen Controller davorhängst, mit dem du per Shelf Filter den gesammten Bereich des 12ers anhebst.
Zudem ist es wohl kaum so, dass der originale 12er wirklich einfach 2dB zu leise ist. Eine Messung wird sicherlich linear aussehen. Es ist eher die Abstimmung der Box, die den Hochtöner lauter erscheinen lässt als den 12er. Um das dauerhaft zu beheben müsstest du schon die Elektronik der Box verändern... Austausch von Lautsprechern ist da nur Bastelei, keine bruachbare Lösung. Wer ein Aktiv-System kauft, hat sich eben für eine geschlossene Lösung entschieden und muss nun leider damit leben... (wobei das genauso für den Tausch von Komponenten in Passiv-Boxen mit Passiv-Weiche gilt: Ohne Neuabstimmung derer geht es nicht!)
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Ähm, was hat das denn mit dem Maximalpegel zu tun? Wenn der 12er einen um 2dB besseren Wirkungsgrad hat als der originale, ist der 2"er IMMER um 2dB leiser als der 12er. Das mag sich noch grob mit dem EQ beheben lassen, aber am Übergang vom 12er zum HT gehts eben nicht. Das geht nur per Eingriff in die Elektronik. Und selbst dann ist noch nicht garantiert, dass auch die Phase im Übergangsbereich passt. Beides lässt sich nicht mit dem EQ in den Griff kriegen.
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Und wie erklärst du der Elektronik in der Kiste, dass der 12er plötzlich lauter ist? Tust du das nicht, ist der Übergang vom 12er zuum Hochtöner dahin (wenns nicht eh schon durch den Phasengang des 12ers so ist).
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Nur kurz: Der Director Sub (der Doppel-18er) gibt jedem L18P300 ca. 165l und ist auf 45Hz getunt. Für mich klingt der gut. Dem Tieftuning-Wahn würde ich für den PA-Bereich nicht nachgehen, da dem Chassis im mittleren Bassbereich nur allzu leicht der lineare Hub ausgeht (was allerdings NICHT heißen soll, dass man die Kiste einfach pi mal Daumen höher abstimmen sollte!).
Generell sind beides sehr potente Lautsprecher, die bei korrektem Amping ewig halten und sehr gut performen. Wie vielleicht bekannt bin ich kein Fan von 18ern, aber diese beiden sind genau meine Lieblings-18er. Wer einigermaßen 'knackigen' Sound UND Tiefgang erwartet, liegt damit gut.
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WILL denn jemand die Kiste nachbauen? Ich mag sie nicht besonders. WENN schon PWH, dann doch lieber die F18 oder die neuen Geräte. Die F17 ist bestimmt nicht ohne Grund in der neueren XA2 nicht mehr anzutreffen, wohl aber die größere Variante....