Nur der Verständlichkeit halber: Mit 1x4kW meinst du Gesamtleistung für das System, also 2x550W für Tops und der Rest der 4kW für die zwei Subs?
Beiträge von Jens Droessler
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Naja, wenns um Entfernungen nach links oder rechts geht, also horizontal, geht evtl. auch noch was mehr. Man kann sich halt überlegen, wo das "Missions-Ziel" liegen soll, quasi wieviele der Leute "optimal" beschallt werden sollen.... Wenn es reicht, dass der Großteil gut beschallt wird, geht noch was mehr, vielleicht 6-7m. An den mistebn Stellen kann das immernoch gut sein. Denn horizontal stehen die Leute ja auch mal auf Achse mit den Tops, mal zwischen Top und Sub (als Monostack), genau auf Achse der Subs.... Vertikal ist das was anderes. Da stehen alle auf Achse der Subs und Mittel-/Hochton ist immer die Frage....
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Naja, bei so einem 2x10er Top ist man versucht, das Leuten einfach mitzugeben, weils so schön kompakt ist. Bei einem 2x12er Top kommt das schon nicht mehr so in Frage. Nichtsdestotrotz müssen Ports für Tops nicht so riesig sein....
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@ DJ-JAJA: Naja, bei Tops ist die Portfläche relativ unkritisch, weil das Top meist deutlich oberhalb der Tuningfrequenz getrennt wird und deshalb so viel Luft gar nicht durch die Ports rauscht. Für den Not-Fullrange-Betrieb wirds reichen. Ich denke ja nicht, dass irgendwer vorhat, ein derartiges Top größtenteils ohne Subs laufen zu lassen.....
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Aber du bist sicher, dass die Impedanzveringerung mit den Ports zu tun hat? Ich hab mal gemessen, dass geflogene Subs leicht höhere Impedanz haben (aber wirklich nur ein bisschen), oder eben im Umkehrschluss, bodengestackte leicht geringere....
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Aber du bist sicher, dass die Impedanzveringerung mit den Ports zu tun hat? Ich hab mal gemessen, dass geflogene Subs leicht höhere Impedanz haben (aber wirklich nur ein bisschen), oder eben im Umkehrschluss, bodengestackte leicht geringere....
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Zitat von "text&ton"
Trick: Um einiges grössere BR-Fläche ergibt beim passiv angekoppelten Woofer eine tiefere Impedanz als beim Top -> kriegt etwas mehr Leistung.
Wird denn diese Mehr-Leistung auch in Schalldruck umgesetzt? Es könnte ja auch eine tiefere Impedanz wegen leichtem akustischen Kurzschluss sein....
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Zitat von "text&ton"
Trick: Um einiges grössere BR-Fläche ergibt beim passiv angekoppelten Woofer eine tiefere Impedanz als beim Top -> kriegt etwas mehr Leistung.
Wird denn diese Mehr-Leistung auch in Schalldruck umgesetzt? Es könnte ja auch eine tiefere Impedanz wegen leichtem akustischen Kurzschluss sein....
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@ Kracky: Aber wie willst du mit einem normalen Meßgerät wissen, ob die Endstufe schon clippt, oder der Limiter arbeitet? Denn interessant wäre ja, ob der Limiter einfach nur pegelgesteuert ist oder wirklich nur bei Clipping anspricht. Desweiteren wäre noch interessant, wie schnell er ansprciht...
Die einzig sichere Methode ist, ein Oszi zu bemühen und sich die Wellenform anzusehen.
Normale Meßgeräte kommen übrigens sehr selten mit anderen Signalen als Sinus 50/60Hz zurecht..... Selbst viele mit "TrueRMS" geben bei komplexen Signalen falsche Werte aus....Die Digam regelt nach ca. 12s Leistung von über 500W RMS ab. Das entspricht bei 4 Ohm (und einer Digam7000) einem Crestfaktor von 6dB. Da kommt man mit Musik nicht hin.... Zudem braucht man zusätzliche Limiter (im Controller) bei den Digams nur, wenn die Boxen nicht die volle Leistung abbekommen sollen. Die Limiter in der Digam funktionieren ganz gut. Wollte man also die Ausgangsleistung per Controller reduzieren, käme man ja auf noch geringere RMS-Leistung....
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Naja, wenn WinISD zuviel anzeigt, ist es ja unkritisch.... zu wenig, das könnte zu Problemen führen...
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Naja, wenn WinISD zuviel anzeigt, ist es ja unkritisch.... zu wenig, das könnte zu Problemen führen...
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3-4m würde ich meinen. Bei großen Stacks (annähernd) Aussenmaße....
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Wahrscheinlich trennen sie dann passiv mit geringerer Flankensteilheit (und auch wohl kaum mit LR....), weil für 24dB ja nicht wenig Bauteile nötig sind.... und jedes Bauteil bringt ein wenig Verlust...
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@ 4Art: Sag ich ja.... aber wieso trennen die aktiv tiefer?
Die Sache mit dieser Art Horn ist eben, dass die 5"er nur wenig mehr Pegel liefern, als direktabstrahlend. Das Horn lädt sie nicht so gut. Das ganze wird ja hauptsächlich gmeacht, um im Mitteltonbereich der Punktquelle näher zu kommen und gleichzeitig keinen Versatz im Mitteltonbereich zu haben. Das klappt soweit ganz gut....
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Unsymmetrisch geht natürlich auch, nur muss man schon aufpassen, wo man das Kabel hinlegt. Da ich nicht nur "gute" DJ-Pulte im Lager hab (man braucht kein 1000 Euro-Pult für einen Geburtstag...), sind auch welche dabei, die nur Cinch haben. Deshalb gibts an den Drive- und Amp-Racks die Kombibuchse von Neutrik. Bei den VAs in der Größe steht das Amprack nahe am Pult und für 3m Klinke reichts noch..... Denn in einen Markt, der nicht viel einbringt, investiere ich auch nicht viel.....
Natürlich heutzutage, wo es ein Behringer VMX1000 für um die 200 Euro gibt und dieses XLR-Outs hat.....
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Wenn der Lineeingang höherohmig wäre, würde es keinen Unterschied machen. Im Gegensatz zur industriellen Leistungselektronik gibt es keine Leistungs- bzw. Impedanzanpassung in dem Sinne. Es ist fast immer "niedrige Ausgangsimpedanz auf hohe Eingangsimpedanz". So wird sichergestellt, dass wenig Strom fließt, aber die Spannung stabil ist (also nicht durch Last zusammenbricht). Ein Mikrofon kann nur minimal Strom liefern, ohne dass die Spannung einbricht, von daher ist eine recht hohe Eingangsimpedanz von Nöten, damit das Mikro nicht verzerrt klingt. Übliche Di-Boxen haben eine Ausgangs-Impedanz von 150-600 Ohm, da ist es relativ egal, ob ein Mic-Eingang mit 2k Ohm oder ein Line-Eingang mit 20k Ohm dranhängt.... denn je höher die Eingangsimpedanz, desto weniger wird die Quelle belastet, da entsprechend weniger Strom geliefert werden muss.
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Nein, SP3 sind wirklich nicht so dolle... wie alt sind sie denn?
Mit einem Digital-Controller kann man z.B. 18er bis 60Hz einsetzen, darüber dann die FH1 bis vielleicht 200Hz und dann 10er oder 12er Tops. Da kann man schon was rausholen....
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Das Problem dabei ist, dass man im Prinzip keine größeren Chassis nehmen kann, wel man sonst noch tiefer zum HT trennen müsste. Nimmt man gleichgroße Chassis, die tiefer können, lostet es Wirkungsgrad. Es ist ein Teil der Entwicklung, einen Kompromiss zwischen Tiefgang für die Mitteltöner und Effizienz der selben zu finden.... Denn leider werden die Mitteltöner in so einem Horn nicht so gut geladen wie in einem reinen Mitteltonhorn....
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Es gibt möglicherweise Auswirkungen, aber die sind gering, weil das System recht gut ausgearbeitet ist.
Es ist ja nicht so, dass die negative Schwingung ins Horn "drückt", sondern dass sie "hineingezogen" (von den 5"ern) wird. Zudem ist es ja erst ab ca. 300Hz (oder so), und da wird soo viel Luft eh nicht mehr bewegt...