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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 4. Mai 2004 um 16:22
    Zitat von "Inspiron"

    Aber noch ne Frage, also wenn überhaupt, dann kommen die Hörner auf einen Monoblock in der Mitte. Wie sieht es da mit Interferenzen aus, bzw. was wäre eine Lösung.


    Sollen das dann die einzigen Boxen für den Bassbereich sein, oder stehen links und rechts auch noch welche? Wenn es der einzige Block ist, dann gibt es keine Interferenzen. Die Wellenlängen sind so lang, dass der Abstand zwischen zwei Subs (bzw. deren akustischen Zentren) dagegen gering ist.

    Zitat

    Wie weit kann man die T36/750 hinauf laufen lassen?


    Normalerweise bis ca. 120Hz. Bis 150Hz geht auch, dann muss man aber den Pegelberg bei 140Hz etwas wegEQen. Wenn man aber einen Monoblock stellen will, sollte man unter 100Hz trennen.

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 4. Mai 2004 um 02:25

    Dass die XLS schlecht KLINGEN habe ich nicht gesagt. Darüber lässt sich streiten... Die XLS hat wie viele günstige Endstufen das Problem, im Netzteil unterdimensioniert zu sein und schnell heiß zu werden (bei 2 Ohm-Betrieb). Dazu kommt noch, dass nur sehr sehr wenige Endstufen an 2 Ohm stereo den selben Druck entwickeln wie an 4 Ohm. Die XLS gehört nicht dazu.
    Der 2 Ohm stereo Betrieb ist also eher für Notfälle gedacht, oder wenn man mal ein Paar Boxen mehr benutzen muss und keine hohen Pegel gebraucht werden (verteilte Sachen).
    Dann hat die XLS eben keinen Limiter und man braucht auch noch ein Spezial-Kabel, um die Endstufe zu brücken (was dann logischerweise nur bei symmetrischer Ansteuerung funktionieren kann!).
    Alles in allem würde ich da sagen, dass man lieber für 50 Euro mehr eine TA3200 kaufen sollte (die jetzt auch Limiter hat), die dann fast so kräftig wie zwei gebrückte XLS602 ist und dazu nichtmal gebrückt sein muss.

    Audio-Zenit hat ein nettes 18er Horn, welches auch schon allein einsetzbar ist und bis 4 Stück pro Stack ordentlich arbeitet. Wer mehr Druck braucht, kann zum neuen 4x10er Horn greifen, dass ab ca. 4 Stück richtig zur Sache geht....
    Sound-Klinik hat ein 15er Horn, dass gut ab 2 Stück funktioniert....
    Das war es dann schon fast. Von den großen Herstellern gibts noch von EAW ein paar Hörner, die gut tun.... Föön bietet ein paar Mischformen an....

  • HK TS 4 System

    • Jens Droessler
    • 3. Mai 2004 um 17:47

    Das mit dem unterschiedlichen Abstand würde ich aber bei je einzelnen RL118 nicht machen. Wenigstens immer zwei direkt nebeneinander. Es sind halt Hörner und die haben Vorteile beim Stacking. Ich weiß auch garnicht, ob ein einzelner RL118 überhaupt bis 50Hz runter reicht....

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 23:51

    Yorkville ist nett. Relativ günstig und spielt oben mit.

    Ja, in jedem Fall eher eine TA3200 als zwei gebrückte XLS602....

  • D+ B probleme

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 23:00

    Naja, gemeint ist doch wohl das S5 von Syrincs.

    Die Sache mit der Maskierung stimmt schon, aber genau die ist es ja, die sowas nicht so schnell hörbar macht. Ich denke, es geht wirklich um Auslenkungsprobleme. Exzessive Tiefmitten sind ja "nicht norml" in den Augen der Hersteller....

    Und Syrincs dürfte mit Pegel unterhalb 250Hz recht wenig Probleme haben, weil ja da die Subs schon laufen.... Syrincs trennt doch immer recht hoch... was ja einer der Gründe ist, weshalb sie die Hörner gut auf Mittelton optimieren können.

    @ Kai: Für die vier Posts einen anderen Thread aufzumachen lohnt ja wohl kaum. Ausserdem gehts immernoch um Verzerrungsprobleme....

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 21:46

    Die XLS macht an 2 Ohm stereo im Bassbereich bei Leistung schlapp. Das fällt nur selten auf, weil man die Endstufe dank fehlendem Limiter nicht richtig quälen kann. Selbst technisch viel bessere Endstufen können 2 Ohm stereo im Bassbereich nicht richtig ab....

    Technische Erklärungen gibt es viele, überprüft hat sie noch keiner (zumindest nicht dass ich wüsste), dass heißt, es sind alles nur Spekulationen. Man kauft halt einfach ein Produkt, dass erwiesenermaßen gut ist, oder man macht einen Vergleich und nimmt das Beste. Keiner kümmert sich darum, WARUM das so ist.... Es ist einfach so. Frag zum Beispiel RAM Audio-Besitzer, die von BUX auf die neuen DQL umgestiegen sind. Oder frag Leute, die LAB Gruppen LAB-Serie mit der neuerem fP-Serie verglichen haben. Gleiche Leistung, andere Performance im Bassbereich.....

  • D+ B probleme

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 21:08

    @ WF: Ich denke, dass es dabei eher um 100-300Hz geht. Ab 200Hz aufwärts gibts doch eher selten direkt auffällige Verzerrungen.

  • D+ B probleme

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 19:33

    Bei dieser Tiefmitten-Zerr-Sache hat sicherlich NICHT der Amp geclippt. Davor schützen die Limiter schon 100%ig. Das Top kann so weit unten nicht genug Auslenkung, ganz besonders, weil da auch noch der Pegel vom Controller angehoben werden muss. Und dass Tiefmitten aus einem 18er BP noch gut klingen, wage ich zu bezweifeln....

  • D+ B probleme

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 18:43

    Das ist ja was anderes! Das ist ja ein Dreiwege-System. 2 15er (sogar ein wenig geladen), M200 und 1"er.... noch dazu recht tief zum M200 getrennt.

  • HK TS 4 System

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 16:34

    Das ist vielleicht gar nicht so gut. Aus verschiedenen Gründen können die Phasenverläufe der zwei Sub-Typen gar nicht gleich sein. Das resultiert bestenfalls in einem etwas seltsamen Abstrahlverhalten (wenn die verschiedenen Subs nicht zusammenstehen, sondern jeweils einzeln gestackt wurden). Wenn sie auf einem Stack stehen, dann kann es aber handfeste Energieverluste durch Auslöschungen etc. geben.

    Gut wäre es also, den HL einen (akustisch symmetrischen) Hochpass bei der Frequenz des Tiefpasses für die RL118 zu geben. Oder wenigstens die RL118 als Monostack in der Mitte vor der Bühne zu stellen...

    Und ich hoffe doch, dass ihr den RL118 auch einen Hochpass spendiert habt......

  • D+ B probleme

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 16:25

    Das finde ich sehr interessant. Es ist auch meine Meinung, dass nur wenige Anlagen richtig Tiefmitten können (sowohl klanglich alsauch pegelmäßig). Dein Test zeigt, welche Folgen es hat, ein horngeladenes 15er Top, dass eigentlich ab ca. 220Hz im Pegel abfällt, per Controller wieder gerade zu biegen (zumindest einigermaßen) und dann bei ca. 150Hz zu trennen: Nämlich, dass die Auslenkung nicht mehr ausreicht. Und der Limiter "weiß" nichts davon, dass der 12er bei der Frequenz diesen Pegel gar nicht abkann....

    @ TobiV: Das hat nichts damit zu tun, wie groß der LS ist, der da eingesetzt wird. Und ein Top mit 2 15ern plus HF gehört ja nun wirklich nicht zu den feinen Sachen. Woher sollen denn da die Mitten kommen?

    Man braucht halt noch einen Weg mehr, um alles ordentlich rauszukriegen.....

  • d&b C7-B2

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 04:36

    Es geht um eine Band. Da sollten die tonalen Ansprüche etwas höher sein, im Sinne der Musiker....

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 02:30

    Die XLS Endstufen von Crown sind Billigdinger, die es kaum mit einem T.Amp aufnehmen können. Und da selbst die bisher dickste Serie von Crown an den T36 schlecht läuft, kann man die XLS noch weniger empfehlen. Ich meine, das muss man sich mal reinziehen, da ist nichtmal ein Bridge-Schalter dran, man muss das Signal eigenhändig in der Phase drehen.....
    2 T36 an eine gebrückte Endstufe geht sowieso nur, wenn die Endstufe ABSOLUT 2 Ohm-stabil ist (weil die Impedanz von zwei T36 4 Ohm locker unterschreitet), und das sind nur wenige.....

    Mit weniger als 600W pro T36 braucht man denen gar nicht zu kommen. Das wäre sonst für die Gehäusegröße zu wenig Output, der damit erreichbar wäre....

    In den Mitten und Höhen ist der Klangunterschied zwischen Endstufen höchstens im A/B-Vergleich ausmachbar (ausser bei einigen speziellen Vertretern). Im Bass brauchts meistens nichtmal einen A/B-Vergleich. Es hat nicht so viel mit Klang zu tun, sondern einfach mit Schalldruck. Zwei Endstufen mit je 2000W an 4 Ohm pro Kanal können hörbar unterschiedlich lauten und druckvollen Bass bringen, obwohl ihen das Datenblatt gleiche Leistung bestätigt. Da kannst du auch so gut wie jeden hier fragen. Klanglich liefern einige Endstufen nur Brei im Bassbereich, andere konturierten, druckvollen Bass. Es ist einfach so.

  • 15er Stack

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 01:08

    Bezüglich der Bassextension: Wenn die also im Bassbereich einfach parallel zum Top laufen soll, dann darf die Extension natürlich NICHT anders abgestimmt sein als das Top. Also gleicher LS, gleiches Volumen, gleiche Ports.

  • 15er Stack

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 01:08

    Bezüglich der Bassextension: Wenn die also im Bassbereich einfach parallel zum Top laufen soll, dann darf die Extension natürlich NICHT anders abgestimmt sein als das Top. Also gleicher LS, gleiches Volumen, gleiche Ports.

  • passt das?

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 01:02

    2 davon sind für 4 HiSys2 RX zu wenig. Je eine SP218X pro HiSys2 RX wäre angebrachter. TA2400 ist das Minimum, was an diese Subs sollte. Besser eine TA3200.

    Wo willst du die SP218X überhaupt herbekommen? Die werden in Europa garnicht vertrieben.....

  • d&b C7-B2

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 01:00

    Naja, mit dem alten d&b- Controller-Amp ist das keine soo gute Idee. Nicht ohne Grund steht auf dem Hochpass-Augang des Controller-Moduls "C4". Die arbeiten soweit ich weiß nicht mit einem einfachen Hochpass (der wahrscheinlich auch für andere Systeme passen würde, sondern mit param. EQs. Und die sind fürs C4 gedacht...

    Wenn euch der Bass beim C7 zu wenig ist, dann kauft lieber weitere C7-Subs. Das sind doch BR-Kisten. Die kommen eh schon was tiefer als die C4-Subs.... weswegen ein B2 in jedem Fall weniger sinnvoll ist.

    Mit dem neuen DSP-Amp sollte aber eine passende Konfiguration für C7 und B2 machbar sein....

  • bestückung - nexo

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 00:52
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    tt in ls1200: b&c 18tbx46, 6ohm- variante


    Und da bist du sicher? Den LS1200 gibts schon viel länger als den 18tbx46. Und wenn sie das Chassis gewechselt hätten, müsste es einen modifizierten Controller geben....

  • D+ B probleme

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 00:48

    Wie laut war es dann? Und haben alle Endstufen-Kanäle geclippt?

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 00:12

    @ WF: Aja, dann meintest du wohl "überhaupt erst ab 300Hz Pegel". Ich hatte es zuerst so verstanden, dass erst ab 300Hz richtig Pegel rauskommt, dadrunter halt weniger....

    @ Inspiron: Zur T250.... liest du meine Posts auch ganz?

    Zu Endstufen: Du hast noch nie festgestellt, dass manche Endstufen im Bassbereich besser gehen als andere? Es ist zwar auch Klang, aber hauptsächlich handfester Pegel, bei dem sich Endstufen unterscheiden!

    Du kannst dir ja mal vier besorgen und es ausprobieren. Eine allein bringt garnichts. Zwei sind ein Anfang (aber auch nicht übereinanderstapeln, sondern nebeneinander auf den Boden), vier nebeneinader gehen schon richtig gut.

    Frequenzgang unterhalb 50Hz spürt man aber dafür. Ich finde Hosenflattern nett....

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