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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • 12TBX32

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 00:02

    Ich meinte damit, dass ein Peak da unten rum wohl kaum kürzer sein könnte..... :)

  • 12TBX32

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2004 um 00:02

    Ich meinte damit, dass ein Peak da unten rum wohl kaum kürzer sein könnte..... :)

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 1. Mai 2004 um 19:18

    Damit meinte ich eigentlich ALLE anderen Subs von CV. Bis auf die AB36, die hab ich noch nicht richtig gehört.

    Der Sound wird dann schwammig, aber das ist das Resultat des hohen Strahlungswiderstandes in Kombination mit dem recht geringen Antrieb (auf die Fläche des 18ers gerechnet). Der Strahhlungswiderstand steigt dabei nicht allzu extrem an.

    Ein T36 ist nicht zu gebrauchen. Zwei NEBENEINANDER gehen grad so. Wirkungsgrad hab ich nicht gemessen, dürfte aber so bei 104dB liegen.

    Der Tiefgang erweitert sich bei dafür ausgelegten Hörnern, weil sie zwar die Hornlänge für eine tiefere Grenzfrequenz haben, aber nicht die Mundfläche. Die ergibt sich erst durch Stacking. Dadurch wird der Mund groß genug, um die mit der Hornlänge optimale untere Grenzfrequenz zu erreichen. Mehr Subs als diese bestimmte Anzahl bringt nur noch Schalldruckzuwachs (solange der Antreib kräftig genug ist, um gegen den Strahlungswiderstand anzukommen). Am Tiefgang ändert sich dann nicht mehr viel.

    Es ist natürlich nicht egal, wieviel Leistung dranhängt. Es geht dabei um die "Klassen". Nehme ich einen Amp ala MA3600VZ mit 2x1200W an 4 Ohm geht der schlechter an vier T36 als eine Digam 5000, die leistungsmäßig in der gleichen Klasse spielt..... und zwar hör- und spürbar. Dass eine Digam 7000 da nochmal mehr bringt, ist ja logisch. An einer TA3200 hab ichs noch nicht probiert. Ich hab nur TA2400 hier und mit der hab ichs auch noch nicht getestet.

  • 12TBX32

    • Jens Droessler
    • 1. Mai 2004 um 18:27
    Zitat von "MasterMatze"

    ein mit ein bisschen eqing zwischen 50 und 80 hz und 30 hz lowcut sind die dinger auch bei echten 20ms peaks (ca 800w prostück da crest ca12) nicht ans mechanische limit zu bringen...

    :) 20ms ist gerademal eine Schwingung bei 50Hz.... darüber sollte es eh kaum Auslenkungsprobleme geben.

  • 12TBX32

    • Jens Droessler
    • 1. Mai 2004 um 18:27
    Zitat von "MasterMatze"

    ein mit ein bisschen eqing zwischen 50 und 80 hz und 30 hz lowcut sind die dinger auch bei echten 20ms peaks (ca 800w prostück da crest ca12) nicht ans mechanische limit zu bringen...

    :) 20ms ist gerademal eine Schwingung bei 50Hz.... darüber sollte es eh kaum Auslenkungsprobleme geben.

  • Wer kennt noch das PEAVEY HDH 3 Wege System???

    • Jens Droessler
    • 1. Mai 2004 um 14:43

    Das IST doch der gleitende Hochpass.... Im Normalfall liegt er bei 38Hz (30dB/Okt.), bei zu hoher Auslenkung "gleitet" er wenns sein muss, bis 60Hz hoch.

    Es macht Sinn. Wenn man genügend UDHs hat.... Es sind nicht die effektivsten. Die gehen runter bis 35Hz und erzeugen auch schonmal ordentlich Hosenflattern. Der UDH ist einer der wenigen Infras, die nicht nur Effektcharakter haben, sondern auch tonal noch was beitragen. Ist halt BP 4. Ordnung. Da siehts mit der Impulstreue schon wesentlich besser aus. Erstaunlich gute Entfernungswirkung..... Das ganze System MUSS dann aber per Digital-Controller laufen!

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 1. Mai 2004 um 14:39

    Tja, das waren die "glorreichen alten Tage".....

    Wie war das Teil den bestückt und aufgebaut?

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 1. Mai 2004 um 02:58

    Cerwin Vega ist lt. Aussage von Steinigke nicht mehr im Programm, weil die Firma wohl pleite ist....

    Innovativ waren schon einige Sachen. Die T250 war vom Ansatz her sehr gut. 10er im 90cm Horn (wo das in der Box stecken soll, weiß ich nicht) für die Tiefmitten, 2" (?) mit niedriger Kompression für die Mitten und ein 1"er für die Höhen..... bei Stacking von 4 Tops pro Seite soll das 10er Horn bis 90Hz runter reichen..... Nur leider hat das System nicht gut geklungen und die angegebenen 108dB 1W/1m waren wohl stark übertrieben....

  • HK TS 4 System

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 16:06

    Aha, als Sub-Bässe. waren die HL dann untenrum auch so getrennt, also Hochpass für die HL bei der Tiefpass-Frequenz der RL?

    Und lohnt das überhaupt? Die RL gehen doch kaum unter 50Hz.....

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 16:04

    @ WF: Bist du Hellseher? :)

    Ansonsten, PLX, tja, solange sie laufen, kann man damit zufrieden sein (bis auf den schwachen Bassbereich). Es ist halt das billigste, was man an leichten Amps bekommen kann.... nur lass sie nie kaputt gehen.

  • Wer kennt noch das PEAVEY HDH 3 Wege System???

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 15:59

    @ *christoph*: 100dB ist für einen Doppel-18er nicht wenig. Normalerweise liegt Normal-BR-Doppel-18 eher so bei 98dB.

    LowContour ist nur eine der Funktionen des Controllers. Es ist eine dynamische Bassanhebung (wegen Tiefgang und auch Anpassung der Anzahl der Subs an die Tops). Der Controller heißt wenn ich mich recht erinnere "Dynamic System Controller - Series HDH". Davon gabs noch mehr.... ich habe z.B. noch die "DSC - Series 12". Der kann Fullrange oder 2 wege (mit 1200Hz Trennfrequenz und 22A bzw 22T Entzerrung) und macht hauptsächlich eine Bassanhebung, bzw. einen "gleitenden" Hochpass. Wie beim HDH-Controller wird per Sense-Leitung der LS-Status erfasst. Prima für kleine Fullrange-Boxen.

    Von den Tops her denke ich, dass 800- 1000 Mann drin sind. Aber mit den Subs wirds dann knapp....

    @ novaandreas: Ich hab noch nie ein Peavey-Chassis nur mit Cont. RMS (also 350W) befeuert. Die 18er bekommen bei mir zwischen 500 und 600W, so auch die 15er und die 12er (alles normale BWs). Ich hab auch DTH S5 im Stall, die bekommen 600-800W (angegeben mit 400W cont. RMS, 800W program). Mir ist noch nie ein Chassis wegen Überlastung drauf gegangen. Anfangs gabs das Problem, dass die Schwingspulenträger Blasen geworfen haben, aber das habe ich nun schon seit Jahren nicht mehr gesehen. HTs können mal kaputtgehen (Clip vom Mixer, Feedback....), aber ist auch recht selten. Ich habe schon seit ca. 1989 Peavey im Lager. Die RBs, die ich bisher brauchte, kann ich noch an zwei Händen abzählen..... die HT-Diaphragmen übrigens auch...

    Wobei, das muss man ja einfach sagen, das "Reconen" ist bei Peavey wirklich extrem einfach. Das kann jeder, und zwar überall! 11er Schlüssel und los gehts.

    Zudem hat der Controller ja Sense-Leitungen. Er macht im Prizip sowas wie der TDController für die PS15 bei Nexo. Also DynEQs und "gleitender" LoCut für die Subs.

    @ WW: Wichtig ist nur, ein Horn zu finden, welches ohne große Umbau-Arbeiten ins Top passt. Was da dann für ein Treiber drankommt, ist Geschmackssache und hängt natürlich davon ab, ob es ein 1,4" oder 2" Horn ist.... Als 1,4"er würde ich mit dem Oberton liebäugeln oder auch dem 18Sound 1480er. Damit man tief trennen kann..... Digi-Controller wird dann halt nötig, weil im AnalogController eben die Entzerrung für die 4 1"er drinsteckt (Entzerrung ist in dem Fall direkt wörtlich zu nehmen).

    Nett wäre wie gesagt irgendwas, damit die 18er nichtmehr bis 300Hz hochmüssen. Das sind zwar relativ leichtmembranige 18er, aber 300Hz? Aber es läuft auch so.

    Wenn die Tops EP4 haben, kann es sein, dass sie nur 400 oder 500W program RMS abkönnen..... da könnte noch eine ältere BW-Sorte drin sein. Wenn die Subs schon ab Werk die 8pol. Speakon haben, dann sind das die aktuellen BWs mit 700W program RMS. Ich würde der Einfachheit halber die Tops auch mit 8pol. Speakon ausrüsten.

    Wenn du das System nicht nehmen willst, sag Bescheid. Ich hätte auch Interessenten dafür, besonders zu dem Preis...

    Ich habe sogar noch zwei UDH Subs hier stehen, die Peavey auch als "Infra" fürs HDH-System verwendet hat.... und den kleinen Bruder des HDH-Systems, das sogenannte "Project Two". Steht quasi in meinem "Privatmuseum".

  • HK TS 4 System

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 04:50

    Dann nehmt halt 4m lange Ketten.... :)

    Die VT-Serie ist die einzige Serie, die ich von HK wirklich mag (ausser Cohedra). Bisher habe ich sie nur mit DFC gehört. Wirklich nett.

    Wenns an Sub-Power fehlt (was ich annehmen würde bei dem Verhältnis), dann stellt man natürlich nur weitere Subs der gleichen Sorte hinzu. Nicht nur, aber ganz besonders, wenn alles per DFC läuft.

  • Wer kennt noch das PEAVEY HDH 3 Wege System???

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 04:41

    Nun, die Subs sind etwas unterdimensioniert gegenüber den Tops. Es sollten ruhig drei oder vier HDH3 unter zwei Tops sein. Wenn das System Speakon-Anschlüsse hat, ist es definitiv nicht die älteste Version. Die hatte andere Anschlüsse. Der Schalldruck 1W/1m wurde zeitweilig mit 106dB angegeben, was natürlich maßlos übertrieben ist. 100dB kommt der Sache schon nahe, aber den Tiefgang bis 45Hz gibts auch nur dank Controller und der wird bei höherer Leistung zurückgefahren (noch ein Grund, weshalb man mehr Subs braucht). Das Mittelton-Horn liegt auch eher bei 106dB 1W/1m....

    Das ganze System MUSS Drei-Wege aktiv gefahren werden. Der Zwei-Wege-Betrieb ist für die "Nahfeld-Tops" gedacht. Geampet wird es in diesem Fall ganz offensichtlich mit je einem Kanal einer CS1200 pro Sub, einem Kanal einer CS1000 für je zwei 12er und den übrigen CS1000-Kanal für die Hochtöner von je zwei Tops, also ein Rack pro Seite. Eigentlich sollten es je zwei CS1200 sein, da der Controller eigentlich die gleiche Spannungsverstärkung pro Ausgang erwartet. Eine CS1000 hat aber eine geringere Spannungverstärkung.

    Die 350W RMS sind im Übrigen Dauerleistung, dass heißt je 700W program. Allerdings gibt Peavey bei den Tops für die 12er nur 600W an (in der letzten Version! Die mit Speakon).

    Ein sehr gravierender Nachteil ist, dass die 18er bis 300Hz(!) laufen. Ein weiterer sind die vier Treiber pro Top. Meine Idee war damals, statt den HDH4-Tops die HDH1 einzusetzen. Das war die gleiche Bestückung für den Mittel-/Hochtonbereich plus zwei "eingefaltete" 15er für Tiefmitten (das ganze war dann dem später erschienenen Yorkville TX8 sehr ähnlich). Darunter dann die 18er, bei 80-100Hz getrennt.... macht das System allerdings riesig.

    Tuning: Dickere Amps. Die Subs machen 1200W mit. Die 12er auch je 600W und für die HTs sollte man dann einfach die gleiche Leistung nehmen (wegen gleicher Spannungverstärkung). Ein weiteres Upgrade wäre es, die HTs gegen einen 1,4"er oder 2"er zu tauschen. Dazu muss natürlich der Analog-Controller gegen einen Digital-Controller ersetzt werden (so, wie es Peavey zuletzt auch selber vorschlug). Wichtig ist dabei nur, dass der 12er im Horn nie unter 300Hz getrennt wird. Im Digital-Controller-Setup hat Peavey zuletzt sogar bei 400Hz getrennt (DIE 18er BIS 400Hz!!!). Wenn es echt schweinebillig ist, kaufen! Kaufen und etwas upgraden. Evtl. noch Filler dazu bauen, die die gleiche Gehäuseform haben.

    @ novaandreas: Aktuelle Peavey-Speaker vertragen 700W (BW-Serie, nach wie vor), 1000W (BWX-Serie), 1200W (Pro-Rider-Serie), 1600W (LowRider-Serie, nur für Subs) oder 2400W (LoMax-Serie, nur für Subs), alle Angaben wie üblich in program RMS, also die Leistung, auf die üblicherweise die Amps ausgelegt werden.

  • Wie gut oder schlecht sind die "Billigen"?

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 02:11

    Ohne jeden Zweifel würde ich zu T.Amps greifen. Die haben jetzt auch einen Limiter.

    Nur die P2000 hat Ähnlichkeit mit den T.Amps! Und selbst da weiß ich nicht, ob es innerlich genauso ist....

  • PA für 2000 Leute, welche nehmen???

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 02:09

    ???

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 02:07

    Du solltest schon mal genau sagen, für welches Horn. Die Bezeichnungen stehen doch auf der Page.

    Hier mal für die T36.
    4 Stück liefern ca. 108dB 1W/1m (1W für alle 4).
    4 Stück gehen bis ca 30Hz runter.

    6er Stack geht noch. 8 Stack wird schwierig. Nur mehr Tiefgang bringt das nicht. 30Hz und nicht weiter.

    Die T36 sind die einzigen Subs, die nicht nur "BOOM" können. Die verwendete Endstufe entscheidet extrem über die Performance (unabhängig von der Leistung). Eine DigAm7000 treibt 4 Stück sehr gut an, eine MA5000VZ kommt schwächer. Demnächst Ergebnisse an LAB Gruppen fP6400....

  • Horn- und Hersteller-Übersicht & Treiberempf.(Brainstorm

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 02:00

    Im Quadrat? Schnürt das dann nicht schon irrsinnig ein?

    Und der Hochtöner ist ohne Absenkung tatsächlich zu leise?

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Jens Droessler
    • 30. April 2004 um 01:59

    Bei konventionellen Netzteilen gibt es kaum eine Möglichkeit zur Regelung. Bei Schaltnetzteilen ist da einiges möglich.

  • Wie gut oder schlecht sind die "Billigen"?

    • Jens Droessler
    • 29. April 2004 um 17:18

    Naja, wenn in der p2000 tatsächlich das gleiche steckt wie in einer DAP P2000, dann ist es kein Wunder. Aber die kleineren waren nicht nach meinem Geschmack..... Eine CS1200 liefert mehr Output als die p1500.

    Ansonsten finde ich bei den Omnitronic-Endstufen die ultrahellen LEDs sehr störend. Da wird man ja blind.... man kann während die Endstufe läuft quasi nur davon träumen, den Text neben den LEDs zu lesen....

  • Horn- und Hersteller-Übersicht & Treiberempf.(Brainstorm

    • Jens Droessler
    • 29. April 2004 um 16:05

    Ich meinte, ob die 3-4dB beim Maximalpegel des Hochtöners gegenüber dem Maximalpegel der 6,5"er rein rechnerisch zu wenig sind, oder ob der Hochtöner hörbar zu leise ist im Vergleich..... Kann ja sein, dass du sagst, die 4 6,5"er können z.B. 132dB, also soll der HT das auch können. Das muss ja nicht, denn von der Energieverteilung wird bei der Trennfrequenz eh nie so viel Energie kommen, dass die 132dB erreicht werden könnten.

    Wie sind die vier 6,5"er überhaupt angeordnet?

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