@ wora: Ich denke, hier wird von zwei verschiedenen Systemen geredet. Sechs untereinander, das wird wohl das Pano-LA gewesen sein (2x8" plus 2x 1"), während hier vom "Hybridsystem" geredet wird (2x10" im Horn plus 4x 1"). Beim "Hybridsystem" macht das Top 50°x45°, davon hängt sicherlich niemand sechs Stück untereinander, und wenn doch, ist da wohl was missverstanden worden...
Beiträge von Jens Droessler
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@ Bueni: Dürfte ich fragen, was das für Module von Pascal sind? Über welche mit solchen Leistungen habe ich von Pascal keinerlei Infos erhalten, obwohl die damit sonst immer recht schnell sind.
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Zitat von "sabbelbacke"
Und wir alle kennen genug Beispiele, wo das eben nicht der Fall war und wo man ohne entsprechende Sachkenntnis nicht weiss, wie es sein müsste
Damit wollte ich nicht zum Ausdruck bringen, dass man das so machen SOLLTE, sondern nur, dass es oft so gemacht wird. -
Ich kenne es nur von den Demos auf der Messe. Da kam das so nicht rüber, aber da kann natürlich mit anderen Presets gearbeitet worden sein.
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Ich habe auf marces Post geantwortet.
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Die V8 ist eine völlig andere Endstufe als die V6.
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@ zegi: Der Behringer ist Geschäftsmann. Wieso was verändern, was Tag für Tag zig Leute kaufen? Solange es keine Konkurrenz in dem Preissegment gibt, die bessere und mehr Features mitbringt, wird da keiner Bedarf an einer Veränderung sehen. Z.B. erkennt man das daran, dass nicht einmal an der Software mehr gefeilt wird, was ja im Vergleich zu Hardwareveränderungen nur geringe Kosten verursacht. Features wie bessere Limiter (oder gar RMS-Limiter), bessere Remotesoftware, Optimierung der Algorhithmen, das wäre alles machbar. Warum macht es keiner? Weils nicht nötig ist, da sich das Ding nach wie vor gut verkäuft.
In den iNukes steckt ja nicht mal was besseres drin. Die Features sind die gleichen, nur die Oberfläche ist anders... Grad bei den iNukes würde ich mir z.B. einen "thermotauglichen" RMS-Limiter wünschen.
Was ich allerdings erwarte: Was fehlt Behringer zurzeit im Firmenportfolio, nachdem sie Signalverarbeitung, Mischpulttechnik und zuletzt Boxentechnik eingekauft haben? Endstufen mit Namen. Und wenn sie das haben, oder eventuell auch schon auf der bereits vorhandenen Technik basierend, wird es wohl Amps geben, die einen DSP mit all den bekannten Neuerungen haben werden, nebst Netzwerkaudio nach Firmenstandard und auch Remotesteuerung über Netzwerk. Die werden dann wohl nicht mehr ganz so billig sein wie die iNukes, aber andererseits vielleicht auch mal ein Netzteil haben, das richtig Strom kann und einen Frequenzgang, der nicht so sehr von der Lastimpedanz abhängig ist.
Jetzt darf spekuliert werden, welchen Endstufenhersteller Behringer ins Fadenkreuz nimmt. -
Das ist eine Endstufe.
Naja, tut was draufsteht. 2x4kW an 4 Ohm und an 2 Ohm auch.
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Die Kuh DCX wird so lange unverändert gemolken, bis sie keiner mehr kauft.
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Die Chinesen senden im Garantiefall zwar Ersatzteile, aber zahlen nicht für den Versand der Teile, Versand der Endstufe zum "Vertrieb" und auch nicht für die Arbeit, diese Teile einzubauen. Wer diese Kosten als Vertrieb/Händler nicht einkalkuliert, wird irgendwann ziemlich dumm aus der Wäsche gucken.
CE etc. wird einfach "erklärt". Das gibt erst Probleme, wenn tatsächlich technische Probleme auftreten, die nach CE etc. nicht sein dürften UND sich jemand darüber beschwert. Selbst RoHS... wo kein Kläger, da kein Richter. Ob das so richtig ist, sei mal dahingestellt. Aber mal ernsthaft, eine kleine Bude, die zehn verschiedene Amps ind je drei vier Varianten aus China holt, dazu noch zwanzig bis dreißig Boxenmodelle und allen möglichen Lichtkrams etc., die leisten es sich wohl eher selten, alle Modelle prüfen zu lassen... Vertrauen, dass die Chinesen die Sachen korrekt bauen, Aufkleber drauf, gut.
Die EKs sind eher 700 US$, aber trotzdem ist da mit allem Drum und Dran kein Gewinn von 30% drin. Ich habe das Importgeschäft lange genug betrieben, um zu wissen, dass es nicht so einfach läuft.
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@ fschleif: Zuersteinmal hatte ich noch mehr bemängelt. Und dann ist doch wohl klar, dass es die Box noch nicht gibt. Was sie sonst für Probleme und Macken hat bzw. was sie gut macht, wird man erst dann sehen.
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Es gibt immer was besseres, aber das ist ja gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass Ethercon ein Mindestmaß an Roadtauglichkeit bietet, was ein em RJ45 pur fehlt, und somit auch der iQ-Serie.
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Das an meinem Bauch schmiert nicht.
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quote="marcoboy"]Das sich mit dem Zeug 20 mal mehr verdienen lässt als wenn man das Original an den Man bringt..[/quote]
So ein Unsinn! Ich weiß, was die Kisten ab Fabrik kosten, wo dann noch Fracht und Zoll draufkommt. Wenn jemand die Dinger regulär für 1000 Euro anbietet, würde ich mir nicht die Hände am Eigenimport schmutzig machen, das lohnt dann nämlich nicht. -
Zitat von "madmax"
guckt man mal, was da schon vor 40 Jahren aus der Säge lief
Schmierfett? -
PL9.0PFC und PLX sind völlig unterschiedliche Endstufen. Die PL9.0PFC ist eine der wenigen Schaltnetzteilendstufen, die einer mit konventionellem Trafo in jeder Hinsicht ebenbürtig, wenn nicht überlegen ist. Das Netzteil ist tatsächlich für die angegebene Lesitung ausgelegt!
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Zitat von "tobias kammerer"
Nun kann man Bandpässe zwar verteufeln, muss sich aber daran erinnern, dass eine BR Box im Reflexbereich nichts anderes macht. Der Einsatz dieser Konstrukte ist alltäglich und nicht negativ behaftet.
Zuersteinmal macht es einen großen Unterschied, ob das ein Bandpass 6. Ordnung aufwärts oder eben BR oder gar BP 4. Ordnung ist. Ein Bandpass 4. Ordnung kann extrem trocken klingen, da eine Seite eine geschlossene Kammer hat, die einiges zur Bedämpfung beiträgt. Einen BP 6. Ordnung aufwärts habe ich noch nicht "trocken" gehört (was man eben auch im Ausschwingverhalten sehen kann). Weiterhin mag es so sein, dass BR nicht als "negativ behaftet" betrachtet wird, das heißt aber nicht, dass es so ist. Man kann hören, dass da mehr passiert als passieren sollte. Über den Einfluss hoher Güten auf das Signal muss wohl kaum diskutiert werden. Das kann man akzeptieren, mögen oder ganz toll finden, aber es ist und bleibt eine Veränderung des Ursprungssignals und damit ein Kompromiss in Sachen Klangqualität. -
Könnte recht ähnlich sein, nicht wahr?
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Erstaunlich, dass die tiefere aktive Trennung trotzdem weniger EQs für den HT braucht. Auch erstaunlich, dass die höhere aktive Trennung auch höher als die pasive liegt. Die liegt ziemlich genau bei 1kHz.
Gebrückte Amps, naja naja... Ich bin da immer skeptisch. Ich habe da im Bassbereich keine guten Erfahrungen gemacht. Und obs die Synq da bringen, die im Stereobetrieb keine wahnsinnig gute Bassperformance und auch Dämpfung haben... naja, probieren. Ich meine, die vier Amps, das sind ja auch schon 3000 Euro, dafür bekommt man gebraucht auch EINEN Amp, der die nötige Leistung bringt.
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Ich habe nicht im Preset gezählt, sondern im Test geschaut, wieviele Korrekturen da im Frequenzgang stecken. Da kann man sich auch mal vertun, aber es sieht nach 11 Stück aus.