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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • ASID DELTA Amp

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 17:34
    Zitat von "fohhnfreak"

    da sich aus (meiner) Erfahrung meine fohhn an 4 Ohm am wohlsten fühlen.

    Das musst du nochmal erklären. Deine Boxen fühlen sich bei einer bestimmten Impedanz wohler???

    Wenn ich für die Tops 2x680W zur Verfügung habe und die Subs an zwei gebrückten Kanälen fahre, habe ich nach meiner Rechnung eine V6 und irgendeinen Klein-Amp ersetzt, aber noch keine zwei V6.... denn gerademal 680W für Tops sind ja nun wirklich noch nicht viel. Und davon rede ich. Eine Anlage, die ich mit der Leistung betreiben kann, reicht nur für kleine Feten oder als Monitor. Und dafür ist mir der Amp einfach zu teuer.

    Zum Thema Digam7000: Ich hab den ASID-Amp noch nicht in den Händen gehabt, wohl aber eine Digam7000 und viele viele andere Amps. Meiner Meinung nach gibt es nur wenige Amps, die im Bassbereich das können, was die Digam7000 kann. Die MA5000 gehört nicht dazu (es sei denn, man steht auf viel Klirr). Von Höhen und Mitten will ich nicht sprechen, das kann die Digam nicht gut. Bei manchen Subs ist der Unterschied zwischen Digam7000 und anderen Amps in der gleichen Leistungsklasse recht subtil, bei anderen Subs glaubt man garnicht, was plötzlich da rauskommt.....

    Die Sache ist halt die: An 4 Ohm ist der Leistungsunterschied zwischen Digam7000 und ASID Delta nicht so groß (Ich würde sie eh nie im 4kanal laufen lassen). Aber die Digam bekomme ich deutlich günstiger.... und mit deutlich meine ich deutlich! Nicht zu vergessen: Es wartet auch noch eine 10000er Digam.... oder auch K10.

    Seltsam finde ich bei ASID auch, dass es den Amp in zwei Gehäusen gibt, wobei bei der 2HE-Variante was von "extremer thermischer Beanspruchung" (oder so) steht. Ist da nicht fraglich, ob die 1HE Version wirklich thermisch alles mitmacht? Das ist so ähnlich wie bei QSC mit der RMX: "Ja, die normalen können auch zwei Ohm, aber SPEZIELL für 2 Ohm haben wir noch die HD-Modelle...."

  • Beschallung von 2000 Personen Zelt

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 17:19

    @ MasterMatze: Dann sieht ja keiner die Band mehr....

    Mal ernsthaft, die Doppel-15er würde ich nicht in die Front stellen. Denn ich glaube nicht, dass ihr einen FIR-Controller mit Zeck-PreSets habt. Nur der könnte eine Phasengleichheit herstellen. Einfaches Delay bringt in diesem Fall genau GARNICHTS. Sowas könnte nur klappen, wenn beide Boxen den selben Groupdelay-/Phasengang hätten und das ist bei Horn gegen BR unmöglich.

    Die Basshörner, wenn der Pegel so reicht, auf drei Stacks verteilen (wegen Reichweite). Oder eben mittig alle nebeneinander (wenn die nicht-geflogenen "Tops" auf Bühenhöhe hoch genug sind).

    Ansonsten ist es auch irgendwie eine Misskonzeption, den guten Mittensound der 10er durch die 15er Tops zu verschlechtern. Aber wenn Nearfill halt sein muss.... Wenns geht, holt euch noch ein paar von den 10er Tops und nehmt die als Nearfill. Ich denke, den Unterschied im Sound hört man deutlich (zwischen 10er und 15er in den Mitten meine ich).

  • Kling & Freitag PA

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 17:10
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    Unangenehm finde ich es nur wenn man direkt vor bzw. unter der Box steht und sie im Grenzlastbereich gefahren wird. Dabei stört mich aber weniger der Klang als viel mehr der Pegel. 130 db Sind einfach mal sau Laut.


    Nein, also am Pegel lags nicht. Ich fand es auch nicht soo laut. Ich hab die Kisten zwar schon selber bearbeitet, aber das war eher vom Pegel wenig anspruchsvoll. Der selbe Verleiher hat damit aber andere VAs gemacht, inkl. einer Disco (wos eigentlich kein Problem sein sollte, Boxen zum Klingen zu bewegen). Setup waren 2 1215 pro Seite geflogen (aber nicht wirklich hoch) und 4 Einzel-15er pro Seite. Bei einem Pegel, den ich für eine Disco noch für gering halte, fingen die Tops an zu nerven (und lauter gings auch nicht mehr). Und die Subs haben eher nach Bandpass geklungen denn nach 15er BR. Das war bei Live als auch Disco so. Wie gesagt, bei geringeren Pegeln klingt sie ganz gut.
    Richtig übel wurde es, als bei der Discoparty die DJs bemerkten, dass es vorne garnichtmal so laut ist und die eigentlich als DJ-Monitor verwendeten 1201 auch noch nach vorne drehten.

    Aber mal ehrlich, diese Kisten machen die 130dB doch höchstens Peak. 130dB hieße ja 1000W ohne PC umgesetzt auf einer 100dB 1W/1m Box. Das haut hinten und vorne nicht hin.

  • ASID DELTA Amp

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 14:24

    Ganz zu Anfang hieß es, es sollte ein 2kanal-Gerät geben. Aber eine Anfrage bei ASID ergab, dass es nur die 4kanal-Version gibt. Die würde ausreichen.

  • QSC EX - Amps

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 03:54

    Und wieso dann die Aufregung, wenn man was gegen die sagt?

    Ich mein, die mögen ja alle ihre Instrumente beherrschen, aber die Musik finde ich mehr als einfallslos. Man kann ja eine Religion draus machen, immer das beste Equipment haben zu wollen, aber diese Art von Musik finde ich equipment-technisch wenig anspruchsvoll, deshalb empfinde ich das nicht gerade als Referenz.

    Aber die EX sind gut, nur eben schwer....

  • ASID DELTA Amp

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 03:39

    @ PA-Peter: Im Bassbereich schon, zumindest, wenn man vier 4 Ohm-Lasten, die sonst an zwei V6 hingen, an eine Delta hängt.

    Ansonsten finde ich den Vier-Kanal-Betrieb unbrauchbar. Man hätte lieber gleich ein 2kanal-Modell bauen sollen. Mal ernsthaft, was soll ich denn mit 4x knapp unter 680W an 4 Ohm? Das ist doch höchstens für Kleinkram zu gebrauchen, z.B. 2 12/2er Tops, 4 15er Subs.... aber dafür ist der Amp bei Weitem zu teuer...

  • Passende Endstufe für die peavey hisys 18" subs

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 03:15

    TA2400 geht, aber nicht voll laufen lassen. 800-1000W, mehr besser nicht.

    Die Crown CE2000 kann ich indess nicht empfehlen. Sie ist im Bass schwach und klanglich schlechter als die TAmps.

  • Kling & Freitag PA

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 03:07

    Bei der CA1215 sollte mans nicht mit dem Pegel übertreiben. Irgendwann wird sie unangenehm.

    Den SW118 hab ich noch nicht gehört, wohl aber den Einzel-15er. Der kam ziemlich schwammig für einen 15er.

  • Beschallung von 2000 Personen Zelt

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 03:00
    Zitat von "Michael@bms"

    die Direktstrahler sind phasengleich mit den Hörnern.

    Ihr habt da FIR-Controller dran? Ansonsten wäre das unmöglich.

  • HK Premium ?? Preisfrage !!!

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 01:50

    Das ist teuer. Einerseits gibts den Kram dafür NEU, andererseits gibts derweilen besseres für weniger Geld....

  • QSC EX - Amps

    • Jens Droessler
    • 9. April 2004 um 01:37

    Was ist denn so besonders an den Kastelruther Spatzen?

  • Frontloaded Basshorn... welches Chassis ?!?

    • Jens Droessler
    • 8. April 2004 um 16:59

    Vielleicht wäre der neue 1,4"er von Oberton was. Den kann man tief trennen und es gibt eine gute Auswahl an Hörnern in allen Preisklassen. Nur der Preis ist noch nicht bekannt, aber er wird wohl Oberton-typisch niedrig sein.

  • Frontloaded Basshorn... welches Chassis ?!?

    • Jens Droessler
    • 8. April 2004 um 16:59

    Vielleicht wäre der neue 1,4"er von Oberton was. Den kann man tief trennen und es gibt eine gute Auswahl an Hörnern in allen Preisklassen. Nur der Preis ist noch nicht bekannt, aber er wird wohl Oberton-typisch niedrig sein.

  • RAVELAND WHX-488; zu günstig ......

    • Jens Droessler
    • 7. April 2004 um 23:17

    Das kann man so auch nicht sagen. Schwächliche Konstrukte (wenig Antrieb und/oder geringer Schalldruck 1W/1m) sind eben irgendwo limitiert. Mit steigender Arraygröße kommt der Antrieb nicht mehr gegen den Strahlungswiderstand an und die gewünschte Steigerung bleibt aus. Sollte der Antrieb nicht das Problem sein, sondern nur der Schalldruck 1W/1m gering, fällt der Maximalpegel auch gering aus, weil das Array zu groß wird. Auf Entfernung könnte die Wirkung aber gut sein.

    Aber ein 4x12er kann man ruhig bauen. Solange man da nicht großartig stacken will, geht das mit solchen LS.

  • RAVELAND WHX-488; zu günstig ......

    • Jens Droessler
    • 7. April 2004 um 23:17

    Das kann man so auch nicht sagen. Schwächliche Konstrukte (wenig Antrieb und/oder geringer Schalldruck 1W/1m) sind eben irgendwo limitiert. Mit steigender Arraygröße kommt der Antrieb nicht mehr gegen den Strahlungswiderstand an und die gewünschte Steigerung bleibt aus. Sollte der Antrieb nicht das Problem sein, sondern nur der Schalldruck 1W/1m gering, fällt der Maximalpegel auch gering aus, weil das Array zu groß wird. Auf Entfernung könnte die Wirkung aber gut sein.

    Aber ein 4x12er kann man ruhig bauen. Solange man da nicht großartig stacken will, geht das mit solchen LS.

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Jens Droessler
    • 7. April 2004 um 21:04

    @ RA-CG: Die KME-Endstufe ist von der Sache her ideal dafür. Nur sind die zwei Endstufenkanäle, die für Bass genutzt werden sollen, eben ein wenig schwach auf der Brust mit 2x600W an 4 Ohm. Es heißt zwar im Topic "1kW", aber über dieses Ziel ist der Jürgen etwas hinausgeschossen. Es dürfen ruhig 1kW pro Doppel-15er sein, vielleicht sogar 1200W. Für das 2x10er Top dürften 600-700W auch noch machbar sein, wenns nicht zu hochtonlastig wird.

    Mit der KME-Endstufe hast du eben genau 1kW pro Stack....

    @ Matthias M: Zusätzlich dazu, dass die Passivweiche erstmal min. 1kW pro Sub abkönnen muss, wird auch der Aufwand teuer, denn mit simplem Aufbau wie ihn z.B. WinISD ausspuckt, kommt man nicht weit. Da braucht man noch Korrekturglieder, die auch wieder kräftig zu Buche schlagen. Der Hochpass muss dann ebenfalls auf die Tops abgestimmt werden....
    Ich kann den Jürgen verstehen, dass er da sagt, dass er sich die Arbeit nicht machen will. Denn von dem Geld, dass die Passiv-Weichen verschlingen, kann man eben locker eine billige Aktiv-Weiche kaufen und für wenig Aufpreis noch eine TA1400, die für die Tops ausreicht.

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Jens Droessler
    • 7. April 2004 um 21:04

    @ RA-CG: Die KME-Endstufe ist von der Sache her ideal dafür. Nur sind die zwei Endstufenkanäle, die für Bass genutzt werden sollen, eben ein wenig schwach auf der Brust mit 2x600W an 4 Ohm. Es heißt zwar im Topic "1kW", aber über dieses Ziel ist der Jürgen etwas hinausgeschossen. Es dürfen ruhig 1kW pro Doppel-15er sein, vielleicht sogar 1200W. Für das 2x10er Top dürften 600-700W auch noch machbar sein, wenns nicht zu hochtonlastig wird.

    Mit der KME-Endstufe hast du eben genau 1kW pro Stack....

    @ Matthias M: Zusätzlich dazu, dass die Passivweiche erstmal min. 1kW pro Sub abkönnen muss, wird auch der Aufwand teuer, denn mit simplem Aufbau wie ihn z.B. WinISD ausspuckt, kommt man nicht weit. Da braucht man noch Korrekturglieder, die auch wieder kräftig zu Buche schlagen. Der Hochpass muss dann ebenfalls auf die Tops abgestimmt werden....
    Ich kann den Jürgen verstehen, dass er da sagt, dass er sich die Arbeit nicht machen will. Denn von dem Geld, dass die Passiv-Weichen verschlingen, kann man eben locker eine billige Aktiv-Weiche kaufen und für wenig Aufpreis noch eine TA1400, die für die Tops ausreicht.

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Jens Droessler
    • 7. April 2004 um 00:45

    Im besten Fall passt die Weiche vom 1x10er Top, nur dass der HT eine andere Absenkung braucht...

  • Low Budget PA-Stack 1kW

    • Jens Droessler
    • 7. April 2004 um 00:45

    Im besten Fall passt die Weiche vom 1x10er Top, nur dass der HT eine andere Absenkung braucht...

  • ARLS nicht mit Kappa 15lf

    • Jens Droessler
    • 7. April 2004 um 00:42

    Wie gesagt, ich meinte eben, wenn nichts anderes da ist, dann ist es wenigstens ein Anfang. Eine Wertung/Wichtung am Pegelmesser sollte in jedem Fall abschaltbar sein, sonst sind die Werte nicht sonderlich vergleichbar und der Tiefbass-Schalldruck sieht dann sehr gering aus. Ob es für den Hausgebrauch ein geeichtes Messgerät sein muss? Ich denke, für solche Eigenzwecke würde es ein Mikro ala ECM8000 tun, wo "Volt pro Druck" bekannt ist.

    Wichtig wäre eben, die Ausgangsspannung des Amps bei 50Hz zu messen, weil die meisten Messgeräte nur bei 50Hz Sinus den richtigen Spannungswert ausgeben. Weiterhin muss dann aber sicher sein, dass der Sinusgenerator seinen Ausgangspegel bei veränderter Frequenz beibehält (beim Ultracurve ist das der Fall, beim ELV-Gerät wirds schon problematischer). Sonst stimmt es hinten und vorne nicht.

    Wie gesagt, dass ist nur, wenn man wirklich nichts anderes hat.

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