Ja, aber das LB-Projekt ist doch eine Grundstock-Anlage. Brot und Butter quasi. Selbst wenn man eine größere PA kauft, dann behält man man dieses System doch, weils billig ist und man doch Kunden dafür hat, die nichts teureres zahlen wollen. Warum sollte man es verkaufen und dafür in ein neues System in dieser Leistungsklasse investieren, um diese Kunden zufriedenzustellen?
Beiträge von Jens Droessler
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Ja, aber das LB-Projekt ist doch eine Grundstock-Anlage. Brot und Butter quasi. Selbst wenn man eine größere PA kauft, dann behält man man dieses System doch, weils billig ist und man doch Kunden dafür hat, die nichts teureres zahlen wollen. Warum sollte man es verkaufen und dafür in ein neues System in dieser Leistungsklasse investieren, um diese Kunden zufriedenzustellen?
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WENN es denn Zugriff auf "Attack" gibt..... Release allein bringt ja garnichts...
Aber ansonsten stimmt das. Getrennte RMS- und Peak-Limiter, beide einstellbar in dB, das wäre das Optimum.
Ich hätte aber auch sonst noch ein paar interessante Ideen für Controller..... nur wer setzt die um?
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Rückkopplungen, quatsch!

Rückwirkungen durch die Mitten-LS auf den HF-Bereich, schließlich muss die HF-Wellenfront an den Löchern für die MF-Treiber vorbei.
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Das Lowbudget-Projekt ist besser als die PR. Das liegt schon in der Natur der Sache.
Und überhaupt, wieso Wiederverkauf? Das Lowbudget-System baust du, und dann wirds eh nicht mehr hergegeben. Bei der PR ist das anders. Da wird dir schnell der Wunsch nach was besserem stehen.
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Das Lowbudget-Projekt ist besser als die PR. Das liegt schon in der Natur der Sache.
Und überhaupt, wieso Wiederverkauf? Das Lowbudget-System baust du, und dann wirds eh nicht mehr hergegeben. Bei der PR ist das anders. Da wird dir schnell der Wunsch nach was besserem stehen.
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Unibox nimmt das Impedanzminimum des LS an. Das entspricht annähernd Re.
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Unibox nimmt das Impedanzminimum des LS an. Das entspricht annähernd Re.
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Das lohnt wahrscheinlich nicht. Aber eine Passiv-Weiche will gut entwickelt sein, sonst klingts mit den Piezos doch besser.....
Der kleine BMS wäre bei solchen Trennfrequenzen auch meine erste Wahl.
Das Gewinde am Horn ist garantiert das Standard 1 3/8" Gewinde.
Man könnte per Adapter, der Monacor ca. 10 Euro kostet (mit Schein billiger) und woanders bestimmt noch günstiger ist, jeden 1" Treiber da drantun. Beachte aber, dass das Horn evtl. nicht auf das Gewicht ausgelegt ist, denn der Piezo ist sicherlich sehr leicht und deswegen hinten nicht nochmal aufgehangen. -
Das lohnt wahrscheinlich nicht. Aber eine Passiv-Weiche will gut entwickelt sein, sonst klingts mit den Piezos doch besser.....
Der kleine BMS wäre bei solchen Trennfrequenzen auch meine erste Wahl.
Das Gewinde am Horn ist garantiert das Standard 1 3/8" Gewinde.
Man könnte per Adapter, der Monacor ca. 10 Euro kostet (mit Schein billiger) und woanders bestimmt noch günstiger ist, jeden 1" Treiber da drantun. Beachte aber, dass das Horn evtl. nicht auf das Gewicht ausgelegt ist, denn der Piezo ist sicherlich sehr leicht und deswegen hinten nicht nochmal aufgehangen. -
Ohne jede Frage. Niemand wird wohl den Geräten ihre klanglichen Eigenschaften absprechen. Dass ein EQ für 100 Euro nicht klingt wie die Topmodelle dürfte wohl ausser Frage stehen. Aber ich glaube nicht, dass es großen Einfluss hat, wo der EQ steht (es sei denn, es herrschen böse elektrisch oder Magnetfelder, davon mal abgesehen), nach dem Motto "Ich hab meinen Amp 20cm nach links verrückt, jetzt klingts", oder dass unterschiedliche Kabel mit gleichen Eigenschaften so unterschiedlich klingen sollen. Oder eben auch die Empfehlung, bei Bi-Wiring gleiche Querschnitte zu nehmen, das kann man ja schon kaum messen, und hören? Wenn das jemand hört, ist es sicherlich Einbildung. So ähnlich wie beim Sänger, der von der Bühne ruft "S klingt net!" und man dann so tut, als würde man am Knopf drehen und er ruft dann "Jetz is besser! So lass!"
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Ich empfehle das Coda System, allerdings mit 4 Doppel-15er Subs, denn
1. sind zwei zu wenig unter die R40
2. steht die R40 auf einem Sub noch nicht hoch genug.Das kannst du allerdings auf alle 2x12"+HF-Tops übertragen. 2 15er sind immer zu wenig als Subs da drunter, und die Höhe ist ja auch immer sehr ähnlich.
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Das ist eigentlich ein gutes Konzept. Es steht aber zu befürchten, dass bei diesem "coentrant horn" der HF-Bereich unter Rückwirkungen leidet. Wie schlimm das sein wird, kann ich so nicht sagen.
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Mal ehrlich, auch bis 250 Euro bleibt eigentlich nur die Behringer-Weiche. Es gibt kaum Weichen in dem Bereich. Die größeren (als "besser" angesehenen Hersteller) haben nichts in dem Segment. Da gäbe es höchstens was gebrauchtes.
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@ Volker: Wenn man die Frequenzabhängigkeit mal ausser Acht lässt, stimmt deine Rechnung aber nur mit RMS-Limitern. Mit den üblichen Peak-Limitern siehts nochmal ganz anders aus.
@ berot: Wenn du einen RMS-Limiter so eingestellt hast, dass am Amp die CLip-LEDs nie leuchten, verschenkst du sicher gar nicht wenig Leistung. Wenn du einen Peak-Limiter so eingestllt hast, verschenkst du auch ein wenig Leistung. Im Bassbereich kann die Clip-LED ruhig mal flackern. Konus-LS stören sich nicht allzusehr an so kurzen "Störungen". Im HT-Bereich oder an Fullrange-Boxen sieht das anders aus. Da sollte NIE die Clip-LED arbeiten.
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Einiges, was da steht, ist aber wieder mal HiFi-Voodoo. Vieles davon würde ich nicht ernst nehmen.
Allerdings finde ich sehr interessant, was da unter "Schallführung im Tieftonbereich" über BR und TML steht....
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AlphaC hat da einen Aspekt genannt, der noch nicht aufgetischt wurde. Noch ein Grund mehr, NICHT den PD186 zu nehmen.
Aber ich sage es dir nochmal: Nur weil der 18LW1400 im B10 oder in anderen (SPEZIELL DAFÜR BERECHNETEN) Bandpässen gut funktioniert (im Rahmen von Bandpässen), heißt das nicht, dass er auch in deinem bereits vorhandenen, nicht auf den LS abgestimmten Gehäuse gut funktioniert. Es dürfte wohl mehr als schwer werden, auch die Volumen anzupassen.... Es geht mir hierbei nur darum, dass, wenn du dir den 18LW1400 kaufst, reinschraubst und dann das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, du nicht wieder hierher kommst und sagst "Ihr habt gar keine Ahnung, hätte ich nur den PD genommen." Der 18LW1400 ist für einen BP definitiv die bessere Wahl!
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AlphaC hat da einen Aspekt genannt, der noch nicht aufgetischt wurde. Noch ein Grund mehr, NICHT den PD186 zu nehmen.
Aber ich sage es dir nochmal: Nur weil der 18LW1400 im B10 oder in anderen (SPEZIELL DAFÜR BERECHNETEN) Bandpässen gut funktioniert (im Rahmen von Bandpässen), heißt das nicht, dass er auch in deinem bereits vorhandenen, nicht auf den LS abgestimmten Gehäuse gut funktioniert. Es dürfte wohl mehr als schwer werden, auch die Volumen anzupassen.... Es geht mir hierbei nur darum, dass, wenn du dir den 18LW1400 kaufst, reinschraubst und dann das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, du nicht wieder hierher kommst und sagst "Ihr habt gar keine Ahnung, hätte ich nur den PD genommen." Der 18LW1400 ist für einen BP definitiv die bessere Wahl!
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Zur "Homogenität": Das dürfte unter 100Hz eine sehr geringe Rolle spielen. Generell ist es so, dass Objekte bis zur Größe der Wellenlänge "umbogen" werden, dass heißt aufgrund der Wellenlänge kann da nichts negativ verwirbeln. Bei dieser Konstruktion ist aber ein Problem, dass ein Resonator gebildet wird. Ich denke, der dürfte bei knapp über 100Hz stören. Solange als Sub benutzt, ist das egal.