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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 2. Mai 2013 um 23:10

    Der technische Aufbau bzw. dessen Besonderheiten wären zwar interessant, aber sind für mich kein Muss. Ein seriöser Hersteller sollte doch keine Probleme mit einer einfachen Performancemessung haben, oder nicht? Da kommen ja keine technischen Details zur Sprache.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 1. Mai 2013 um 23:09

    Erstmal, steht in den Kaufverträgen etwas darüber, dass man nichtas darüber veröffentlichen darf? Soweit ich weiß kann man ansonsten mit den gekauften Geräten machen, was man will. Als nächstes: Was sagt das über die Geräte aus?

  • 18er BR

    • Jens Droessler
    • 29. April 2013 um 01:33

    Auf der Messe hat man gehört, dass die SW18 nicht so recht linear spielen. Da lief irgendso ein Charts-Rummelplatztechno-Stück mit ca. drei Tönen im Bassbereich. Der höchste der Töne war deutlich am lautesten, der tiefste deutlich am leisesten. War bei anderen Liedern genauso, nur weniger auffällig, da die Abfolge keine so gute Vergleichbarkeit hergab. Bei den Tops sehe ichs wie jobsti. Die Charts-Dance-Tracks gingen, der Rest war eher... naja.

    Der NDW18 klingt übrigens ein Stückchen trockener und auch linearer.

  • Züge BGV C1 - Kabel und Verdrahtung

    • Jens Droessler
    • 26. April 2013 um 20:00

    Naja, bei Liftket gibts aber einen SB2 mit C1 und den restlichen Daten passend zum Typenschild. Ist es absolut unmöglich, dass es so einer ist?

  • Züge BGV C1 - Kabel und Verdrahtung

    • Jens Droessler
    • 26. April 2013 um 16:19

    Jeder der Kettenzüge hat aber nur einen Stecker und die sind an allen Zügen gleich. Das Kabel ist auch beidseitig identisch. An anderer Stelle sagte man mir gerade, es seien Liftket.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 26. April 2013 um 16:12

    Mir persönlich wäre die Optik völlig egal, hauptsache das Ding tut, was auf dem Datenblatt steht. Zig Chinahersteller verkaufen das Innenleben ja auch mit anderer Front. Mir wäre es recht, sogar lieber. Aber ich muss auch keinen täuschen. Ich habe Lab Gruppen im Bestand und wer Lab mieten will, bekommt auch Lab.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 26. April 2013 um 00:31

    @ Audiowerk: Ist ja richtig. Allerdings denke ich schon, dass man das Original erwartet, wenn jemand ein Produkt kauft, wo Lab Gruppen draufsteht. Wenn man nicht vorher weiß, dass es eine Kopie ist, wird man sich sicherlich verarscht vorkommen und eben nicht sagen "was solls, war ja billig". Wenn ein anderer Name draufsteht, weiß man das ja. Weiterhin hatte ich schon mehrere Kopien in der Hand (also mit irgendeinem Namen drauf statt Lab Gruppen), von denen auch einige den Belastungstests nicht standgehalten haben. Ich behaupte mal, dass keine der Kopien so zuverlässig ist, wie es die Originale sind. Die ältesten Labs, die ich habe, sind mittlerweile über 10 Jahre alt. Alterserscheinungen oder gar Ausfälle gibt es bisher nicht.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 25. April 2013 um 22:31
    Zitat von "madmax"

    Nur weiß das eventuell nicht jeder.


    Darum schreibe ichs ja.

  • Züge BGV C1 - Kabel und Verdrahtung

    • Jens Droessler
    • 25. April 2013 um 21:39

    Man hat sie mir als Movecat verkauft. Leider steht rein gar nichts direkt auf dem Motor und das Typenschild ist nicht sehr hilfreich für mich. Vllt. kann jemand anders was damit anfangen?


    Wie man sieht, ist der Stecker direkt am Motor angebaut, nicht wie bei den anderen C1, die ich fand, mit einem Stück Kabel.


    Der Stecker sieht so aus:

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 25. April 2013 um 20:47

    Die Kopien dürften aber recht leicht zu erkennen sein. Ich kenne zumindest keine, die auch die Netzwerkschnittstelle haben.

  • Nexo Geo S12 euere Meinungen und Praxiserfahrungen

    • Jens Droessler
    • 25. April 2013 um 13:10

    Ja eben, möglichst viel aus der Banane wäre für meinen Geschmack mal drei, vier RS15 (die aber eben idealerweise die gleiche Breite und Flughardware wie das Geo S12 hätten) geflogen und Geo S12 daneben oder je nach Höhe drunter. Dann hat man richtig Dampf bis 60Hz runter. Das Setting gibt es ja für die RS15. Ich bezweifle eben, dass der LS18 über maximal 85Hz noch wirklich gut klingt. Das würde mich extrem überraschen. Mit RS15 hätte ich im Groundstack keine Bauchschmerzen, die Geo S12 ab 120Hz laufen zu lassen, sodass geung Punch da ist.

  • Nexo Geo S12 euere Meinungen und Praxiserfahrungen

    • Jens Droessler
    • 24. April 2013 um 23:59

    Ich habe (noch) keine NXAmps. Was in den neuen Loads an Möglichkeiten drinsteckt, kenne ich nur vom Papier. Dass die Kanäle jetzt einzeln "bestückt" werden können, weiß ich, aber ich weiß nicht, wie intelligent die Software da ist. Es kann ja nicht jeder Sub bei jeder möglichen Trennfrequenz (die soweit ich das sehe auch nur in Stufen einzustellen ist) phasenmäßig zu jedem Top oder jedem anderen Bass passen. Ja, FIR mit phasenlinearen Filtern, aber sicherlich nicht im Bassbereich... Und gerade, wenn man dann noch Subbass UND Bass fährt, wirds ja ganz trickreich mit der Phase und dem nötigen Delay...
    Es ist natürlich richtig, dass die 3er Loads bei den Einzelkanalsetups deutlich mehr Flexibilität bringen als die 2er und man mit geeigneten Subs die PS15R2 untenrum nun erstmalig doch gut entlasten kann.

    Zurück zum LS18: Wie gesagt, das Konzept mit Flugbass und Systembass in einem finde ich ja auch gut. Nur die Ausführung als Bandpass finde ich einfach nicht mehr zeitgemäß und auch nicht sinnvoll. Natürlich kann man den LS18 wie den LS1200 nun auch laut Load bei 120Hz trennen... nur glaube ich aus Erfahrung mit den anderen Nexo-BPs nicht, dass das klingt bzw. druckvoll spielt. Der RS15 kann das problemlos. Daher eben meine Verwunderung, teilweise Entrüstung.

    Nun, wenn das Geo S12 bis 60Hz runter betrieben wird, muss man aber schon einen ganz schönen Haufen davon hinhängen, damit da auch noch was kommt in dem Bereich. Ich könnte mir jedenfalls schwerlich vorstellen, ein Groundstack aus zwei oder drei LS18 bis 60Hz und darauf dann zwei oder drei S1210 ab 60Hz zu betreiben. Da dürfte im Punchbereich einiges an Dampf fehlen.

  • Nexo Geo S12 euere Meinungen und Praxiserfahrungen

    • Jens Droessler
    • 24. April 2013 um 19:12

    Ich habe den LS18 schon gehört, schöner und vor allem druckvoller Bass ist was anderes. Da hat sich nicht viel zum LS1200 getan. Ein RS18 klingt meiner Ansicht deutlich anders, und es wäre auch schlimm und komisch, wenn das nicht so wäre. Dass die Rigginghardware des LS18 schelcht sei, habe ich nicht behauptet. Das Format und die Möglichkeit, die Kiste mit dem Geo S12 zu fliegen, ist ja keine schelchte Idee. Da kreide ich Nexo nur an, dass sowas erst fünf Jahre nach Einführung des Geo S12 kommt. Auch behaupte ich nicht, dass ein RS15 schön ist, da muss man sich in der Tat fragen, was sich Nexo dabei gedacht hat (gleiches gilt aber für den STM-Subwoofer auch, potthäßlich, die Kiste). Aber drucklos? Ja, mit PS15R2 drauf vielleicht, da läuft er ja auch nur bis ca. 70Hz, warum auch immer (Eine Entlastung ist das für die PS15R2 so kaum). Ansonsten liefert das Ding, was man von einem Doppel-15er erwarten kann. Aber die Möglichkeit, den RS15 bis 200Hz hochlaufen zu lassen und damit die Lowmids des Geo S12 zu unterstützen, gerade die wäre das, was ich mir von einem Flugbass wünsche. Wie gesagt, man hätte in das Frontmaß des LS18 mit eventuell etwas mehr Tiefe auch bequem zwei 15er in BR reinbekommen, mindestens aber einen 18er in BR. Was diese beiden Möglichkeiten an "gehörtem" Bass fehlen, hätte man mit heutzutage zur Verfügung stehender Ampleistung ausgleichen können.

  • Züge BGV C1 - Kabel und Verdrahtung

    • Jens Droessler
    • 24. April 2013 um 01:58

    Da muss ich nochmal nachschauen, sie stehen noch nicht bei mir. Ich dachte, die wären ansteuerungsseitig alle gleich...

  • Züge BGV C1 - Kabel und Verdrahtung

    • Jens Droessler
    • 23. April 2013 um 22:39

    Ich habe einige Motorzüge 250kg nach BGV C1 bekommen. Leider habe ich noch keine Steuerung, in der Nähe lässt sich auch keine mieten, aber bevor ich mir nun eine kaufe, würde ich gerne die Züge erstmal testen (da ich nicht weiß, ob sie überhaupt funktionieren wie sie sollen). Ich kann leider keine Infos zur Verdrahtung finden, zudem brauche ich auch noch mehr Kabel (eins war dabei). Hat jemand ein Verdrahtungsschema zur Hand? Kann mir jemand sagen, wo ich die passenden Modulstecker dafür bekomme? Ist ja eigentlich nicht mein Fachgebiet...

  • Nexo Geo S12 euere Meinungen und Praxiserfahrungen

    • Jens Droessler
    • 23. April 2013 um 21:44

    Ich denke, du bringst da was durcheinander. Der LS18 ist die Neuauflage des LS1200. Der PS15bass bleibt weiterhin unersetzt, was schade ist, weil dieser z.B. mit PS15 als Drumfill deutlich mehr Sinn gemacht hat als der LS1200. Überhaupt finde ich den neuen LS18 als ziemlich überflüssig an. Die PS15R2 gibt es seit drei Jahren, das Geo S12 seit 5 Jahren, und JETZT kommt man auf die Idee, einen neuen Sub für diese beiden zu bringen? Nun gut, scheint ja Bedarf zu geben... Wieso eigentlich? Sowohl der Analogcontroller der PS15R2 als auch der des Geo S12 ist auf RS15 als Systembass abgestimmt. Der RS15 kann dank BR und leichter Pappe auch bis 200Hz hoch benutzt werden. Zu welchem Zweck braucht man da einen 18er Bandpass, der bestenfalls bis 80Hz gut klingt? Gerade als Flugbass zu einem Kompakt-LA ergibt das doch gar keinen Sinn. Ich verstehe nicht, wieso Nexo da wieder rückfällig wurde, nachdem mit RS15 und RS18 recht brauchbare BR-Subs kamen. Wozu jetzt wieder druckloses Gebrummel ala CD18? Warum hat man den RS15 nicht genommen, in eine Gehäuseform wie der LS18 nun ist gepckt (unter Verzicht auf die Cardioidabstrahlung) und diesesn als Systembass für beides vermarktet? Das Omni-Setup für den RS15 hätte dann gepasst, die Analogcontroller wären nicht hinfällig und man hätte auch die Tiefmitten im Flugbetrieb anschieben können... Der LS1200 war zeitgemäß als 800W an 8 Ohm das Maß der Dinge waren und man viel Brumm aus dieser LEistung bei kompakten Abmessungen holen musste. Aber jetzt, wo man 2kW an 8 Ohm zur Verfügung hat (und vermutlich in Bälde sogar noch deutlich mehr, Nexo wird da sicherlich noch dickere Amps in der Pipeline haben, siehe 16 Ohm beim STM), muss man doch solche Kompromisse nicht mehr eingehen... Zu schade, vertane Chance.

  • Boost auf Tuningfrequenz und Lowcut Frage

    • Jens Droessler
    • 15. April 2013 um 21:39

    Selbst wenn du bei 24dB bleibst, nimm lieber BW als LR. LR hat seine Vorteile, wo du zwei Systeme übergibst, also Trennung Sub zu Top, Mittelton zu Hochton etc.

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • Jens Droessler
    • 14. April 2013 um 05:10

    Das ist ja alles schön und gut, aber wo liegt denn das Problem zu akzeptieren, dass manch einer ein Pult in genau dieser physikalischen Größe und derart vereinfachtem Bedienkonzept, aber mit mehr als 16 Kanälen sucht? Keiner sagt, dass das dann nicht nochmal 500 Euro teurer sein darf, und keiner sagt, dass dazu direkt am Gerät mehr als 16 Mono-Ins vorhanden sein müssten. Also würde im Grunde genommen ein weiteres Layer für die Fader reichen, dSnake-Anschluss ist dran, um mehr analoge Ins zu bekommen. Demnach "fehlt" es einzig an DSP-Leistung nebst einer weiteren LED fürs vierte Layer...

    Gut, nett wäre allenfalls noch, wenns nicht 32 Kanäle wären, sondern nur 28 (oder eben doch 32, aber davon 8 als Stereo-Ins mitsamt Preamp), dafür noch 4 Stereo-Gruppen, das wäre das absolute i-Tüpfelchen für ein Qu32. Das wäre dann schon ziemlich ultimativ im 19"-Format.

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • Jens Droessler
    • 12. April 2013 um 23:21

    Zuersteinmal, wieso sollten sich GLD-Kunden an einem Qu24 oder gar 32 stören? Das ist ein ganz anderes Produkt, besonders wenn ein Qu24 oder 32 nur ein zusätzliches Layer statt mehr Fader hätte. Viel festere Bahnen. Das GLD ist frei patch- und routbar, bietet Subgruppen, acht Effekte, DCAs und und und, was das Qu alles nicht bietet. Die Leute haben bisher auch ein ML3000 statt einem GL3300 gekauft...

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • Jens Droessler
    • 11. April 2013 um 21:59

    Die Firmware der Pulte auf der Messe ist v0.3xx, also noch eine gute Ecke von einer Goldversion entfernt...

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