Welche HiSys2?
Beiträge von Jens Droessler
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@ SRAM: Naja, ein paar mehr dB werdens schon sein, sonst müsste man ja annehmen, dass allein EIN LS schon fast am Ende dessen ist, was Strahlungswiderstand-mäßig drin ist.
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Passend sein könnten auch
2 Coda Audio TT375 (Top)
6 Coda Audio TBE330 (Sub)
1 Coda Audio DC26
2 Lab Gruppen fP6400 (Endstufen)
1 Lab Gruppen fP3400 (Endstufe)Dazu noch ein schönes Rack plus Verkabelung.
Coda Audio ist eine deutsche Firma, Lab Gruppen kommt aus Schweden und sind anerkannt gut (frag die Amp-Spezialisten
). Mit der Anlage kann man schon ein Fass aufmachen. In einen Sprinter passt sie locker.Fahr nach Hannover und hörs dir an..... das sollte mit im Budget liegen.
http://www.codaaudio.de
http://www.labgruppen.comAlternativ gäbe es noch
2 PSE K4
4-6 PSE B81
1 PSE SV600Endstufen kann man orig. PSE nehmen oder auch Lab Gruppen.
PSE ist ebenfalls eine deutsch Firma. Die Produkte sind allesamt horngeladen (inkl. der Bässe). Auch hier geht einiges an Lautstärke.Es gibt ein Set aus 4 B81 und 2 K4 mit Endstufen, Controller und Verkabelung unter dem Namen "Top 2".
Bei den angesprochenen Acousticline-Boxen würde ich in jedem Fall min. 6 Bässe unter die zwei Tops stellen. Mit 4 Bässen ist das ganze noch unausgewogen. Auch bei acousticline gibt es einen Infra vergleichbar mit der B2 von d&b.
Meine Meinung zu d&b ist, dass sie auch nicht besser als andere Hersteller sind, aber ob ihres guten Rufes einfach mehr Geld für ihr Holz haben wollen. Technisch gesehen ist das nicht gerechtfertigt.
Interessanterweise hat noch keiner was von HK oder GAE vorgeschlagen....
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Die Bobo-Tour wird doch mit dem MAD-System gefahren. Da kommen jetzt Vortex6 dran, soweit ich weiß, außer im Bass evtl. Angeblich bringt das 14dB mehr Output.....

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Im günstigen Segment gibts drei Kandidaten:
Behringer UltraDrive knapp unter 400 Euro
LEM DX26 um 550 Euro
dbx DriveRack PA um 600 EuroIch selber habe unter anderem den Behringer im Einsatz.
Damit kannst du im Prinzip alles machen, was für Boxen notwendig ist. Hochpassfilter bei beliebiger Frequenz, Tiefpassfilter bei beliebiger Frequenz, Delay, Limiter (für T.Amps und Konsorten wichtig, weil sie keinen internen Limiter haben) und auch Equalizer pro Ausgang (derer sechs diese Geräte bieten). Das ganze natürlich speicherbar auf mehrern Plätzen.
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Im günstigen Segment gibts drei Kandidaten:
Behringer UltraDrive knapp unter 400 Euro
LEM DX26 um 550 Euro
dbx DriveRack PA um 600 EuroIch selber habe unter anderem den Behringer im Einsatz.
Damit kannst du im Prinzip alles machen, was für Boxen notwendig ist. Hochpassfilter bei beliebiger Frequenz, Tiefpassfilter bei beliebiger Frequenz, Delay, Limiter (für T.Amps und Konsorten wichtig, weil sie keinen internen Limiter haben) und auch Equalizer pro Ausgang (derer sechs diese Geräte bieten). Das ganze natürlich speicherbar auf mehrern Plätzen.
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Naja, je runder, desto besser.
Kauf einen Controller....

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Naja, je runder, desto besser.
Kauf einen Controller....

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Ja nee, das sieht wirklich nach dem B51 von PSE aus.
Wenn du dir schon eine solch "spezielle" Anlage baust, solltest du wenigstens mal ca. 400 Euro in einen Controller investieren. Mit dem kannst du ein wenig experimentieren, einstellen, hören......
Wie stellst du denn zurzeit fest, dass du kurz vorm Clipping bist? Vielleicht sind die Geräusche auch vom Limiter......
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Ja nee, das sieht wirklich nach dem B51 von PSE aus.
Wenn du dir schon eine solch "spezielle" Anlage baust, solltest du wenigstens mal ca. 400 Euro in einen Controller investieren. Mit dem kannst du ein wenig experimentieren, einstellen, hören......
Wie stellst du denn zurzeit fest, dass du kurz vorm Clipping bist? Vielleicht sind die Geräusche auch vom Limiter......
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Hmmm, viele von denen schaffen nichtmal die 40Hz.....
Aber warum sollen zwei Director Singel-Subs mehr machen als der ursprüngliche Director Bass mit zwei der gleichen 18er wie im Singel?
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Hmmm, viele von denen schaffen nichtmal die 40Hz.....
Aber warum sollen zwei Director Singel-Subs mehr machen als der ursprüngliche Director Bass mit zwei der gleichen 18er wie im Singel?
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Zitat von "AlphaC"
Hach Leute... Tomaten auf den Augen...

????ZitatJA Jens, bei der ESX waren die "an der 100 gekratzen dB" VOLLRAUM (welche der Herr Goertz als Nahfeld-Combimessung ermittelt). Genau das selbe gilt für die ganzen anderen von mir genannten Doppelachtzehner! Das steht meist auch dabei: 4Pi ist Vollraummessung, 2Pi ist Halbraum....
Glaubst du, das wüsste ich nicht? Es geht nur darum, dass ein ESX alles andere als ein stinknormaler BR ist. Ein ähnlich abgestimmter BR mit gleichem LS kommt nicht auf diesen Schalldruck. Also wird auch mittels "Horn" etwas getrickst.ZitatUnd zum Test der KF940: Nimm Dir bitte mal die PP 10/99 raus, und schau dir die Grafik zum Groupdelay an! Da kann man ganz deutlich die Grundlaufzeit des Horns erkennen (welche ca. 11-12ms beträgt und rückgerechnet ziemlich genau der Hornlänge von 4 Metern entspricht). ABER: Man kann auch ganz deutlich den starken Anstieg der Laufzeit bei 30Hz (der Horngrundfrequenz) erkennen, die dann mal eben 39ms beträgt, und "gleichauf" mit einem Durchschnittlichen BR liegt....
Mit dem kleinen Unterschied, dass ein BR18er diese knapp 40ms schon bei 40Hz oder gar noch ein Stückchen höher macht und bei ca. 100Hz annähernd 0ms. Stelle ich am Controller für alle anderen Wege 12ms Delay ein, sinds beim KF940 bei 30Hz relativ also nur noch 27ms. Beim BR gehts so eben nicht.ZitatDes weiteren kann man im Wasserfalldiagramm sehr deutlich das über 75ms lange Nachschwingen des gewaltigen Horns erkennen. >70ms ist im übrigen ein Wert, den selbst Bandpässe 6ter Ordnung (die hier gern liebevoll mit Resonatorscheiß tituliert werden) selten erreichten.
Ich tituliere diesbezüglich garnichts, weder Bandpässe als Scheiß, noch die KF940 plötzlich als Scheiß und Hörner auch nicht als die allumfassende Lösung.Zu den Wasserfalldiagrammen: Ein Block KF940 klingt gegen einen genauso Schalldruck-fähigen Block B2 (oder ähnlich) einfach "frischer". Ich weiß nicht, wie man es genau umschreiben soll. Egal, was da solche Messschriebe sagen, es klingt einfach so, als ob die BPs länger nachschwingen. Das Problem ist eben, dass die BPs eben nicht nur ganz ganz unten resonieren.
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Zitat von "AlphaC"
Hach Leute... Tomaten auf den Augen...

????ZitatJA Jens, bei der ESX waren die "an der 100 gekratzen dB" VOLLRAUM (welche der Herr Goertz als Nahfeld-Combimessung ermittelt). Genau das selbe gilt für die ganzen anderen von mir genannten Doppelachtzehner! Das steht meist auch dabei: 4Pi ist Vollraummessung, 2Pi ist Halbraum....
Glaubst du, das wüsste ich nicht? Es geht nur darum, dass ein ESX alles andere als ein stinknormaler BR ist. Ein ähnlich abgestimmter BR mit gleichem LS kommt nicht auf diesen Schalldruck. Also wird auch mittels "Horn" etwas getrickst.ZitatUnd zum Test der KF940: Nimm Dir bitte mal die PP 10/99 raus, und schau dir die Grafik zum Groupdelay an! Da kann man ganz deutlich die Grundlaufzeit des Horns erkennen (welche ca. 11-12ms beträgt und rückgerechnet ziemlich genau der Hornlänge von 4 Metern entspricht). ABER: Man kann auch ganz deutlich den starken Anstieg der Laufzeit bei 30Hz (der Horngrundfrequenz) erkennen, die dann mal eben 39ms beträgt, und "gleichauf" mit einem Durchschnittlichen BR liegt....
Mit dem kleinen Unterschied, dass ein BR18er diese knapp 40ms schon bei 40Hz oder gar noch ein Stückchen höher macht und bei ca. 100Hz annähernd 0ms. Stelle ich am Controller für alle anderen Wege 12ms Delay ein, sinds beim KF940 bei 30Hz relativ also nur noch 27ms. Beim BR gehts so eben nicht.ZitatDes weiteren kann man im Wasserfalldiagramm sehr deutlich das über 75ms lange Nachschwingen des gewaltigen Horns erkennen. >70ms ist im übrigen ein Wert, den selbst Bandpässe 6ter Ordnung (die hier gern liebevoll mit Resonatorscheiß tituliert werden) selten erreichten.
Ich tituliere diesbezüglich garnichts, weder Bandpässe als Scheiß, noch die KF940 plötzlich als Scheiß und Hörner auch nicht als die allumfassende Lösung.Zu den Wasserfalldiagrammen: Ein Block KF940 klingt gegen einen genauso Schalldruck-fähigen Block B2 (oder ähnlich) einfach "frischer". Ich weiß nicht, wie man es genau umschreiben soll. Egal, was da solche Messschriebe sagen, es klingt einfach so, als ob die BPs länger nachschwingen. Das Problem ist eben, dass die BPs eben nicht nur ganz ganz unten resonieren.
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Ich (und der gesunde Menschenverstand) kann dir nur davon abraten. Wieder ein paar Punkte dazu:
1. Bandpass --> Ein-/Ausschwingvorgänge schlechter als bei BR
2. Minimalvolumen --> Dass da unter 100Hz was rauskommt ist nur dem Controller zu verdanken. Ich glaube es waren um die +12dB bei 50Hz.
3. Der LS darin dürfte auch nicht zu bekommen sein.
4. Da sind also 2 15er drin, die je 700W program wegstecken können. Aber nicht in dem Gehäuse. Bell weiß schon, warum sie nur Amps mit 500W an 4 Ohm drantun (also 250W pro LS).Wenn du die HD15 magst, dann wird dir der Sound der Bell nicht im geringsten gefallen. Das sind typische Subs, bei denen du nicht die Bass-Gitarre (bzw. Synthi-Bass) von der Bassdrum unterscheiden kannst.
Und FALLS du sie tatsächlich bauen willst/kannst (wozu du aber immernoch das spezifische EQing vom Controller brauchst), komm nicht auf die Idee, die HD15 damit ergänzen zu wollen.....
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Ich (und der gesunde Menschenverstand) kann dir nur davon abraten. Wieder ein paar Punkte dazu:
1. Bandpass --> Ein-/Ausschwingvorgänge schlechter als bei BR
2. Minimalvolumen --> Dass da unter 100Hz was rauskommt ist nur dem Controller zu verdanken. Ich glaube es waren um die +12dB bei 50Hz.
3. Der LS darin dürfte auch nicht zu bekommen sein.
4. Da sind also 2 15er drin, die je 700W program wegstecken können. Aber nicht in dem Gehäuse. Bell weiß schon, warum sie nur Amps mit 500W an 4 Ohm drantun (also 250W pro LS).Wenn du die HD15 magst, dann wird dir der Sound der Bell nicht im geringsten gefallen. Das sind typische Subs, bei denen du nicht die Bass-Gitarre (bzw. Synthi-Bass) von der Bassdrum unterscheiden kannst.
Und FALLS du sie tatsächlich bauen willst/kannst (wozu du aber immernoch das spezifische EQing vom Controller brauchst), komm nicht auf die Idee, die HD15 damit ergänzen zu wollen.....
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@ tthorsten: Groupdelay ist etwas anderes als Ein-/Ausschwingverhalten. Weiterhin ist das Groupdelay eines Horns, welches bei dieser Größe ganz klar von der Hornlänge herrührt, konstant über alle Frequenzen und dadurch einfach ausgleichbar. Zieht man diesen Teil vom Gesamtgroupdelay ab, ist es deutlich geringer als bei BR.
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@ tthorsten: Groupdelay ist etwas anderes als Ein-/Ausschwingverhalten. Weiterhin ist das Groupdelay eines Horns, welches bei dieser Größe ganz klar von der Hornlänge herrührt, konstant über alle Frequenzen und dadurch einfach ausgleichbar. Zieht man diesen Teil vom Gesamtgroupdelay ab, ist es deutlich geringer als bei BR.
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Ich hab halt viel von dem Zeug. Die Leute holen sichs ab und und bringens wieder und es funktioniert einfach immer weiter. Klar sind schon Endstufen gestorben, aber dafür gabs immer "gute" Gründe.
Tja, Behringer.... auch davon hab ich viel, für genau das gleiche Klientel. Klar könnte ich auch Gear-Snob sein, aber dann müsste ich auf diese Kunden verzichten oder aber HighEnd verramschen. Beides ist nicht gut in wirtschaftlicher Beziehung. Und tatsächlich, von ca. 35 Behringer-Geräten ist bisher erst ein einziges ausgefallen (und da war nur der Netztrafo durchgebrannt. Reparatur bei Behringer hat eine Woche gedauert).
Hab ich etwa nur verdammtes Glück?
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@ pm-acustics: Ihr habt Kappas mit BMS 4590 kombiniert? Das ist ja quasi ein krasser Widerspruch....
Ansonsten: Bei Fullrange kann die kurze Spule aber zum Problem werden.