sheepsound sagte "miss mal den Widerstand", das hat er gemacht. Und das dürfte auch das sein, worum es sheepsound ging. Die Impedanz ist schließlich frequenzabhängig und letztlich das, was die "Frequenzweichenwirkung" ausmacht. Wenn die Spule tatsächlich 0,4 Ohm hat, ist sie gut für den Zweck geeignet.
Beiträge von Jens Droessler
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Ich denke mal, dass es bei 16 Kanälen bleiben wird. Ich erwarte 24, evtl. werdens sogar 32. 32 macht zwar von der A&H Produktpalette her keinen Sinn, aber auf den Gesamtmarkt bezogen schon.
Das GLD80 ist wenn mans so betrachten möchte eine T80 mit internem Processing (mal ab von fehlendem Deesser etc.), da könnte man jetzt denken, der WZD wird eine R72. Ich hoffe es aber nicht, denn wenigstens die Kanal-EQs erwarte ich als Hardwareknöpfe.
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Na was wohl? Alle Subwoofer sind durch die unterschiedlichen Endstufen explodiert und haben sämtliche Gäste in den Tod gerissen...
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Bei den Basshörnern sehe ichs vielleicht noch ein, aber fürs Top hätte 15mm genügt. Wenn das Gewicht keine Rolle spielt, ist es egal. Wäre aber auch billiger gewesen...
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Es wird schon funktionieren. Ich habe selbst 12MB1000 in ähnlichen Hörnern verbaut, das tut gut.
Ich denke mal, dass so 160Hz drin sein werden. Das ist aber nur eine Schätzung. Kaputt bekommst du die 12MB1000 eh nicht so leicht, daher würde ich einfach mal testen, wie es sich anhört. Wichtig ist dann noch ein passendes Delay für die 12er gegenüber den Basshörnern, damit der Übergang "schön" wird. Selbstverständlich braucht das Hochtonhorn auch ein Delay gegenüber den 12ern.
Was mich interessieren würde: Hast du tatsächlich wie im Plan angegeben 20mm MPX-Holz genommen?
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Das ist mir zwar auch neu, aber es stimmt. Class D.
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Äh, hast du keinen Hochpass für die Subs?
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Ich kenne den Hochtontreiber nicht. Aber ich denke, wenn du zwei 12MB1000 reinpackst, sollte die Trennung spätestens bei 1000Hz erfolgen. Nur musst du sehen, wie der Treiber das mitmacht. Laut Datenblatt sollte das gehen, allerdings sind so ein paar Daten ein wenig auffällig. Z.B. 20kHz mit einem 4" Blechdeckel? Ich denke nicht. Bei 1200Hz Trennung dürfte so oder so schon ein wenig Anhebung über 1kHz bei egal welchem 12er nötig sein, da ist ja kein Phaseplug im Mitteltonhorn. Mit dem 12MB1000 drin würde ich auch mal testen, was unter 200Hz noch aus der Kiste rauskommt, denn 200Hz ist schon sehr hoch als Trennung zu den Bassboxen.
Tipp: Wenn du einen schönen Hochtonbereich willst, pack noch ein kleines Hochtonhorn ins Horn des oberen 12ers. Das stört da akustisch nicht, da es klein sein kann, Trennung vielleicht so 8kHz. Der Unterschied zu nur dem 2"er dürfte recht merklich sein.
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Richtig soweit. Wie siehts allerdings mit der Umwandlung des Eingangssignals nach PWM aus? Geht das latenzfrei vonstatten?
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Nova? Ich finde da kein LA mit Bändchen oder AMT.
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Der Sub benutzt doch das PoiwerSoft IPAL-System. Das funktioniert nicht ohne das zugehörige DSP-System, welches schon aus zwei getrennten DSPs besteht. Denkst du, dass Fohhn da noch einen dritten, eigenen DSP vorgeschaltet hat, wenn da ein vollfunktionaler DSP verbaut ist?
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Mir kam auch gerade in den Sinn: Ist die E100 nicht Class D? Dann wird die Phasendifferenz dank Ausgangsfilter nicht ganz zu verachten sein...
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Zu D: Ob nun EIN Speakon oder aber ein Powercon plus ein XLR, da sehe ich den einen Speakon eher noch im Vorteil. Und ob die Spulen und Kondensatoren nun als Passivweiche oder als Ausgangsfilter und Zwischenkreis einer ClassD-Endstufe dienen... da sehe ich auch nicht so den Unterschied. Allerdings ist eine aktive Trennung klanglich grad im Grenzbereich klar von Vorteil.
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Wie tief wird denn zum Hochtontreiber getrennt? Bzw. wie weit runter kann er sinnvoll getrennt werden?
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Nur am Rande: Die Chinesen bauen die wohl nach. Bei mir sind einige DAP Audio-Boxen über die Werkbank gehüpft, wo Treiber drin waren, die dem hier täuschend ähnlich sehen. Man müsste mal Vergleichsmessungen machen...
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Sagen wir mal, es ist nicht ideal, aber es wird dir sicher nicht die Veranstaltung versauen.
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Selbstverständlich ist nicht die Box daran schuld, das sage ich auch gar nicht.
Es wäre ja noch ein Stück weit akzeptabel, wenn es so wäre, dass der Festwirt sagt "mehr Geld gebe ich nicht aus", aber es ist tatsächlich so, dass die ausführende Firma auch der festen Überzeugung ist, die beschriebene PA würde ausreichen. Defakto wurde die PA ja erst teuer angeschafft und soll ein deutlich größeres System ersetzen.
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Unter Umständen gibts da aber gar keine "saubere Ausrichtung". Wenn die Kisten nämlich auf 4m Höhe oder höher geflogen werden müssen, ist man damit zu hoch, um mit dem geringen vertikalen Öffnungswinkel eine größere Fläche zu versorgen. Das klappt nur "knapp über Ohrhöhe".
@ wora: Bei besagter Angabe von mir handelt es sich tatsächlich um die genannte Größenordnung. Das ist eine Veranstaltung, die ich schon drei Jahre gemacht habe. Aber jetzt macht es der Festwirt mit seiner Haus- und Hoffirma, vorher wurden wir vom Veranstalter bzw. den Künstlern gebucht.
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Die Schallführung vom 6er zur Gehäusefront dürfte aber so kurz sein, dass sie keinerlei Hornwirkung entfaltet, höchstens ein wenig Bandpasswirkung, und selbst die dürfte außerhalb des Übertragungsbereichs der 6er liegen. Im Endeffekt ist es also ein "Verdränger", der tatsächlich den Schalldruck etwas erhöhen kann (Strahlungswiderstand und so), aber eben nicht in solche Regionen.
Wir wissen, dass so ein Wert absurd ist und letztlich die gesamten technischen Daten fragwürdig erscheinen lassen (Wer sich bei einem Datum solche Freiheiten herausnimmt, wird wohl auch bei den anderen keine Bedenken gehabt haben). Das Schlimme ist, dass andere, durchaus professionelle (im Sinne von "machen große Produktionen") Anwender diese Daten tatsächlich unhinterfragt glauben. So auch bei erwähntem APG-Kram: Da will einer ca. 800 Personen mit einem 15er BR-Sub und einem 10/2er Top (oder ähnliche Größe) pro Seite beschallen. Nein, nicht Hintergrundmusik, sondern Spaßpegel für Discoparty und eine Halbplaybackshow. Eine Größenordnung, wo ich mit einem Stack AlphaE (ein EM, zwei B1/18) pro Seite schon zu kämpfen habe. Oder eben Open Airs, wo bis zu 3500 Leute erwartet werden, und wo dann pro Seite sechs LR14 hängen. Noch viel schlimmer: Es ist dann bei den Veranstaltungen offensichtlich, dass es so nicht gut funktioniert... und trotzdem wirds im nächsten Jahr genau so wieder gemacht.
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Nein, gar nicht mal. Das hängt alles von der Anwendung ab. Wenn ich einen 50m Raum oder auch Freifeld nur für Sprache und Hintergrundmusik beschallen möchte, dann kann ich von den QR24 sechs Stück untereinander hängen. Das sind ja dann schon 24 6er in der vertikalen Line. Man wird pegelmäßig keine Bäume ausreisßen können und die Lowmids werden mangels Fläche in der horizonatlen auch noch dünn sein, aber den Job (Sprache und Hintergrundmusik) bekommt man sicherlich gut erledigt. Aber wie gesagt, ich kenne das QR24 nur vom Datenblatt. Meine Erfahrungen habe ich mit dem LR14 gemacht, da bedeuten sechs Stück eben nur sechs 6er untereinander.
Zu den Schalldruckangaben: Es gibt viele Möglichkeiten, wie man auf die Werte kam. Korrekt gemessen, aber für die Situation falsch zurückgerechnet. Korrekt gemessen, aber nur die unEQten Peakwerte angegeben (sehr beliebt). Mehrere Einheiten zusammen gemessen und vergessen, dieses Detail anzugeben. Marketingkorrekturen... Die Liste der Möglichkeiten ist lang. Die Fakten sind: Vier 6er entsprechen ungefähr einem 12er. Sie können etwas mehr Antrieb haben und vergleichbare Belastbarkeit. Das kann zu einem gewissen Mehr an Schalldruck gegenüber dem 12er im Mitteltonbereich führen, so 1-3dB mit steigender Frequenz steigend, aber sicherlich nichts, was deutlich über 130dB pro Modul geht. 98dB 1W/1m sieht doch sehr realistisch aus, wenn man den 12er zum Vergleich heranzieht.