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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Behringer Ultra Drive

    • Jens Droessler
    • 27. Oktober 2003 um 23:53
    Zitat von "rockline"

    Halt, halt Jens.....der Ultradrive ist eine 1:1 Copy des BSS Omnidrive 366!

    Sogar den 3.Eingang (C) mit der Möglichkeit ein Meßmikro anzuschließen hat man übernommen. Zudem kenne ich keinen Controler, außer dem Omnidrive, der dieses dynamische Equalizersetup ermöglicht.


    Ich sehe das nicht so. Nur weil die Grundfeatures ähnlich sind, heißt das ja wohl nicht, dass es eine Kopie ist. Der UD arbeitet zum Beispiel mit 24bit Wandlern bei 96kHz. Die Bedienung ist völlig anders. Nur weil es eine gute Idee ist, die Delays messen zu können und generell 3 Eingänge zu haben, ist es noch keine Kopie. Sonst wäre ja jede 12/2er eine Kopie der ersten 12/2er, die es je gab. Das halte ich mal Unsinn.

    Zitat

    Den Omndidrive gab es lange bevor sich Behringer daran zu schaffen machte. Auch wenn du es nicht einsehen willst, der Ultradrive ist ein Clone des 366!


    Dann ist also der DBX DriveRack PA auch ein Clone, weil er auch einen Meßmikroeingang und 6 Ausgänge hat? Bin ich ein Clone von dir, weil ich 10 Finger, 2 Arme, 2 Beine und einen Kopf habe?

    Zitat

    Im übrigen nicht zu verwechseln mit dem Minidrive 336, der hat zb. keine dynamischen Eqs, und nur einstufige Limiter.


    Ich verwechsle das nicht. Ich sage nur, dass ich bis vor kurzem zwei hatte.


    Zitat

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Behringer Probleme mit der Software/Hardwareschnittstelle innerhalb des Gerätes haben könnte. Ich kenne wirklich keine (aus meiner Erfahrung mit BSS Mini, Omni und JBL DSC Controlern) Geräte, die den Ton muten wenn man was verstellt!?

    Ich kenne ältere Geräte, wo das so ist. Aber unabhängig davon kann ich mir sehr gut vorstellen, dass eine (updatebare) Firmware noch nicht ihren endgültigen Stand erreicht hat und das Gerät trotzdem veröffentlicht wird, weil alle essentiellen Funktionen einwandfrei funktionieren. Kleine Detailverbesserungen werden nachgeschoben (und ich sehe das Muting als ein kleines Detail). Für mich ist das ok so. Gerät funktioniert und wird verbessert.

    Zitat

    Was würde das für einen Sinn machen, bei Behringer die Software vor Geräteerscheinen nicht so fertigzustellen, dass es normalem Standart entspricht? Kann ich nicht nachvollziehen - außer wenn die verwendete Hardware halt nicht so schnell kann!
    Stefan


    Du glaubst also, dass BSS, XTA, Dynacord und wie sie alle heißen, während des normalen Betriebes (also ohne Einstellarbeiten) Rechenkapazität absichtlich nicht nutzen, nur damit es nicht knackst oder mutet, wenn was verstellt wird? Und andere Günstiganbieter wie LEM oder DBX (nur das DB PA) auch? Ausserdem, warum muted der UD dann IMMER und nicht nur, wenn die Prozessorleistung dem Ende zugeht?

    @ ERICH: Das kommt mir allerdings seltsam vor. Gib doch mal dein komplettes Setup durch.

  • Behringer Ultra Drive

    • Jens Droessler
    • 27. Oktober 2003 um 18:24

    Sowohl Lautsprecher als auch das menschliche Gehör reagieren bei unterschiedlichen Pegeln ebenso unterschiedlich. Um das auszugleichen, gibt es den DynEQ. Es ist allerdings ein hartes Stück Arbeit, den DynEQ richtig auf die Boxen abzustimmen.

    Die Rechenleistung ist immerhin höher als in den zwei MiniDrives, die ich bis vor Kurzem hatte. Da ging wirklich sehr wenig an EQs. Ich weiß nicht, was du da für Boxen dranhast, aber möglicherweise hast du auch zu hohe Flankensteilheiten gewählt. 48dB/Okt. muss (und sollte auch gar nicht) sein. Bei BR-Boxen würde ich auch keinen 24dB Hochpass für die Bässe verwenden (weils akustisch schon 48dB macht). Ich hab üblicherweise nach EQing noch gut 10% frei.

    Die Warnung heißt, dass du am besten wenigstens 1% übrig lässt, damit der Prozessor nicht irgendwann mal Daten nicht verarbeiten kann, weil er zuviel zu tun hat. Ich hab nie ausprobiert, wie er darauf reagiert. Filter mit hoher Güte kosten mehr Rechenleistung und als Raum-EQ sollte man ihn nur im Notfall verwenden. Ich hab gerade einen in einer Disco eingesetzt, da hab ich ihn auch als RaumEQ genommen. War aber eine recht einfache Sache. Per Software einen EQ eingemessen und den dann auf dem UD nachgebaut. Das waren für die gesammte Anlage 12 parametrische (6 links, 6 rechts) und hinterher waren noch 8% übrig. Ich kann mich da nicht beschweren.

    Ich denke nicht, dass die Mute-Geschichte was mit Rechenleistung zu tun hat, sondern einfach nur daran liegt, dass die Algorithmen quasi "Standard-Implementierungen" sind, die sozusagen auf diese Anwendung noch nicht optimiert sind. Der 08/15-Algorithmus ist nicht darauf ausgelegt, während des Einsatzen verändert zu werden. Also muss er mit den neuen Parametern wieder gestartet werden. Ich erwarte, dass Behringer es irgendwann abstellen wird, aber wenn nicht, kann ich das auch nachvollziehen.

    @ rockline: Ich sehe nicht, was darauf hinweist, dass bei BSS "maßgenommen" wurde. Die DynEQ-Funktion ist IMO das einzige besondere, was einige Geräte von BSS auch haben. Dafür hat BSS soweit ich weiß keine Funktion zum Einmessen von Delays. Wenn der UD von BSS abgekupfert sein soll, dann sind es das DBX DriveRack und der XTA DP226 und all die anderen auch. Aber dann ist BSS selber nur ein Abklatsch, denn sie waren nicht die ersten, die sowas hergestellt haben....

  • 15/3er Fullrange für short-throw?

    • Jens Droessler
    • 27. Oktober 2003 um 16:19

    60kg ist für eine Box dieser Art wirklich mal verdammt schwer. Die Verarbeitung wird entsprechend gut sein. Die Frage ist aber, ob man diese braucht, oder nicht lieber ein leichteres Produkt nimmt.

    Generell baut TOA sehr nette Sachen, auch wenn kein Schwein die Firma in Deutschland kennt. In Asien ist das anders. Da ist der Name TOA schon so verallgemeinert wie bei uns Fön für einen Warmlufthaartrockner..... da heißen alle Boxen Toa.....

  • Behringer Ultra Drive

    • Jens Droessler
    • 26. Oktober 2003 um 16:14
    Zitat von "rockline"

    Jens......wenn es schon darum geht, einen Controler aus der Ferne zu bedienen (wozu sonst das ganze Thema hier), dann sollte das auch funktionieren ohne wenn und aber. Aber als reiner Controler spielt es in der Tat keine Rolle! Dann brauch ich mich aber auch nicht um Fragen wie Remote oder separate Returns vom FoH Gedanken zu machen - understand?

    Wenn ich vor VA-Beginn am Controller schraube, dann will ich nicht jedesmal bis zu den Ampracks laufen, einstellen, zurücklaufen, hören, wieder hinlaufen.... wäre ja wohl genauso nervig, als wenn der EQ da stünde. Also nehm ich eine Leitung und steuer das ganze vom Laptop oder PC am FOH-Platz. Und dabei ist es völlig egal, ob da immer mal gemuted wird, weil es vor der VA ist. Wenn ich während der VA noch Korrekturen zu machen habe, mache ich das am EQ.

    Zitat

    Yorkville 6040.....wir leisten uns den Luxus sowohl 6020 als auch 6040 zu haben. Die 6040 kann (!) prinzipbedingt keine 2 Ohm Lasten, deshalb ist sie nicht indiskutabel. Der Vergleich hinkt völlig!
    Stefan


    Ja, sie kann keine 2 Ohm Lasten, ob prinzipbedingt oder nicht, das ist ein Mangel, der mich irgendwo stört. Ja, es gibt die AP6020, aber die hat eben nur 2x2000W an 2 Ohm..... Das insgesammt schränkt die Flexibilität ein, und nichts anderes tut die kurze Mute-Zeit am UD. Es sind sehr gute Endstufen, und ich würde sogar welche kaufen, wenn man sie zum alten Preis bekäme....

    Zitat

    :roll: äh...warum habe ich BSS gekauft....für das Geld der Minis und Omnis hätte ich doch auch 10 Behringer bekommen.... :roll: .....warum stellt BSS überhaupt noch Controler her, wos doch den Behringer gibt... :wink:


    Das finde ich jetzt aber übertrieben. Ich habe nichts davon gesagt, dass man eine 100.000 Euro+ PA mit einem UD betreiben soll, aber ich sehe nicht ein, weshalb ich für eine 5000 Euro PA einen Controller für 2000 Euro kaufen soll. Ein UD tut aber besser als eine Analogweiche, also warum soll ich darauf verzichten? Ein UD kann auch enorm helfen, aus günstigeren Monitoren noch einiges rauszuholen und und und. Er kann alles, was die großen können (teilweise sogar noch was mehr), klingt nicht schlecht (siehe Messung vom JF) und läuft (bisher) stabil. Und er ist billig. Wenn der Gegenpreis dann ist, dass bei manchen Einstellungen die Kiste kurz muted, dann ist das für mich akzeptabel. Es geht nicht darum, ob BSS oder XTA "überteuert" ist, sondern darum, ob und wann einem die "Vorteile" eines BSS oder XTA den Mehrpreis wert sind.

  • Behringer Ultra Drive

    • Jens Droessler
    • 25. Oktober 2003 um 20:02

    Was du nicht sagst.... :) Das weiß ich natürlich, aber diese haben keine 2kW an 4 Ohm! Und darum geht es. Die AP6040 ist preislich sehr gut für einen Amp, der 2x2kW an 4 Ohm bringt, aber dass da nichts an 2 Ohm geht, stört.

    Der Punkt ist aber, dass ich nicht erzähle, dass die Endstufe völlig indiskutabel ist, blos weil sie einen Fehler hat, der MICH stört.

  • 15/3er Fullrange für short-throw?

    • Jens Droessler
    • 25. Oktober 2003 um 19:58

    Naja, ok, der Klang geht in Ordnung, aber die Daten stimmen hinten und vorne nicht. Da darf man bei CV nicht drauf reinfallen.....

  • Behringer Ultra Drive

    • Jens Droessler
    • 25. Oktober 2003 um 17:20

    Einige Einstellungen direkt am Gerät, z.B. Hinzufügen neuer EQs, bewirken, dass der UD mal für ca. 200ms mutet. Andere Einstellungen, z.B. am Limiter oder Änderungen vorhandener EQs bewirken keine Unterbrechung.

    Daraus entsteht natürlich in Konsequenz eine kurze Unterbrechung, wenn man per Schnittstelle sämtliche Parameter auf einmal überträgt.

    Mich stört es nicht wirklich, aber Behringer könnte sich ruhig etwas anstrengen, um dieses Verhalten abzustellen.

    @ rockline: Wie gesagt, wahnsinnig stören tuts mich nicht, aber stören würde es mich, für meine kleineren PAs Controller kaufen zu müssen, die das 5-10fache kosten, nur damit da keine Unterbrechung ist.
    Was daran indiskutabel ist, weiß ich auch nicht. Ohne Front-EQ fährt man eh kein System. Trennfrequenzen und Delays stehen eh fest. Was solls also? Bei einigen anderen Controllern kann man es von vorne herein vergessen, während der VA noch rumzudrehen, andere Controller haben so wenig Kapazitäten, dass es nichts gibt, was man verändern könnte....

    Viel mehr stört mich z.B., dass eine AP6040 keine 2 Ohm kann (bei noch höherer Leistung, versteht sich), was andere wie dich aber wohl überhaupt nicht stört. Deswegen möchte ich dich doch bitten, sowas wie die "Indiskutabilität" dieses Verhaltens nicht als Fakt darzustellen, da es nur deine Meinung darstellt.

  • 15/3er Fullrange für short-throw?

    • Jens Droessler
    • 25. Oktober 2003 um 04:18

    Ich hab zwar selbst 15/3er, die sind leicht (26kg), kompakt, nicht wahnsinnig belastbar, mit gutem Grundklang und hoher Sprachverständlichkeit. Man sieht sie auf meiner kleinen HP.

    Aber jetzt kommt der Haken: Die werden gar nicht mehr gebaut! :evil: :wink: :evil:
    (Aber oft gebraucht verkauft, wenn auch unter dem Namen EuroSys 5)

  • Subwoofer mit hoher Belastbarkeit, Auswahl des AMPs

    • Jens Droessler
    • 25. Oktober 2003 um 04:04

    Wenn man sich vollkommen im Klaren ist, dass man nur eine geringe Lautstärke erreichen kann UND die Endstufe einen Limiter hat, hat es absolut KEINEN Nachteil, einen dicken Sub an eine dünne Endstufe zu hängen. Ob die "Reserven" ausreichen oder nicht hängt ja schließlich vom Vorhaben ab und nicht vom LS....... Allerdings sehe ich keinen Sinn darin, erst teure, große, mächtige Subs zu kaufen und sie dann mit einem Kopfhörerausgang zu ampen. Da kann man auch gleich kleinere Subs kaufen.

  • Behringer Ultra Drive

    • Jens Droessler
    • 25. Oktober 2003 um 03:58

    @ peerless: Da wird zwar ein RJ45-Stecker benutzt, aber es ist kein Ethernet! Also NIX mit Wireless.

    Einfach den RS232-nach-RS485-Wandler kaufen oder für Laptop eine PCMCIA-RS485-Karte besorgen. Dann wird das auch......

    @ DeadEye: Die Ethernet-Specs sehen Kabellängen von über 100m vor. Bei ordentlichem Material (also Switches usw.) sind 100m kein Problem. Siehe Gigabit-Switch-Test in der aktuellen C'T. Da ist nur EINER von 17 Switches nicht mit 100m klargekommen (aber selbst der überträgt alle Daten, nur manche eben dopelt und dreifach, weil Pakete verloren gehen....). Unabhängig davon geht es eh nicht um Ethernet, sondern um RS485 und da geht auch schonmal 1km.

  • 4 Weg Stereofrequenzweiche aktiv

    • Jens Droessler
    • 25. Oktober 2003 um 03:47

    Da nimmt Otto-Normal-Verleiher zwei 2-auf-4- oder 2-auf-6-Controller, die es heute schon unglaublich billig gibt.

  • Aussergewöhnliche Subwoofer(chassis)

    • Jens Droessler
    • 24. Oktober 2003 um 18:48

    Das ist ein Klirr-Monster. Allein was die Sicke an Klirr hinzufügt will ich gar nicht wissen. Glaubt jemand ernsthaft, dass jede Schwingspule 2500W RMS mitmacht?

    Ich finde das Konstrukt idiotisch. Das ist wieder ein typisches Produkt, um Halb-Wissende zu beeindrucken. Niemand, der wirlich Ahnung hat, wird diesen Treiber den Vorzug gegenüber vier einzelnen Treibern mit ähnlicher Spule geben.

    Ich meine, warum testen sie den LS mit acht Crown K1? Sie bekommen keinen kaputt? Warum nehmen die dann nicht mal 8 MA5000?

  • Eingangsempfindlichkeit Endstufen

    • Jens Droessler
    • 23. Oktober 2003 um 00:58

    Der Gain ist bezogen auf die Eingangsspannung. 26dB fixed gain bedeutet also, dass die Eingangsspannung um 26dB verstärkt wird, also um das 20-fache. 1V rein, 20V raus. 33dB macht also ungefähr das 40-fache aus der Eingangsspannung.

  • Dynacord 800 A u. EV SBA 750 gar kein BP sondern BR!!!!!!!?

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2003 um 21:48

    So, also noch mehr "wachsame Augen"...... ich würde mir wünschen, dass mehr Hersteller dem Forum Aufmerksamkeit schenken.....

  • Dynacord 800 A u. EV SBA 750 gar kein BP sondern BR!!!!!!!?

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2003 um 18:33

    :) Das war bestimmt der Herr Krauss. Er beobachtet das Forum ein wenig. :) Einer der Gründe, weshalb man kein unverifiziertes Geschwafel über Dynacord ablassen sollte...... :D

    Naja, die andere Methode wäre eben, noch mehr Sub800A zu kaufen.... aber ich finde, dass der Vorteil von Aktiv-Systemen dann irgendwann dahin ist. Spätestens, wenn man an vier Subs nur eine Endstufe hängen muss, statt quasi vier Endstufen "mitzukaufen". Aber das ist Geschmackssache......

    Zum Thema aktive und passive Subs mischen nochmal: Mich würde es potentiell stören, dass zu manchen Subs Speakonleitungen gehen, zu anderen aber XLR und Strom..... Aber auch das mag andere weniger stören.

    4 Kappa15lf machen mit völliger Sicherheit mehr Pegel als ein Sigma18 und das wahrschenlich auch im Tiefbassbereich. Ist ja ein gutes Eckchen mehr Membranfläche und ebenfalls "mehr" Antrieb.

  • kombination von 15"br und 18"brh - geht das ?

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2003 um 18:19

    Das sind sicher nicht gerade die langhubigsten. Es ist dann auch die Frage, ob diese 18er überhaupt tiefer kommen als die Kappas, denn die günstigeren Produkte (in Worten: DAP) verzichten gerne auf Tiefgang, um dafür mehr Wirkungsgrad zu machen.

  • Dynacord 800 A u. EV SBA 750 gar kein BP sondern BR!!!!!!!?

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2003 um 13:04

    Ich meine, dass du bessere Ergebnisse erzielst, wenn du nur eine Sorte LS verwendest. Wenn du eh Kappa-Kisten baust, dann bau doch ieber doppelt so viel wie geplant. Dann kannst du entweder den Dynacord verkaufen oder bei kleineren Jobs allein einsetzen. Ich meine, ein Kappa kostet ja nicht die Welt.....

  • Cobra

    • Jens Droessler
    • 21. Oktober 2003 um 13:02

    Ja, eigentlich werden die gleichen Amp-Racks verwendet, richtig. Aber es wäre potentiell möglich, weil es eben nur 2 aktive Wege sind und das EQing zwischen den einzelnen Treibern im Top passiv passiert.

  • kombination von 15"br und 18"brh - geht das ?

    • Jens Droessler
    • 20. Oktober 2003 um 16:44

    Das hängt vor allem von der mechanischen Belastbarkeit ab. Wenn der LS viel Hub kann, dann ändert sich bei 600W noch nichts. Wenn er aber bei 600W und 150Hz Trennfrequenz schon am Ende ist, dann sinds bei 80Hz vielleicht nur noch 300-400W. Um welchen LS geht es denn?

  • kombination von 15"br und 18"brh - geht das ?

    • Jens Droessler
    • 20. Oktober 2003 um 15:42

    Ja, prinzipiell schon, sonst ist es an der Übergangsfrequenz "unschön". Die automatischen EQs holen zwar quasi raus, was geht (versuchen also, diese Fehler mitzukorrigieren), aber besser wärs, wenn das Delay passt.

    Bei Controllern ohne Einmessmöglichkeit fürs Delay müsste man zur korrekten Einstellung ein Messsystem bemühen, sei es PC-Software (wie SmaartLive) oder ein Hardware-System. Mit den Ohren kriegt man es nie ordentlich hin. Vor allem müsste nach jeder Änderung der Filter (Ausgangs-EQs oder -Frequenzweichen) das Delay neu eingestellt werden.

    Da hat Behringer wirklich mal mitgedacht.

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