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Beiträge von Jens Droessler

  • clubanlage(12+15). besser 15+15 oder 15+18 draus machen ?

    • Jens Droessler
    • 21. August 2003 um 17:57

    Die LS in diesen Subs sind relativ hochwertig (WENN sie ORDNUNGSGEMÄß reconed wurden...), die Gehäuse sind leider nicht von allzu hoher baulicher Qualität und müssen, falls das der Vorbesitzer noch nicht getan hat, noch zusätzlich versteift werden.

    Theoretisch würde davon sicherlich einer für deine beiden 15/3er reichen, nur macht sich das ein bisschen blöd, auch vom Amping her.

    Der gelieferte Schalldruck diese Doppel-18ers liegt, wenn man eine passende Endstufe dran hat (also mal eben ca. 2,5kW an 4 Ohm für jeden Doppel-18er), sehr hoch. Er ist laut und spürbar. An und für sich spielt er schon in einer anderen Klasse als deine 15/3er.....

    Schalldruck wird normalerweise in 1m Entfernung zur Box gemessen. Da du den Schalldruck wohl fullrange messen wirst, würde ich eben 1m Entfernung zur Schallwand einhalten, da jeder LS unterschiedlich tief ist, besonders das HT-Horn....

  • Nexo TD MK2 an Camco DL3000

    • Jens Droessler
    • 20. August 2003 um 05:27

    Hast du keine Anleitung?

    Den Limiter passend einzustellen, kann nicht schaden, obwohl ich nicht weiß, was man bitte an einem Limiter eines passenden Amps einstellen soll, ausser möglicherweise den Klirrfaktor, ab dem er ansprechen soll. Die Endstufe ist ja nicht überdimensionert. Also kann der Limiter, sofern er zuverlässig wirkt, auf Maximum gestellt werden...

  • Zelt 700 Leute mit HK Audio

    • Jens Droessler
    • 20. August 2003 um 05:15
    Zitat von "Thomas"


    dann hat man vorne richtig dampf und hinten kommen nur noch die projektor bässe durch.


    Und warum ist das so? Das hat nichts mit der "Wurfweite" zu tun, sondern einfach nur mit Phasenproblemen. Ordentlich aligned (was hier nicht möglich ist) würden alle Subs gemeinsam bis hinten durchdrücken. Das ist Physik und die lässt sich nunmal nicht besch#*ßen.

  • Vertec 4888 nicht zuverlässig?

    • Jens Droessler
    • 20. August 2003 um 05:13

    Ja, richtig. Die haben das zum Beispiel mit 3 Vertecs pro Seite gemacht..... und kräftig überfahren, soweit ich das gehört habe.

  • Die entscheidung

    • Jens Droessler
    • 20. August 2003 um 05:11
    Zitat von "kmh"

    Jens Droessler
    hallo ich habe 2x 215 xt und
    4 x 2 xt.


    Dareicht dir der Bass aus? Lässt du die HiSys2 etwa fullrange laufen???? Dann ist es kein Wunder, dass du Lautstärke-Probleme hast...... Mit den 4 HiSys2 plus geeignetem Amping und deutlich mehr Bass könnte man sich fast an 1000 Leute ran wagen, unter der Prämisse, dass es eh nicht alle wirklich laut haben wollen..... Bei Disco normal, bei Live-Rock müsste es schon überall laut sein.....

    Zitat

    zu hk kann ich nur sagen
    das es nicht für hk spricht wenn sie ein system auf den markt bringen (was mann es nur mit 2 stacks pro seite optimal fahren kann).
    so habe ich es verstanden.


    Das siehst du falsch. Wenn ein System wirklich laut sein will, muss es eng abstrahlen (Gleiche Schallenergie auf weniger Raum abgestrahlt = mehr Laut). Starhlt es eng ab, braucht man automatisch mehrere Tops oder wenigstens passende Infills.

    Ansonsten gibt es durchaus noch andere Firmen.
    Coda Audio (z.B. 2 TT375 plus 6 oder 8 TT330 Subs)
    PSE (2x K3 plus 4 oder 6 B81)
    und auch Peavey bietet größere, garnichtmal schlechte Systeme, z.B. 2 QW1 plus 4 - 6 QW218 oder QW215.....

  • Vertec 4888 nicht zuverlässig?

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 17:33

    Es ist traurig, aber wahr. Und da wird nicht nur Sprache und Hintergrundmusik gemacht, sondern Live-Musik und Disco!

  • QSC RMX vs. MX

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 17:29

    Es wird gemunkelt, dass die Leistungsschaltungen der Berhinger-Amps den RMX entsprechen.... nur dass die Behringer viel billiger sind.....

  • Powersoft DIGAM D 7000

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 17:26

    @ Spencer: Das kann man ruhig so pauschalisieren. Ich hab sie an diversen Subs ausprobiert, von BR bis Horn und zurück. An allen war der Klang sehr sehr gut und an den Hörner wurde auch pegelmäßig ein guter Vorsprung gegenüber den Vergleichamps deutlich. An L18P300-BR waren die Vergleichsamps im Pegel etwas kräftiger. Im Klang wie gesagt war die Digam immer die bessere.

  • Die entscheidung

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 17:22

    @ PA-Peter: Klar kann man mit einem Stack plus Infill fahren. Dafür braucht es aber Erfahrung, denn es gibt ja keinen direkt passenden Infill zur R-Serie. Einfach noch andere Tops beipacken kann nicht die Lösung sein. Ich weiß nicht, was HK da empfiehlt. Aber allein die Tatsache, dass die R-Serie dann über einen FIR-Controller läuft, wohingegen die Infills (falls er seine alten behält) ohne überhaupt einen Controller laufen, sagt mir, dass das klanglich nicht gerade ein Spektakel wird. Du sagst ja, dass die R-Serie beim Stacking phased, aber glaubst du nicht, dass diese Probleme noch viel viel größer werden bei unangepassten Kombinationen?

  • Zelt 700 Leute mit HK Audio

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 17:13

    Man kombiniert einfach keine verschiedenen Bässe. Man bekommt es mit der Aufstellung vielleicht hin, dass der wichtigste Bassbereich an einigen Stellen ordentlich wird, aber das Abstrahlverhalten wird etwas "seltsam" und der Klang wird verwaschen. Das ist Fakt und läßt sich höchstens durch getrennte Frequenzbereiche vermeiden. Boxen ohne Resonator (Horn, geschlossene Gehäuse) lassen sich einfach nicht mit Boxen mit Resonator (BP und BR) kombinieren.

  • QSC RMX vs. MX

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 06:50

    Erfahrungen, die von QSC-Leuten bestätigt wurden. Genau aus diesem Grund wurden die HD-Versionen gebaut. Die RMX1850HD zum Beispiel hat das Netzteil-Auslegung der RMX2450, aber niedrigere Rail-Spannungen, kann also mehr Strom bei gleicher Spannung. Das kommt daher, weil bei den normalen Modellen das Netzteil für den 2Ohm-Betrieb und für hohe Lasten (also das oberste Rail) etwas zu knapp ausgelegt ist.

    Genau betrachtet ist das Vorhandensein der HD-Modelle schon die Bestätigung dessen, was ich gesagt habe. Einfach mal die Texte zu den HD-Versionen, besonders der 1850, lesen.

  • Behringer MDX 2100 und DSP 1424

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 05:40

    Nein, nicht so richtig. Denn beide Geräte machen im Prinzip das Gleiche, daher ist eins von beiden überflüssig. Ich empfehle dir, den MDX2100 rauszuschmeißen, da er ein einfacher Kompressor ist, wohingegen der 1424 ein MultiBand-Kompressor ist, der mehr Druck aus der Anlage holen kann.

    Was machst du denn mit deiner Anlage? Live-Mucke oder "aus der Dose"?

  • Nexo TD MK2 an Camco DL3000

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 05:36

    Ja, der Limiter ist so sicher. Aber da ist ja auch ein Poti dran, mit dem man den Controller grob auf die Endstufen-Leistung anpassen kann und auch soll. Ansonsten kann die Clip-LEd ruhig mal ganz kurz aufleuchten, das ist kein Problem. Erst, wenn die LED wirklich länger leuchtet, wäre es problematisch. Ausserdem: Hat die DL3000 keinen eigenen Limiter?

    @ alter ego: Das Problem gibt es eigentlich nur, wenn man einen Hochpass schon vor dem Controller setzt und der Controller sozusagen "davon nichts weiß". Denn dann geht er davon aus, dass der 15er den "kühlenden Hub" macht. Wenn man den Controller auf "PS15 plus Sub"-Modus schaltet, weiß er, dass die PS15 einen Hochpass hat und dass dadurch die Kühlung geringer wird. Er fährt dann den LF-Pegel eher zurück.....

  • QSC RMX vs. MX

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 05:20

    Meines Wissens hat QSC die alten MX-Schaltungen für die RMX recycelt und etwas abgespeckt. Die Zuverlässigkeit bei normalen Belastungen ist ok. Bei hohen Belastungen (wie z.B. viel Volllast oder 2Ohm-Betrieb) sieht es nicht so toll aus. Da können nur die HD-Versionen ordentlich arbeiten und diese sind unverhältnismäßig teurer......

    Es gibt andere (bessere) Endstufen in dieser Klasse, die noch nichtmal mehr kosten...... Ich würde mich da nicht zu sehr auf QSC versteifen.

  • Zelt 700 Leute mit HK Audio

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 05:16

    Von der "Mischung" der Bässe würde ich absehen. Ich mags nicht mehr erleutern. Besorg dir für den Job lieber noch ein paar Projector-Subs oder eine Digital-Controller und gib damit auf die Projector-Stacks alles über 80Hz und schiebe alles unter 80Hz auf die 8 Actor-Subs. Delay nicht vergessen, einzustellen. Wenn du die Projector-Tops fliegst und ordentlich ausrichtest, kannst du dir den Ärger mit den (eigentlich auch nicht passenden) Actor-Top-Infills auch sparen.... Der Lautstärke hilft das eh nicht....

  • Vertec 4888 nicht zuverlässig?

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 05:10

    Naja, Fakt ist aber, dass etliche Verleiher große Hallen mit 3 von den großen Vertec-"Tops" machen. Da wird das Zeug geknüppelt ohne Ende. Nein, es geht nicht sofort kaputt, aber auf Dauer ist es sicherlich nicht gut. Ich weiß von einigen Verleihern, die auch in den Tops schon Pappen gewechselt haben. Ich sage denen immer wieder, dass sie von 3 Kisten pro Seite noch keine echten Gewinne gegenüber horngeladenen Tops erwarten können, eher das Gegenteil.

    Es ist aber verständlich, denn das VerTec ist von JBL und dadurch sehr teuer. Es gibt genügend Kritikpunkte und es gibt genügend Systeme, die nicht deutlich schlechter, aber deutlich billiger sind.

    Sinn und Zweck des VerTec ist die Bildung eines LA. Davon kann mit 3, 4 oder 5 pro Seite noch nicht so recht die Rede sein........

  • Die entscheidung

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 05:03

    "Um 90° kippen" bezieht sich darauf, dass HK wohl die Position mit 25°Hx50°V als "normal" ansieht. Bei zwei Stacks pro Seite MUSS man zwangsläufig mit je 50° H arbeiten. Mit einem Stack pro Seite gibt es nur 50° h! Das ist definitiv zu wenig.

    @ kmh: HK fällt mit einem Stack pro Seite also aus. Apogee macht zwar tolle Sachen, aber mangels Verbreitung würde ich auch dazu nicht greifen. Such dir lieber ein System, welches verbreitet ist oder stock dein Peavey auf (Was genau hast du denn da?).

  • clubanlage(12+15). besser 15+15 oder 15+18 draus machen ?

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 04:10

    Guter Klang in dem einen Raum heißt nicht, dass deine Anlage in allen Räumen gut klingt. Und genau dafür braucht man einen EQ: Um den Klang der Boxen auf den Raum anzupassen.

    Vorgehen:
    Im Allgemeinen möglichst auf boosten verzichten (wenige Anhebungen und die auch nur "sanft")
    Dir bekannte Lieder laufen lassen (solche, die möglichst das gesammte Freuenzspektrum abdecken, nicht nur Bumm und Zisch, auch möglichst mit Gesang, mal Mann, mal Frau) bei einer Lautstärke, die wahrscheinlich bei der VA dann auch gefahren wird. Diese Lieder sollten oft auf sehr guten Kopfhörern, HiFi-Anlagen und PAs gehört werden, damit man sich einprägt, wie es klingen sollte. Und passend dazu dann den EQ auf eben diesen Sound einstellen.
    Ein Ansatz wäre zum Beispiel, jede Nutzfrequenz (also sowas wie 20Hz usw weglassen = 0dB = Mittelstellung, da eh unnütz) mal anzuheben, damit man "hört, was man grade hat" und sie dann "passend nach Gehör einstellen".

  • clubanlage(12+15). besser 15+15 oder 15+18 draus machen ?

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 01:26

    Also IMO sollten Leute, die nicht mit einem EQ umgehen können, kein Anlagen verleihen, denn das ist nunmal GRUNDBESTECK!

    Du kannst dir ja auch einen Digital-Controller kaufen. Da bist du klanglich noch eher auf der sicheren Seite und wenn deine Anlage ohne EQ schon einigermaßen klingt, reichen dir auch die Filter des Controllers als EQ.....

  • Powersoft DIGAM D 7000

    • Jens Droessler
    • 19. August 2003 um 01:23

    @ PA-Peter: Nein, nervig ist es nicht, aber man merkt dann schon, dass es nicht so "fein" ist wie sonst. Und dann geht die Schrauberei los.... "Es muss doch irgendwie hinzukriegen sein...". Sowas lässt mir keine Ruhe.

    @ Tthorsten: Warum bist du gerade an der Stelle mit etwas hörbar schlechterem zufrieden? Bist du doch sonst nicht..... :) Ich meine, du schraubst doch auch keine Behringer Ultragraph als EQ für die Front ins Rack, oder? Selbst einige Boxen-Hersteller empfehlen die Digam nur für Bass, aber explizit nach Mittel-/Hochton gefragt raten sie ab...

    Monitore: Na, klar kann man Monitore mit Digams betreiben. Die muss ja ICH (oder DU oder irgendein anderer Techniker nicht hören....) und den tauben Musikern fällt eh nichts mehr auf. Hauptsache laut und deutlich.....

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