Tiefbass: Selbstbau! Ein McCauley was-weiß-ich-wie-der-heißt 18er im Passiv-Radiatorgehäuse. Da sind 20-25Hz kein Problem. Wird nur GROß!
Alternativ Servodrive ContraBass. Geht bis 14Hz.
Alles andere erfordert mehrere Kisten auf einem Stack:
4 ServoDrive BT7 - 28Hz
4 KF940 ( = ein volles Horn!) - 28Hz
4 CV T36 (das geht wirklich!) - 30Hz
URPS.... tja, ganz viele eben.... - so tief wie man will und/oder kann
6 LAB Hörner - 28Hz
Es kann ja sein, dass manch einer meint, dass die BT7 wenig hörbaren Bass produzieren, dafür umso mehr Wind..... Das ist aber vollkommener Blödsinn. Auch ein motorgetriebenes System kann nicht nur pusten, sondern muss zwangsläufig auch mal saugen. Da das vom Signal definiert wird, ist dieser "Wind" ganz eindeutig SCHALL! Wenn man da nichts hört, liegt es daran, dass das Gehör zu tiefen Frequenzen hin immer unsensibler wird und die BT7 wirklich nur diese Frequenz wiedergeben, mit der sie angesteuert wurden. Das steht im Gegensatz zu fast allen anderen Systemen, die so tief gehen, denn diese produzieren GERADE bei Ansteuerung mit so tiefen Signalen sehr viel Klirr, welcher dann nur allzu deutlich hörbar ist, da er wieder im sensibleren Bereich liegt....
Alles, was ernstzunehmend unter 40Hz geht, bringt dort unten auch eine Menge Schalldruck, sonst wär es sinnlos, eben wegen der Unsensiblität..... Klar kann man fast jeden Sub der bis 45Hz geht, irgendwie zwingen, noch weiter unten auch was zu unternehmen, aber der Maximalpegel leidet darunter.....