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Beiträge von Jens Droessler

  • den tiefsten sub den es gibt

    • Jens Droessler
    • 8. Juli 2003 um 00:05

    Tiefbass: Selbstbau! Ein McCauley was-weiß-ich-wie-der-heißt 18er im Passiv-Radiatorgehäuse. Da sind 20-25Hz kein Problem. Wird nur GROß!

    Alternativ Servodrive ContraBass. Geht bis 14Hz.

    Alles andere erfordert mehrere Kisten auf einem Stack:
    4 ServoDrive BT7 - 28Hz
    4 KF940 ( = ein volles Horn!) - 28Hz
    4 CV T36 (das geht wirklich!) - 30Hz
    URPS.... tja, ganz viele eben.... - so tief wie man will und/oder kann
    6 LAB Hörner - 28Hz

    Es kann ja sein, dass manch einer meint, dass die BT7 wenig hörbaren Bass produzieren, dafür umso mehr Wind..... Das ist aber vollkommener Blödsinn. Auch ein motorgetriebenes System kann nicht nur pusten, sondern muss zwangsläufig auch mal saugen. Da das vom Signal definiert wird, ist dieser "Wind" ganz eindeutig SCHALL! Wenn man da nichts hört, liegt es daran, dass das Gehör zu tiefen Frequenzen hin immer unsensibler wird und die BT7 wirklich nur diese Frequenz wiedergeben, mit der sie angesteuert wurden. Das steht im Gegensatz zu fast allen anderen Systemen, die so tief gehen, denn diese produzieren GERADE bei Ansteuerung mit so tiefen Signalen sehr viel Klirr, welcher dann nur allzu deutlich hörbar ist, da er wieder im sensibleren Bereich liegt....

    Alles, was ernstzunehmend unter 40Hz geht, bringt dort unten auch eine Menge Schalldruck, sonst wär es sinnlos, eben wegen der Unsensiblität..... Klar kann man fast jeden Sub der bis 45Hz geht, irgendwie zwingen, noch weiter unten auch was zu unternehmen, aber der Maximalpegel leidet darunter.....

  • Seeburg subs ?

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2003 um 23:48

    Unmerklich tiefer, wie mir der Entwickler sagte. Das ist nur das "Nebenprodukt" dessen, dass der B1801 auf die Größe der TSE-Boxen aufgeblasen wurde.

  • ultra drive hat zuviel ausgangspower

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2003 um 23:44

    Willst du uns etwa narren????? Haben deine Amps keine Input-Regler????

    Dreh die Amps zu und freu dich über die viele Spannung, die über die Leitungen geht, Thema Störspannungsabstand.

    Solche Probleme habe ich übrigens nicht, zumindest nicht so arg. Ich kann den Limiter ganz normal benutzen. Der steht zwar dann auch meisens auf -12dB oder in der Umgebung, aber es geht.

    Wenn du gute Amps hast, dann haben die doch eh eigene Limiter. Die sind wesentlich besser geeignet, um aus den Amps das letzte rauszuholen. Wenn du die Gesamtlautstärke begrenzen willst, sind Band-Limiter nicht das Richtige. Da brauchst du einen Summen-Limiter. Oder hast du viel zu starke Amps an den Boxen?

  • NexoPS15 Top

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2003 um 18:21

    Am Controller ist ein Schalter, der zwischen "stereo + mono-Sub" und "mono biamp PS15 + Sub" umschaltet. Dabei werden die zwei Ausgänge, die sonst für "PS15 links" und "PS15 rechts" sind zu "PS15 Woofer" und "PS15 HT-Horn". Die Funktion des Subwoofer-Ausgangs bleibt gleich.

    Wenn man also mit einer 2Kanal-Endstufe (eine solche ist die DL3000) mit einem Kanal die Subs und mit dem anderen Kanal PS15 befeuert möchte, dann geht das. ABER:
    1. Es muss umverkabelt werden. Das Kabel, dass an "PS15 rechts" steckt, muss nun an "mono Sub" gesteckt werden, ebenso muss die Sense-Leitung nun an den Eingang für den Sub am Controller angeschlossen werden.
    2. Es ist und bleibt MONO.

  • NexoPS15 Top

    • Jens Droessler
    • 7. Juli 2003 um 02:40

    Es gibt keine Endstufe von Camco, die explizit für sowas gebaut wurde, sodass sowas am Amp stehen könnte! Natürlich kann man mit einem stinknormalen Stereo-Amp an einem Kanal zwei PS15 und am anderen Kanal zwei LS1200 betreiben, ganz klar. Das ist ja auch nicht dumm. Man kann so pro Seite ein Amp-Rack nutzen und hat so kurze Kabelwege. Aber dafür muss man am Amp keinen Schalter umlegen. Man könnte am Rack einen solchen Schalter installieren, damit man nicht umverkabeln muss (was man sonst müsste!).

    Aber es gibt KEINEN Amp, der speziell für den Betreib mit PS15 und LS1200 zugeschnitten ist!

  • NexoPS15 Top

    • Jens Droessler
    • 6. Juli 2003 um 17:36

    Aber nicht an der Endstufe!

  • Meine HP, Statements bitte.

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2003 um 18:53

    Um Gotte Willen, nein. Die Last hängt an dem Zug, der mittig zu sehen ist und oben in einer fest angebrachten Öse hängt, die lt. Baubuch und Zeltverleiher für solche Dinge vorgesehen ist und das Gewicht locker trägt (Ich bin doch nicht bescheuert und hänge Sachen an Punkte, die es nicht aushalten würden. Man kann vielleicht von den Bildern her behaupten, dass ich nicht alle "zusätzlichen" Maßnahmen ergriffen habe, aber dass mein Zeug an und für sich sicher hängt, darum kümmer ich mich wie üblich. Ich bin noch der Erste, der sagt, dass es so nicht geht...). Die Traversen waren symmetrisch bestückt. Die Gurte zu den Querträgern sind nur dafür da, dass sich die Traverse nicht verdreht oder kippt. Später sind noch spezielle Teile dort als Sicherung hingekommen, die in die Nuten des Zeltes greifen und (da hab ich einfach dem Zeltbauer vertraut) auch je eine Tonne halten würden, wenn das Zelt es an der Stelle tragen könnte. Er hat es nicht nachgerechnet, aber es sind an keiner Stelle unter 300kg, also waren wir da auf der sicheren Seite. Es ist aber wie immer nichts passiert..... :)

    Andersrum gibts das aber auch. Einem Freund von mir ist in einer Disco (die ich NICHT ausgestattet hab) eine halbe Spiegelkugel auf den Kopf gefallen, OBWOHL die Disco in dieser Form geprüft war!

    Nein, die Gurte waren nicht aus Stahl, sondern es waren Lastgurte mit, wenn ich mich nicht ganz irre, 1,5t pro Gurt. Die 4t Gurte, womit wir die Wassertanks an die Bühnen spannen, waren dafür einfach zu unpraktisch...

  • Meine HP, Statements bitte.

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2003 um 18:53

    Um Gotte Willen, nein. Die Last hängt an dem Zug, der mittig zu sehen ist und oben in einer fest angebrachten Öse hängt, die lt. Baubuch und Zeltverleiher für solche Dinge vorgesehen ist und das Gewicht locker trägt (Ich bin doch nicht bescheuert und hänge Sachen an Punkte, die es nicht aushalten würden. Man kann vielleicht von den Bildern her behaupten, dass ich nicht alle "zusätzlichen" Maßnahmen ergriffen habe, aber dass mein Zeug an und für sich sicher hängt, darum kümmer ich mich wie üblich. Ich bin noch der Erste, der sagt, dass es so nicht geht...). Die Traversen waren symmetrisch bestückt. Die Gurte zu den Querträgern sind nur dafür da, dass sich die Traverse nicht verdreht oder kippt. Später sind noch spezielle Teile dort als Sicherung hingekommen, die in die Nuten des Zeltes greifen und (da hab ich einfach dem Zeltbauer vertraut) auch je eine Tonne halten würden, wenn das Zelt es an der Stelle tragen könnte. Er hat es nicht nachgerechnet, aber es sind an keiner Stelle unter 300kg, also waren wir da auf der sicheren Seite. Es ist aber wie immer nichts passiert..... :)

    Andersrum gibts das aber auch. Einem Freund von mir ist in einer Disco (die ich NICHT ausgestattet hab) eine halbe Spiegelkugel auf den Kopf gefallen, OBWOHL die Disco in dieser Form geprüft war!

    Nein, die Gurte waren nicht aus Stahl, sondern es waren Lastgurte mit, wenn ich mich nicht ganz irre, 1,5t pro Gurt. Die 4t Gurte, womit wir die Wassertanks an die Bühnen spannen, waren dafür einfach zu unpraktisch...

  • Meine HP, Statements bitte.

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2003 um 06:33

    War ein Fehler. Sollte zwei 1t Züge heißen. Mehr schlafen, weniger wach sein..... :)

    Ja, das stimmt, auf dem Bild sind die Sicherungen für die Traverse nicht zu sehen. Das Bild wurde, wie die meisten, beim Aufbauen gemacht. Zur Sicherung kamen dann noch Gurte zusätzlich zu den Zügen, wie üblich.

  • Meine HP, Statements bitte.

    • Jens Droessler
    • 5. Juli 2003 um 06:33

    War ein Fehler. Sollte zwei 1t Züge heißen. Mehr schlafen, weniger wach sein..... :)

    Ja, das stimmt, auf dem Bild sind die Sicherungen für die Traverse nicht zu sehen. Das Bild wurde, wie die meisten, beim Aufbauen gemacht. Zur Sicherung kamen dann noch Gurte zusätzlich zu den Zügen, wie üblich.

  • offizieller t-amp test

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 17:09

    Na, die alten PV x.x x konnten mich nicht so recht überzeugen. Die waren sehr anfällig.

  • Meine HP, Statements bitte.

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 17:07

    Die Traverse hängt da an zwei 2t Zügen und ist an Stellen im Zelt befestigt, an denen dolche Belastung lt. Baubuch als unbedenklich gelten. "Sicher genug" ist es lt. Prüfer, der dort im Ort wohnt (der war aber nicht beruflich da, sondern hat einfach so mal vorbeigeschaut). Im Übrigen haben die Veranstalter darauf bestanden, es hinzuhängen. Ich hatte auch meine TE074pro dabei, aber man meinte, es könnte zu viel Fläche wegnehmen.

  • Meine HP, Statements bitte.

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 17:07

    Die Traverse hängt da an zwei 2t Zügen und ist an Stellen im Zelt befestigt, an denen dolche Belastung lt. Baubuch als unbedenklich gelten. "Sicher genug" ist es lt. Prüfer, der dort im Ort wohnt (der war aber nicht beruflich da, sondern hat einfach so mal vorbeigeschaut). Im Übrigen haben die Veranstalter darauf bestanden, es hinzuhängen. Ich hatte auch meine TE074pro dabei, aber man meinte, es könnte zu viel Fläche wegnehmen.

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 17:02

    Ein M200 oder M400 ist ein reiner Mitteltontreiber.

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 17:02

    Ein M200 oder M400 ist ein reiner Mitteltontreiber.

  • Meine HP, Statements bitte.

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 15:35

    Was genau meinst du denn?

    Die meisten Bühnen werden von "amtlichen" Bühnenmeistern abgenommen. Da gabs nie Beschwerden. Es ist alles entsprechend gesichert. Diese Bühnen habe ich auch allesamt nicht selber aufgebaut, sondern Leute hingeschickt. Ich komme meistens später.

  • Meine HP, Statements bitte.

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 15:35

    Was genau meinst du denn?

    Die meisten Bühnen werden von "amtlichen" Bühnenmeistern abgenommen. Da gabs nie Beschwerden. Es ist alles entsprechend gesichert. Diese Bühnen habe ich auch allesamt nicht selber aufgebaut, sondern Leute hingeschickt. Ich komme meistens später.

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 15:32
    Zitat von "songe creux"


    1. funktioniert eine Trennfrequenz < 600 Hz nur mit einem extrem großen und langen Horn (z.B. 2236 von BMS)

    Aha, und das wäre beim DE750/900 natürlich anders...... klar.

    Zitat

    3. Hat er ein gravierendes Impedanzproblem. Der Hochtöner des 4590 hat eine viel geringer Impedanz als der Mitteltöner, ergo, er bekommt in seinem Arbeitsbereich viel mehr Leistung zugeführt als der Mitteltöner, dessen Nominalimpedanz um den Faktor 4 höher liegt. Daher die kaputten Spulen in der 1"-Sektion.

    Das ist nur mit der BMS Passivweiche so.

    Zitat

    4. Phasenprobleme: Mittel- & Hochtöner haben für sich isoliert gemessen keine gemeinsamen Übertragungsbereich, weshalb ja die Passiv-Weiche genau an deren Grenzwerten trennt. Hier muss aber aufgrund der hohen Trennfrequenz (ca. 6 kHz) die Phase gedreht werden, um eine ordnungsgemäße Addition der beiden Amplitudenfrequenzgänge zu erhalten. Betrachtet man nun die Phase, so wird deutlich sichtbar was gemeint ist.

    Das ist so nicht ganz richtig. Die Phase muss gedreht werden, weil es eine assymetrische Weiche ist, die dafür dann eine glatte Amplitude liefert.

    Zitat

    5. Maximalpegel: Der 4590 hat sowohl gegen den DE-750 als auch gegen den DE-900 keinerlei Vorteile in Bezug auf SLPmax. Im Gegenteil. Messungen an GAE Director (DE-900) bzw. AD MA-15 (DE-750) belegen, dass im Vergleich zum 4590 (Test KS TRIAX & CA TRIAX) dessen Maximalpegel unter dem der Erstgenannten liegt und das bei vergleichbaren Preisen, DE-750 ist weit billiger, und größerer Spule des 4590.

    Sowas kann nur auf unterschiedliche Messbedingungen zurückgeführt werden. Der BMS kann eindeutig mehr Pegel. Und das bei geringerem K3-Klirr.

    Zitat

    Also, klares Argument für B&C DE-750 & DE-900!

    DE900 könnte ich ja noch einsehen, aber ein DE750 bleibt klanglich und pegelmäßig hinter dem 4590 zurück. Ich habe schon vor einiger Zeit vorgeschlagen, eine ordentliche Passiv-Weiche für den 4590 zu entwickeln. Wenn mit dieser der Frequenzgang nicht so schön flach ist, dafür die Impedanz stabiler ist, dann nehm ich das in Kauf. Der HT-Bereich hat nominal 8 Ohm, aber dank eines Saugkreises, um den Frequenzgang trotz Gegenphase im Übergangsbereich gerade zu bekommen, sinkt die Impedanz bei ca 6,5kHz auf knapp unter 5 Ohm, dank der original Passivweiche. Ein Mitarbeiter von Coda meinte, das sei behoben worden, aber Beweise hatte er dafür nicht.[/quote]

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 15:32
    Zitat von &quot;songe creux&quot;


    1. funktioniert eine Trennfrequenz < 600 Hz nur mit einem extrem großen und langen Horn (z.B. 2236 von BMS)

    Aha, und das wäre beim DE750/900 natürlich anders...... klar.

    Zitat

    3. Hat er ein gravierendes Impedanzproblem. Der Hochtöner des 4590 hat eine viel geringer Impedanz als der Mitteltöner, ergo, er bekommt in seinem Arbeitsbereich viel mehr Leistung zugeführt als der Mitteltöner, dessen Nominalimpedanz um den Faktor 4 höher liegt. Daher die kaputten Spulen in der 1"-Sektion.

    Das ist nur mit der BMS Passivweiche so.

    Zitat

    4. Phasenprobleme: Mittel- & Hochtöner haben für sich isoliert gemessen keine gemeinsamen Übertragungsbereich, weshalb ja die Passiv-Weiche genau an deren Grenzwerten trennt. Hier muss aber aufgrund der hohen Trennfrequenz (ca. 6 kHz) die Phase gedreht werden, um eine ordnungsgemäße Addition der beiden Amplitudenfrequenzgänge zu erhalten. Betrachtet man nun die Phase, so wird deutlich sichtbar was gemeint ist.

    Das ist so nicht ganz richtig. Die Phase muss gedreht werden, weil es eine assymetrische Weiche ist, die dafür dann eine glatte Amplitude liefert.

    Zitat

    5. Maximalpegel: Der 4590 hat sowohl gegen den DE-750 als auch gegen den DE-900 keinerlei Vorteile in Bezug auf SLPmax. Im Gegenteil. Messungen an GAE Director (DE-900) bzw. AD MA-15 (DE-750) belegen, dass im Vergleich zum 4590 (Test KS TRIAX & CA TRIAX) dessen Maximalpegel unter dem der Erstgenannten liegt und das bei vergleichbaren Preisen, DE-750 ist weit billiger, und größerer Spule des 4590.

    Sowas kann nur auf unterschiedliche Messbedingungen zurückgeführt werden. Der BMS kann eindeutig mehr Pegel. Und das bei geringerem K3-Klirr.

    Zitat

    Also, klares Argument für B&C DE-750 & DE-900!

    DE900 könnte ich ja noch einsehen, aber ein DE750 bleibt klanglich und pegelmäßig hinter dem 4590 zurück. Ich habe schon vor einiger Zeit vorgeschlagen, eine ordentliche Passiv-Weiche für den 4590 zu entwickeln. Wenn mit dieser der Frequenzgang nicht so schön flach ist, dafür die Impedanz stabiler ist, dann nehm ich das in Kauf. Der HT-Bereich hat nominal 8 Ohm, aber dank eines Saugkreises, um den Frequenzgang trotz Gegenphase im Übergangsbereich gerade zu bekommen, sinkt die Impedanz bei ca 6,5kHz auf knapp unter 5 Ohm, dank der original Passivweiche. Ein Mitarbeiter von Coda meinte, das sei behoben worden, aber Beweise hatte er dafür nicht.[/quote]

  • offizieller t-amp test

    • Jens Droessler
    • 4. Juli 2003 um 15:16

    Ich weiß ja nicht.... meine Amps kommen in Racks und die Speakonbuchsen sind auch am Rack. Da wäre es ziemlich dämlich, wenn ich an die Amps auch nur mit Speakon dran könnte. Da sind Schraubklemmen schon ein Muss.

    Die PV mit ihren eingangsseitigen Klemmen ist da sogar richtig gut. Bei Festinstallationen oder bei Rackeinbau kann man sich sogar noch die XLR-Stecker sparen.

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