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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • AES50-Interface mit PCIe

    • Jens Droessler
    • 19. Dezember 2012 um 00:23

    Ich habe diese Neuigkeit vom ProSoundWeb, einer Seite, die neben des Hostings fürs LiveaudioBoard ständig auf solche Produkte aufmerksam macht. In dem Text dieser Seite wird direkt auf das Behringer X32 Bezug genommen. Die Übertragung der Audiostrems geht daher bestimmt. Ob sich die Preamps steuern lassen, ist eine andere Frage.

    http://www.prosoundweb.com/article/lynx_s…aes50_protocol/

    Ich habe ja auch nicht gesagt, dass das jeden interessiert oder interessieren sollte. Aber ob sich das nicht rechnet, die Karte und zwei S16 zu kaufen, statt RME Hardware und vier ADAT-PreAmps?

  • AES50-Interface mit PCIe

    • Jens Droessler
    • 18. Dezember 2012 um 22:38

    Vielleicht ist das hier was, worauf einige SACler oder VAWler schon gewartet haben:
    http://www.lynxstudio.com/product_detail.asp?i=16

  • Behringer S16 Betrieb ohne X32

    • Jens Droessler
    • 18. Dezember 2012 um 22:37

    Vielleicht ist das hier noch interessant für die Zukunft:
    http://www.lynxstudio.com/product_detail.asp?i=16

  • VOID Incubus bestes System auf dem Markt?

    • Jens Droessler
    • 18. Dezember 2012 um 22:33

    Ich habe es auf der Messe mehrfach gehört. Die habens ja zum Feierabend ein paarmal angeworfen und laut Amping bis zum Anschlag aufgerissen. Mein Fazit: Extrem unbeeindruckend für die Materialschlacht. Weder besonders druckvoll noch besonders schön im Klang. Das Geld ist in andere Systeme besser investiert, nur sehen die dann nicht ganz so nach Weltausstellungsattraktion aus den 50ern aus.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 12. Dezember 2012 um 01:33

    Ich probiere es doch, ich will wissen, wie und warum es geht... ich habe alles mögliche probiert, alle möglichen Zeichnungen nachgerechnet und eingetragen, ich komme da nicht hin...

    @ hp: Ich wollte die genaue Zahl auch nicht klären, nur klären, dass man unter Umständen mti zusätzlichem Tiefgang rechnen kann. Deswegen habe ich vereinfacht dargestellt, wie ich die Sache mit echten Hörnern (und dem Orgelpfeifeneffekt) sehe.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 10. Dezember 2012 um 21:38

    Zum interessanten OT: Man muss dabei bedenken, dass es keinerlei bestimter Voraussetzungen bedarf, ein Politiker zu werden. Ein Max Unterdurchschnitt, der mit Achen und Krachen durch die Hauptschule kam, kann (theoretisch) genauso dorthin gewählt werden (in der Praxis ist es nicht so, klar). Daher gebietet der demokratische Grundsatz, dass jeder Bürger die Schriftstücke verstehen können muss. Im Ernstfall sind sie ihm sogar vorzulesen, denn noch immer kann nicht jeder lesen und schreiben.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • Jens Droessler
    • 10. Dezember 2012 um 17:58

    Der einzige Grund, der mir für das genannte Beispiel einfiele, wäre dass man auf einem Ausgang einige Kanäle prefader braucht, andere postfader. Aber man kann beim Si Compact doch sicherlich einzelne Kanäle pro Aux pre und post schalten, oder?

  • Behringer S16 Betrieb ohne X32

    • Jens Droessler
    • 10. Dezember 2012 um 17:52

    Kurzes Zwischenthema: Ich denke, es ist klar, worauf du hinaus willst mit der MIDI-Geschichte. Die ADAT-Anschlüsse nutzen per Umsetzung auf Cat5 und MIDI noch nebenher übertragen, für SAC oder ähnlich. Aber war nicht irgendwo auch die Rede von einer AES50-Karte für PCs? Weiß jemand was Neues darüber?

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 10. Dezember 2012 um 17:45

    @ wetbf: Meine Aussage dazu war ja auch nur, dass man es nicht pauschalisieren kann auf "Hörner gehen nicht tiefer beim Stacking". Ich schaue mal, ob ich die Messungen zu Tom Danleys LabSub wiederfinde. Da gabs ganz gute Vergleiche zwischen 1 bis 6 Kisten. Schwieirig ist einer reinen Frequenzgangmessunge natürlich zu sagen, wo die "Hornwirkung" aufhört und die Viertelwellenresonanz den tiefen Pegel erbringt. So ist es ja bei meinen eigenen Hörnern auch. Die können bei grob 70x60x80 auch einzeln tief... nur eben nicht als Horn
    Es ist ja richtig, dass sich auch der Hornhals proportional vergrößert, aber das sagt doch nur, dass die Flarerate kostant bleibt. Wenn das "Gesamthorn" mit 1000cm² Hornhals und 4000cm² Hornmund entwickelt wurde, bedeutet eine konstante Flarerate ja nicht, dass es auch geviertelt und dann als einzelne Kiste mit 250cm² Hornhals und 1000cm² Hornmund spielt, oder?

    @ madmax: Englisch ist des Technikers Sprache :D

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2012 um 20:00
    Zitat von "stöff"

    m Uebrigen gehe ich der Meinung, dass ein Horn im Rudel nicht grundsätzlich tiefer spielt sondern lediglich der Wirkungsgrad des Rudels steigt und die untere Grenzfrequenz (-3dB Punkt z.B.) gleichbleibt.


    Das kann man auch nicht pauschalisieren. Ich lege mal meine vereinfachte Sicht dazu dar:

    Im PA-Bereich kann man "echte" Hörner klassich entwickeln und dann teilen. Dann hat jedes Teil die nötige Hornlänge für eine gewisse Grenzfrequenz, aber nicht die Mundfläche. Man bekommt Welligkeit, fehlenden Pegel nach unten hin und eventuell brauchbare oder unbrauchbare Viertelwellenresonanzen, wenn man nur eine der entstehenden Boxen nutzt, oder auch mehrere, aber eben nicht alle, die das "komplette" Horn ergeben. Nutzt man alle Boxen, um das komplette Horn zu bekommen, bekommt man die angedachte Grenzfrequenz hin, man bekommt also tatsächlich Zuwachs im tiefgang gegenüber einer geringeren Anzahl von Boxen. Nutzt man allerdings mehr als für das "komplette" Horn nötig, geht die Grenzfrequenz nur noch marginal weiter runter, und das hauptsächlich, weil das Horn virtuell etwas länger wird (man kann gedanklich einen Teil eines Kreises von Stackkante zu Stackkante vor dem Stack ziehen, um es zu visualisieren), aber der Schalldruck steigt erstmal weiter wie zu erwarten an.
    Wie sich das beim 115 und 215 verhält, kann ich nicht sagen. Ich bekomme es nicht simuliert, dass da bis 40Hz brauchbar was rauskommt, egal was ich wie verändere. Nur mehr Hornlänge ändert da was im Stack, aber die ist nunmal die offensichtlichste Konstante. Was ich simuliert bekomme, deckt sich aber einigermaßen mit dem, was mir Anwedner gesagt haben und was ich selbst gehört habe.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2012 um 19:48

    Wie gesagt, ich hatte auch nicht im Sinn, alles was pfeift nach ganz unten am EQ zu verbannen. Wenn man aber am EQ 6dB Pegel vorm Koppeln rausholt, dann hat man was bewirkt. Man steht sicherlich besser da, als der letzte, wo entweder wenig gehört wurde oder es gepfiffen hat, bis die Buhrufe kamen. Ich betrachte es gerade bei solchen Nummern so: Es wird oft gefragt "Geht das auch lauter?", aber selten "Geht das auch schöner?" Ich will damit in keinster Weise sagen, dass man generell Pegel dem Klang vorziehen sollte, nur dass man es von Fall zu Fall unterschiedlich bewerten muss. Ich gehe hierbei aber natürlich davon aus, dass keiner auf die Idee kommt, z.B. den Mikros bei 400Hz einen Hochpass und bei 8kHz einen Tiefpass zu verpassen, weil dann schon viele Problembereiche außen vor sind, sondern schon versucht wird, einen "Grundklang" zu erreichen. Es geht um Tendenzen.

    Zitat von "Audiowerk"

    Mit Blick auf eventuell parallel zu übertragende Redner- / Sänger-Mikrofonie oder Instrumente einer Band verbietet sich m. E. das massive Verbiegen der Übertragungskurve im Masterbus.


    Und genau deswegen habe ich explizit nach Subgruppen gefragt, in die man einen Grafik-EQ einschleifen könnte. Da kommen dann natürlich nur die Chor-Mikros rein. Den generellen Summen-EQ kann man dafür auch nehmen, ich würde wenns nicht anders geht aber einen zusätzlichen Summen-EQ nutzen und diesen nur beim Chor in den Signalweg schalten. Das ist ja keine Raketenwissenschaft.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2012 um 18:24

    Also bitte, klauston, ich reite Attacken gegen dich? Hör bitte auf, mir ständig böse Absichten zu unterstellen.

    Und hier im Thread habe ich überhaupt nichts Negatives über dich gesagt! Es steht sogar im selben Satz, dass ich das nicht als negativ ansehe. Vielleicht solltest du nochmal ruhig durchlesen, was ich geschrieben habe. Du bist vielleicht nicht einer der, die in dem Fall sagen "Nee, geht nicht" und nichts mehr probieren, aber du gehörst zu denen, die meinem Post (zum Teil) widersprochen und auf "no input, no output" gepocht haben. Ich dagegen sage, dass mans lieber am EQ hinbiegen sollte als dass man den Leuten gar nichts aus den Boxen präsentieren kann.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2012 um 18:15
    Zitat von "stöff"

    Das geht sehr, sehr schön für Röcknröll und teils Goa. Das Teil macht im 6er Bund 60 Hz (-3dB) aber nur wenn bei 60 Hz plus 10dB.....


    Hmm, also das scheint mir dann doch etwas zu wenig zu sein. So wenig kanns doch im 6er-Pack nicht sein, oder? Liegts vielleicht am Chassis?

  • Behringer S16 Betrieb ohne X32

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2012 um 18:10

    MIDI-Ox! So hieß es. Mir fiel es nicht mehr ein...

  • Peavey DPC 1400X

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2012 um 05:15

    Ob da ein Schaltnetzteil drin ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber die Amps sind ja auch schon steinalt. Zu der Zeit war sonst noch die CS1200 (nicht mal die CS-X!) aktuell, die für die gleiche Leistung mit konventionellem Netzteil bei gleicher Stabilität (Leistungsangabe bei beiden ist Dauerleistung) über 30kg gewogen hat und 4HE hatte. Das spricht dafür. Auch der hohe Wirkungsgrad und die Rede von "high-efficiency electromagnetic energy conversion" sprechen dafür. Ich denke, es ist ein gerne übersehener Meilenstein. Peavey hat das aber mehr oder minder selbst verschuldet. Scheinbar aus Angst, die Kunden könnten so moderne Technik eher ablehnen, hat man die genaue Technologie heruntergespielt. Die Innovation kam so nicht beim Kunden an...

  • Behringer S16 Betrieb ohne X32

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2012 um 05:03

    Ich kann zur direkten Fragestellung nichts beitragen. Aber hast du mal probiert, ob man aus den gesendeten Daten ein Muster erkennen kann? Also ob man z.B. erkennen kann, welcher Wert den Gain darstellt, welcher den Inputkanal etc.? Dann könnte man recht schnell was zusammenschreiben, wenn man die Daten mit den Werten der Oberfläche korelliert.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Jens Droessler
    • 9. Dezember 2012 um 05:00

    @ Audiowerk: Das ist es ja gerade. Du, klauston und andere, euch geht es gegen die Ehre oder was auch immer als Tontechniker, lieber mal laut und hässlich zu machen als gar nicht. Das ist auch nichts negatives, aber dazu muss man in der Position sein. Für mich heißt es abwägen. Nämlich je nach Job! Der Kinderchor der Grundschule am Elterntag z.B., da wäre fabelhafter Klang schön, wie überall. Wenn das nicht drin ist, ist jeder einzelne Zuhörer aber dankbar, wenn mans hässlich, aber laut hinbekommt statt eben gar nicht. Für die Macher solcher Veranstaltungen ist man der Retter, weil man diesmal was gehört hat. Habe ich den Chor der Schwarzmeerflotte auf der Bühne, sieht das völlig anders aus, allerdings muss man sich da auch keine Sorgen um den Pegel und die Qualität des Inputs zu machen.

    Anders gesagt: Hier geht es wohl eher um Quantität als um Qualität. Und wenn das gewünscht ist, kann es der Kunde bekommen, oder nicht? Reicht dabei nicht die Befriedigung, dass es andere auch nicht besser hätten machen können?

    Worauf ich hinauswollte, dürfte den meisten ja klar sein: Eine Entpfeifung der Chormikros in einer Subgruppe. Vorher sollte die PA einigermaßen "gerade" klingen. Die "Entpfeifung" sollte vorsichtig geschehen, vor dem eigentlichen Auftritt und nur soweit es nötig und sinnvoll möglich ist. Also keine Orgien ala "Zieh ich das, kommt die nächste Frequenz. Ziehe ich die, kommt die nächste." Die Schnitte machen, die am meisten bringen und gut. Denn ich gehe davon aus, dass da im Prinzip gar nichts gemacht wurde, einfach aufdrehen, bis es koppelt, dann etwas zurück. Wie das genau geht, hätte man ja noch detailiert erklären können.
    Mal ehrlich, wer von euch würde eher leiser machen als ein, zwei Frequenzen zu ziehen?

  • Kaufentscheidung, 01V96i, X32, LS9, M300/380, M200i

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 04:59

    Bevor ich ein 01v96 kaufen würde, würde ich zum LS9-16 greifen. Wenn ich zum LS9-16 greife und noch Zusatzgeraffel in Form von IO-Karten nebst Wandlern brauche, kann ich auch zum GLD80 greifen. Ist das denn zu groß von den Abmessungen, oder wo hängt es? Das Ding kann man immernoch allein aufbauen... Das 01v96 empfinde ich für Live als echten K(r)ampf. Mit Notebook dran etwas besser, aber noch lange nicht mit dem LS9 vergleichbar. Und es gibt schon Leute, die das LS9 nicht bedienen wollen. Man darf auch nicht vergessen, dass man (naja, viele zumindest) beim 01v96 zumindest noch Grafik-EQs bräuchte. Die kosten Geld, Platz und auch Zeit zum Anbinden.

    Ein X32 ist auch nicht sooo kompakt. Nimmt sich das sooo viel mit dem GLD?

  • Suche Hilfe I-Live T112 und T80

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 04:45

    Ja, schlimmstenfalls musst du ein paar Fader neu zuweisen. Aber wenn du eine show lädst, sind alle Kanäle so, wie sie vorher waren. Ob sie nun auf die Fader passen oder nicht. Generell hilft dabei als Vorbereitung beim Erstellen eines Files an einer größeren Konsole, wenn man die Kanäle dann nicht einzeln mutet (damit das File sicher ladbar ist), sondern über einen DCA. Öffnet man den, gehen auch die Kanäle mit auf, die noch gar keinen Fader auf der Oberfläche haben. Wenn man also mit der gleichen Mikrofonierung und zumindest ähnlicher "Monitorierung" wieder arbeitet, könnte man so unter Zeitdruck notfalls einen Schnellstart hinlegen und sich erst während des Betriebs die Fader zurechtlegen. Natürlich muss man sich dabei sicher sein, dass das File auch grundlegend passt.

  • Peavey DPC 1400X

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 04:34
    Zitat von "sabbelbacke"

    Das war eine der ersten Class-D Endstufen mit Schaltnetzteil und zeigt, dass vor dem ganzen Hype um diese Kisten in den USA schon vor viiiiieeeelen Jahren Peavey Amps rausgebracht hat, die unter 5kg wogen.


    Und das waren noch nicht die ersten!
    http://www.peavey.com/assets/literature/manuals/80300504.pdf
    2x600W an 4 Ohm Dauerleistung, Effizienz bis 90%, ca. 13kg, 2HE. Die gabs schon eine ganze Weile vor den DPC! Innovation hat man früher recht groß geschrieben bei Peavey.

    Bei eBay versucht nun schon seit Ewigkeiten ein Händler, eine DPC1400X für über 800 Euro zu verkaufen. Das wird nie was :D

    1HE lässt sich nicht viel anders effektiv kühlen als mit diesen Lüftern...

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