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Beiträge von Jens Droessler

  • NexoPS15 Top

    • Jens Droessler
    • 23. Juni 2003 um 17:57

    Ohne Bass wird sich da gar nichts tun, es sei denn, es wär nur Sprache. Sobald aber Musik ins Spiel kommt, wirds mehr als eng. Denn die PS15 müssen wenigstens mal auf Stative. Und dann wars das mit Bass unterhalb 80Hz. Vor allem werdet ihr dann merken, dass so eine PS15 im Fullrange-Betrieb open air auch noch nicht all zu viel ist. Mit Subs ( = Entlastung der PS15 im leistungsraubenden Bassbereich) sieht das wieder ganz anders aus.....

    Wenn ihr für das Geld, was ausgegeben werden soll, nur 4 PS15 bekommt, dann mietet ein günstigeres System (eben wo anders), was ebenso laut gehen kann. Ohne Subs wirds keinen Spaß machen.

    Was soll denn bei dem Open Air so laufen? Live-Mucke? CDs?

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jens Droessler
    • 23. Juni 2003 um 15:19

    Naja, wenns bei anderen RS232-Signalen auch nicht gestört hat.....

  • NexoPS15 Top

    • Jens Droessler
    • 23. Juni 2003 um 14:33

    Ohne den Controller ist diese Box überhaupt nicht einsetzbar. Gar nicht erst dran denken!

    Die PS15Bass erhöht den Pegel im Tiefmittenbereich und in dem Bassbereich, den die PS15 allein auch schon abdeckt. Mehr Tiefbass bekommt man damit nicht. Das ist ja auch nicht Sinn der Sache.
    Man rüstet die PS15 dozusagen zur Doppel-15/2wege hoch.

    Wenn man Tiefbass dazu möchte, dann muss man zum LS1200 greifen, dem passenden Subwoofer für die PS15.

  • Tops gesucht für harte Rockmusik (bis 500 Mann)

    • Jens Droessler
    • 23. Juni 2003 um 14:02

    Das Horn istso dimensioniert, dass es unter ca. 160Hz abfällt. Solange die "Kappe" hinten drauf ist, schwingt der 15er kontrolliert in diesem Bereich und kann einiges an Pegel machen. Entfernt man die "Kappe", hat der 15er ein wesentlich größeres Volumen im Rücken, was ihn nicht mehr so gut kontrolliert. Alles unterhalb 160Hz wird quasi vom Resonator abgestrahlt (das Horn wird ja dadurch nicht größer), und es ist DEUTLICH zu hören, dass die Tiefmitten "aufquellen" gegenüber einer Trennung bei 160Hz mit ordentlichen Subs/Midbässen drunter. Sie werden unkonturierter.

    Natürlich reicht der "offene" Modus für Sprache aus. Aber bei VAs, wo hohe Pegel gefordert sind, sollte die Kappe draufbleiben und man sollte entsprechend hoch trennen (sagt Coda übrigens auch selber). Im BR-Modus verringert sich der Maximalpegel des Horns und der BR-Part kann selbst dann pegelmäßig mit dem Horn noch nicht mithalten, denn der Resonator ist nicht effektiver als in einer normalen nicht-horngeladenen Box (das Horn logischerweise aber schon).

    Nicht falsch verstehen, das TT375 klingt nicht schlecht. Es gefällt mir ganz gut, solange eben der Resonator nicht läuft. Nur brauche ich dann auch keinen 15er da drin (ein 15er ist für Mitten in jedem Fall schlechter als ein gleichwertiger 12er).

  • Tops gesucht für harte Rockmusik (bis 500 Mann)

    • Jens Droessler
    • 22. Juni 2003 um 23:59

    Ähh, Steffen, das Top macht nur knapp über 130dB, PC noch nicht mitgerechnet. Wie weit war denn der FOH-Platz von der Bühne weg?

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Jens Droessler
    • 22. Juni 2003 um 14:39

    Das fällt ja schon nicht mehr unter Satelitten-Anlage. Damit ist eher gemeint sehr klein, auch nur mit einem Sub (insgesamt) betreibbar usw.

  • Tops gesucht für harte Rockmusik (bis 500 Mann)

    • Jens Droessler
    • 22. Juni 2003 um 01:53

    Die TT375 ist leider in den Tiefmitten sehr "unschön veranlagt". Das Ding MUSS praktisch ZWINGEND bei 160Hz getrennt werden (mit geschlossenem Volumen. Die BR-Abteilung ist wirklich nur für absolute Notfälle und kann vom Pegel mit dem Rest gar nicht mithalten). Und einen 18er bis 160Hz laufen lassen? Das sollte man lieber sein lassen.

  • Tops gesucht für harte Rockmusik (bis 500 Mann)

    • Jens Droessler
    • 21. Juni 2003 um 23:02

    Oh ja, eine RS880.... das ginge. Die brettert, wirft und klingt auch noch ganz gut. Allerdings wiegt sie auch über 90kg! Und wird am Besten ge-triamped. Aber nicht vergessen, auch da müssen Subs drunter.

    Ja, wirklich, es gibt viele viele verbastelte Kisten. Ich versteh das gar nicht. Trapezförmig ist doch vollkommen ok. Mehrere muss man eh splayen. Aber nein, einige meinen, dass die Box einfach rechteckig (von oben betrachtet) besser ist.

    Evtl. den 1"er gegen was besseres austauschen. Hat ja Community auch selber gemacht. Dann aber nurnoch Triamping...

  • Tops gesucht für harte Rockmusik (bis 500 Mann)

    • Jens Droessler
    • 21. Juni 2003 um 20:19

    @ logi: Weich würde ich nicht sagen.... "sauberer" finde ich passender. Die neuen Hörner erschienen mir hauptsächlich sauberer.

    @ PA-Peter: Dann halt Coda R36 oder P24..... :) Wenns leicht sein soll halt P24N. Das wird dann aber teurer.

    Ein ESX und eine MuFu pro Seite? Damit war der ESX aber noch nicht ausgereizt, oder?

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Jens Droessler
    • 21. Juni 2003 um 20:15

    Es ist klar, dass die Systeme, die man im PA-Bereich als "Satelitten-Systeme" bezeichnen kann, all das nicht liefern. Denn einerseits sind in den Satelitten meist Woofer drin, die von "kleinem" Durchmesser (meistens 10" oder kleiner, manchmal auch 12") und zudem auch auf Pegel getrimmt sind, was aber Pegel in den Tiefmitten kostet. Das bleibt dann so, oder der Subwoofer solls nachliefern..... was aber gehörig schief gehen kann (und nur allzuoft auch schief geht). Das da ein großes System besser tut, ist klar. Auch der Subwoofer bei solchen Systemen ist meist weder auf Punch noch auf Tiefbass getrimmt, sondern eher auf "weichen", leicht einfügbaren Bass.

    Solche Systeme genügen meinen Ansprüchen nicht, weshalb ich sie auch nicht im Lager hab. Da rödel ich lieber etwas größeres Zeug durch die Gegend und bin mit dem Sound zufrieden. Ich fühle mich einfach nicht wohl dabei, wenns nicht ordentlich klingt, auch wenns dem Kunden gar nicht auffällt.....

    Zurück zum Thema.

    Ja, Kilomax 18 ist ja nicht schlimm, solange ihr nur 2 Stück pro Seite habt. Das verhilft euch zu mehr Tiefbass..... aber wenn ihr noch mehr Hörner kauft/baut, dann wirst du merken, warum man diesen LS dann nicht mehr verwenden sollte....

    Dann möchte ich euch noch raten, besorgt euch einen Behringer UltraDrive plus Messmikro (nur mal leihen!) und lasst ihn mal bei gleichen Trennfrequenzen das Delay messen, welches zwischen Sub und Top eingestellt werden sollte. Hierbei werden sehr viele Fehler gemacht, was mir auch erst wieder bewusst wurde, als ich mit eben dieser Einmessfunktion des UDs rumgespielt habe. Wenn man nämlich Filter PRO AUSGANG setzt, dann verändert man auch die Laufzeit! Im Klartext heißt das, dass, wenn z.B. der Hersteller bei einem Top ein Delay von 1ms angibt, er damit bei Standard-EQing (nach Liste) oder ohne EQ meint. Setzt man zusätzliche EQs oder verändert die Bandbreite oder oder oder, ändert sich die LAufzeit und es muss neu angeglichen werden. Selbst die Positionierung der Subs im Raum ändert die Laufzeit.
    Ich schreibe das nur, da dir die Tiefmitten anscheinend ziemlich wichtig sind und ihr ja in dem Bereich trennt. Danach übertragt ihr die Werte auf euren LEM und EQt danach nur noch eingensseitig, weil damit die Laufzeit fullrange beeinflusst wird und nicht nur für einen einzelnen Weg!

  • Tops gesucht für harte Rockmusik (bis 500 Mann)

    • Jens Droessler
    • 21. Juni 2003 um 16:01

    @ Kai: Doppel-15er fullrange Boxen auf Subs? Unnötig, schwer, groß und klingt nicht in den Mitten (gerade bei JBL nicht).

    @ Blacky: Nimm entweder Coda R40, R35 oder die neuen P25. Das wird dir gefallen und soooo viel teurer als 800 Euro sind die gar nicht mal.....

  • Langsam wirds aber bedenklich!

    • Jens Droessler
    • 21. Juni 2003 um 15:57
    Zitat

    Beeinflussungen der einzelnen chassis zueinander...also kein chassis ist zu 100% wie das andere

    Nein, falsch. So gleichen sich die Unterschiede zwischen allen Chassis aus. Es sind nämlich höchstens geringe Unterschiede.

    Aber trotzdem, wenn einer ausfällt.....

    Und einfach mehrere HT-Hörner (auch noch mit Abstand dazwischen) übereinander zu klatschen...... das kanns nicht sein.

    Ich hoffe ja, dass BMS den 1" LineArray-Treiber einzeln verkauft...... das Ding klingt nämlich echt mal extrem gut.

  • Welche Boxen für Verleih

    • Jens Droessler
    • 21. Juni 2003 um 15:52

    Ich würde sagen, kauft irgendwas vom deutschen Markt. Was an amerikanischen Boxen hier verkauft wird, ist vom Preis-Leistungsverhältnis deutlich schlechter. Es gibt viele viele deutsche Anbieter, z.B. HK Audio, PSE, Coda Audio, Concert Audio (nicht verwechseln!), GAE, Kling&Freitag, um nur ein paar große Anbieter zu nennen. Gerade von HK Audio ist viel gebraucht zu bekommen.....

    Wichtiger als teure Amps ist eigentlich der Controller, den heute guten Gewissens jeder Geldbeutel tragen kann (Behringer Ultradrive, LEM DX24 und 26, dbx DriveRack PA).

    Allerdings würde ich die Omnitronic-Amps verkaufen und wenigstens T.Amps nehmen, besser noch Amps mit integriertem Limiter (mancheiner sieht das nicht so, aber IMO geht nichts über passend dimensionierte Amps mit guten Limitern).

    Wenn ihr Geld verdienen wollt, müsst ihr erstmal investieren, und dabei sollte man nicht jeden Euro umdrehen, aber trotzdem günstig und bedacht einkaufen. Es hilft nichts, wenn ihr zu euren Omnitronic-Amps noch vier Boxen in der Klasse kauft...... denn dann bekommt ihr viele Aufträge nur einmal und dann nie wieder. Besorgt euch Geld und kauft gleich was ordentliches.

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Jens Droessler
    • 21. Juni 2003 um 15:16

    Ohne Gewähr will ich keinen.... könnt ja mal kaputt gehen...

    Ansonsten, wie definierst du "physisisch" im Zusammenhang mit Schall?

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Jens Droessler
    • 19. Juni 2003 um 20:16

    Der DX26 hat drei Eingänge????

  • Carver Amps

    • Jens Droessler
    • 19. Juni 2003 um 13:20
    Zitat von "alter ego"

    OT!


    Wie du nur immer auf sowas kommst...... :)

    Sollen wir etwa für den Sch#*ß auch noch nen EIGENEN Thread eröffnen?

  • Carver Amps

    • Jens Droessler
    • 19. Juni 2003 um 02:28

    Dicht zu sein und ein Scheiß-Set zu fahren ist zwar Betrug an den Gästen und auch entsprechend unprofessionell, aber wenigstens kommt die Technik nicht zu Schaden. Es sei denn, der DJ dreht und dreht und dreht......

    Aber während der "Arbeit" Frauen zu befummeln..... das ist IMO das allerletzte.... Da sehen die Gäste ja direkt, wie "sehr" der DJ doch an ihnen interessiert ist..... nämlich gar nicht.

  • Carver Amps

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2003 um 22:59

    Wer den Schaden zahlt? Da gibts drei Möglichkeiten:
    1. Der DJ. Ist ja seine Schuld, wenn er so ein Mädel an sich rummachen lässt. SEHR SEHR UNPROFESSIONELL von ihm! Sowas machen eigentlich nur Dorf-DJs und einige Möchtegern-Größen. Professionelle DJs basteln während der Arbeit nicht an Frauen rum.

    2. Das Mädel (bzw. deren Versicherung). UNBEFUGTER AUFENTHALT IN SENSIBLEN BEREICHEN!

    3. Der Veranstalter (bzw. dessen Versicherung). Er hat für die Sicherheit zu sorgen. Und das umfasst nicht nur die Sicherheit der Gäste.....

    Bei VAs, wo Personal von uns anwesend ist, kommt gar keiner auf die Bühne, der da nichts zu suchen hat und mein Personal stellt auch keine Getränke so ab, dass sie umstürzen und in Geräte laufen können.
    Aber erst vor zwei Wochen sah ich ein "Discoteam" mit geliehener Tonanlage, aber eigenem Licht, die ab 23.00 Uhr kein solches mehr hatten, weil ihre "Groupies" den Meter Bier ins Lichtpult haben schwappen lassen. Ich fands lustig.... ein Auftrag mehr nächstes Jahr.... :)

  • LIMITER + EQ ??

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2003 um 21:11
    Zitat von "Hannes"


    Gibst nicht Limiter die, wenn ein Weg zu Laut ist, das ganze Signal runternehmen?


    Das wäre wieder GENAU DAS GLEICHE wie ein Summenlimiter.

    Geschickterweise fällt es, was die Linearität des Systems betrifft, kaum auf, wenn ein Weg begrenzt wird, während die anderen noch können. Zum Beispiel fällt bei einer 4wege aktiven PA kaum auf, wenn die Tiefmitten begrezt werden. Es können sogar alle Wege gleichzeitig begrenzt werden, ohne dass sich ein Pumpen einstellt, wie es bei Summenlimitern der Fall wäre.

    Wo ist denn das Problem, einzelne Wege zu limiten, wenn bei CDs beim MAstering eh Multiband-Kompressoren eingesetzt werden und selbst bei Live-Geschichten zunehmend solche Geräte zum Einsatz kommen (Triple-C usw.)?

    Zitat

    Bei Live sollte ja der Tonmeister den Limiter spielen...

    Tja, der gute "Tonmeister" hat aber auch keine Ahnung, wie weit die Endstufen aussteuern, da diese an der Bühne stehen und er nunmal nicht. Klar, er sieht, wie weit der Output seines Pultes hoch geht, aber wenn der Bassist gerade sein Solo fährt, kann es wiedermal sein, dass zwar der Pegel auch nur so hoch ist, wie sonst auch..... aber der Bassanteil ist demnach höher, also mehr Energie in die Sub-Amps, weniger in die Mitten-Höhen..... Da könnten die Sub-Amps am Ende sein, ohne dass der Pegel über die Maßen hoch wird....

    Es geht in diesem Falle nichts über passend dimensionierte Amps mit guten Limitern. Auch hilft es, das DriveRack (mit EQ und Weichen bzw. DigitalControllern) beim Pult zu haben.....

  • Schaltnetztteilendstufen RamAudio vs. Digam

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2003 um 15:45

    Ich habe schon A/B-Tests gemacht, und zwar zwischen konventionellen Amps und den Digam,. Ergebnis im Bassbereich: Die konventionellen Amps machen etwas mehr Pegel, dafür klingt die Digam sehr viel konturierter und sauberer. Den Pegel würde ich vernachlässigen.
    Im Fullrange- bzw. Hochtonbereich wirds halt obenrum schon etwas "unsanft" gegenüber anderen Amps.

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