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Beiträge von Jens Droessler

  • Schaltnetztteilendstufen RamAudio vs. Digam

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2003 um 03:17

    Ja, es gibt die CS800S. Die hat ein Schaltnetzteil. Aber davon habe ich keine. Was CS800 betrifft habe ich nur normale in 3HE und einige CS800X (ebenfalls 3 HE). Also nicht die uralten mit 4 HE...... hatte ich auch mal, bin aber alle losgeworden. Einige davon hab ich noch im Auge und laufen immer noch..... :)

    Ich hätte evtl. zwei CS800 zu verkaufen......

  • Welchen Bass nehmen?

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2003 um 01:00

    Ich denke mal, dass es für die TT-Tops nicht gilt. Da wird wohl eine andere Passiv-Weiche drin sein. Aber für die kleineren gilt es scheinbar (R-Serie, ob die neue P-Serie auch betroffen ist, weiß ich nicht).

  • Schaltnetztteilendstufen RamAudio vs. Digam

    • Jens Droessler
    • 18. Juni 2003 um 00:58

    Was willst du denn haben?

  • Schaltnetztteilendstufen RamAudio vs. Digam

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 21:38

    Im Hochtonbereich sogar bestimmt, aber im Bassbereich? Das nimmt sich nichts......

  • Schaltnetztteilendstufen RamAudio vs. Digam

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 20:31

    @ Bassdruck: Und welcher Hersteller hat unsinnige Schutzschaltungen???

    Ich meinte damit nicht, dass die Schutzschaltungen Blödsinn sind, sondern dass man eine Endstufe nicht nach den Namen und der Anzahl der Schutzschaltungen messen sollte. Mir fällt z.B. keiner ein, der besonders viele LS an einer DigAm geröstet hat.

    Ein Beispiel: Ich habe z.B. noch ca. 20 Peavey CS Amps in Lager, die recht häufig eingesetzt werden. Supertolle Schutzschaltungen mit klangvollem Namen gibts da nicht. Nur DDT als Limiter (verzerrungsabhängig) und noch eine Einschaltverzögerung für die LS. Die Amps kommen seit 1990 zum Einsatz und seitdem sind gerademal 3 LS an ihnen gestorben, 2mal wars der DJ, der das Pult zu hoch gedreht hat ("das muss alles rot leuchten, sonst taugts nichts.") und einmal ein Fertigungsfehler eines LS.

  • Welchen Bass nehmen?

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 20:21

    Die böse Passivweiche.... mich würde jetzt mal interessieren, wie Föön und andere, die den HT verbauen, ihre Weiche designt haben..... vielleicht kann man da was abkucken.....

  • LIMITER + EQ ??

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 20:18

    Wie gesagt, gut geeignet, um den Gesamt-Pegel auf ein bestimmtes Maximum zu reduzieren, um z.B. SPL-Grenzwerte einzuhalten usw., aber weniger geeignet, um die Anlage vor Zerstörung zu schützen UND GLEICHZEITIG noch vollen Pegel zu bekommen. Da muss man schon jeden Weg einzeln begrenzen.....

    Ist ja eine einfach Rechnung. Ein sehr basslastiges Signal zieht per Summenlimiter ja auch Höhen und Mitten in den Keller, also verlorener Pegel im Mittel-Hochton-Bereich..... Während der Band-Limiter beim basslastigen Signal nur die Bässe begrenzt, aber Mitten-Höhen voll gewähren lässt.....

  • LIMITER + EQ ??

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 14:59

    Naja, der Limiter im UltraCurve ist eher dazu geeignet, denn Gesammtpegel zu begrenzen. Schützen kann der nur, wenn man ihn sehr sehr konservativ einstellt (also weit unter Maximum der Amps), denn er begrenzt ja das volle Signal vor der Trennung....

  • Welchen Bass nehmen?

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 14:57

    Coda baut lt. meinen Informationen immer die 16 Ohm-Version ein. Die Passivweiche des Treibers hat(te) das Problem, dass die kurz oberhalb der Übernahme-Frequenz (so um die 7kHz) auf knapp über 4 Ohm absank, was bei einem 16 Ohm-Treiber mehr als kritisch ist. IMO kommt daher auch die Empfehlung in der Info-Broschüre "Hochton-Treiber nicht auf 4 Ohm laufen lassen". Allerdings sagten mir einige Leute, dass die Weiche wohl überarbeitet worden wäre.... allerdings steht die Warnung GERADE im aktuellen Prospekt....

  • Welchen Bass nehmen?

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 01:39

    @ traedei: Wo liegt denn dein Heimatort?

    Ich würde evtl. das Amping für die R35 etwas upgraden, besonders der Hochtonbereich ist etwas kritisch..... es könnten da die Weichen drin sein, die die Impedanzprobleme verursachen.... dann würdest du im HT-Bereich teilweise unter 2 Ohm kommen......

  • Powersoft DIGAM D 7000

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 01:34

    Es ist schon wahr. Die Digams sind im Hochtonbereich einfach weniger fein als manch anderer Amp. Das wurde schon mehrfach A/B-getestet.
    Klar kann man sie im HT-Bereich einsetzen. Wenn man keinen Vergleich hat, ist es auch nicht gleich scheußlich oder so..... aber wenn mans weiß, setzt man doch lieber was anderes ein....

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 01:30

    Probiert mal Coda Audio R40. Das könnte gut harmonieren und eure Ansprüche erfüllen.

    Oder ihr müsstet was horngeladenes draufstellen.....

    Wo trennt ihr denn zu euren Tops?

  • LIMITER + EQ ??

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 01:27

    An die Ausgänge der Weiche einen MultiCom pro XL. Damit geht das schon ganz gut.

    Oder gleich einen Digital-Controller kaufen. Wenns Behringer sein soll, dann den UltraDrive.

    Aber keine der beiden Lösungen kann eigentlich einen ordentlichen Limiter in einem zu den LS passend dimensionierten Amp ersetzen.

  • Was haltet Ihr von SA?

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 01:25

    Aha, noch ein Thread von wegen SA. Deshalb poste ich hier nochmal, was ich im anderen Thread auch schrieb.

    Zitat

    Ich komme aus Nähe Kassel. Hier sitzt der Deutschland-Vertrieb von SA. Somit ist SA hier recht verbreitet...... nur leider hilft das nicht über das Preis/Leistungs-Verhältnis hinweg. Der Kram ist gnadenlos überteuert. Es sind hochwertige Komponenten drin, aber klingen wollt es bislang noch nicht so richtig (was aber durchaus auch am Vertrieb liegen kann, da sie das Zeugs massenhaft auch im Verleih haben).

    Ja, die Optik (blaue Gehäuse mit mit Alu-Beschlägen) sehen stark nach Selbstbau und/oder Uralt aus, aber da haben sich die Jungs aus Holland verbessert. Es gibt sie nun in schwarz.

    Desweiteren wollte ich auch noch mal auf das XL-Bin eingehen. Ja, viel Schalldruck, wenig Klang. Jeder impulsive Sound beliebiger Frequenz kommt da auf der Tuningfrequenz raus. Es macht irgendwie keinen richtigen Spaß. Nichtmal für HipHop, wo eigentlich kräftiges Brummen nicht schlecht ist, würde ich dei einsetzen..... aber wer Tops von SA hat, schwört auch auf die XL-Bins. Obs da einen Zusammenhang gibt?

  • Klang/Preis/Leistung

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 01:12

    Ich komme aus Nähe Kassel. Hier sitzt der Deutschland-Vertrieb von SA. Somit ist SA hier recht verbreitet...... nur leider hilft das nicht über das Preis/Leistungs-Verhältnis hinweg. Der Kram ist gnadenlos überteuert. Es sind hochwertige Komponenten drin, aber klingen wollt es bislang noch nicht so richtig (was aber durchaus auch am Vertrieb liegen kann, da sie das Zeugs massenhaft auch im Verleih haben).

    Ja, die Optik (blaue Gehäuse mit mit Alu-Beschlägen) sehen stark nach Selbstbau und/oder Uralt aus, aber da haben sich die Jungs aus Holland verbessert. Es gibt sie nun in schwarz.

  • Carver Amps

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 01:07

    Ja, ich find auch, langsam gerät es außer Kontrolle.... wann immer jemand nach etwas unbekannteren Amps fragt, kommt gleich "Nimm nen T.Amp". Das kanns ja wohl nicht sein. Carver würde ich in jedem Fall deutlich oberhalb den T.Amps ansiedeln. Ich hab zwar selber noch nicht damit gearbeitet, ein mir bekannter Verleiher arbeitet damit (an einer K&F PA) und ist sehr zufrieden damit.

    @ Oliver: Ja, jetzt versteh ich auch, warum ich so oft Carver an K&F sehe...... :)

  • tse infra+hd15

    • Jens Droessler
    • 17. Juni 2003 um 01:01

    Wenn du sowas vorhast, trenn noch tiefer! 60Hz oder so....

    Aber selbst dann wirst du wahrscheinlich feststellen, dass das relativ schnelle Ein- und Ausschwingverhalten der HD15 nicht zum beidseitig ventilierten Bandpass passt. Mit einem gut konstruierten einseitig ventilierten BP wäre es denkbar, denn diese können sehr kontrolliert ein- und ausschwingen.

    TBF würde dir empfehlen, noch einen Haufen Kurzörner zu bauen/kaufen und diese dann per EQ zum Tiefbass zu zwingen. Wenn die richtigen LS drinstecken, wäre es einen Versuch wert.

  • Schaltnetztteilendstufen RamAudio vs. Digam

    • Jens Droessler
    • 16. Juni 2003 um 01:12

    @ Bassdruck: Wieviele oder wie gute Schutzschaltungen eine Endstufe hat, erkennt man auf dem Papier nicht! Viele Sachen, die auf dem Papier gut aussehen, sind in der PRaxis nicht so toll (Beipiel: Es sind schon einige Endstufen an Kurzschlüssen verendet, OBWOHL sie kurzschluss-fest/-geschützt gewesen sein sollen). Andererseits ist es auch so, dass auf dem Paier drei Schaltungen stehen, die in Wahrheit von nur einer vorhandenen Schaltung realisiert werden (pratisch Nebenprodukte). DARAUS würde ich nicht die Qualität einer Endstufe ableiten!

    @ SK-PA.ul: Wir reden von RAM Audio, die (Gott sei es gedankt) nichts (oder nur wenig) mit RAMSA zu tun haben....

  • Horn Bass? Geht bis 18Hz?

    • Jens Droessler
    • 15. Juni 2003 um 23:15

    Die Kiste ist riesig und schwer..... BagEnd macht wie immer einen underresonance-Betrieb, aber ich glaube nicht, dass die Membranen den Stress sehr lange mitmachen.... Ich weiß nicht, warum BagEnd nicht einen Haufen kleinerer LS verwendet..... wahrscheinlich beugen sie sich dem Markt, der nach größeren, teureren LS schreit....

  • NEXO PS 15 - welche Endstufe ??

    • Jens Droessler
    • 15. Juni 2003 um 20:55

    Nein, das ist keine HighEnd-Diskussion. So sehr ich die Digams als Bassendstufen mag, so sehr kann ich sie im Hochtonbereich nicht leiden. Fast jeder würde im A/B-Vergleich zu anderen Amps im Hochtonbereich greifen....

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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