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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 04:05

    Wenn es dir nichts ausmacht, Endstufen zu mischen, kannst du eine große Synq für den Mitteltonbereich behalten. Da machts keinen großen Unterschied und die Leistung stecken die 15er bequem weg, da die Synq eh nicht viel Dauerleistung kann. Allerdings hat es Vorteile, die XA1400 für Bass und die XA800 für Mitten und Höhen einzusetzen: Dann kannst du nämlich zwei gleiche Racks machen, eins für links, eins für rechts, und hast dann möglichst kurze Kabel zum Stack, was deinem Wunsch nach hoher Dämpfung nachkommt. Man braucht dann natürlich einen Controller pro Rack, aber mir wärs das wert.

    Eine Frage noch: Woher weißt du, dass der harsche Klang im Hochton bei hohem Pegel an der Endstufe liegt und nicht am Hochtöner? Wenn du wirklich einen 4550 auf zwei horngeladene 15er hast und der 4550 nicht gerade an einem riesigen Horn arbeitet, ist er mit Sicherheit bei hohem Pegel überfordert. Es sei denn, du hättest bei mindestens 2kHz getrennt. Dann würdest du aber einiges an Sound verschenken, die 15er im Horn können das zwangsläufig nicht gut. Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass der 4550 schon mit einem direktstrahlenden 10"er (ein recht lauter und belastbarer allerdings) bei hohem Pegel anfängt, unfreundlich zu werden, ziemlich genau bei 5kHz. Im Audiozenit P208H, ein Doppel-8er Horntop, war früher auch der 4550 an einem sehr großen Horn. Selbst da kamen irgendwann die 5kHz so heftig, dass man da gut 6-8dB absenken musste, damit es wieder schön klang. Das war natürlich erst ab 500W aufwärts auf dem Top der Fall. Normalerweise ist für deine Anwendung eher der 4590 bzw 4592 angesagt.
    Und diese Tops wiegen mit zwei Ferrit-15ern und Ferrit-Hochtontreiber nur 60kg? Erstaunlich!

  • Sensity Problem KIND KQ 4-Kanal

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 02:59

    Zudem ist Rechtsanschlag eh empfehlenswert, da die Regler nach dem Limiter kommen. Das heißt, wenn du eine Limiterschwelle bei Mittelstellung eingestellt hast, kann dein Kunde trotzdem dein Zeug verheizen, wenn er einfach weiter am Controller aufdreht. Und die Regler sind so schlecht passwortsperrbar...

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 02:47

    Wie genau hilft das einem Techniker, der eben einen leisen Chor auf der Bühne hat? Wenn ich z.B. ein Weinfest betreue und da nunmal der Grundschulchor der Nachbarschule nebenan auftritt, nehme ich mir sicherlich nicht vorher eine Woche Zeit, um denen beizubringen, wie man laut singt. Da komme ich hin und dann wird technisch das Beste draus gemacht!
    Manche Leute hier haben vielleicht einen Stand in unserer Branche, wo sie sagen können "Ist doch nicht mein Ding, wenn die nix rausbekommen. Pah!", die meisten könnens aber nicht. Und trotzdem wird hier jeder so behandelt! Der Threadstarter hat doch klar beschrieben, dass er eine andere Lösung sucht als den chor zu mehr Pegel zu peitschen. Auch wenn das die bessere Lösung ist, warum muss jeder andere Vorschlag im Keim erstickt werden?

  • ESW1018 mit 18-Sound 18NLW9000

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 02:12

    Wenn du genug Reserven bei der Ampleistung hast, also die 18NLW9000 kräftiger anfahren kannst, wird da laut Simulation auch eine Ecke mehr rauskommen. Ob es dir klanglich gefällt, ist eine andere Frage, der 18NLW9000 wird eine gute Ecke weniger klirren, und manch einer steht eben drauf...

    Die Frage ist, warum die Neodym-Chassis bei manchen Herstellern immer noch teurer werden, obwohl laut Rohstoffbörsen etc. der Neodympreis letztes Jahr ungefähr um diese Zeit auf einem Höhepunkt war und nun schon wieder etwas gesunken ist.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 01:54

    Muss das sonderlich schön klingen oder hauptsächlich laut, also hörbar sein? Wenn letzteres: Was hast du für ein Mischpult? Gibts da Subgruppen?

    Wenn ersteres: Wie lang ist deine Peitsche? :D

  • Faital HF Driver

    • Jens Droessler
    • 8. Dezember 2012 um 01:39

    Deine Messung sieht ja fast besser aus als die Herstellerangabe! :)

    Aber wie klingt das? Hast du einen Adapter benutzt (der HF144 ist ja ein 1,4"er, während das Horn 2" ist) oder den HF204?

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 6. Dezember 2012 um 21:49

    Lichtgeräte mit PowerCon hatte ich explizit ausgeschlossen aus meinem Statement.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 6. Dezember 2012 um 15:00
    Zitat von "hp"

    Allerdings besteht bei vielen , insbesondere jüngeren Kollegen , ein anderes Verständnis von 40 Hz .
    So wird gerade ein nachklingender Resonator oft als wuchtig und super tief empfunden ,
    unabhängig davon , welche Frequenzen da wirklich vorherrschen .


    Ich habe andere große Hornstacks gehört, EAW KF940, LabSub, WSX, große WBins, selbst Shearerhörner, alles vier Stück aufwärts. Die klingen laaange nicht so dünn unter 50Hz. CB 15er und 18er in etwas größeren Rudeln, Coda SC8 (4-16 Stück), URPS, da kommt überall mehr.
    Im Übrigen bin ich noch einer der ersten, die auf solche Sachen hinweisen, wenns um Vergleiche zwischen Horn/geschlossen und BR/BP geht.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 6. Dezember 2012 um 02:23
    Zitat von "madmax"

    Also ich hab' bestimmt doppelt soviele Powerconstrippen wie Schuko in sämtlichen Kisten und Cases. Wenn man's konsequent durchzieht, ist das dann Standart wie ein XLR Kabel.


    Um der Sache noch etwas mehr auf den Grund zu gehen: Es ist noch eine Kabel"sorte" mehr, auf die man ahcten muss, die man am Lager haben muss, die man einsortieren muss und die man bezahlen muss. Um normale SchuKos kommt man ja dadurch nicht herum.

    Zitat

    Gegen vergessene Kabel helfen eh' nur fest angebrachte. :)


    Die sind fest angebracht. Warum eine Steckverbindung mehr, die Geld kostet, vergessen, verloren werden kann, wenns eine PG-Verschraubung auch tut?

    XLR-Kabel kann man zuwenig einpacken, oder auch mal ganz vergessen. Speakonkabel auch. Ebenso SchuKo-Kabel oder CEE. Diese Sorten Kabel braucht man aber je nach Gelegenheit trotz gleichem Equipment in unterschiedlichen Mengen und Längen. PowerCon-Kabel dagegen gehören für mich (außer wie gesagt beim Licht mit Hybridkabeln) aber zum jeweiligen Gerät. Die Anzahl, die man braucht, wenn man X Geräte mit PowerCon hat, bleibt immer gleich. Meine Lösungen sind grundsätzlich, dass zum Betrieb notwendige Kabel zum jeweiligen Gerät ins Case oder Rack gehören, daher ist es für mich kein Vorteil, wenn man dieses Kabel abstecken kann. Im Gegenteil, wie beschrieben, es kostet mehr, ist vergess- und verlierbar und auch nicht "dryhire-sicher" (die Gefahr besteht, dass mans ohne das Kabel zurückbekommt). Daher kommts fest dran.

    Ich wills dir nicht ausreden, aber für mich machts nicht viel Sinn. Hätte ich größere Mengen von Aktivboxen, würde ichs wahrscheinlich anders sehen. Wobei ich da auch eher auf eine Hybridlösung setzen würde, am Liebsten mit Signal, Steuerung und Strom in einem Stecker.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 5. Dezember 2012 um 15:53
    Zitat von "jobsti84"

    Nur Löten kribbelts mich irgendwie


    Da hab ich eine einfache Lösung parat:
    Vor dem Löten den Saft vom Powercon nehmen! :D

    Mir würde da Löten reichen, nebst Schrumpfschlauch. Ich sehe von der Festigkeit keine Vorteile, da noch den Flachstecker zwischen zu haben. Im Gegenteil, wenn man mal etwas schräg dran zieht, hat man noch eine kräftigere Hebelwirkung.
    Aber ich nutze eh kein PowerCon in den Racks, entweder SchuKo oder CEE. Ich mags nicht, wenn man was vergessen kann. Das ist schon vorprogrammiert, wenn man nicht immer selbst packt. Ja, man kann das PowerCon-Kabel mit ins Rack legen... aber selbst das vergessen Hands beim Abbau dann dahin zu tun. Zudem, wenns schon im Rack ist, dann kann man auch gleich beim festen SchuKo bleiben.

    Was anderes ist es bei Geräten, die ab Werk PowerCon haben. Da werd ich den Teufel tun und dran rumbasteln. Aber das betrifft hauptsächlich Geräte wie LED-Moveheads etc, wo eine "Serienverkabelung" eh sinnvoll ist. Wobei ich da langsam mal eine integrierte Lösung erwarte, die beides in einem führt.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 4. Dezember 2012 um 22:06
    Zitat von "jobsti84"

    Flachsteckerhülsen auf's Kabel pressen, danach verlöten.
    Flachsteckerhülsen auf die Buchse stecken und diese darauf auch nochma verlöten.


    Wow, du hast einen Weg gefunden, die Nachteile vom Löten mit den Nachteilen vom Quetschen und steckern zu kombinieren! :)

  • iLive 1.90

    • Jens Droessler
    • 3. Dezember 2012 um 00:56

    Loloverde: Das hatt ich doch schon gefragt. War auch mein Gedanke.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 3. Dezember 2012 um 00:47

    @ unknownartist: Was ich sage.

    @ SRAM: Das sind genau die Jungs, wo ich schon oft 8, gelegentlich auch 10 pro Seite gehört habe, mit dem Resultat, dass sich unter 50Hz kaum etwas tut. Selbst Techniker von denen haben das bestätigt.
    Weiterhin steht da, dass die bei 150Hz trennen. Warum trennen die tiefer als Martin es den Rasieren zutraut, wenn das 115 doch bis 250Hz gut spielt?

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 1. Dezember 2012 um 20:50

    Das klingt ja auch soweit gut, aber wenn die 40Hz wirklich kommen, wozu gabs noch den BSX?

  • iLive 1.90

    • Jens Droessler
    • 1. Dezember 2012 um 19:58

    Ich auch. Du hast nicht zufällig ausversehen eine Start-Szene festgelegt?

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 30. November 2012 um 21:50

    Mit dem Thema hat es nichts zu tun, aber mit dem Grund, weshalb Herr K. die Rückkammer ins Horn ventiliert. Wie gesagt, die genaue Erklärung bekomme ich nicht mehr zusammen. Ich werd mal nachfragen.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 30. November 2012 um 20:46

    Jetzt haben wir einen Frequenzgang. Nicht falsch verstehen, aber ich bekomme auch den Frequenzgang eines WSX so hin. Nur klingt das Ganze trotzdem nicht gut über ~120Hz. Ich will dem Föön-Horn nicht unterstellen, dass es da nicht kann, aber ich habe schon viele so schöne Frequenzgänge gesehen, beim Hören hätte man nicht geglaubt, dass sie von der gehörten Box sind. Jetzt wären noch Impedanzmessung und CSD/Wasserfall von Nöten, um der Sache auf den Grund zu gehen.
    Zudem, ich sags mal so: Hat es nicht seinen Grund, wieso Herr Föön seine Horntops sonst eher sehr tief trennbar gestaltet?

    Die Helmholtzeinstrahlung aus der Rückkammer in den Hornhals bzw. Vorkammer hatte einen Grund, der nicht zwingend mit dem Frequenzgang zu tun hatte. Ein Bekannter von mir, der darüber mit Herrn Kunze gesprochen hatte, hatte es mir auch mal erklärt, ich habs leider wieder vergessen. Eventuell hings sogar mit DC-Displacement zusammen.

  • Berechnung Peak Voltage

    • Jens Droessler
    • 30. November 2012 um 20:36

    Für Clipping hat ja der Amp selbst noch einen Cliplimiter, unabhängig vom DSP, der sollte natürlich eingeschaltet sein.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 30. November 2012 um 03:05

    Ich habe nichts von der Mundfläche gesagt. Die bleibt gleich in meinem Beispiel.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 30. November 2012 um 00:33

    Ich glaube, er meinte was anderes. Wenn ein Horn 2m lang ist (als Beispiel) und eine Halsfläche von 400cm² hat, wo ein Chassis Typ X hintersitzt, dann kann die Hornlänge mit zwei genau dieser Chassis und der Halsfläche von 800cm² genau auf die Länge reduziert werden, wo beim ersten Horn der Hornquerschnitt eben diese 800cm² erreicht hat. Ist es das, was du meintest, Mike? Wenn ich das richtig sehe, klappt das bei echten Hörnern tatsächlich, allerdings liefert dieses Horn trotz der zwei Chassis statt nur einem nicht mehr Pegel. Bei Hörnern, die sich untenrum durch eine Viertelwellenresosnaz helfen lassen (wollen), funktioniert es natürlich nicht, weil das Horn dabei ja kürzer wird, demanch die Viertelwellenreso weiter oben liegt, wo eh noch genug Ladung vorhanden ist, um diese gar nicht zustande kommen zu lassen.

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