Hmmm, so ohne Weiteres würde ich mal sagen, die Box hat ein Schaltnetzteil. Abert auch mit konventionellem Netzteil kann durch den Trafo zurück ein Impuls gelangen, der dir eine zwiebelt....
Beiträge von Jens Droessler
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@ meffi: Da müsste jemand dem JF einen UD zur Verfügung stellen.... das kann noch dauern. Man will ja selbst erst mal zuendespielen....
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@ JohannesP: Ich war auch in Hannover, Boulevard der EU....
Wovon du da sprichst, ist nicht der Bass, sondern die Tiefmitten! Und Worte wie "schnell" sind keine Charakterisierung für Bass.
Fakt ist: Eine R35 liefert relativ zum Referenzpegel deutlich mehr Bass und auch deutlich tiefer. Dazu klingt sie wegen des größeren Hornes etwas milder. Die R40 ist deutlich aggressiver und liefert keinen nennenswerten Bass, aber dafür "schnelle" Tiefmitten. Schnell soll hier mal bedeutet "schnell ausschwingend", denn das ist so und deshalb ist eine solche Box auch deutlich besser als Top zu gebrauchen. Aber fullrange für Musik? Dann lieber die R35. -
Ich würde mal sagen ab 55, 60Hz....
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Bluewheels dranmachen. Zum Stacken, naja, da nimmt man in den Vertrag einen vom Veranstalter zu stellenden Helfer auf und gut ist. So mach ich das zumindest bei den absoluten Budget-VAs. Wer soll denn meine HOCHQUALIFIZIERTEN Boxenschlepper bezahlen?
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Naja, da sollte an den LDR ruhig noch ein Buffer anschließe. Dann kann man das präzisieren und der Klang leidet gar nicht (wenn der OP ein guter ist).
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@ tthorsten: Ja, das ist machbar, soweit ich das sehe.... allerdings wüsste ich gar nicht, was ich mit 5 EQs pro Weg anfangen sollte....
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@ tthorsten: Da kann ich dir nicht ganz folgen. Der Preis, den Thomann da macht, liegt noch unter dem EK (und wahrscheinlich sogar noch unter dem Preis, den Thomann dafür zahlen musste....). Dabei betrügt sich Thomann höchstens selbst.....
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@ cyberlight: Audio digital vom UC zum UD geht natürlich! Dazu habe ich ja auch geraten......
Es ging mehr um die Fernbedienungsmöglichkeit. Der UD wird über RS232 oder RS485 gesteuert, der UC über MIDI. Da hätte ich mir eine einheitliche, kompatible Lösung gewünscht, die dann über eine Software für beide Geräte gleichzeitig gesteuert wird.....@ tthorsten: Ich kanns leider nicht direkt vergleichen.
Der UD zeigt während der Einstellarbeit an den EQs an, wieviel Rechenzeit noch frei ist. Bisher bin ich noch nicht in Schwierigkeiten gekommen, aber ich habe auch noch nicht viel geschraubt. Ich hatte testweise mal insgesammt 12 Filter gesetz und es war immer noch einiges frei.... -
@ Kracky: Ruhig bleiben! Wenn der Mann eine Alternative zu den F18 sucht, dann wär der F17 keine gute. Deshalb werden noch andere angeboten....
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Das passt recht gut. Warte aber auf den neuen Ultracurve, der hat die AES/EBU-Schnittstelle schon drin. Da spart man sich einmal DA- und inmal AD-Wandlung. Ausserdem haben dann beide nur 1HE und sind sich im Bedienkonzept ähnlich.
Wenn der neue UC das hält, was sein Handbuch verspricht, dann wird das auch eine tolle Kiste.... Ich werd mir mal einen bestellen, sobald sie lieferbar sind (Juni/Juli sagte man mir).
Zum Beispiel hat der neue UC einen zweiten Ausgang (plus den digitalen natürlich), der UNABHÄNGIG delayd werden kann und der einige Bearbeitungsschritte auslassen kann. In manchen Fällen ersetzt das schon ein Extra-Gerät für Delay oder sogar (mit Einschränkungen) einen zweiten EQ....
LEIDER LEIDER LEIDER haben UD und UC ein unterschiedliches Vernetzungs-Konzept..... wenn Behringer beide gleich ausgestattet hätte und eine integrale Soft für den UC als auch UD, dann wäre das schon eine sehr gute Lösung..... -
Die T.Amps haben eindeutig das beste Preis/LEISTUNGs-Verhältnis. Nirgendwo sonst bekommt man so viel Leistung für so wenig Geld. Klanglich gehen sie ok, aber fehlt an Features (Ich vermisse eigentlich nur Limiter..... lasst uns doch mal eine Limiter-Schaltung dafür entwickeln!)
Diese T.Amps kommen NICHT von Maintronic sondern aus dem "asiatischen Ruhrpott für Technik"!
Wenn ein wenig mehr Geld übrig ist, dann sollte man ruhig zu den Maintronic-Geräten greifen. Ihnen sagt man gute Leistung im Bassbereich nach. Mich würde mal ein Direktvergleich interessieren, hauptsächlich wegen der Bassfähigkeit.
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Nein, nicht 1 Ohm, sondern knapp über 2 Ohm...... die R40 hat einzeln schon 4 Ohm (2 12er a 8 Ohm). Die Passivweiche des 4590 geht auf knapp über 4 Ohm (4,5 oder was das war).....
Aber irgendwie habe ich bei Hochtönern sogar noch eher Hemmungen, 2 Ohm zu fahren, als im Bassbereich. Ich weiß nur nicht genau, warum.... es gibt mir einfach ein ungutes Gefühl.
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Der Sub geht in Ordnung. Das Gehäuse ist stabil genug, der LS ist kein Tiefbass-Monster, aber als Unterstützung zu den Impulse 200 (12"/1" Plastik) oder Impulse 500 (15"/1" Platik) geht es allemale....
Der Preis kommt dadurch zustande, dass diese Kiste eigentlich schon zwei oder drei Jahre lang nicht mehr hergestellt wird.....
Sollten die Impulse 200, die ebenso lange nicht mehr gebaut werden, auch in ähnliche Regionen fallen, werd ich wohl mal vier Stück abgreifen......
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Vernahm ich da meinen Namen?

Bleib bei den F18! Du brauchst schon fast zwei F17, um das Gleiche machen zu können. Zwei F17 sind dann auch nicht kleiner.... und so weit runter kommen sie dann immer noch nicht. Und wie Seven schon sagte: Nicht der Hersteller-Propaganda glauben und das System gemischt fahren!
Wenn du den System-Amp hast, besorg dir mal zum Testen andere Amps mit angemessener Leistung. Dann geht das System auch gut laut....
Aber vielleicht will der TThorsten ja ein paar ESXe verkaufen. Möglicherweise lohnt es sich dann schon. Denn sie gehen für Doppel-18er wirklich gut....
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Ach ja, im Vergleich.... Das Drive-Rack PA misst seinen EQ via MEssmikro ein. Ich weiß nicht, ob da auch gleich die Delays angepasst werden. Der UltraDrive hingegen misst nur die Delays ein! Wenn ich eine automatische Eimess-Routine möchte muss ich mir eben noch den UltraCurve kaufen..... Das ist im Endeffekt teurer, bringt aber noch einiges an Zusatz-Features......
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ERSTER KURZBERICHT!
Sound: Keine Auffälligkeiten. Die Weichen-Funktionen klappen wie sie sollen (noch nicht gemessen, nur probegehört) und sind definitiv besser als Analog-Weichen in dieser Preisklasse.
Bedienung am Gerät: Für mich leicht durchschaubares Bedienkonzept. Nur ein, zwei Funktionen sind an Stellen, an denen man sie nicht zwingend vermutet.
Sonder-Funktionen: Naja, das Einmessen der Delay-Zeiten klappt nicht ganz so, wie ich es mir dachte.... müsste mal die Anleitung dazu befragen. Schau mer mal. Den DynEQ konnte ich noch nicht sinnvoll testen, aber er funktioniert. Der Limiter geht heftig zur Sache. Da schießt nichts über. Man muss allerdings für gute Sound-Ergebnisse mit den Release-Zeiten spielen.....
Die einzige Funktion, die noch hätte da sein können, wären Kompressoren für Ein- und Ausgänge, oder wenigstens nur Ausgänge. Ist aber nicht weiter schlimm. Wo ich sie brauche, kommen halt analoge Komps zum Einsatz.
Ansonsten ist alles dran, was ich mir vorgestellt habe. Phasenanpassung, Kurz-Delay und Lang-Delay in den Outputs, Lang-Delay in den Inputs.
Man hat an viele kleine Details gedacht, die ich gar nicht erwartet hätte.Bisher bin ich zufrieden. Auf der nächsten kleineren VA kommt die Kiste zum Einsatz, dann gibts mehr.....
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Beim Einschalten fliegt der Automat???? Dann ist der Einschaltstrom aber deutlich höher als 19A! Denn selbst die Haushalts-Automaten fliegen frühestens bei 25A Impuls-Strom (wie eben Einschaltströme so sind....)
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Hmm, naja, die Dinger müssten schon extrem sch*iße sein, wenn ich zu dem Preis sagen würde, dass sie nichts taugen. Wie gesagt, die Daten und Funktionen sehen sehr gut aus, nur muss eben Zuverlässigkeit und Klang auch stimmen, dann ist das Gerät der absolute Knaller. Wir werden sehen.....

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Piezos lassen sich auch mit EQ selten ordentlich beibiegen..... sie reagieren mitunter seltsam auf Schrauberei am EQ. Man dreht an der Ecke, wo ganz deutlich was nicht in Ordnung ist, dafür wirds dann woanders schlimmer....