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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Erfahrungen Tipps zu OHM TRS

    • Jens Droessler
    • 22. November 2012 um 19:39

    Die Einmessautomatik funktioniert gut, zumindest zwischen Bass und Top im Freien. Man muss aber die richtige Stelle finden fürs Mikro. Die ist nicht allzuweit weg vom Stack, ein Meter vielleicht, und auf Höhe zwischen Bass und Top. Wenn direkt gestackt ist, passt die Delayzeit fast überall gleich gut. Differenzen je nach Abhörort gibts eigentlich nur bei großen Abständen zwischen Subs und Tops.

    Generell können die Delaywerte so noch nicht so recht stimmen. Erstmal, wieso nimmst du überall BW24 und dann beim HT LR24? Ich würde versuchen, die Übergänge erstmal symmetrisch zu gestalten, und würde auch erstmal mit Überall LR24 anfangen, außer bei den Subs als Hochpass, da muss es auch nicht gerade 24dB sein, 12dB oder 18dB BW reichen im Normalfall, das Groupdelay wirds danken.

  • iLive 1.90

    • Jens Droessler
    • 22. November 2012 um 18:52

    Ich berate nicht, ich tue meine Meinung kund. Es mag sein, dass alle Hersteller von Digitalpulten nur 4band DynEQs bieten, aber die haben scheinbar auch genug Resourcen, sodass man zig von denen nutzen kann. Trotzdem behaupte ich weiterhin, dass in den seltensten Fällen mehr als zwei Bänder pro Signal genutzt werden. Wenn die Resourcen knapp sind, warum dann nicht teilen?

    Für mich klang woras Aussage zum Multibandkompressor eher nach "Hab ich nie gebraucht, daher auch nie probiert", daher mein Rat, einfach mal zu testen, was es bringt. Analog gabs die ja auch nicht sooo oft und digital finden sie auch jetzt erst in den Digitalpulten eine größere Verbreitung. Falls ers doch schon probiert und für unnötig befunden hat, wirds ja kein Beinbruch sein, das einfach zu sagen, oder?

    Aber vielleicht könntest du erzählen, was du genau mit dem Sidechain eines in einer Gruppe geinserteten Multibandkompressors machst. Ich habe noch gar nicht geschaut, ob der iLive-MBK Sidechains bietet, ich fürchte bisher nicht, aber die Leute kann an ja gut bequatschen.

  • iLive 1.90

    • Jens Droessler
    • 22. November 2012 um 18:11

    @ wora: Das ist ja auch vollkommen richtig. Auch hier gilt: Nur soviel, wie nötig. Mir geht es ja darum, dass die "Technik" ja da ist. Man kann zwei Kanäle mit den gleichen Einstellungen in vier Bändern bearbeiten mit dem DynEQ, das macht also acht Bänder. Genauso gut könnte man aber doch auch vier einzelne Kanäle mit je zwei Bändern oder gar acht Kanäle mit je einem Band haben. Denn was ist denn, wenn du zwei oder gar drei so Piepstanten auf der Bühne hast, oder einen AC/DC-artigen Sänger, der bei 3kHz bei einigen Lauten unendlich laut ist, sodass man gerne zurückdrehen würde, dabei aber die Verständlichkeit bei den restlichen Lauten dahingeht (kürzlich gehabt)? In der Oberfläche des DynEQ könnte man durch die Kanäle durchschalten und/oder auf dem Insert-Bildschirm des Kanals einen Button platzieren, womit man direkt zum geinserteten "Gerät" innerhalb des Pultes springen kann (Das vermisse ich allgemein noch, fällt mir da auf). Auf der Oberfläche könnte das gelöst werden, indem man den Insert-Knopf nur kurz betätigt, während ein langer Druck auf den Knopf den Insert ein- und ausschaltet.

    Gleiches sehe ich beim Multibandkompressor. Da machen allerdings weniger als drei Bänder keinen Sinn. Aber man könnte doch wenigstens so splitten, dass man zwei Monokanäle getrennt voneinander bearbeiten kann. Ich hoffe aber noch, dass da noch optimiert werden kann, sodass ein Multibandkompressorslot vier Kanäle unabhängig bearbeiten kann, damit wäre alles erschlagen, und meine SPDIFs wären wieder frei für andere Geräte :)
    Ich kann dir nur raten: Probier den Multiband einfach mal auf Vocals aus, wenn du Zeit hast (da leider keine Presets dabei sind). Ich hab schon seit einiger Zeit den C300 im SPDIF-Insert, was der tut möchte ich nicht mehr missen.

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • Jens Droessler
    • 22. November 2012 um 08:22

    Nun, Papier ist geduldig, wie es heißt. Martin selbst hat unterschiedliche technische Daten in verschiedenen Datenblättern stehen. Und selbst die müssen nicht unbedingt richtig sein. Vielleicht ergibt eine reine Frequenzgangmessung eine Nutzbarkeit bis zur Frequenz X, wie es aber im Wasserfall aussieht und dann klingt, kann sich ganz anders äußern.

    Dem 215Mk2 tarue ichs am ehesten zu. Da sollten 250Hz wirklich kein Problem sein. Aber der Hornpfad scheint mir etwas kurz, da dürfte auch Stacking nicht viel bringen. Ich nehme an, dass das wohl auch Martin so empfunden hat, daher die Mk3-Version mit längerem Pfad.

    Und wie gesagt, ich habe 10 Stück Martin 115 pro Seite gehört. Die liefern zwar Bass, dass man auch auf einige Meter nicht geradeaus schauen kann, aber unter 50Hz tut sich nichts.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 22. November 2012 um 07:22

    Bei dicken Kabeln wie am Speakon brauche ich keine Zugentlastung. Wenn das ordentlich gelötet wurde, reißt eher die ganze Buchse raus als dass das Kabel abreißt. Allgemein denke ich, dass Zugentlastung innerhalb eines fest aufgebauten Racks hier etwas überbewertet wird. Bei den XLR-Stücken mach ichs auch, früher hatte ich es aber nicht, passiert ist nie was.

  • iLive 1.90

    • Jens Droessler
    • 22. November 2012 um 07:10
    Zitat von "wora"

    was mich ein bisschen ärgert: wie jens und tonzwerg schon schrieben, muss man an der T112 jetzt mehrfach drücken, um den GEQ komplett mit den fadern bearbeiten zu können.

    Zitat

    es wäre jedenfalls schön, wenn man diesen quatsch wieder rückgängig machen könnte!


    Rückgängig fände ich nicht gut, aber nett wäre es, wenn das unterste Band per Preferences beim Flip abschaltbar wäre. Auf dem Bildschirm könnte mans ja immernoch anzeigen. So würde es wieder passen, ohne auf die neuen Bänder zu verzichten.

    Zitat

    die kontrolle über den jeweiligen bus ist essentiell, da man damit den weg zum koppeln anregen kann und bei feedbackeinsatz sofort wieder runterziehen kann. das ist ein sehr sinnvoller "workflow", den fader für den busmaster darf man daher auf keinen fall einsparen!


    Ich finde das auch wichtig, aber auch das könnte man mit in die Preferences aufnehmen. Quasi durchschaltbar "unterstes Band aus", "Master aus", "Multiflip".

    Zitat

    was mir heute abend auf anhieb sehr gut gefallen hat, ist der dynamic-EQ.


    Mir gefällt es ja auch gut. Ich hatte auch schon den BSS, aber wie gesagt, ich habe seltenst mehr als ein Band gebraucht und wenn dann auch nur zwei. Es wird schon seinen Grund haben, wieso der BSS von "ein Kanal vier DEQs" auf 2x2 umgeschaltet werden kann. Und das stört mich hier. Man kann ja Stereosignale durchschicken, demnach auch zwei Monosignale, das ist ja nur Routingsache, aber man kann ja nicht mal die Bedienung für die beiden Signale trennen. Wieviele Bänder hast du für die Piepssängerin gebraucht?

    Zitat

    multiband-EQs brauch ich nach wie vor nicht...


    Solltest du mal ausprobieren, jeweils mit den passenden Einstellungen für Vocals und Gitarren macht sich das richtig gut. Eventuell hätte das auch bei deiner piepsigen Sängerin geholfen.

    Zitat

    die option, auch alte mixracks mit AES/EBU outputs nachzurüsten finde ich ebenfalls sehr gut.


    Tja, leider hängt man in diesem Bezug dem Zahn der Zeit hinterher. Die Zahl der Geräte mit AES/EBU-Eingängen nimmt eher ab. Mittlerweile hätten mir AES/EBU Inputs besser gefallen, da immer mehr Künstler mit AxeFX, ElevenRack und Co. auf der Bühne stehen.
    Wer weiß, vielleicht schmeißt A&H bei neueren Geräten ACE auch komplett raus und steigt auf Dante nebst Tunnel zur Steuerung um. Das würde mir sehr gut gefallen.

  • iLive 1.90

    • Jens Droessler
    • 21. November 2012 um 21:36
    Zitat von "jogi86"

    1. Master selektiert;
    2. GEQ angewählt;
    3. GEQ Flip;
    4. "Nanu da fehlt doch was";
    5. "Wie komme ich auf die anderen Bänder?";
    6. "Ach drückst mal nochmals auf Fader Flip."


    Naja, wer schon T80 oder R72 unter den Fingern hatte, weiß dass das so geht. Da hats ja nicht für die vorherige Bänderanzahl gereicht.

    Zum DynEQ nochmal: Mir hätte es ja am Besten gefallen, wenn der Limiter/Deesser pro Kanal auf DynEQ (ein Band) umgeschaltet werden könnte.
    Zum Multibandkompressor: Vielleicht lässt sich da ja im Code noch mehr optimieren, um mehr Resourcen freizumachen, sodass man beim den Kompressor im selben Effektslot vier Inputs und Outputs realisieren kann. Die Ansicht könnte man dann durch die vier Kanäle durchschalten.
    So, wie es jetzt ist, bleibt wohl doch der C300 weiterhin im SPDIF-In/Out der Oberfläche als Insert.

  • Was neues kleines

    • Jens Droessler
    • 21. November 2012 um 19:33

    Auf einen kurzen, fernen Blick sieht dieses Rolandpult eher wie ein kleines X32 aus als das von Behringer bisher geplante X16, welches eher dem Mackie DL1608 gleichkommt.

  • iLive 1.90

    • Jens Droessler
    • 21. November 2012 um 19:05

    Apple braucht in der Regel bis zu 7 Tage, um eine neue Version in den AppStore zu stellen. Man möchte erst prüfen, ob die Bedingungen eingehalten werden.

    Ein Grund für die langsamere Reaktion könnte das Wegfallen der Multicastoption sein. Angeblich hat zu wenig Netzwerkhardware diese Möglichkeit unterstützt.

    Die zusätzlichen EQ-Bänder nebst EQ-Emulationen machen sich gut, allerdings muss man jetzt selbst bei der T112 den GEQ-Flip zweimal betätigen, um alle Bänder zu bearbeiten, wegen genau einem Band. Schön finde ich den Delay-Bypass.

    Enttäuschend finde ich DynEQ und den Multibandkompressor. Das funktioniert zwar, wie man es erwartet, aber beides kostet einen kompletten FX-Slot und kann genau ein Signal bearbeiten. Stereo oder mono ist egal. Theoretisch gehen auch zwei Monosignale, aber sie werden beide mit der gleichen Einstellung bearbeitet, daher ist das meistens nutzlos. Gerade beim DynEQ hätte ich keine vier Bänder für ein Signal gebraucht, eher je ein Band für vier Signale. Es hieß auch bei der 1.8er-Einführung, dass man in Hinsicht auf die zu erwartenden Multibandkompressoren und DynEQs die Effektstruktur verändert habe, um mehr als zwei Ein- und Ausgänge pro Slot zu unterstützen. Das hat natürlich Hoffnungen geweckt. Ich sehe halt nicht, wie ich z.B. für viermal Vocals gleich vier Effektslots verbrauchen kann. Da fehlen mir dann mindestens zwei, und ich habe dann noch keinen DynEQ im Einsatz. Wie gesagt, ich bin da recht enttäuscht.
    Auch hätten ein paar PreSets für die Multibandkompressoren gut getan!

    Sehr angenehm wiederum finde ich die Optionen für Stereoeingänge.

  • Meinung gefragt: Hoellstern 14.4 gegen zwei RamAudio W12044

    • Jens Droessler
    • 21. November 2012 um 02:47

    Ach ja, genau, zum Namen: Wenn du Kunden hast, die nach dem Ampnamen fragen, kommst du mit Hoellstern nicht weit. Auch wenns gute Amps sind, sie sind beim 08/15-Kunden unbekannt. Die kennen Crown, Crest und bestenfalls noch Lab Gruppen und RAM Audio.

  • Meinung gefragt: Hoellstern 14.4 gegen zwei RamAudio W12044

    • Jens Droessler
    • 21. November 2012 um 00:53

    Klar, und die RAM W sind natürlich keine feinen Amps. Nur Hoellstern ist gut. Wirklich unfassbar! Irgendwie hält sich der Aberglaube, dass Hoellstern irgendwas kann, was niemand sonst auf der Welt kann.

  • Meinung gefragt: Hoellstern 14.4 gegen zwei RamAudio W12044

    • Jens Droessler
    • 19. November 2012 um 21:20

    Zum Bassverlust: Ich schätze nein, einen Direktvergleich haben wir noch nicht gemacht. Aber die Jungs von PAT bzw. wie der Zweigladen mit RAM-Vertrieb jetzt heißt sind sehr nett, die schicken dir ohne mit der Zimper zu wucken eine zu und du kannst vergleichen.

    Genauso könntest du aber auch zwei von den großen Hoellstern Zweikanal kaufen. Allerdings finde ich nach Vergleichen, dass"kein Hoellstern mehr" mehr im Kopf als in der Realität als Argument verankert ist.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 19. November 2012 um 21:10

    Also die 4004, die ich hier hatte, genauso wie die 6004, ging an 2x 4 Ohm Brücke hörbar und gut messbar in die Knie. Wenn man Rock spielt, merkt mans nicht, wenn man elektronische Musik Richtung D'n'B, Dubstep etc. spielt in jedem Fall.

    Amps brücken für tops macht sich klanglich nicht selten deutlicher bemerkbar als im Bassbereich. Zwar hängts hier nicht am Strom vom Netzteil, sondern am Klang. Genauergesagt (so nehme ich zumindest an) hängt es an kleinen Unsymmetrien zwischen den gebrückten Kanälen. Ganz furchtbar war das damals z.B. bei den LD PA.

    Solche Probleme mit dem Weiterlinken kenne ich im Prinzip nicht. Bei den Shows steht in 99% der Fälle heute ein Digitalpult, da sind oft genug noch genügend Outputs frei, um diese als "Split out" zu nutzen. Wenn man die Outputs entsprechend routet, sind die Wedges bei der Szene für die Band mit IEM stumm, ohne dass jemand an die Amps muss. Sowas vergisst man mal im Eifer des Gefechts.

    Ja, du bist voll belegt, aber ich habe ja eigentlich auf deine Antwort zu Karels Frage zum Thema Brücken geschrieben. Bei dir gehts also nicht, aber deswegen muss es ja bei Karel nicht auch so sein bzw. deine weiteren Gründe abseits des Platzes müssen nicht unbedingt für Karel von Relevanz sein.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 19. November 2012 um 10:40

    Ich habe nicht gesagt, dass alle nur erdenklichen Fälle abgedeckt werden sollen, sondern dass man ruhig ein oder zwei Buchsen fürs Brücken von zwei Kanälen machen kann. Diese schwächeren Amps, wo man Kanäle für die Subs brücken muss, damit was rauskommt, haben eh kein Netzteil, um alle vier Kanäle zu brücken und zweimal Subs anzutreiben. Also reicht eine Auslegung, wo ein oder zwei Buchsen mit Brücke und je ein Top belegt sind. Man muss sich bei der Panelauslegung eben überlegen, welche Fälle häufig vorkommen.
    Weiterhin sehe ich bei 4in 4out Controllern nicht den Sinn, entweder die Outs oder aber vier Link-Outs aufs Patchfeld zu führen. Zwei Link-Outs (also parallel zum Eingang) genügen mir völlig, weil ich höchstens im "Front-Modus" noch zu weiteren Amps gehe, und da brauche ich nur zwei Inputs weiterzuschleifen. Im Monitormodus hatte ich es noch nie, dass ich das gleiche Monitorsignal an zwei Amps brauchte, geschweige denn alle vier. Ethernet ist sinnvoll, aber hat der Controller zwei Ethernetanschlüsse (Ich weiß nicht, was es für einer ist) oder hast du noch einen Switch ins Rack integriert?

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 19. November 2012 um 04:27
    Zitat von "Jan"

    a) Platzmangel in der Frontblende (je nach Konfiguration)


    Es muss jeder selber wissen, ob er dafür Platz hat oder nicht. Das ist ja wohl kein pauschaler Negativpunkt. Patchfelder gibts mit bis zu 16 Löchern in 1HE.

    Zitat

    b) Hinten via DIP Schalter den Bridmode ein und ausschalten (Case extra für aufmachen)


    Nicht nötig. Einfach die beiden Kanäle, die man brücvken möchte, am Controller identisch einstellen und einen Kanal in der Polarität invertieren. Somit kann man Bridge oder nicht Bridge im Controllerpreset mitspeichern. Wer da das falsche PreSet aufgerufen hat, bekommt eh Probleme.

    Zitat

    c) Vergessen den richtigen Modus einzuschalten beim rausgeben der Anlage bei Vermietung


    Siehe b)

    Zitat

    d) Bride Buchse nicht Systemverkabelungstauglich (1+/- Tops, 2+/- Bass)


    Wieso nicht? Was soll jemanden davon abhalten, die beiden gebrückten Kanäle auf 2+/2- zu legen? Wenn mans ganz komfortabel haben möchte, baut man sich zwei Buchsen ein, auf beiden liegen auf 2+/2- die gebrückten Kanäle für die Subs, auf der einen dann noch Top links auf 1+/-, auf der anderen Top rechts auf 1+/1-. Und grade, weil du offenbar einzeln verkabelst, sehe ich dieses Argumant ja nun gar nicht.

    Zitat

    c) Möglichkeit es falsch anzuschließen. (Gaffa fällt auch gern mal ab.. oder es wird abgezogen weil es jemand nich checked)


    Auch hier: Was soll da schlimmeres passieren als wenn man bei deinen Einzelkabeln was vertauscht? Und was soll dabei den Kunden von einem Anruf abhalten? Zudem, bei mir ist noch nie Gaffa von einer Blende abgefallen und der Satz "Ich habe die nicht benutzten Buchsen abgeklebt" ist jetzt auch nicht so problematisch. Wenn mans sich einfach machen will, kann mans sogar aufs Rack oder gar auf die Blende schreiben, oder ein Blatt mit allgemeinen Anweisungen mitgeben, wo dieser oder ein ähnlicher Satz enthalten ist. Ich sehe da nun wirklich kein Problem. Das läuft bei mir seit Jahren völlig problemlos.

    Zitat

    Sind mir einfach zu viele Fehlerquellen.
    4 Kanal Stereo = 4 Speakon Buchsen...


    Das sind Fehlerquellen. Systemverkabelung und abkleben nebst Ansage dessen ist narrensicher.


    Mal ab davon bin ich aus technischer Sicht kein Freund vom Brücken und kaufe lieber dickere Amps. Aber wenn mans machen will, sind die einzigen Hindernisse im Kopf der Beteiligen, aber nicht in der Realität.

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 19. November 2012 um 01:11

    Was spricht gegen so eine Bridge-Buchse? Kaputtgehen kann im Prinzip nichts. Und das nichts Sinnvolles rauskommt, hört man schnell. Nur fürs Dryhiring an Kunden ist es ungünstig. Aber wofür gibts denn Gaffa? :)

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 15. November 2012 um 20:17

    Naja, für die 50cm im Rack braucht man auch nicht unbedingt 4mm². Was man da weniger an Widerstand hat, ist auf die paar cm unmerklich. Und in die Nähe der Stromsättigung des Kabels kommt man ja noch lange nicht. Ich habe da auch nur 2,5mm² genommen, hab auch fertige Rackblenden z.B. von Camco gesehen, die sogar nur 1,5mm² hatten. Wie gesagt, das ist ja alles nur eine Frage der Länge. Ist ja nicht wie beim Wasserschlauch, wo die dünnste Stelle den Gesamtdurchfluss bestimmt.

    Du machst alles nur 2adrig auf der Veranstaltung? Du hast Spaß am Kabelziehen, stimmts? :D

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • Jens Droessler
    • 15. November 2012 um 01:58

    Du hättest bei den Speakonsteckern etwas sparen können, es hätten zwei gereicht, weil die Buchsen A und C die Kanäle A und B bzw. C und D führen. Sonst siehts sehr gut aus :) Hast du auch Speakonbuchsen in der Blende doppelt belegt, also zwei Kanäle auf einer Buchse?

    Wo hast du denn die Blende mit 16 Löchern her? Nach so einer habe ich schon gesucht.

  • PA Sys-One an Ram 6004

    • Jens Droessler
    • 15. November 2012 um 00:54

    Ich sage es nochmal: Jeder kann ein Detail in seiner Logik übersehen, und viele sind hinterher dankbar dafür, darauf hingewiesen worden zu sein! Nur hier nimmt das zusehends ab. Das hat nichts mit Schulmeisterei zu tun, sondern ist das, was eine Frage in einem Forum von einer Google-Suche unterscheiden sollte!

  • PA Sys-One an Ram 6004

    • Jens Droessler
    • 14. November 2012 um 23:50

    Ja, dann beantworte sie ihm doch! Wenn hier wer schreibt, er hat zwei 100W Boxen und er will dafür eine 2x2kW Hoellstern-Endstufe kaufen, und fragt, ob die Endstufe gut ist, schreibst du dann auch nur "Ja, die ist gut" und belässt es dabei, nur weil das die einzige Frage war? Wenn man ein Vorhaben für keine gute Idee hält, wird man ja wohl mal drüber reden und nachfragen können. Und jetzt komm nicht und erzähl, dass ich dafür einen eigenen Thread aufmachen muss. Es muss einem ja langsam peinlich sein, im PA-Forum jemandem helfen zu wollen! Ich habe schon im ersten Post gefragt, obs nicht eher um zu wenige Amps am Lager geht. Aber die Frage wird ja nicht mal beantwortet, sondern gleich rumgezeckt, nach dem Motto, was man sich erlauben würde, sich über die Frage Gedanken zu machen. Komisch nur, dass es offenbar mehreren Leuten so geht.

    Ja, nicht jeder kann sowas für sich selber durchrechnen, und selbst wenn mans kann (was ich 4Art nicht absprechen möchte), kann man Details übersehen oder den falschen Ansatz haben.

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