Hast du mal nachgesehen, ob es nicht nur die Litze von den Klemmen zur VC ist, die abgerissen oder "entmetallisiert" ist? Hatte ich auch schon.
Beiträge von Jens Droessler
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Was meinst du mit fullrange? Ein fullrange-Signal über die Passivweiche? Dann sind wir auf jeden Fall noch weit weg von 130dB.
Selbst mit abgeschalteter Weiche und 1kW Woofer-Signal macht der Speaker nur einmal kurz 130dB, dann nicht mehr, weil die VC dann heiß ist.
Die Kiste macht 100dB halfspace 1W/1m. Das macht RECHNERISCH 130dB bei 1kW. Das gilt nicht für Tiefbass (zuwenig Xmax) und natürlich auch nicht nach Erhitzung....
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@ Paddy: Wieviele Stacks CA hat den der Mann aus Marburg? Das wäre auch mal eine Gelegenheit für mich, das Zeug zu hören. Marburg ist nicht weit....
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Wegen des 1"ers müsste eine solche 2x12/2er Box zu hoch getrennt werden. Alternativ könnte man den zweiten 12er bei 500, 600Hz mittels zusätzlicher Spule (also 6dB/Okt. Cutoff) auskopeln, dann gehts wieder.
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Ein Tonstudio, dass die Genelec 1029 oder 1030 hat ist klanglich schon gut ausgestattet.
Viele Tonstudios haben aber noch eine zweite Abhöre, weil sie ab und an hohe Pegel brauchen, um die Tracks zu testen. Und einige Studios haben eben die UW300. Wir hatten mal gemessen. Sie sind sogar recht linear, wenn man von dem Mittenbrett absieht, welches für mich als PAler nichtmal unangenehm ist. -
Wie (ausser auf dem Papier) soll ein ESW1018 130dB erreichen? Mit 4kW pro Kiste?
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Nimm mal andere Endstufen..... probiers einfach mal aus.
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Dumm wäre dann nur, wenn sich die Impedanz durch weitere Boxen doch ändert. Ein Amp macht an 4 Ohm für gewöhnlich eine kleinere Maximalspannung als an 8 Ohm......
Ansonsten kann man den neuen Behringer Muticom Pro XL ganz gut dafür einsetzen. Der neue zweistufige Peak-Limiter funktioniert sauberer als der frühere. Und mit dem Kompressor kann man auch sonst noch ein Bisschen Saft rauskitzeln oder das Limiting sanfter einklingen lassen.....
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Man könnte BR-Subs zu Horn-Tops stellen. Oder umgekehrt. Man könnte auch BR- oder BP-Infras unter Hornwoofer stellen.
Aber im selben Band mischen? Da kommt nur was ordentliches raus, wenn einige Bedingungen erfüllt sind. Ich gehe davon aus, dass es hier um den Bassbereich geht.
1. Die Basshörner dürfen nicht wirklich tief runter reichen. Die Abstimmung des Resonators in den BR-Kisten muss deutlich unterhlab der Lo-Cuttoffs der Hörner liegen.
2. Die BRs müssen dann ein Delay bekommen, sodass der Direktschall von der Membran der BRs zusammen mit dem Schall aus den Hörnern kommt.
Aber gerade der erste Punkt macht die Sache recht witzlos, weil man von Basshörnern, die nur bis 60, 70Hz gehen, nicht viel hat. Alles unterhalb dessen muss ALLEIN von den Resonatoren der BR-Boxen erledigt werden, was gegenüber den höheren Bereichen einen wesentlich geringeren Maximalpegel bedeutet.
Alles in allem würde ich die Finger davon lassen. Es sei denn, man hätte einen FIR-Controller und könnte ihn selbst programmieren. -
Und wenn alle CA kaufen, kannst dus dann auch nicht mehr hören? Der Treiber wird doch nicht schlechter, nur weil ihn ale haben.....
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Es geht mir hierbei sogar einzig und allein um Powercompression.....
Natürlich muss vor den Lüfter eine Art Filter. Einige gute LS haben einen solchen sogar in der Polkernbohrung.
Der Hub der Membran kühlt leider nicht genug, denn die Luft wird vielmehr nur hin- und hergeschaukelt. Es kommt immer nur sehr wenig neue Luft dazu. Ein Lüfter könnte dafür sorgen, dass direkt um die Schwingspule immer recht kühle Luft ist.
Nur den Magneten zu kühlen bringt bei normalen LS höchstens im Dauereinsatz über viele viele Stunden hinweg etwas, und dann auch nicht viel. Da eine direkte Wärmekopplung zur Spule fehlt, wäre ein Einfluss auf die Spulentemperatur sehr marginal.
Ich habe mich schon einige Zeit mit der Kühlung von Leistungselektrik/-elektronik beschäftige. Ich kann wirklich nur sagen, ein kleiner Luftzug kühler Luft direkt an der benötigten Stelle bringt einen RIESEN Unterschied.
Beispiel: Endstufe. Lüfter aus, Endstufe nach 10 min. thermische Sicherung. Jetzt Lüfter mit niedriger Drehzahl betrieben (so niedrig, dass man fast noch selber mitzählen kann, wieviel UPM es sind, gerade so, dass man den Luftzug am Tunnelausgang spüren kann) und die Endstufe läuft die ganze Nacht!
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Es geht mir hierbei sogar einzig und allein um Powercompression.....
Natürlich muss vor den Lüfter eine Art Filter. Einige gute LS haben einen solchen sogar in der Polkernbohrung.
Der Hub der Membran kühlt leider nicht genug, denn die Luft wird vielmehr nur hin- und hergeschaukelt. Es kommt immer nur sehr wenig neue Luft dazu. Ein Lüfter könnte dafür sorgen, dass direkt um die Schwingspule immer recht kühle Luft ist.
Nur den Magneten zu kühlen bringt bei normalen LS höchstens im Dauereinsatz über viele viele Stunden hinweg etwas, und dann auch nicht viel. Da eine direkte Wärmekopplung zur Spule fehlt, wäre ein Einfluss auf die Spulentemperatur sehr marginal.
Ich habe mich schon einige Zeit mit der Kühlung von Leistungselektrik/-elektronik beschäftige. Ich kann wirklich nur sagen, ein kleiner Luftzug kühler Luft direkt an der benötigten Stelle bringt einen RIESEN Unterschied.
Beispiel: Endstufe. Lüfter aus, Endstufe nach 10 min. thermische Sicherung. Jetzt Lüfter mit niedriger Drehzahl betrieben (so niedrig, dass man fast noch selber mitzählen kann, wieviel UPM es sind, gerade so, dass man den Luftzug am Tunnelausgang spüren kann) und die Endstufe läuft die ganze Nacht!
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Ein alter Peavey BW1801-8DT. Der mag 500l und spielt dann runter bis 25Hz. Allerdings fehlt ihm Xmax für große Pegel da unten rum.
Nein, im Ernst, man sollte da je zwei 18er reintun, die einen etwas höheren Volumenbedarf haben. Und die dann tief zu den 15ern abgetrennt....
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Ein alter Peavey BW1801-8DT. Der mag 500l und spielt dann runter bis 25Hz. Allerdings fehlt ihm Xmax für große Pegel da unten rum.
Nein, im Ernst, man sollte da je zwei 18er reintun, die einen etwas höheren Volumenbedarf haben. Und die dann tief zu den 15ern abgetrennt....
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4 Ohm haben aber die meisten Doppel-15er/2er Boxen, z.B. Peavey HiSys4RX, die ich für deutlich besser als die JBL SF halte...... die DJS halte ich für vergleichbar mit den SF, die HiSys sind IMO darüber angesiedelt..... Check mal den Preis aus, ich kenne den aktuellen Preis nicht, es müssten ca. 200Euro pro Box sein, die die HiSys auch Wert sind....
Zum Vergleich:
SF25 (ich konnt nicht viel in Erfahrung bringen)
500W RMS
Hochtonschutz
2 1/2 WegeHiSys4RX
1000W cont. RMS, 2000W program
100dB 1W/1m
4" VCs an den 15ern,
120W program 1" exit HT (mit Hochtonschutz) mit großen Horn dran
Trennfrequenz 1200Hz (IMO das äußerste Maximum für 15er, die SF wird wohl bei 2kHz oder so liegen)
2 1/2 Wege<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-12-26 16:33 ]</font>
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Die Behringer B1800X kommen nicht so tief wie typische 18er (aber meistens ausreichend), dafür sind sie etwas lauter. 98dB fullspace ist etwas übertrieben. Es sind glaube ich 100 oder 99dB halfspace.
Die Pappen stammen soweit ich weiß von P.Audio, einem Hersteller, der andere Marken-LS kopiert (natürlich ist dabei ein Qualitätsverlust gegeben). Der Xmax ist etwas begrenzt, wie das bei höhereffizienten 18ern üblich ist, sodass der Maximalpegel hinter der simplen Kalkulation aus 1W/1m-Wert zzgl. der Maximalleistung (Powercompression mal ausser acht) zurückbleibt.Alles in allem finde ich, dass die Kiste ihr bischen Geld wert ist. Nur Selbstbau bringt ein besseres Ergebnis für so wenig Geld. Oder was alt- aber gutgebrauchtes.
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Meinst du Basshörner und BR-Subwoofer? Nein, das kann nur ein FIR-Controller und wenn man so einen hätte, könnte man ihn (noch?) nicht selber darauf einstellen (bzw. einMESSEN).
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Die Mackies würden aber dein Budget deutlich sprengen.....
Die Peavey-Idee war auch nicht schlecht, aber auch die würden dein Budget allein durch die Boxen sprengen...... Ich würde dann auch andere Komponenten nehmen. Die neue ClubSys Serie dürfte deine Bedürfnisse treffen......
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Es ist einfach nur BR mit sich erweiterndem BR-Port. Für eine ordentliche Hornwirkung ist die für einen BR recht große Portfläche doch wesentlich zu klein. Das kleine Volumen ist zwar schon unterdimensioniert, geht aber in Ordnung, schließlich ist da der L18S800 drin.
Kuckt euch zum Vergleich mal andere "Rutschen" oder Scoops an.
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Die EONs sind schlechter als die Behringer. Von aufdringlichem Klang kann ich bei der Behringer nicht berichten und ich bin jemand, dem sowas sehr schnell auf die Nerven fällt! Sie klingt eigentlich sauber, mit einem Schuss zuviel Mitten, aber nicht unangenehm, ich würde sagen PA-typisch. Bei hohen Pegeln beisst der Limiter arg zu, so wie in den Behringer-Weichen (weil da eine halbe SuperX CX2300 drinsteckt, inkl. Delay für den Woofer!)
PS: Ich kenne Tonstudios, wo die Behringer UW300 als 2. Monitor drinsteht!