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Beiträge von Jens Droessler

  • probleme mit anschluss der pa!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 16:51

    @ muetom: Bei den Tops ist es egal, wo der Speakon reingesteckt wird. Die sind einfach komplett 4polig parallel geschaltet. Bei den Subs machts im Betrieb mit der eingebauten Passiv-Weiche schon einen Unterschied, weil an der OUT-Buchse án 1+ und 1- nämlich der Hochpass liegt.....

    @ mt.t:
    Also, denk daran, dass du dir dann auch vierpolige Leitungen für die Tops besorgst (oder billiger, selber baust.... meine vierpoligen habe ich alle selber gebaut). Weiterhin musst du die Kabel für die Subs umbauen, denn es sind ja zweipolige Leitungen, die auf 1+ und 1- geschaltet sind. Die Subs nehmen im Aktivbetrieb aber das Signal auf 2+ und 2- entgegen. Du musst natürlich die Speakon-Buchsen am Amp-Rack auch passend beschalten..... alternativ dazu nimmst du für die Subs auch 4adrige Kabel, dann hast du nur eine Sorte Kabel für Subs und Tops und kannst nichts vergessen oder durcheinander bringen.....

    Alles klar jetzt?

  • Kompressor, Limiter

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 16:41

    Ich glaube nicht, dass der Behringer Kompressor noch eine hörbare Verschlechterung darstellt. Das Limiting der XL Modelle ist ebensowenig hörbar wie das des LEM. Ausserdem hat er dann einen Kompressor, womit sich vielleicht nochmal 3dB rausholen lassen. Kompression und Limiting hinter der Weiche ist IMMER einer MultiBand-Kompression vor der Weiche vorzuziehen.

  • Fragen zum Thema: Kino Sub

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 13:22

    Pssst, sag das Schimpfwort "Magnat Agressor" nicht so laut.......

    Beim anderen Heim-Boxen-Bastel-Magazin, Hobby Hifi, gibts einen ähnlichen Sub, ich glaube mit zwei Ravemaster 15ern in Compound-Betrieb, die auch bis ca. 20Hz runter sollen.

  • Schallausbreitung

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 13:18

    Wenn Leute mit dem Klang unzufrieden sind, dann liegt das daran, dass sie unpassende LS gekauft haben. Der WF und der TBF haben schon recht, dass z.B. 18er nicht das Non-Plus-Ultra in Sachen Bass sind. Auch Kompressionstreiber sind in Sachen Hochton nicht das Non-Plus-Ultra, ausser in Sachen Schalldruck (daher ist es für uns PAer ein notwendiges Übel).

    Die Theorie, die heute üblicherweise verwendet werden, sind definitiv richtig, aber die Physik schlägt uns immer wieder ein Schnippchen. Man kann eben keine Box bauen, wo alle Frequenzen aus nur einem Ursprungspunkt kommen. DAS wäre perfekt, aber nicht ein Herumgelabere von neuen Entdeckungen, sodass dusselige,aber monetär potente Gesellen sich den Mist kaufen. Das ist für mich die typische Masche, um Leute aus der oberen Schicht für die eigenen Produkte zu begeistern. Ich denke mir eine Theorie aus, die der geläufigen Theorie widerspricht und die auf meine Produkte passt, erzähle sie öffentlich und schwuppdiwupp, finde ich ein paar Leute, die mir Geld dafür geben, meinen sonst wertlosen Schrott zu verkaufen. Die gleichen Leute kaufen dann auch noch LS-Kabel für 300 Euro pro Meter und Energie-rückbringende LS-Pads.....

    Allein der GEWÄHLTE Name der Firma spricht Bände!

    Frag doch mal WF, was er davon hielte, Löcher in seine URPS-Volumen zu machen!

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-22 13:19 ]</font>

  • Schallausbreitung

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 13:18

    Wenn Leute mit dem Klang unzufrieden sind, dann liegt das daran, dass sie unpassende LS gekauft haben. Der WF und der TBF haben schon recht, dass z.B. 18er nicht das Non-Plus-Ultra in Sachen Bass sind. Auch Kompressionstreiber sind in Sachen Hochton nicht das Non-Plus-Ultra, ausser in Sachen Schalldruck (daher ist es für uns PAer ein notwendiges Übel).

    Die Theorie, die heute üblicherweise verwendet werden, sind definitiv richtig, aber die Physik schlägt uns immer wieder ein Schnippchen. Man kann eben keine Box bauen, wo alle Frequenzen aus nur einem Ursprungspunkt kommen. DAS wäre perfekt, aber nicht ein Herumgelabere von neuen Entdeckungen, sodass dusselige,aber monetär potente Gesellen sich den Mist kaufen. Das ist für mich die typische Masche, um Leute aus der oberen Schicht für die eigenen Produkte zu begeistern. Ich denke mir eine Theorie aus, die der geläufigen Theorie widerspricht und die auf meine Produkte passt, erzähle sie öffentlich und schwuppdiwupp, finde ich ein paar Leute, die mir Geld dafür geben, meinen sonst wertlosen Schrott zu verkaufen. Die gleichen Leute kaufen dann auch noch LS-Kabel für 300 Euro pro Meter und Energie-rückbringende LS-Pads.....

    Allein der GEWÄHLTE Name der Firma spricht Bände!

    Frag doch mal WF, was er davon hielte, Löcher in seine URPS-Volumen zu machen!

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-22 13:19 ]</font>

  • Coda Audio R35

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 13:05

    Ja, laut BMS kommt der seit fast 2 Jahren bald...... :smile:

  • Installation-welches Konzept

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 13:04

    Wolltest du nicht alternativ zwei K2 und die TSM15 nehmen? Wäre das nicht noch teurer?

    Wie hoch ist denn das Gesamtbudget?

  • Einstiegspaket

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 13:02

    Also nochmal, du willst 2 Tops, 2 Subs, passende Endstufen, Frequenzweiche, EQ usw.?

  • probleme mit anschluss der pa!!!!!!

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 12:59

    Um die Tops im Bi-Amp-Betrieb zu fahren, brauchst du 4adrige Kabel mit 4poligen Speakon-Steckern am Ende. Ich bin immer noch nicht dazu gekommen, dein Anschlussschema zu betrachten (Word fehlt), aber ich habe das Gefühl, dass du zwei normale 2adrige Kabel pro Box verwendest, und das für den 15er in die eine Speakon-Buchse steckst und das für den Hochtöner in die andere..... dann kann das nicht funktionieren..... da kannst du noch froh sein, dass noch kein Amp abgeraucht ist.

  • Kompressor, Limiter

    • Jens Droessler
    • 22. November 2002 um 12:55

    Du brauchst keinen Dominator oder dergleichen. Besorg dir einen 4fach Kompressor (also 4 Kompressoren in einem Gehäuse) und hänge an die AUSGÄNGE der Weiche je einen dieser 4 Stück dran. Dann hast du Multiband-Kompression/Limiting und jeder Ausgang ist (je nach verwendetem Kompressor-Modell) gut geschützt und einzeln einstellbar.

    Empfehlen kann ich hier, wenns billig sein soll, den Behringer MultiCom Pro XL. Der hat 4 Kompressoren plus je 2 stufigem Limiter. Kompressor, um noch mehr rauszukitzeln und Limiter, um endgültig zu begrenzen, falls du keine Limiter in den Amps hast.

  • PA-Billg-Forum

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 23:25

    Wie gesagt, mir würde ein 15er mit stabiler Membran, 1000W program, viel Xmax und Frequenzgang bis knapp über 40Hz (im normal getunten BR) reichen. Der hat dann eben nur 94-95dB und braucht 80-110 Liter.

    Damit würde ich Doppel-150er bauen, die etwas tiefer als normal abgestimmt sind (wegen Arrayfähigkeit). Jeder Einzel-18er, den ich hab, würde durch so eine Doppel-15er ersetzt werden.
    Damit hätte ich mehr Membranfläche, höhere Belastbarkeit, gleicher Tiefgang ----> Mehr Pegel bei besseren Tiefmitteneigenschaften (kommen Horntops drauf) und geringfügig größeren Gehäusen (meine 18er haben je 185 Liter). Für mich wäre das eine sehr kompromisslose Sache. Alle meine Wünsche an Subs wären damit erfüllt. Und der L15P200AK ist dieser Sache heute noch am nächsten. Wenn mir einer einen neueren LS mit solchen Eigenschaften zeigt oder neu entwickelt..... so sei es, nehme ich diesen!

  • PA-Billg-Forum

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 23:25

    Wie gesagt, mir würde ein 15er mit stabiler Membran, 1000W program, viel Xmax und Frequenzgang bis knapp über 40Hz (im normal getunten BR) reichen. Der hat dann eben nur 94-95dB und braucht 80-110 Liter.

    Damit würde ich Doppel-150er bauen, die etwas tiefer als normal abgestimmt sind (wegen Arrayfähigkeit). Jeder Einzel-18er, den ich hab, würde durch so eine Doppel-15er ersetzt werden.
    Damit hätte ich mehr Membranfläche, höhere Belastbarkeit, gleicher Tiefgang ----> Mehr Pegel bei besseren Tiefmitteneigenschaften (kommen Horntops drauf) und geringfügig größeren Gehäusen (meine 18er haben je 185 Liter). Für mich wäre das eine sehr kompromisslose Sache. Alle meine Wünsche an Subs wären damit erfüllt. Und der L15P200AK ist dieser Sache heute noch am nächsten. Wenn mir einer einen neueren LS mit solchen Eigenschaften zeigt oder neu entwickelt..... so sei es, nehme ich diesen!

  • Schallausbreitung

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 23:00

    Ich habe mir nicht die ganze Page durchgelesen, sondern nur den Part mit ihrer "Entdeckung". Die Behauptung, dass vor der Membran bei einer Vorwärtsbewegung ein Unterdruck und somit eine Entlastung der Membran entsteht steht nunmal im krassen Gegensatz zum URPS, der davon profitiert, dass der Strahlungswiderstand, also die Last auf der Membran ansteigt.

    Meine Meinung ist und bleibt, dass dort Scharlatane oder Nichtswisser am Werke sind. Wenn ich einen URPS hätte (was mit extrem kleinen Volumen so ist), der auf 1000Hz Systemresonanz läuft, bräuchte ich nahezu UNENDLICH Leistung, um unter 50Hz noch einen Ton wahrnehmen zu können. Ein geschlossenes Gehäuse fällt unterhalb der Resonanz mit min. 12dB/Okt. ab (es sei denn, man hat Mörder-Arrays mit extremen Strahlungswiderstand, wie der WF). Jetzt rechne mal nach: 12dB/Okt.!
    1000Hz 3dB Boost nötig
    500Hz 15dB
    250Hz 37dB
    125Hz 49dB
    63Hz 61dB
    31Hz 73dB Boost! und das, obwohl da noch kein hubbegrenzender Strahlungswiderstand im größeren Maßstab vorhanden ist. Viel Spass bei reinpumpen von 1kW, um 80dB bei 50Hz zu erreichen! Falls dann die LS nicht schon lange abgeraucht sind.....

    Edit: Der Hannes hat zwischenzeitlich gepostet. Er hat natürlich recht. Wenn da Löcher in den Boxen sind, dann erhöht sich die Resonanzfrequenz nie und nimmer auf solche Werte. Dann ist es logischerweise auch kein URPS, der hat UNBEDINGT ein geschlossenes Gehäuse.

    Das mit der Luft ist doch reine Physik. Wenn du deine Hand schnell bewegst, spürst du doch ganz deutlich den Luftwiderstand und in gar keinem Fall wird deine Hand noch beschleunigt. Bei größeren Flächen (man nehme ein DIN A3 Stück Pappe in die Hand) ist das noch viel krasser. Du spürst den Widerstand sehr sehr merklich! Wenn das nicht dieser "Entdeckung" widerspricht, dann weiß ich es nicht.....

    Je mehr ich bei den Leuten lese, desto mehr werde ich sicher, dass alles, was die da verbreiten, reine Verkaufsstrategie ist. "Wir haben entdeckt, dass alle anderen alles falsch machen..... deshalb müsst ihr unbedingt unsere Produkte kaufen, weil ihr sonst nur Müll hört" Wie wahrscheinlich ist es, dass nach 100 Jahren LS-Bau jemand das komplette LS-Design widerlegt? NACHDEM schon seit 30 Jahren mehr als ordentliche Boxen gebaut werden?

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-21 23:10 ]</font>

  • Schallausbreitung

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 23:00

    Ich habe mir nicht die ganze Page durchgelesen, sondern nur den Part mit ihrer "Entdeckung". Die Behauptung, dass vor der Membran bei einer Vorwärtsbewegung ein Unterdruck und somit eine Entlastung der Membran entsteht steht nunmal im krassen Gegensatz zum URPS, der davon profitiert, dass der Strahlungswiderstand, also die Last auf der Membran ansteigt.

    Meine Meinung ist und bleibt, dass dort Scharlatane oder Nichtswisser am Werke sind. Wenn ich einen URPS hätte (was mit extrem kleinen Volumen so ist), der auf 1000Hz Systemresonanz läuft, bräuchte ich nahezu UNENDLICH Leistung, um unter 50Hz noch einen Ton wahrnehmen zu können. Ein geschlossenes Gehäuse fällt unterhalb der Resonanz mit min. 12dB/Okt. ab (es sei denn, man hat Mörder-Arrays mit extremen Strahlungswiderstand, wie der WF). Jetzt rechne mal nach: 12dB/Okt.!
    1000Hz 3dB Boost nötig
    500Hz 15dB
    250Hz 37dB
    125Hz 49dB
    63Hz 61dB
    31Hz 73dB Boost! und das, obwohl da noch kein hubbegrenzender Strahlungswiderstand im größeren Maßstab vorhanden ist. Viel Spass bei reinpumpen von 1kW, um 80dB bei 50Hz zu erreichen! Falls dann die LS nicht schon lange abgeraucht sind.....

    Edit: Der Hannes hat zwischenzeitlich gepostet. Er hat natürlich recht. Wenn da Löcher in den Boxen sind, dann erhöht sich die Resonanzfrequenz nie und nimmer auf solche Werte. Dann ist es logischerweise auch kein URPS, der hat UNBEDINGT ein geschlossenes Gehäuse.

    Das mit der Luft ist doch reine Physik. Wenn du deine Hand schnell bewegst, spürst du doch ganz deutlich den Luftwiderstand und in gar keinem Fall wird deine Hand noch beschleunigt. Bei größeren Flächen (man nehme ein DIN A3 Stück Pappe in die Hand) ist das noch viel krasser. Du spürst den Widerstand sehr sehr merklich! Wenn das nicht dieser "Entdeckung" widerspricht, dann weiß ich es nicht.....

    Je mehr ich bei den Leuten lese, desto mehr werde ich sicher, dass alles, was die da verbreiten, reine Verkaufsstrategie ist. "Wir haben entdeckt, dass alle anderen alles falsch machen..... deshalb müsst ihr unbedingt unsere Produkte kaufen, weil ihr sonst nur Müll hört" Wie wahrscheinlich ist es, dass nach 100 Jahren LS-Bau jemand das komplette LS-Design widerlegt? NACHDEM schon seit 30 Jahren mehr als ordentliche Boxen gebaut werden?

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-21 23:10 ]</font>

  • Basshorn

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 22:46

    @ tbf: Das Ding ist schon was älter. Das gab es seit Ende der 70er und wurde Anfang der 90er eingestellt. Ein Riesen-Horn, ca. 80x40 cm von vorn und auch 60cm tief, aber hinten nur ein 1"er dran..... Es nennt sich MF1-X und kam von Peavey...... Der Klang geht erstaunlicherweise mit ein bisschen EQing mehr als in Ordnung. Früher hatte ich die öfters im Einsatz und es ist nie einer kaputt gegengen, obwohl eins pro Seite für ein 1000Mann-Zelt locker gereicht hat.....

    @ aw-audio: Ich muss dir wohl nicht auch noch erzählen, dass das Unsinn war..... Wenn ich mit 24dB bei 600Hz trenne, habe ich in jedem Fall mehr Energie als wenn ich mit 12dB bei 1200Hz trenne. D.h. Hochtöner bekommt bei gleicher Gesamtlautstärke mehr Saft und verkocht deshalb. Dazu kommt noch, dass bei (für Hochtontreiber) so tiefen Frequenzen mehr Membranhub erforderlich ist, um den gleichen Pegel zu liefern, was ihn mechanisch schon überlastet, wenn er nur für 1200Hz und 12dB/Okt. ausgelegt ist.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-21 22:51 ]</font>

  • Basshorn

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 22:46

    @ tbf: Das Ding ist schon was älter. Das gab es seit Ende der 70er und wurde Anfang der 90er eingestellt. Ein Riesen-Horn, ca. 80x40 cm von vorn und auch 60cm tief, aber hinten nur ein 1"er dran..... Es nennt sich MF1-X und kam von Peavey...... Der Klang geht erstaunlicherweise mit ein bisschen EQing mehr als in Ordnung. Früher hatte ich die öfters im Einsatz und es ist nie einer kaputt gegengen, obwohl eins pro Seite für ein 1000Mann-Zelt locker gereicht hat.....

    @ aw-audio: Ich muss dir wohl nicht auch noch erzählen, dass das Unsinn war..... Wenn ich mit 24dB bei 600Hz trenne, habe ich in jedem Fall mehr Energie als wenn ich mit 12dB bei 1200Hz trenne. D.h. Hochtöner bekommt bei gleicher Gesamtlautstärke mehr Saft und verkocht deshalb. Dazu kommt noch, dass bei (für Hochtontreiber) so tiefen Frequenzen mehr Membranhub erforderlich ist, um den gleichen Pegel zu liefern, was ihn mechanisch schon überlastet, wenn er nur für 1200Hz und 12dB/Okt. ausgelegt ist.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-21 22:51 ]</font>

  • Fragen zum Thema: Kino Sub

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 22:40

    Sprechen wir hier von einem HiFi-Sub oder einem Kino-Sub? Im Kino wäre Pegel unter 30Hz schonmal angebracht..... Schau doch mal in dei aktuelle Klnag&Ton, da gibts einen feinen 18er Subwoofer fürs Kino.....

  • EV 18B/Proline 400W

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 22:37

    Der EV LS ist kein Tiefbassmonster. Kein sonderlich starker Antrieb, leichte Membran und geringe Belastbarkeit. Der L18P300 kann in diesem Gehäuse gut spielen. Die Ports müssen dazu angepasst werden und eine dicke dicke Endstufe muss dran, denn dank der leichten Membran ist der EV-LS recht effektiv. Das kann man bei einem "echten" Bass-LS wie dem L18P300 nur durch Leistung ausgleichen.

    Du willst aber wahrscheinlich keine neue Endstufe einbauen wollen, daher dürfte der kurzhubigere L18S800 das Richtige sein. Nur BR-Ports müssen agepasst werden!

  • EV 18B/Proline 400W

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 22:37

    Der EV LS ist kein Tiefbassmonster. Kein sonderlich starker Antrieb, leichte Membran und geringe Belastbarkeit. Der L18P300 kann in diesem Gehäuse gut spielen. Die Ports müssen dazu angepasst werden und eine dicke dicke Endstufe muss dran, denn dank der leichten Membran ist der EV-LS recht effektiv. Das kann man bei einem "echten" Bass-LS wie dem L18P300 nur durch Leistung ausgleichen.

    Du willst aber wahrscheinlich keine neue Endstufe einbauen wollen, daher dürfte der kurzhubigere L18S800 das Richtige sein. Nur BR-Ports müssen agepasst werden!

  • Ich bräuchte einen guten einfachen Bauplan für 1 x 18 Zoll R

    • Jens Droessler
    • 21. November 2002 um 22:33

    Der LS im 1018 kann vom Xmax her mit dem L18P300 nicht mithalten, ist dafür aber etwas effizienter. Wenn du mehr Tiefbass willst, dann ist der L18P300 das Richtige. Wenn du mehr Pegel im oberen Bassbereich willst, dann wird er dich enttäuschen. Es sei denn, du hängst viel viel Leistung dran.

    Das Gehäuse bei Achenbach ist optimal für den L18P300 abgestimmt. Das passt so. Wieviele willst du denn dann bauen? Je nach dem würde ich dann die tiefere Abstimmvariante wählen.

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