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Beiträge von Jens Droessler

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 15:39

    @ tonzwerg: Es ist ja wohl so, dass jemand etwas missverstanden hat, wenn er meint, man versuche bei der PS15 mit dem Controller Designfehler zu korrigieren, was aber nicht so ist, sondern BEKANNTERMAßEN volle Absicht der Entwickler war. Dann hat man es nicht gerafft! Wenn du dich durch "Neu-Deutsch" beleidigt fühlst, bitte...... dennoch hast DU in diesem Falle völligen Blödsinn verzapft.

    Der Dämpfungsfaktor spielt im HF-Bereich keine Rolle, weil die mechanische Dämpfung von HF-Treiber wesentlich besser ist als die von Konus-LS. Die Gesamt-Dämpfung setzt sich nunmal aus mechanischer UND elektrischer Dämpfung zusammen. Genauso wie der el. DF bei Sub-LS mit guter mechanischer Dämpfung weniger wichtig ist als bei mechanisch schlecht bedämpften LS.

    Der DF einer Endstufe KANN zwischen den Polklemmen gemessen werden. Aber er ist nicht zwingend das, was man zwischen den Polklemmen mißt (Da kann man viel messen. Manche Hersteller messen für ihre angaben direkt hinter den Transistoren und lassen die Anschlussklemmen bei der Messung weg). So habe ich das nie behauptet. Das Netzteil und die Pufferelkos bleiben bei der Betrachtung des DFs einer Endstufe außen vor. Das ist das Einzige, was ich ausgesagt habe.

    Und es geht hier nicht darum, Sachen aus einem anderen Blickwinkel aufzufassen. Wenn wir bei einer Endstufe von Innenwiderstand sprechen, meinen wir den Widerstand zwischen den Polklemmen über die Transistoren, aus dem wir in Abhängigkeit einer Last den DF berechnen können (Kabel mal außen vor). Es ist nunmal so, ein Auto ist ein Auto.... ein LKW ist kein Auto, obwohl er prinzipiell das Gleiche tut. Will sagen, ein Netzteil hat auch einen Innenwiderstand, aber über den sprechen wir bei Endstufen nicht, weil er bei musik-typischen Anwendungen nicht besonder wichtig ist. Und das wollte ich Taucher erklären. Der ADMIN hat es prinzipiell nochmal wiederholt. Aber mit dem willst du dich natürlich nicht anlegen......

    Bei einer Aussage wie "Man kann eine MA2400 an 2 Ohm laufen lassen, wenn man den Dreifachstecker wegläßt" kommst DU wieder zu Themen, die du, wie vorher schon demonstriert, selber gar nicht erklären kannst. Außerdem gehst du einfach, weil es dir gerade ins Konzept passt, davon aus, dass auch sonst alle Bedingungen gleich waren. Dass der Mann mit den 2 Ohm vielleicht geringere DutyCycles gefahren hat, als das Mal als er den Dreifachstecker mit dran hatte, kommt dir entweder gar nicht in den Sinn (Dann hast du's mal wieder verrafft) oder du erwähnst es einfach gar nicht, weil die Deppen hier (inkl. mir) ja auf sowas gar nicht kommen können.

    Was soll denn diese Frage mit der Stamm-Community? Kannst du die dir nicht selber beantworten? Wenn du auf ein Forum als Neuling kommst, dann sind die älteren, dauernd aktiven User die Stamm-Community. So einfach ist das.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-03 15:43 ]</font>

  • Welche Infrabässe kaufen?

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 15:07

    Das ist vollkommen klar, aber die K2 würde ich eh nicht unter 150Hz trennen, eher noch eine Ecke höher..... Davon bin ich mal ausgegangen. Man kann die K2 doch nicht bei 100Hz trennen......

  • Dynacord Sub 800A

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 14:36

    Nein, in dem Subwoofer ist nur EINE Endstufe eingebaut, die den Lautsprecher innerhalb der Box versorgt. Für weitere Boxen brauchst du eine zusätzliche Endstufe. Deshalb empfiehlt Dynacord ja den Powermate dazu, der schon eingebaute Endstufen hat.....

  • Welche Infrabässe kaufen?

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 07:01

    tthorsten: Wie wo wann? Hab ich was verpasst? :smile:
    Momentan gehts doch um diese 4x15er..... und allgemein um Infras..... wo manch einer sagt, sie können auch ohne Filler laufen.... wobei ich behaupte, dass man nicht ohne Filler arbeiten sollte. Nicht umsonst hat man das Ding Infra genannt. Wenn die Trennfrequenz für die K2 beibehalten wird, dann ändert sich ja auch nichts an deren Klang oder Pegel.....

  • Dynacord Sub 800A

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:58

    Du brauchst eine Endstufe für die 12/2er..... sonst geht das natürlich......

  • ES GIBT KEIN BASSHORN DAS ALLEINE BASS MACHT!

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:55

    Darf ich auch noch meinen Senf dazugeben?

    Die Hornlänge ist immer wichtig. Zu kurze Hörner kann man stacken, bis man schwarz wird. Man kommt ab einer bestimmten Anzahl nicht tiefer runter. Die sich vergrößernde Mundfläche bringt nichts, wenn das Horn durch die Länge begrenzt wird. 10m Horn andererseits bringt nichts, wenn die Mundfläche nicht für die längenmäßig mögliche Frequenz ausreicht.
    Was zu kurz ist, hängt in jedem Falle auch davon ab, welche Hals- und Gesamt-Mundfläche man anstrebt und dem passenden Öffnungskoeffizienten dafür! So kann man schon mit 1,8m Hörnern (bei passenden vorher genannten Verhältnissen und Stacking, damits mit der Mundfläche passt) schon an der 30 kratzen. Das ergibt allerdings einigen Ripple im Frequenzverlauf, den man nicht hätte, wäre das Horn so lang wie die Wellenlänge der tiefsten wiederzugebenden Frequenz.

    Also müsste man ein möglichst langes Horn bauen, dass von der LÄNGE her an die 30 (oder was immer angestrebt wird) kommt, aber von der Mundfläche her zu klein ist..... denn das kann man durch Stacking ausgleichen. Mundfläche wird addiert, Begrenzungswände spiegeln..... aber die Länge ist bei echten Hörnern nicht zu ersetzen.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-03 06:56 ]</font>

  • ES GIBT KEIN BASSHORN DAS ALLEINE BASS MACHT!

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:55

    Darf ich auch noch meinen Senf dazugeben?

    Die Hornlänge ist immer wichtig. Zu kurze Hörner kann man stacken, bis man schwarz wird. Man kommt ab einer bestimmten Anzahl nicht tiefer runter. Die sich vergrößernde Mundfläche bringt nichts, wenn das Horn durch die Länge begrenzt wird. 10m Horn andererseits bringt nichts, wenn die Mundfläche nicht für die längenmäßig mögliche Frequenz ausreicht.
    Was zu kurz ist, hängt in jedem Falle auch davon ab, welche Hals- und Gesamt-Mundfläche man anstrebt und dem passenden Öffnungskoeffizienten dafür! So kann man schon mit 1,8m Hörnern (bei passenden vorher genannten Verhältnissen und Stacking, damits mit der Mundfläche passt) schon an der 30 kratzen. Das ergibt allerdings einigen Ripple im Frequenzverlauf, den man nicht hätte, wäre das Horn so lang wie die Wellenlänge der tiefsten wiederzugebenden Frequenz.

    Also müsste man ein möglichst langes Horn bauen, dass von der LÄNGE her an die 30 (oder was immer angestrebt wird) kommt, aber von der Mundfläche her zu klein ist..... denn das kann man durch Stacking ausgleichen. Mundfläche wird addiert, Begrenzungswände spiegeln..... aber die Länge ist bei echten Hörnern nicht zu ersetzen.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-03 06:56 ]</font>

  • AXX 1010

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:44

    Dabei bleibt die Frage, wo der Schlitz sitzen soll.... direkt entlang einer Gehäusekante oder mittendrin?

  • AXX 1010

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:44

    Dabei bleibt die Frage, wo der Schlitz sitzen soll.... direkt entlang einer Gehäusekante oder mittendrin?

  • Bandpasshorn

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:41

    Das andp! :smile:

    Nein, Spass beiseite. Bandpasshorn bedeutet, dass die Box eigentlich ein Bandpass ist, der statt einem normalen Port ein mehr oder minder (meistens eher minder) langes Horn dran hat.

    Ein Basshorn hat zwar evtl. auch eine Vorkammer, die eine Bandpass-artige Wirkung zeigt, aber das Hornverhalten dominiert, also mehr Pegelgewinn (im Allgemeinen), die Vorkammer ist recht klein und das Horn schon ordentlich lang.

    Dann gibts die vorkammerlosen Hörner, die dann sehr lang sind, zwangsläufig die Membranfläche als Hornhals haben (weshalb sie so lang sein müssen) und auch eine große Mundfläche besitzen.

    Generell gilt, dass bei Stacking von Hörnern sich die Mundfläche aufaddiert und man so an die tiefen Frequenzen rankommt. Aber das Horn muss lang genug sein! Man kann durch Stacking ein zu kurzes Horn nur wenig ausgleichen!

  • Bandpasshorn

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:41

    Das andp! :smile:

    Nein, Spass beiseite. Bandpasshorn bedeutet, dass die Box eigentlich ein Bandpass ist, der statt einem normalen Port ein mehr oder minder (meistens eher minder) langes Horn dran hat.

    Ein Basshorn hat zwar evtl. auch eine Vorkammer, die eine Bandpass-artige Wirkung zeigt, aber das Hornverhalten dominiert, also mehr Pegelgewinn (im Allgemeinen), die Vorkammer ist recht klein und das Horn schon ordentlich lang.

    Dann gibts die vorkammerlosen Hörner, die dann sehr lang sind, zwangsläufig die Membranfläche als Hornhals haben (weshalb sie so lang sein müssen) und auch eine große Mundfläche besitzen.

    Generell gilt, dass bei Stacking von Hörnern sich die Mundfläche aufaddiert und man so an die tiefen Frequenzen rankommt. Aber das Horn muss lang genug sein! Man kann durch Stacking ein zu kurzes Horn nur wenig ausgleichen!

  • Welche Amp?

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:30

    @ Tobi: Ich meine natürlich, was ICH als Kunde von solchen Leistungsangaben hätte :smile:


    Und ja, wie gesagt, wenn Gewicht kein Problem darstellt (auch an die Zukunft denken!), dann gehen die Yorkville vollkommen in Ordnung.

  • Bass

    • Jens Droessler
    • 3. November 2002 um 06:29

    Ums genauer zu sagen, wenn die Entfernung zum Boden größer als eine viertel Wellenlänge der obersten zu verwendenden Frequenz ist, läßt die "Spiegel"-Kopplung nach.... man verliert also langsam mit steigender Entfernung Schalldruck, bis man ca bei einer halben Wellenlänge Entfernung die 3dB Verlust hat.....

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Jens Droessler
    • 2. November 2002 um 16:42

    @ Taucher: Ich habe versucht, fachliche Beiträge zu bringen und habe auch Sachen durchkalkuliert. Dabei habe ich versucht, es möglichst einfach zu erklären, damit alle was davon haben. Jemand sagt, es fallen 60V ab, also kalkuliere ich, wieviel Ohm das bei üblicher Belastung wären. Was ist daran unfachlich?

    Zwangsläufig suggeriert aber die Art von tonzwergs Postings, das wir hier alle keine Ahnung haben! Und darauf können wir (ich zumindest) wirklich verzichten! Wenn man sich mit einem großen Teil der Stamm-Community streitet, ist man in der Community fehl am Platze. Das musste ich in anderen Boards

    Der einzig relevante Innenwiderstand eines Amps ist der Durchgangswiderstand, den man zwischen dem Plus- und Minus-LS-Anschluss messen kann. Dieser (und nur dieser) ist für den DF relevant. Das Netzteil hat in diesem Falle nichts damit zu tun.

    Der Innenwiderstand des Netzteils spielt höchstens von daher eine Rolle, weil er die Aufladezeit der Pufferkondensatoren mitbestimmt und ansonsten höchstens bei leeren Kondesatoren bei musik-atypischen Signalen die Dauerleistung begrenzt.

    Der Innenwiderstand der Pufferelkos ist bestimmend für die "Strom-Impuls-Fähigkeit" der Endstufe, deshalb setzt man auch viele kleine Elkos ein und nicht einen großen, der einen höheren Innenwiderstand hätte.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-11-02 16:56 ]</font>

  • Welche Infrabässe kaufen?

    • Jens Droessler
    • 2. November 2002 um 16:25

    Hmmm, ihr kommt ja gut rum..... :smile:

  • Yorkville Endstufen

    • Jens Droessler
    • 2. November 2002 um 16:24

    Hättest du eine Suche durchgeführt, wüsstest du schon, dass man den Yorkville-Endstufen hier sehr positiv gegenübersteht. Das Einzige, was dran auszusetzen ist, ist das Gewicht..... und dass die 6040 keine 2 Ohm Lasten kann

  • Club-PA Selbstbau

    • Jens Droessler
    • 2. November 2002 um 02:23

    Dazu kommt noch, dass Software wie WinISD sogar die Gehäuseabmessungen in cm rauswirft.....

  • Club-PA Selbstbau

    • Jens Droessler
    • 2. November 2002 um 02:23

    Dazu kommt noch, dass Software wie WinISD sogar die Gehäuseabmessungen in cm rauswirft.....

  • Concert Audio

    • Jens Droessler
    • 2. November 2002 um 02:21

    :smile: Weil der tthorsten die Leute mit dem "schön-reden" die Leute abschreckt :smile:

  • Concert Audio

    • Jens Droessler
    • 2. November 2002 um 02:21

    :smile: Weil der tthorsten die Leute mit dem "schön-reden" die Leute abschreckt :smile:

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