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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 11. Oktober 2012 um 00:44

    Und da könnten wir schon das Problem haben: iOS6. Wenn ich mich nicht irre, hat Allen&Heath davor gewarnt, auf iOS6 upzugraden, bevor die App angepasst wurde, und wenn ich mich recht erinnere, sollte dieser Tage die neue Version der App kommen.

    EDIT: Die iOS6-kompatible MixApp ist schon draußen, trotzdem ist iOS6 das Problem: Es verbindet sich auf den meisten iPhones/iPads nur dann mit einem WLAN, wenn dieses Verbindung zum Internet bietet. iOS6 schickt bei der ersten Benutzung dieser WLAN-Verbindung eine Anfrage an Apple, die beantwortet werden muss, sonst wird wieder getrennt. A&H hat da ein PDF mit einem Workaround, der allerdings auch nicht immer zu funktionieren scheint:
    http://allen-heath.helpserve.com/Knowledgebase/…work-under-ios6

    Editorial: Sowas kann sich wohl nur Apple trauen, und bestätigt mal wieder, warum ich nichts von denen kaufe.

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • Jens Droessler
    • 11. Oktober 2012 um 00:41

    Englische Namen suggerieren Internationalität, Größe. Zudem, wenn man tatsächlich über deutsche Grenzen hinauswächst, muss man den Namen nicht ständig erklären. Macht Sinn.

    Nein, das ist soweit mir bekannt keine Namensgleichheit, und auch kein Zufall, dass hier Hoellstern verwendet wird, nachdem TW Audio davon abkam.

    Ein Hybrid mit den Abmessungen wäre auch schwerlich machbar. Sowas ist dann doch eine Ecke größer. Warum solls auch ein Hybrid sein? Ein B30 ist ja auch keiner.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 10. Oktober 2012 um 23:55

    Erstmal: Welches iPad ist es denn?

  • Stereo Auxe entspannt pannen

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2012 um 05:34

    Wenn ichs richtig verstanden habe, möchte er aber spezifisch den Pan des aktuelle Aux immer an der gleichen stelle haben, egal welchen aux er gewählt hat. Also im Prinzip Aux 1 wählen, der Encoder über dem Fader ist der Pan dafür. Aux 2 wählen, dann ist der gleiche Encoder in dem Moment der Pan für Aux 2.einfach nur, dass man immer an die selbe Stelle greifen kann. Kann ich nachvollziehen. Gibts da vielleicht eine Art Trackingfunktion, die die Encoder-Belegung an die passende Stelle scrollt? Solche Feinheiten kenne ich bei den Pulten nicht.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 6. Oktober 2012 um 05:19

    Eben. Es kann trotzdem nichts schaden, einen Schutz dafür zu haben, aber eben nicht, wenn es im Ernstfall die Performance reduziert. Wie gesagt, ich habdawas, das funktioniert sogar, es muss nur noch in einen Controller handelsüblichen Formats gegossen werden.

  • CV D5: Weichenschaltungsesoterik oder absurde Sparsamkeit

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2012 um 23:05

    Man muss nicht über 6dB-Weichen diskutieren. Das ist hier ja nur ein technischer Umstand, der sich so ergibt. Wenn man die Treiber entsprechend anordnen kann und sie jeweils breitbandig genug und auch belastbar genug sind, kann das Ergebnis klanglich gut sein. Da wird wohl kaum einer widersprechen.

    Aber in diesem Fall: Ich hab gerade nicht im Ohr, wie die Kiste ohne EQ klingt, aber besonders gut wird's vermutlich nie gewesen sein. CV war ja schon immer eher für laut als für klanglich hochwertig bekannt. Vermutlich hat man die Weiche so auch für ausreichend empfunden.

    Ja, damals wird man diesem Umstand vielleicht auch mangels ordentlicher Messsysteme wenig Bedeutung beigemessen haben. Es ging schon irgendwie, und der EQ wird's richten. Aber nach heutigen Maßstäben... Sind wir zu verwöhnt? Ich denke nicht.

  • CV D5: Weichenschaltungsesoterik oder absurde Sparsamkeit

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2012 um 00:44

    Reell gesehen würde ich sagen, dass CV das hauptsächlich gemacht hat, um Geld zu sparen. Bei allem Respekt vor Hifi-Herstellern, die Chassis so lange suchen oder gar entwickeln, bis es mit möglichst wenig Weiche gut klingt, das funktioniert im PA-Bereich nicht im gleichen Maße, weil die Anforderungen andere sind. Bei Hifi kann man für guten Klang auf Effizienz verzichten, zu Zeiten der D5 konnte man das im PA-Bereich sicherlich nicht. Also wurden die Chassis schon gewählt, weil sie laut waren, der Klang war zweitrangig (nicht unwichtig, aber nicht an erster Stelle, denn auch da gabs schon EQs). Jetzt hätte man den Klang per Passivweiche hinbiegen können, aber einerseits kostet das viele Bauteile und somit viel Geld (man kann ja schließlich auch nicht mit 10V-Kondensatoren arbeiten), andererseits klaut man wieder Effizienz, wenn man all die schönen Fiesheiten bereinigt. Dazu gehört eben auch das Betreiben des Tieftöners ohne Tiefpass. Macht eben laut... Bei allem Respekt für Mechwerkandi, aber ich glaube, da schlägt die nostalgische Erinnerung zu. Ich denke einfach nicht, dass in der Box die Chassis und Treiber so linear spielen und so angeordnet waren, dass die Phasen 100%ig passen.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2012 um 00:26

    Und jetzt rechne das mal mit realistischen Werten durch, unter Berücksichtigung realisitscher Geräte wie Controller, die keine 1000V am Eingang vertragen. Mal ernsthaft, für dein Beispiel: Wo soll ich bitte ein reines 10Hz-Signal herbekommen, das 48dB über einem sinnvollen Threshold liegt und zudem vom Controller-Eingang überhaupt vertragen wird? Wann hat man denn ein reines Signal nur unterhalb der Hochpassfrequenz oder mindestens eins, wo die Anteile unterhalb der Hochpassfrequenz deutlich höher als die im Nutzbereich sind und wo der Nutzbereich nicht schon in der Nähe des Limiterthresholds liegt? Wer hat sein Pult so eingerichtet, dass sein Nutzpegel 30dB unterhalb dem Maximalpegel liegt? Ja, es kann, wenn all diese Umstände erfüllt sind, dazu kommen, dass man so viel Pegel unterhalb der Tuningfrequenz auf das Chassis bekommt, sodass es kaputtgehen könnte. Aber das ist unrealistisch unter reellen Bedingungen. Was passieren kann, ist ein wenig zuviel Hub in diesen Bereichen, davon geht die Welt nicht gleich unter, und dafür würde ich nicht unnötig auf Performance verzichten. Betrachte es doch mal so: Was soll denn werden, wenn der Limiter für den Tiefmitteltöner auch vor dem 120Hz-Hochpass sitzt? Soll der Mitteltöner jedesmal runtergeregelt werden, wenn die Bassdrum kommt?
    Zur Praxis: Ich habe zig Jahre vier auf 50Hz abgestimmte L18P300 im Einsatz gehabt, die letzten drei Jahre in einem Technoclub, wo sie gut getreten wurden. Hochpass war ca. 45Hz 18dB BW. Sie sind am Ende an der hohen Feuchtigkeit im Club verendet, Defekte gabs sonst in den gut 10 Jahren überhaupt keine.

    Mein Fazit: Eine Hubbegrenzung für den Fall der Fälle ist wünschenswert, aber nicht durch Hochpass nach dem Limiter. Denn wenn dann mal ein lautes 30Hz-Signal dazu kommt, will ich sicherlich nicht, dass die Signale im Nutzbereich, die gleichzeitig vorhqanden sind, deswegen anfangen zu pumpen oder deswegen reduziert werden. Spätestens dann wird auch Kunde und Zuhörer fragen, ob mit der PA alles in Ordnung ist. Die Lösung ist eine andere, du kennst sie scheinbar auch, und ich versuche gerade, sie in einen Controller zu gießen. In einem offenen DSP-System habe ich sie schon am Laufen, das funktioniert sehr gut, ist nur etwas unpraktisch, weil mir 4HE für Controller pro Rack etwas viel sind.

  • Ersatz für d&b Q1..

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2012 um 23:46

    Was ich vom V bisher gehört habe, war nochmal eine andere Nummer als die Q. Ich würde vielleicht sogar sagen, dass sie besser als das J spielt. Allerdings ist das mit zweien pro Seite geflogen wohl wirklich nicht gut machbar, aber auch mit keinem anderen der vorgeschlagenen LAs (Groundstack knapp über Ohrhöhe geht sicherlich). Sowas ist und bleibt Spezialgebiet der Q.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2012 um 23:32
    Zitat von "oton"

    Man muss 30-40 Jahre alte Technik, die in allen technischen Belangen von jeder 128´er MP3 geschlagen wird, nicht verzweifelt hochjubeln.


    Wenns ja nur 30-40 Jahre wären^^

    Zitat

    wer lässt sich denn heute noch zur Kommunion die erste richtige Stereoanlage schenken ???


    Katholisch, was?

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2012 um 23:28

    Bernd, was hast du denn geraucht? Hier rastet keiner aus, zumindest ich nicht. Ich weiß nur nicht, wie du mit zwei oder vier 18er CBs mit je ~500W das machen willst, wo allen anderen hier vier bis sechs Hörner gerade so reichen würden. Ich habe selbst meine Versuche mit CB hinter mir, und so gut es auch klingt, es kommt für mich kein ordentliches Verhältnis zwischen Transportvolumen, anzuschaffenden Chassis und dem Output zustande.

    Zitat von "bernd häusler"

    sofern Du das mit einer BR wolltest (gewöhnliches um 40Hz Tuning) ginge die mit handelsüblichen Controllern (Lowcut vor den Limiter) schnell kaputt - also Null Performance. Das ist die Situation für LechnerTom. Ich warne ihn zumindest, während alle weiteren Beiträge suggerieren er könne seine teure Anschaffung automatisiert schützen. Nein, kann er nicht, er hat nur einen Lowcut VOR dem Limiter.


    Das sehe ich und die Mathematik nicht so. Rechne mal nach, wieviel 25Hz bei 40Hz Hochpass 18dB noch durchkommt, wenn die 100Hz schon fast den Limiter ansprechen lassen (sagen wir mal 2-3dB unter Schwellwert). Die Gefahr, die du ansprichst, bestünde nur, wenn die Frequenzen unterhalb des Hochpass deutlich lauter sind als die Signale im Nutzband zur gleichen Zeit (min. 10dB eher noch eine gute Ecke mehr) oder auch wenn das Nutzband gerade "still" ist und nur unterhalb kräftige Signalanteile ablaufen. Und auch nur dann, wenn der Limiter so eingestellt ist, dass das Mischpult viel mehr signal in den Controller schieben kann, als der Limiter zulässt. Dann sollte man aber seine Gainstruktur dringen nochmal überdenken. Es kann nicht falsch sein, die Subs so gut wie möglich zu schützen, aber nicht, wenn das bedeutet, dass man gleich viermal so viel Zeug hinstellen muss, um die gewünschten Pegel zu gewährleisten.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2012 um 04:32

    Probleme mit UHF-funken habe ich keine, weder mit den 10 Shure (U4D und UR4D) noch mit den zwei JTS. Selbst die, die im LTE-Bereich liegen, haben bisher noch nirgends Probleme gemacht (trotz LTE in der Umgebung). Von daher kann ich dein Statement nicht nachvollziehen. Also, das wäre für mich bisher kein Grund zum Umsteigen. Daher, wieso soll ichs riskieren mit WLAN-Problemen, wenns genauso gut ohne geht?

    Zitat von "Kracky"

    Es liegt doch einfach am Hersteller seine Systeme entsprechend sicher zu gestalten wenn es diese Probleme gibt bzw. gab


    An welchem Hersteller? Line6 oder der WLAN-basierten Lösungen, die potentiell von den Line6-Funken gestört werden? Wenn du letzteres meinst: WLAN ist ein Standard. Die Hersteller halten sich dran. Untereinander funktioniert es sehr gut, die weichen sich aus. Solange es nur um geringe Datenmengen geht, merkt man nichts davon. Jetzt kommt Line6, verwendet das Frequenzband, aber proprietäre Technik zum Übertragen, die überhaupt nicht kompatibel mit den Standards ist. Bei wem liegt nun der Fehler? Bei denen, die es machen, wie es weltweit anerkannt ist, oder bei denen, die eine eigene Suppe kochen? Betrachte es mal so: Dein Mischpult hat Eingänge, die können verstärken. 99% aller Mikros und Linequellen laufen problemlos damit. Jetzt komme ich mit meinem Bassamp, der 10V aus dem DI-Ausgang rausquetscht. Dein Pult übersteuert auf der geringsten Verstärkung, eventuell brennt dir die Vorstufe sogar ab. Wem gibst du die Schuld, sei ehrlich: Dem Pulthersteller oder mir mit meinem Bassamp?

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2012 um 00:51

    Hast du denn mal die "Emulationen" ausprobiert? Oder wars eher ein Richtwirkungsproblem?

  • Allen&Heath iLive R72 oder GLD80?

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2012 um 00:45

    Naja, wir wollen mal festhalten, dass bei solchen Tests höchstens die Wandler anders klingen. solange die EQs komplett genullt sind und auch sonst nichts im Kanal gemacht wurde, bleibt ja nichts anderes übrig, denn 0 als 0 und 1 als 1 übertragen bekommt jedes digitale Gerät intern gleich gut hin. Von hier aus betrachtet kann es natürlich sein, dass z.B. der Talkback-Eingang am R72 und einer der Ausgänge am R72 verwendet wurde und das Gerät somit doch einen gewissen Einfluss auf den Klang gehabt haben könnte... Aber das sind einerseits Mutmaßungen, andererseits glaube ich nicht, dass R72 bzw. iDR und GLD80 samt AR so anders klingen, dass man es bei einem solchen Test hören könnte. Ganz ehrlich, ich glaube der Unterschied lag an was anderem, z.B. Ausgangs-EQs der beiden Pulte anders eingestellt (dass beide Eingangskanäle gleich eingestellt sind, darauf wurde sicher geachtet, so schlau wird ja noch jeder sein für einen solchen Test). So getestet hört man bei "alles auf 0" selbst zwischen unterschiedlichen Marken kaum Unterschiede...

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2012 um 00:37
    Zitat von "wora"

    solche vergleiche können nur leute stellen, die das feeling mit platten zu hantieren nicht zu schätzen wissen.


    Und an dieser Stelle fühlt sich nun jeder, der aus ähnlichen Gründen wie du bei deinen Vinyls gerne Pferdekutsche fahren, vor den Kopf gestoßen. Hier in Deutschland fährt wohl kaum einer Pferdekutsche, weil er nichts anderes hat...

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 2. Oktober 2012 um 23:09
    Zitat von "bernd häusler"

    Gerade das soll er doch? Sonst macht ja ein Lowcut (Hochpass) zum Schutz einer BR (oder eines Druckkammer Frontlader Horns auf der Viertelwelle) keinen Sinn?Bernd


    Und wenn ich gerne das 100Hz-Signal im dem Gemisch aus 25Hz und 100Hz auch noch wiedergeben möchte? Wie soll das gehen, wenn der Limiter wegen des 8dB lauteren 25Hz-Anteils schon kräftig begrenzt? Ja, sicherer ist es mit Hochpass nach dem Limiter schon, aber es kann unter Umständen stark auf die Performance im Nutzband gehen.

    Zitat

    Ja klar, dynamische vollparamerische EQs, und das in sehr schnell, ohne Zipper-Noise... Wenns einen DSP gibt der das kann... Meiner kann nichtmal Limiten ohne Zipper-Noise.


    Das ist nicht mein Ansatz.

    Zitat

    denn die auch bei Überlastung musikalische Lautsprecheranlage gibts nicht.


    Ich denke, der Sache kann ich schon ein gutes Stück näher kommen.

    Zitat

    Der CB18S braucht das alles nicht, der läuft mit reiner Spannungsbegrenzung - langsamer Release - auch vom Hub nie über das Maximum (wenn ich am Mischpult bin ist der Limiter aus)


    Ich habe manchmal das Gefühl, dass deine Pegelanforderungen andere sind als in meinem Alltag...

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Jens Droessler
    • 2. Oktober 2012 um 15:53

    @ Kranke: Alles, was direkt standardisiertes WLAN nutzt, stört anderes WLAN nicht. Da gibt's Mechanismen, die das verhindern. Sobald aber im selben Bereich eine Quelle ohne diese Mechanismen ist, ist es vorbei mit WLAN. Ja, ich würde auch überall, was möglich ist, Kabel hinziehen, genügend Hotels, Bars etc. haben aber PDA-artige Handhelds zum Bestellen. Und mal ehrlich, wenn WIR mit einem iPad herumrennen, um den Mix zu machen, warum soll ein Hotelbediensteter darauf verzichten, nur weil du deine Line6-Funken mithast? Schuld ist der, der neue Teile in die Gleichung bringt...

    @ Simonstpauli: Ja, EINE sendet vier schmale Träger, aber was ist mit zweien, dreien, vieren?

    EDIT: Ich bitte vielmals um Entschuldigung, Kracky. Das "Kranke" war die Autokorrektur meines Telefones, auf dem ich den Text getippt habe. :oops:

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Jens Droessler
    • 2. Oktober 2012 um 03:17

    Genaugenommen frage ich mich auch, wieso man bei einer digitalen Übertragung überhaupt ein Gate braucht. Demnach wurde wohl am PreAmp gespart...

  • drum-fill neu

    • Jens Droessler
    • 1. Oktober 2012 um 22:15

    Oha, das hab ich dabei nicht bedacht. Ist richtig, als Drummonitor wäre noch weniger als 60x40° sogar noch besser... zumindest horizontal. Mal gucken, obs was ähnliches gibt, mit weniger breiter Abstrahlung.

  • NF Signal über Last Harting

    • Jens Droessler
    • 1. Oktober 2012 um 22:09

    Es gibt technisch und zulassungsmäßig keinen Grund, über die 16A Pins nicht auch NF zu übertragen. Allerdings muss, soweit ich informiert bin, im Steckergehäuse der NF-Teil vom Netzspannungsteil sicher getrennt sein. Denn im Falle eines Falles könnte sonst Netzspannung auf deiner Klampfe landen, dann käme da "High Voltage Rock'n'Roll" bei raus, aber nur mal kurz...

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