Es gibt bestimmt nicht nur eine Allsound 15/3er. Falls du die meinst, wo ein EV EVM15B oder L, ein EV 1824 an einem eher breiten Horn und eine Art Ringstrahler hinter einer Akustiklinse drin ist, dann kann ich dir helfen. Sag bescheid, dann hol ich die Kisten mal aus dem Keller und seh mal nach....
Beiträge von Jens Droessler
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Ja, das ist klar. Das Hosenbein flattert schon bei tieferen Frequenzen. Es FLATTERT. Ich dachte dabei mehr an wiederbelbungtaugliche Herzmassagen. Die kommen erst ab 60Hz aufwärts.... :smile:
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Ja, das ist klar. Das Hosenbein flattert schon bei tieferen Frequenzen. Es FLATTERT. Ich dachte dabei mehr an wiederbelbungtaugliche Herzmassagen. Die kommen erst ab 60Hz aufwärts.... :smile:
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Ein B2 tut das, was ich von einem Infra erwarte. Tiefe Töne liefern. Unter 60Hz brauchts im Falle "natürlicher" Musik keine niedrige Groupdelays und auch keine großen Dynamikumfänge. In der Natur (bzw. bei echten mechanischen Instrumenten) gibt es sowas da unten nicht.
Ein EV-LS in solch einem Gehäuse ist der schlechteste anzunehmende Fall. Es mangelt an Xmax, an Belastbarkeit (2 1/2" Schwingspule!) und somit an Pegelfähigkeit im Tiefbassbereich.
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Ein B2 tut das, was ich von einem Infra erwarte. Tiefe Töne liefern. Unter 60Hz brauchts im Falle "natürlicher" Musik keine niedrige Groupdelays und auch keine großen Dynamikumfänge. In der Natur (bzw. bei echten mechanischen Instrumenten) gibt es sowas da unten nicht.
Ein EV-LS in solch einem Gehäuse ist der schlechteste anzunehmende Fall. Es mangelt an Xmax, an Belastbarkeit (2 1/2" Schwingspule!) und somit an Pegelfähigkeit im Tiefbassbereich.
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Vergiss auch die Bell-Kisten für ernsthafte Techno-Anwendungen. Mal abgesehen davon, dass zwei Stacks VPS700 nicht für 800 Leute reichen.....
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Naja, kaputtgehen wird eine echte PA-Endstufe wirklich nicht, aber es kann durchaus sein, dass das Signal versaut wird, weil das Netzteil einbricht....
Früher gab es Endstufen, die nur minimum 8 Ohm konnten. Im Hifi-, besonders im Dolby-Digital-Home-Bereich gibt es einige Endstufen, die nichts unter 6 oder 8 Ohm dauerhaft können. Bei geringen Lautstärken verkraften sie es aber meist schon....
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@ rockline: Bei meinem B/C-Rig habe ich es ausprobiert. Beim Übergangsbereich merkt man schon, ob der HT auf das Mitteltonhorn angepasst ist. Es sind 0,66ms Delay für den HT nötig. Man hört es definitiv. Es macht den Unterschied zwischen Übergnags-Frequenz-am-EQ-ziehen-wollen und eben dieses nicht. Wie ich feststellen musste, wirkt es sich auch auf die "Wurfweite" dieses Frrequenzbereichs aus.
Das sind meine Erfahrungen. Aber ich halte eine Delay-Funktion auch nicht für ein Muss. Wenn sie da ist, nutze ich sie, wenn nicht dann nicht...... Als C-Rig geht das System nämlich vollaktiv mit Analogweichen oder sogar nur teilaktiv (halt Amps für Subs und Amps für passive getrenntes Top) raus. Lässt sich auch erfolgreich mit arbeiten.... mit Delay ist trotzdem schöner....
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Ja, das kann auch sein. Ich meinte damit nicht direkt weniger Transistoren, sondern halt sinngemäß weniger Leistung ob der gleichen Fähigkeit des Netzteils.
Geringere Spannung ist auch klar, denn bei weniger Leistung hieße gleiche Spannung ja mehr Verlustleistung.....
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Die Qualität ist gar nicht schlecht für eine so billige Weiche.
Ich empfehle eine SuperX pro CX2310 und dazu gleich einen Behringer Multicom. Mit der Kompressorfunktion kannst du evtl. noch ein bisschen mehr Dampf rausholen und mit der unabhängigen Peak-Limiter-Funktion die Anlage schützen, und das für jeden Ausgang der SuperX einzeln einstellbar.
Denn bei der normalen SuperX CX2300 war das Problem, dass für die Einstellung des Limiters nur ein einziges Poti an der Weiche war, und somit alle vier Ausgänge beim gleiche Pegel gelimitet wurden. Im HT-Bereich ist aber normalerweise ein geringerer Pegel als Schwellwert einzustellen, da der HT weniger Leistung verträgt und eine höhere Effizienz hat. Für Trennung zwischen Sub und Top wars kein so großes Problem, wobei aber getrennt trotzdem besser wäre, weil man da feinere Limits setzen kann......
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Hast du 2 Endstufen oder nur eine?
Mit einer könntest du auch aktiv trennen, wenn du dich damit begnügst, dass dein System dann mono läuft (fällt aber eh nur selten auf).Die aktive Trennung ist natürlich vorzuziehen, billigstenfalls mit einer Behringer SuperX pro. Die ist für den Preis mehr als ok (Alle Zweifler weise ich nochamls darauf hin, dass sie bei Rock im Park auf einigen Bühnen im Monitor-Bereich als einzige Weichen eingesetzt wurden! Und den Stars will man doch nichts Minderwertiges zumuten).
Passiv wird ähnlich teuer, wenn du Qualität haben möchtest.
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Hast du 2 Endstufen oder nur eine?
Mit einer könntest du auch aktiv trennen, wenn du dich damit begnügst, dass dein System dann mono läuft (fällt aber eh nur selten auf).Die aktive Trennung ist natürlich vorzuziehen, billigstenfalls mit einer Behringer SuperX pro. Die ist für den Preis mehr als ok (Alle Zweifler weise ich nochamls darauf hin, dass sie bei Rock im Park auf einigen Bühnen im Monitor-Bereich als einzige Weichen eingesetzt wurden! Und den Stars will man doch nichts Minderwertiges zumuten).
Passiv wird ähnlich teuer, wenn du Qualität haben möchtest.
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@ willi: Ich kann momentan nur ca.-Werte geben, da ich selber keine Achenbach-Gehäuse habe. Also:
100Hz 1,7ms
80Hz 2,8ms
60Hz 5,8ms
50Hz 9,1ms
40Hz 13,6ms
36Hz 14,2ms --> der Peak
30Hz 13,5ms
20Hz 12,6ms
und darunter wieder leichter Anstieg (ist aber eh ohne Bedeutung....)@ holger: Gruppenlaufzeit simulieren kann jedes bessere Boxen-Design-Program heutzutage, selbst WinISD (umsonst). Das passt sogar ganz gut zu dem, was ich gemessen habe (Einziger Nachteil ist, dass WinISD die feinen Groupdelay-Änderungen beim Ändern der Ports nicht mitrechnet, aber dabei geht es um max. 0,3ms Unterschied....). Selbst berechnen mag ich es nicht, es fehlt mir an den Formeln. Wenn es keine Software gäbe, die das könnte, dann würde ich mir die Formeln besorgen, aber so.... warum selber rechnen, wenns der Rechner kann?
Messtechnisch ist Groupdelay ja recht einfach zu ermitteln.
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@ willi: Ich kann momentan nur ca.-Werte geben, da ich selber keine Achenbach-Gehäuse habe. Also:
100Hz 1,7ms
80Hz 2,8ms
60Hz 5,8ms
50Hz 9,1ms
40Hz 13,6ms
36Hz 14,2ms --> der Peak
30Hz 13,5ms
20Hz 12,6ms
und darunter wieder leichter Anstieg (ist aber eh ohne Bedeutung....)@ holger: Gruppenlaufzeit simulieren kann jedes bessere Boxen-Design-Program heutzutage, selbst WinISD (umsonst). Das passt sogar ganz gut zu dem, was ich gemessen habe (Einziger Nachteil ist, dass WinISD die feinen Groupdelay-Änderungen beim Ändern der Ports nicht mitrechnet, aber dabei geht es um max. 0,3ms Unterschied....). Selbst berechnen mag ich es nicht, es fehlt mir an den Formeln. Wenn es keine Software gäbe, die das könnte, dann würde ich mir die Formeln besorgen, aber so.... warum selber rechnen, wenns der Rechner kann?
Messtechnisch ist Groupdelay ja recht einfach zu ermitteln.
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Dann fahr doch einfach mal vollaktiv. Dann hast du die Passiv-Weiche aus dem Weg. Wenns dann immer noch so kommt, liegts an deinen Ohren, die das Signal komprimieren.... :smile:
Zum Rauschen: Die Endstufen werden nur geringfügig rauschen. Du kannst doch einfach ausprobieren, woher es kommt.
Boxen an Amp (nichts anderes am Amp), aufdrehen, rauschts?
Controller an Amp, Boxen an Amp, aufdrehen, rauschts?
usw.... -
Dann fahr doch einfach mal vollaktiv. Dann hast du die Passiv-Weiche aus dem Weg. Wenns dann immer noch so kommt, liegts an deinen Ohren, die das Signal komprimieren.... :smile:
Zum Rauschen: Die Endstufen werden nur geringfügig rauschen. Du kannst doch einfach ausprobieren, woher es kommt.
Boxen an Amp (nichts anderes am Amp), aufdrehen, rauschts?
Controller an Amp, Boxen an Amp, aufdrehen, rauschts?
usw.... -
Nun, BPs im Auto können funktionieren, müssen aber nicht. Generell halte ich Bandpass im Auto (mit ein paar Ausnahmen) für ungeeignet, weil zum großen Groupdelay des Bandpasses auch noch die Groupdelay-Erhöhung des Autos hinzukommt und das Ausschwingverhalten noch weiter verschlechtert wird. Wenn man einen real gut abgestimmten BP ins Auto stellt, bekommt man mit großer Wahrscheinlichkeit einen herrlichen Brummelsound, wo man die Bassdrum nicht von der Bassline unterscheiden kann.
Man kann sich nun heranmachen, einen BP zu bauen, der 100%ig auf das Auto abgestimmt ist. Dieser funktioniert dann, bis einer meint, es kommt zu wenig raus und dreht die Endstufe hoch.......
Nun aber zum Thema: Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein PA-12er auch nur annähernd die TSP-Daten hat, die in dieser Pyle-Kiste gebraucht werden. Von den allgemeinen Daten käme der B&C 12PS32 nahe ran, weil er weit auslenken kann und recht tief runter geht, aber dass er in das Gehäuse von Pyle passt, halte ich für äußerst fragwürdig.
Wir müssten dazu das Gehäuse-Volumen und die Port-Daten wissen.
Ansonsten würde ich auch vorschlagen, ein oder zwei Raveland AXX1212 in ein BR-Gehäuse zu bauen. Die sind fast unglaublich gut für ihr Geld.
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Nun, BPs im Auto können funktionieren, müssen aber nicht. Generell halte ich Bandpass im Auto (mit ein paar Ausnahmen) für ungeeignet, weil zum großen Groupdelay des Bandpasses auch noch die Groupdelay-Erhöhung des Autos hinzukommt und das Ausschwingverhalten noch weiter verschlechtert wird. Wenn man einen real gut abgestimmten BP ins Auto stellt, bekommt man mit großer Wahrscheinlichkeit einen herrlichen Brummelsound, wo man die Bassdrum nicht von der Bassline unterscheiden kann.
Man kann sich nun heranmachen, einen BP zu bauen, der 100%ig auf das Auto abgestimmt ist. Dieser funktioniert dann, bis einer meint, es kommt zu wenig raus und dreht die Endstufe hoch.......
Nun aber zum Thema: Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein PA-12er auch nur annähernd die TSP-Daten hat, die in dieser Pyle-Kiste gebraucht werden. Von den allgemeinen Daten käme der B&C 12PS32 nahe ran, weil er weit auslenken kann und recht tief runter geht, aber dass er in das Gehäuse von Pyle passt, halte ich für äußerst fragwürdig.
Wir müssten dazu das Gehäuse-Volumen und die Port-Daten wissen.
Ansonsten würde ich auch vorschlagen, ein oder zwei Raveland AXX1212 in ein BR-Gehäuse zu bauen. Die sind fast unglaublich gut für ihr Geld.
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Ich meine, das wäre Alto gewesen auf der Messe. Ich war da bei einer Firma auf dem Stand, die einen Ultracurve hatten, wo die kreuzmäßig angeordneten Taster auf der rechten Seite durch ein Rad ersetzt wurden. Es lief aber die gleiche Software darauf.
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Ja, das stimmt allerdings, und im Bassbereich bleiben die Kisten trotz 15er Bestückung hinter den meisten anderen 15/2er oder 15/3ern zurück.
Macht aber nichts. Ich hab auch noch den Peavey Series 12 Controller, der hilft da ein wenig.
Wie schon angemerkt, sind es keine EuroSys5, sondern die 100% gleich bestückten Vorgänger namens ProSys15. Ausserdem stehen hier noch 6 ebenfalls gleich bestückte AeroSys5 rum. Die sind sehr sehr leicht, daher der Name.
Und dumpf..... das stimmt auch. Meine Meinung dazu ist aber: Lieber dumpf als aufdringlich.
Ich habe noch 10 Stück davon und am Wochenende selten mehr als 2 am Lager. Für Hochzeiten, Geburtstage und Sprachbeschallung gehen sie als dry-hire an Leute, die sich mit Technik nicht so sehr auskennen (wollen), sehr gut weg.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-10-10 16:23 ]</font>