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Beiträge von Jens Droessler

  • Hellmichs Bastelecke

    • Jens Droessler
    • 28. September 2002 um 13:48

    2x RCF 12er und 1,5"ß Hast du dir die GAE Director angesehen? Oder hat die jemand nachgebaut?

    Im Falle Director wurden das Mitteltonhorn von Ralf Limmer mitentwickelt, speziell für den verwendeten RCF-LS.


    @ Hellmich: Wichtig ist in jedem Fall auf Bild Nummer 16, dass der Flat Eric mit drauf ist :smile:

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-09-28 13:51 ]</font>

  • Bauplan für RCF Speaker

    • Jens Droessler
    • 28. September 2002 um 13:44

    Ja, der B2 schiebt untenrum ganz gut, aber er ist nicht unbedingt geeignet, an eine Doppel-12/2er anzukoppeln....

  • Bauplan für RCF Speaker

    • Jens Droessler
    • 28. September 2002 um 13:44

    Ja, der B2 schiebt untenrum ganz gut, aber er ist nicht unbedingt geeignet, an eine Doppel-12/2er anzukoppeln....

  • The Bass Beast

    • Jens Droessler
    • 28. September 2002 um 13:42

    Tjaaa, darüber habe ich in der Literatur auch noch nicht allzuviel gefunden. Aber im Text steht immerhin, wie er es gemessen hat. Man sollte annehmen, dass man auf ähnliche Art dann berechnen kann.

    Wenn du im Bassbereich irgendeine Directivity hinkriegen willst, ohne Riesen-Arrays einzusetzen, ist das immer mit Verlusten verbunden, die nicht ohne sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. der GEO-Sub richtig hohe Pegel liefern kann, und wenn dann nur mit extremer Endstufenleistung.
    Wann immer Phasenspielereien (im Bassbereich) im Spiel sind, gibt es Auslöschungen. Dadurch entsteht ja die Directivity. Und was anderes wäre es auch nicht, wenn man sowas mit Passivmembranen versucht. Solche Versuche würde IMO allenfalls schwammigen Sound ergeben, denn normalerweise sind die Passivmembranen wie BR auch, so abgestimmt, dass der Direktschall da ergänzt wird, wo die Natur des geschlossenen Gehäuses für den Pegelabfall sorgt, also frequenzmäßig unterhalb des Direktschalls.

  • The Bass Beast

    • Jens Droessler
    • 28. September 2002 um 13:42

    Tjaaa, darüber habe ich in der Literatur auch noch nicht allzuviel gefunden. Aber im Text steht immerhin, wie er es gemessen hat. Man sollte annehmen, dass man auf ähnliche Art dann berechnen kann.

    Wenn du im Bassbereich irgendeine Directivity hinkriegen willst, ohne Riesen-Arrays einzusetzen, ist das immer mit Verlusten verbunden, die nicht ohne sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. der GEO-Sub richtig hohe Pegel liefern kann, und wenn dann nur mit extremer Endstufenleistung.
    Wann immer Phasenspielereien (im Bassbereich) im Spiel sind, gibt es Auslöschungen. Dadurch entsteht ja die Directivity. Und was anderes wäre es auch nicht, wenn man sowas mit Passivmembranen versucht. Solche Versuche würde IMO allenfalls schwammigen Sound ergeben, denn normalerweise sind die Passivmembranen wie BR auch, so abgestimmt, dass der Direktschall da ergänzt wird, wo die Natur des geschlossenen Gehäuses für den Pegelabfall sorgt, also frequenzmäßig unterhalb des Direktschalls.

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 28. September 2002 um 13:35

    Ja, mit der doppelten Leistung machst du den Pegelverlust wieder wett. Nur musst du bei "transportabler Box" auch das doppelte Speakergewicht beachten. Das macht ja nochmal was aus. Isobarik ist nichts für den Mitteltonbereich. Es bilden sich je nach Abstand der zwei Membranen zueinander Interferenzen. Man könnte das umgehen, indem man beide LS getrennt ansteuert (oder eine zusätzliche passive Weiche einbaut) und den hinteren LS tiefer trennt, sodass nur der vordere die Mitten reproduziert. Ich hab das noch nicht getestet und auch noch nicht allzulange drüber nachgedacht, aber Sony hat das mal bei Hifi-Boxen gemacht.

    Ansosnten müsste es mit einer 12/2er möglich sein, zwischen 100 und 120Hz zu trennen. Ich habe große Doppel-12/3er, bei denen auch 70Hz noch kein großes Problem ist. Wenn du bei 60-80Hz trennen möchtest, hilft dir eine 12/2er wahrscheinlich nicht allzusehr, zumindest, wenn sie einigermaßen effizient sein soll. Dann müsstest du schon zur 15/2er oder 15/3er greifen.

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 28. September 2002 um 13:35

    Ja, mit der doppelten Leistung machst du den Pegelverlust wieder wett. Nur musst du bei "transportabler Box" auch das doppelte Speakergewicht beachten. Das macht ja nochmal was aus. Isobarik ist nichts für den Mitteltonbereich. Es bilden sich je nach Abstand der zwei Membranen zueinander Interferenzen. Man könnte das umgehen, indem man beide LS getrennt ansteuert (oder eine zusätzliche passive Weiche einbaut) und den hinteren LS tiefer trennt, sodass nur der vordere die Mitten reproduziert. Ich hab das noch nicht getestet und auch noch nicht allzulange drüber nachgedacht, aber Sony hat das mal bei Hifi-Boxen gemacht.

    Ansosnten müsste es mit einer 12/2er möglich sein, zwischen 100 und 120Hz zu trennen. Ich habe große Doppel-12/3er, bei denen auch 70Hz noch kein großes Problem ist. Wenn du bei 60-80Hz trennen möchtest, hilft dir eine 12/2er wahrscheinlich nicht allzusehr, zumindest, wenn sie einigermaßen effizient sein soll. Dann müsstest du schon zur 15/2er oder 15/3er greifen.

  • Nexo GEO

    • Jens Droessler
    • 28. September 2002 um 13:05

    Ich weiß, dass es ein klanglich wirklich hervorragendes System ist und auch eine gute Leistung der Ingenieure.

    Was ich aber meinte, ist dass wenn z.B. der vierte LS nicht mehr mit dem ersten koppelt, dann kommen durch das Hinzufügen des dritten und vierten keine vollen 6dB mehr dazu, sondern etwas weniger, vielleicht 5,8dB. Und der Gewinn durch Verdopplung wird immer geringer, je mehr Boxen es sind, die durch die Verdopplung dazukommen, weil die Gesamtlänge immer größer wird. Das ist natürlich nicht nur beim GEO so sondern bei allen anderen funktionierenden LAs auch. Dem steht natürlich der LA-Effekt gegenüber.

  • Nexo GEO

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 20:26

    @ Volker: Der Effekt muss aber zwangläufig mit zunehmender Arraygröße nachlassen, weil auch der Phaseplug des 8ers den Schall nicht so verteilen kann, dass ein 80cm entferntes Top (also das 4. Top vom 1. aus gesehen) noch voll koppelt. Denn im vom 8er abgestrahlten Bereich setzen die Leute von Nexo ja auf die übliche Kopplung von LS, die im Normalfall oberhalb der halben Wellenlänge nachlässt. Bei Nexo hat man durch den Einsatz dieses Phaseplugs (oder wie immer man das Ding nennen mag) den koppelnden Frequenzbereich auf den gesamten Übertragungsbereich des 8ers vergrößert, sodass er eben auch oberhalb der halben Wellenlänge noch ordentlich koppelt. Aber wie gesagt, der Phaseplug ändert die "maximale Koppel-Entfernung" ja auch nicht auf unendlich.

    Meine Pegelbedenken gelten hauptsächlich für den 8er. Die HTs werden den Pegel schon erzeugen können.
    Im Lowmid- und Mid-Bereich haben ja auch die großen LAs keine gravierenden Probleme. Die koppeln ja auch kohärent, weil die Physik es anders ja garnicht zulässt (bei LAs, es sei denn, jemand verpolt immer mal ein paar LS im Array... :smile: ). Zwei 15er liefern mit Sicherheit mehr Lowmid-Pegel als zwei 8er... (Eine übliche LA-Kiste mit 2 15ern ist knapp 45cm hoch, 2 GEO-Tops übereinander sind auch ca 45cm hoch..... und es geht wie immer um die Gesamthöhe des Arrays.... die muss zwangsläufig ähnlich sein....Physik ist Physik..... wobei das GEO natürlich im HT-Bereich die Physik etwas verbiegt.... :smile: )

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-09-27 20:33 ]</font>

  • Sind denn alle zu dumm um die PA einzustellen?

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 20:19

    Ist wohl ein Tipp- oder Guck-Fehler: Eine CS1400 gibt es nicht. Es gibt eine CS1200 und eine CS1800G, oder eine DPC1400.....

    Und ich finde, dass bei den HiSys zwar einfaches, aber recht drastisches EQing nötig ist, vor allem im Hochton-Bereich. Das hat sich allerdings mit den neuen HiSys RX geändert. Der neue Treiber ist auf BMS 1"er Niveau.

  • saubere Endstufe

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 20:16

    Mir ist mal ein Rack mit zwei CS1200 von der Bühne gerollt. ca 1,3 bis 1,5m. Das Rack war schrott, die Gehäuse verbeult....... Endstufen liefen aber noch. Seitdem hab ich zwei verbeulte CS1200 im Einsatz (im neuen Rack natürlich)......

  • saubere Endstufe

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 20:16

    Mir ist mal ein Rack mit zwei CS1200 von der Bühne gerollt. ca 1,3 bis 1,5m. Das Rack war schrott, die Gehäuse verbeult....... Endstufen liefen aber noch. Seitdem hab ich zwei verbeulte CS1200 im Einsatz (im neuen Rack natürlich)......

  • The Bass Beast

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 19:58

    Also noch mal kurz:
    Wenn du die zweifache Membranfläche als Passivmembran hast, also zwei 18er passiv auf einen 18er aktiv, dann müssten die Passivmembranen etwa das Gewicht der aktiven haben. An der eigentlichen Gehäusegröße (Volumen) ändert sich kaum was durch den Einsatz von Passivmembranen statt BR.

    Ich habe nicht die Daten vom Seismic, aber ich gehe davon aus, dass er auch nicht mehr als 250 Liter braucht. Betrachten wir das Ganze mal mit zwei Passivmembranen gleicher Größe: Dann hätten wir bei 50cm innerer Breite (weil der Aura einen recht großen Korb hat) und demnach ca 150cm innerer Höhe eine Tiefe von gerademal etwas mehr als 30cm!
    Was für Tops sollen denn darauf stehen?

    Nein, nein, da bau ich lieber BR-Doppel-18er oder noch besser Doppel-15er mit fähigen LS. Da hat man mehr von.....

  • The Bass Beast

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 19:58

    Also noch mal kurz:
    Wenn du die zweifache Membranfläche als Passivmembran hast, also zwei 18er passiv auf einen 18er aktiv, dann müssten die Passivmembranen etwa das Gewicht der aktiven haben. An der eigentlichen Gehäusegröße (Volumen) ändert sich kaum was durch den Einsatz von Passivmembranen statt BR.

    Ich habe nicht die Daten vom Seismic, aber ich gehe davon aus, dass er auch nicht mehr als 250 Liter braucht. Betrachten wir das Ganze mal mit zwei Passivmembranen gleicher Größe: Dann hätten wir bei 50cm innerer Breite (weil der Aura einen recht großen Korb hat) und demnach ca 150cm innerer Höhe eine Tiefe von gerademal etwas mehr als 30cm!
    Was für Tops sollen denn darauf stehen?

    Nein, nein, da bau ich lieber BR-Doppel-18er oder noch besser Doppel-15er mit fähigen LS. Da hat man mehr von.....

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 19:48

    Isobarik nochmal....

    Also, wenn du zwei LS sozusagen mechanisch in Reihe schaltest, dann verlierst du ca. 3dB bei 1W Leistung auf beide LS (zusammen, nicht jeweils ein Watt), weil die "resultierende Membran" immer noch die gleiche Fläche hat, aber doppelt so schwer ist. Dafür kannst du aber dann doppelt so viel Leistung draufgeben wie auf einen LS, wodurch du die drei dB wieder rausholst. Aber du brauchst halt doppelt soviel Leistung für den selben Schalldruck.

    Das geht analog mit anderen gängigen Beobachtungen: Kleinere Gehäuse verlieren bei gleichbleibendem Frequenzgang an Effizienz, oder kommen bei gleichbleibendem Pegel nicht mehr so tief. Es läuft wie immer auf einen Kompromiss hinaus.

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 19:48

    Isobarik nochmal....

    Also, wenn du zwei LS sozusagen mechanisch in Reihe schaltest, dann verlierst du ca. 3dB bei 1W Leistung auf beide LS (zusammen, nicht jeweils ein Watt), weil die "resultierende Membran" immer noch die gleiche Fläche hat, aber doppelt so schwer ist. Dafür kannst du aber dann doppelt so viel Leistung draufgeben wie auf einen LS, wodurch du die drei dB wieder rausholst. Aber du brauchst halt doppelt soviel Leistung für den selben Schalldruck.

    Das geht analog mit anderen gängigen Beobachtungen: Kleinere Gehäuse verlieren bei gleichbleibendem Frequenzgang an Effizienz, oder kommen bei gleichbleibendem Pegel nicht mehr so tief. Es läuft wie immer auf einen Kompromiss hinaus.

  • The Bass Beast

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 16:29

    Der Aura an sich hat, wenn ich mich recht erinnere, um die 95dB. Wenn die Messung da 85dB ergibt, war es entweder deutlich weniger als 1W oder es wurde nicht 1:1 ins Diagramm übertragen.

    Ich persönlich halte Passiv-Membranen auch für klanglich besser als BR, aber im PA-Bereich ziemlich unbrauchbar, weil man hier MINDESTENS die selbe Fläche in Passiv haben sollte, die der LS an sich schon hat. Also brauche ich die Frontfläche einer Doppel-18er Box, um eine Passivmembran mit einem 18er einzusetzen. Bei diesem Beispiel sollte noch erwähnt werden, dass das ganze nicht wirklich effizient wäre, weil die Passivmembran bei gleicher Fläche ca. das doppelte Membrangewicht des 18ers haben müsste. Für höhere Effizienz müsste man mehr Passiv-Membranfläche einsetzen, was die Box noch größer macht.

    Mit BR kommt man bei im PA-Bereich bei unwesentlich schlechterem Klang mit wesentlich weniger Fläche weg. Ein prinzipieller Nachteil der Passivmembran ist nämlich auch der Nachteil, der allen Membranen anheftet: Die Bewegung der Membran muss erstmal in Luftbewegung umgesetzt werden! Das ist bekantermaßen bei direktstrahlenden Membranen sehr uneffizient. Bei BRs bewegt sich bereits die Luft!

    @ tthorsten:
    Da können höchstens die BR- oder BP-Kisten-Besitzer einpacken. Ein gutes Horn oder der URPS wären mir lieber.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-09-27 16:33 ]</font>

  • The Bass Beast

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 16:29

    Der Aura an sich hat, wenn ich mich recht erinnere, um die 95dB. Wenn die Messung da 85dB ergibt, war es entweder deutlich weniger als 1W oder es wurde nicht 1:1 ins Diagramm übertragen.

    Ich persönlich halte Passiv-Membranen auch für klanglich besser als BR, aber im PA-Bereich ziemlich unbrauchbar, weil man hier MINDESTENS die selbe Fläche in Passiv haben sollte, die der LS an sich schon hat. Also brauche ich die Frontfläche einer Doppel-18er Box, um eine Passivmembran mit einem 18er einzusetzen. Bei diesem Beispiel sollte noch erwähnt werden, dass das ganze nicht wirklich effizient wäre, weil die Passivmembran bei gleicher Fläche ca. das doppelte Membrangewicht des 18ers haben müsste. Für höhere Effizienz müsste man mehr Passiv-Membranfläche einsetzen, was die Box noch größer macht.

    Mit BR kommt man bei im PA-Bereich bei unwesentlich schlechterem Klang mit wesentlich weniger Fläche weg. Ein prinzipieller Nachteil der Passivmembran ist nämlich auch der Nachteil, der allen Membranen anheftet: Die Bewegung der Membran muss erstmal in Luftbewegung umgesetzt werden! Das ist bekantermaßen bei direktstrahlenden Membranen sehr uneffizient. Bei BRs bewegt sich bereits die Luft!

    @ tthorsten:
    Da können höchstens die BR- oder BP-Kisten-Besitzer einpacken. Ein gutes Horn oder der URPS wären mir lieber.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-09-27 16:33 ]</font>

  • turbobässe

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 16:21

    Generell ist es so, dass es ziemlich egal ist, ob die Kisten liegen oder stehen (zumindest im Bassbereich). Da Turbosound die Physik auch nicht umgehen kann, wird es wohl auch bei ihnen nicht anders sein. Man sollte beim Stacking aber auf die Horngeometrie achten, besonders, wenn man richtig viele Kisten hat und somit im oberen Bassbereich directivity bekommt.

  • turbobässe

    • Jens Droessler
    • 27. September 2002 um 16:21

    Generell ist es so, dass es ziemlich egal ist, ob die Kisten liegen oder stehen (zumindest im Bassbereich). Da Turbosound die Physik auch nicht umgehen kann, wird es wohl auch bei ihnen nicht anders sein. Man sollte beim Stacking aber auf die Horngeometrie achten, besonders, wenn man richtig viele Kisten hat und somit im oberen Bassbereich directivity bekommt.

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