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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 27. September 2012 um 23:56

    @ billbo: Das mag bei DJ-Produkten so sein, bei den Highend-Produkten für Liebhaber sieht es aber anders aus. Da findest du heute nur noch aufwändige Riemenkonstrukte.

    @ MatzeRockt: Auch das Magnetfeld überträgt Laufgeräusche, wenn auch gedämpft gegenüber mechanisch direktgetriebenen Laufwerken. Hörbar wirds z.B. bei klassischer Musik bei pp-Passagen oder durchaus auch bei Breaks in aktuellen Produktionen. Bei DJ-Arbeit mit viel Auflagegewicht fällts vielleicht auch noch weniger auf, aber fürs Digitalisieren sollte man bestenfalls mittleres Gewicht auf die Nadel bringen.

  • Beta 52A und Sennheiser 902 ergänzen sich nicht

    • Jens Droessler
    • 27. September 2012 um 21:27
    Zitat von "billbo"

    Probier mal MD421 für 'unten sauber'. Das muss dann aber (Kapsel und Gehäuse!) wirklich 100%ig in Ordnung sein.


    Meinst du wegen der Nebengeräusche? Das kenne ich^^

    Zum Beta52/e901: So verwende ich das auch oft, wenn ich Zeit habe. Beta 52 am Loch, e901 in der Mitte der Trommel.
    Im Studio würde ich, wenn es so unbedingt funktionieren muss, entsprechend filtern. Beta 52 nur Bass, e901 nur oberhalb 100Hz. Dann vielleicht mal messen und Impulse aufeinenader legen.
    Ich finde eigentlich nicht, dass die beiden Mikros in die gleiche Richtung gehen. Zumindest live ergänzt sich der Sound ganz gut und macht die Sache universeller. Man kann den Sound so in verschiedene Richtungen verschieben.

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • Jens Droessler
    • 27. September 2012 um 21:15

    Oh, jetzt ist es schon "unsachlich", wenn einem etwas nicht gefällt. Tja, so kann man sich als Hersteller auch selbst disqualifizieren: Einfach allen, die was dran auszusetzen haben, den Mund verbieten (das war ja nicht nur ich, andere Beiträge sind bereits verschwunden) und aggressiv weiter Werbung machen. Wird schon, ist klar. Ich sags mal so: Ich habe noch extrem nett ausgedrückt, was ich da Donnerstag und Freitag mehrfach zu hören bekam. Und über die Qualifikation von nicht namentlich erwähnten, nicht bestätigbaren "seriösen Interessenten und Technik-Dienstleistern" lässt sich vortrefflich streiten, oder auch gar nicht. Nur soviel dazu: Auch Norton Audio haben Leute nach der Demo vor zwei Jahren gekauft (dass das besser geht, haben sie dieses Jahr gezeigt. Das war immer noch kein Highend, aber kein Vergleich mehr zu damals). Manch einer ist durch Marketing eben mehr zu beeindrucken als durch tatsächliche Performance.
    Wir können gerne mal ein Shootout machen: Ich bringe was aus meinem Lager mit, du dein System, jemand wie Fabian Reimann sein Messsystem und ein Haufen Leute ihre Ohren. Da bin ich ja mal gespannt, ob du dich das traust. Ich hab da keine Angst.

    Das Stium kenne ich nicht, sieht aber auf dem Papier nett aus.

  • drum-fill neu

    • Jens Droessler
    • 27. September 2012 um 04:16

    Nexo AlphaEF setze ich da ein, wenn ein Wedge oder ein 15er mit einer 10/2er drauf zu wenig ist. Das hilft bei deinem Problem mit der Tiefe aber gar nicht. Da würde ich sagen zwei 08/15 15" Subs mit einer 08/15 12/2er drauf. Da tuts doch alles, was ein wenig Namen hat. Was hast du denn alles im Lager? Daran würd ich mich markentechnisch orientieren :D

    Wenns kompakt sein muss, warum nicht eine dicke Box mit zwei 15ern und Hochtöner? Yamaha DSR215 oder wie die Kiste heißt, eliminiert auch gleich das Ampingproblem, ist "bi-amped", was ja oft gefordert wird und wurde laut Yamaha mit Nexo entwickelt, worauf man verweisen kann, wenn nach Ridertauglichkeit gefragt wird.

  • Erfahrungen Tipps zu OHM TRS

    • Jens Droessler
    • 27. September 2012 um 04:07

    Ist zwar nicht, was du hören möchtest, aber: Schmeiß die Passivweiche raus, kauf dir noch einen billigen Amp und fahr das ganze vollaktiv getrennt. Am Behringer hast du noch zwei Outputs dafür, und die Hochtöner kannst du dann tauschen wie du lustig bist.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 27. September 2012 um 03:27

    Das Broadcast ist auch was anderes. Das hat aber kaum ein DJ im Schrank oder Techniker im Lager und daran denkt kaum einer, wenn von Ortofon geredet wird.

    @ wora: Wie oft spielst du deine Platten? Mir hat ein Mitarbeiter von Ortofon gesagt, dass die elliptischen das Vinyl mehr fordern. Ich meine, warum gäbe es denn dann überhaupt sphärische, wenn die ellipitschen in allen Belangen besser wären?

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 26. September 2012 um 22:39

    Zuersteinmal würde ich statt Wavedateien FLAC benutzen. Das ist verlustfrei, spart aber trotzdem zwischen 30 und 70% an Daten ein. Dann sollte man unterscheiden, was man da eigentlich an Inhalt hat. Einem alten AC/DC-Song oder der aktuellen Dancefloormusik schadet ein MP3 mit 192kbps sicher nicht. Klassik, vielschichtigem Jazz oder anderen Produktionen mit klanglich hohen Ansprüchen kann man dann eben mit FLAC beikommen. So habe ich meinen Kompromiss aus Qualität, wo es drauf ankommt, und Platzeinsparung.

    Zu MP3s an sich: Der Codec muss natürlich bei niedrigen Datenraten Abstriche machen, aber ab 192kbps hören die meisten Testhörer keinen Unterschied zum Original. Die, die es hören, haben entweder gewisse Hörschwächen, ein Abhörsystem mit gewissen Schwächen, eine deutlich andere Abhörlautstärke als vorgesehen verwendet oder eins der wenigen Liedern, wo der Codec aufgrund der Signalform Fehler bei der Einschätzung zur Kompression macht, erwischt. Und ja, um es an dieser Stelle auch nochmal zu wiederholen: Die Abhörlautstärke auf der Tanzfläche ist ganz sicher höher als bei MP3 vorgesehen. Entweder muss man den Frequenzgang der PA gehörrichtig korrigieren (sollte man eh bei Konserve) oder eben doch verlustfreie Verfahren wählen.

    Das Problem ist viel mehr, dass die Musik nur allzuoft aus dubiosen Quellen bezogen werden, Hauptsache billig, und die Nutzer dann eh kein Gehör für Klang und Verzerrung haben. Kürzlich hatte ich einen, der hat sich die meisten Sachen bei YouTube gerippt! Und dann nicht mal darauf geachtet, die höchste Qualität des Videos zu rippen. Unvorstellbar, oder? Sonst ein echt netter Typ, sehr gute Auswahl an Songs, also passend zum Publikum etc.

    Ja, eine Maya klingt echt bescheiden. Liefert auch kaum Pegel. Ich rate in dem Preissegment zu den NI-Interfaces, die klingen erschreckend gut fürs Geld und liefern ordentliche Pegel. Wer als Laptop-DJ oder zumindest "professioneller Pausenmusikeinspieler" das Geld für eine NI AudioDJ2 nicht hat, macht wohl was falsch...

    USB-Verbindungen sind erstunlich gut, sodenn Stecker am Kabel und Buchse nicht aus dem Ramschsortiment sind. Man kann durchaus ohne Probleme ein USB-Soundinterface benutzen. Wichtig wären mir dabei aber Treiber, die nicht bei jedem Abziehen abschmieren oder einen Neustart der Software erfordern (Es gibt welche, da ziehst du USB ab, steckst es wieder an, die Musik lief zeitlich einfach weiter und ertönt direkt nach dem Anstecken wieder, so las hätte man analog nur ein Kabel abgezogen und angesteckt). Es kann ja doch mal irgendwer ausversehen das abel abziehen, denn verriegelt ist es ja leider nicht. Festplatten auf der anderen Seitewürde ich aus dem gleichen Grund ungern per USB anbinden, das endet selten gut. Auch, weil USB relativ langsam ist und die Datenrate bei gleichzeitiger Nutzung von USB für die Soundkarte auch noch in den Keller geht (USB3 mal außen vor, ist ja noch nicht sooo verbreitet und funktioniert oft nicht so gut wie es könnte).
    Meine Regeln diesbezüglich:
    1. Wenn USB, dann nur Platten mit eigenem Netzteil. Beim versehentlichen Abziehen der USB-Verbindung kann wenigstens noch der Cache der Platte zurückgeschrieben werden.
    2. Lieber E-SATA, noch lieber Notebooks mit zwei internen Platten. Ersteres ist auch nicht abziehsicher, aber es gibt sie mit Knopf zum Abziehen. Zweiteres geht solange das Notebook funktioniert immer...


    Der 1210er ist nicht gut zum Digitalisieren. Hörbare Laufgeräusche vom Antrieb in ruhigen Passagen. Die Concorde-Systeme sind auch nicht wirklich geeignet, da sie keinen linearen Frequenzgang haben, sondern auf "fetten Clubsound" ausgelegt sind. Wenn nichts anderes da ist, dann sollte man wenigstens zu den elliptischen Nadeln greifen, wenigstens zum Digitalisieren. Die holen etwas mehr Informationen aus der Rille, nutzen aber auch die Vinylien schneller ab.

  • iLive Mute Gruppe ohne DCA

    • Jens Droessler
    • 26. September 2012 um 01:59
    Zitat von "wora"

    ich empfehle übrigens immer, statt des "L/R Sub"-modus lieber nur den "L/R"-modus zu nehmen und die subs ganz normal über einen aux anzufahren.


    Wichtig bei diesem Vorgehen ist, dass man die GEQs und PEQs für die Mains exakt so einstellt wie die des Auxwegs für die Subs, sonst schiebt man sich die sorgsam alignten Subs wieder von der Haupt-PA weg. Weiterhin wichtig wäre, diesen Aux an den Kanälen, wo man die Subs braucht, ziemlich genau auf 0dB und auf postfader zu stellen, und den Auxmaster auf den selben Pegel wie den Main (Vorausgesetzt, dass der Kanal nicht noch in eine Gruppe geroutet ist, deren Gruppenfader nicht ebenfalls auf 0dB steht). Sonst verschiebt man sich durch unterschiedliche PEgel auf Tops und Subs die Trennfrequenz, und zwar für jedes basshaltige Instrument anders.
    Allerdings sehe ich für diese Arbeitsweise gerade bei Digitalpulten keinen Grund mehr. Wir haben an jedem Kanal einen durchstimmbaren Hochpass, um das Signal genau so im Bass zu beschneiden, wie es nötig ist. Wozu dann noch nur die bassbeinhaltenden Instrumente auf die subs schicken, wenn eh nur diese dank Hochpass auf den anderen Kanälen überhaupt Bass in den Mix einbringen können? Damit spart man sich das Phasengemansche und die Trennfrequenzverschiebung. Ich habe die Subs bei größeren Jobs auf einer Matrix, wo aber seltenst mehr als nur die Mains drin sind.

    Mal ab von der gefragten Funktionalität: Um welche Jobgröße gehts denn hier im Thread? Bei kleineren bis mittleren Jobs kann man mit der Band eh nicht nur die Monitore checken. Das wird (außer beim OpenAir oder riesigen Hallen/Zelten) hinten und vorne nicht passen, wenn die Front-PA dazukommt. Beispiel: So fragt der Musiker, der noch etwas von der Bassgitarre auf dem Mon haben will, nach mehr Tiefton für diese, weil untenrum so wenig aus dem Monitor bei ihm ankommt, und wenn die Front dann mitläuft, schwimmt alles, weil Bass aus den Subs und den Monitoren höchstens durch größten Zufall kohärent beim Zielmusiker ankommen. In den kleinen bis mittleren Größen finde ich es daher eher ratsam, kaum etwas unter 100Hz überhaupt auf den Wedges zu haben.

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • Jens Droessler
    • 26. September 2012 um 01:29

    Von den bereits genannten Systemen kann ich mir Seeburg G3 mit GSubs und KV2 Audio sehr gut vorstellen. Auch eine Möglichkeit wären die Audiozenit P208H mit PW215H. Wem das zu wenig Tiefbass bringt, der kann noch NDW218 dazustellen, die haben die selben Abmessungen wie die PW215H. Die sachen sind alle recht leicht und gut handhabbar.

    Ich weiß, ich mache mich jetzt unbeliebt, aber wenn das ProAudio Technologies Top immer so besch...eiden klingt wie auf der Demo auf der diesjärigen Musikmesse, würde ich dringend davon abraten. Ich weiß nicht, ob das immer so ist, die Sachen sind mir in freier Wildbahn bisher noch nicht begegnet. Die Subs waren ganz ok.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2012 um 23:29

    Stell 400-500W an 8 Ohm ein und gut. Unter 6dB Crest kommst du mit Nutzsignalen kaum, das wären dann schon 2kW in den Spitzen. Was soll danach noch kommen?

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • Jens Droessler
    • 24. September 2012 um 23:23

    http://www.youtube.com/watch?v=2kJ05P-71gY
    Hier ein Beispiel für Zerre und Kompression bis Crest ca. gegen 0. Ist aber beides volle Absicht und muss man wohl als künstlerische Freiheit hinnehmen.

    Und ja, das ganze Nelly Furtado-Album "Loose" ist komplett verzerrt schon auf der CD, aber hier glaube ich nicht, dass das so beabsichtigt war, weils auch gar nicht zu den Songs passt. Da fragt man sich, was sowas soll...

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2012 um 23:10

    Besser wäre dabei, wenn man noch Subs unter die Tops stellt und dazu dann gleiche Subs in der Mitte dazu. Die Subs in der Mitte müssen aber einen einzelnen Ausgang am Controller haben, weil sie ein anderes Delay brauchen. Ideal ist das dann auch noch nicht, aber es wird besser. Wenn das nicht geht, kann Überlappung durchaus hilfreich sein, und dann muss das Delay so optimiert werden, dass ein Großteil der Zuschauer gute Bedingungen haben. Das ist machbar. Auch bei großen Systemen, die zu den Subs sehr tief trennen (60-70Hz), klappt es ganz gut, die Subs nur in die Mitte zu stellen und das Delay anzupassen, wenn es nicht gerade um 20m breite Bühnen geht.

  • Limmer Top Entzerrung

    • Jens Droessler
    • 24. September 2012 um 07:23

    Das kann man simulieren? Ich kenne keine Software, die das kann... Aber selbst wenn: Ein Ausschwingen ist an und für sich unerwünscht. Es passiert, wenn das "gewünschte" Nutzsignal schon wiedergegeben wurde. Wie soll man denn eine impulskorrekte Phasenlage haben, wenn man die Tops auf einen Zeitpunkt nach dem Nutzsignal verzögert?

  • JBL HLA Controller?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2012 um 07:18

    Das ist aber keine Korrektur der Box, sondern eben Geschmacks- bzw. Raum-EQ. Und der gehört in den Eingang.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2012 um 07:16

    Das hängt doch immer von der Aufstellung ab. Stehen die Tops auf den Subs oder mit Stange dazwischen, ändert sich die Distanz zwischen Sub und Top für den Zuhörer so gut wie gar nicht.

  • JBL HLA Controller?

    • Jens Droessler
    • 23. September 2012 um 21:07

    Grundlegende Korrekturen am direkten Frequenzgang der Boxen macht man ja auch nicht während der Veranstaltung, sondern zuhause unter kontrollierbaren Bedingungen. Man korrigiert den Frequenzgang der Ausgänge, dann schaut man ob die Flanken zueinander passen, zuletzt dann das Delay. Das macht man nicht auf der Veranstaltung. Da fasst man nur noch die Input-EQs an, gegebenenfalls noch das Delay der Ausgänge, um aufstellungsbedingte Laufzeiten auszugleichen.

  • Limmer Top Entzerrung

    • Jens Droessler
    • 23. September 2012 um 20:40

    Ausschwingverhalten kann man nicht rechnen und man sollte es auch ignorieren, da man es eh nicht beeinflussen kann. Das Einschwingverhalten ist das einzig wichtige von den zweien. Das Ausschwingverhalten beginnt überhaupt erst an einem Punkt, der schon viel zu spät ist, als dass man auf ihn anpassen könnte. Impulskorrekt kann es so nicht werden.

    Wenn man weiß, was man tut, kann man rechnen und den letzten Feinschliff bzw. einen Check, ob das so auch hinhaut, per Ohr machen. Wie gesagt, das klappt nur, wenn man genau weiß was man tut.

  • JBL HLA Controller?

    • Jens Droessler
    • 23. September 2012 um 20:35

    Natürlich darf man alle Anpassungen im Ausgang machen. Man kann ruhig jedes kleine Steinchen im Frequenzgang per PEQ im Ausgang entfernen. Nur muss man dann die Phasenanpassung zwischen den Wegen nach dem EQing machen. Dazwischen sollte man noch schauen, ob die Flanken eines Übergangs akustisch zueinander passen. Ohne Messung wirds schwierig...

    Der Xilica hat übrigens nicht immer acht PEQs in den Ein-/Ausgängen. Gerade dem 4 In/8 Out läuft wenn man steile Hochpässe/Tiefpässe verwendet die DSP-Leistung weg, sodass er keine 8 PEQs mehr kann.

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 22. September 2012 um 21:51

    Vielleicht kannst du dir den Boost um 90Hz sparen, indem du die Tops etwas tiefer runterlässt und mehr überlappst. Und denk daran: Wenn du den Bassweg EQst, ändert sich auch die Laufzeit. Was ohne EQ zeitlich noch gut an die Tops angepasst war, kann mit EQ im Ausgang schon wieder ganz anders aussehen. Auch die Pegelverhältnisse sollten nicht mehr geändert werden, wenn beide Wege gleich laut sind. Braucht man mehr Bass, sollte das in den Eingängen erledigt werden (wie eigentlich alles EQing, was Geschmack oder Raumabstimmung betrifft).

  • 18G50 - Xmax?

    • Jens Droessler
    • 22. September 2012 um 20:17

    Es kann durchaus sein, dass dein "Wumm" näher am Original ist als das, was der 18G50 gemacht hat. Wenn mir jemand sagt, dass das alte Chassis "härter geschlagen" hat oder ähnliches, denke ich erstmal an mehr Klirr beim alten. Richtiger "Punch" ist nämlich ein Gemeinschaftsprodukt von Tops, Subs und passender Abstimmung beider aufeinander. Da würde ich erstmal ansetzen, bevor du dem Sub einen Sound per EQ aufzwingst.

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