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Beiträge von Jens Droessler

  • basslautsprecher der superlative.

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 18:36

    @ Oliver: Ich meine nur, dass ein URPS im Auto nicht nötig ist, da man auf andere Weise schon auf enorme Tiefbasspegel kommt und im Auto unterhalb einer bestimmten Frequenz eh nichts mehr los ist. Das Ganze mitsamt URPS auch nur einigermaßen linear zu bekommen dürfte ein ganz schönes Kunststück sein. Ich rate ab. Verrenn dich da mal nicht.

    Was die Ravelan LS betrifft: Ich habe doch EINDEUTIG beschrieben, für wen diese Empfehlung galt, oder? Da braucht sich kein Pro oder Halb-Pro drüber aufzuregen und mir dann einen von 18Sound zu erzählen. Ich selber habe NUR PA-LS im Einsatz! Aber ein Anfänger kann davon profitieren, unter seine 12/2er oder 15/2er richtigen Tiefbass bei passendem Pegel fahren zu können. Und so ein AXX1515 kommt ohne Weiteres (bei weniger Pegel natürlich) tiefer als ein 18Sound 18LW1400.

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 18:25

    Ich dachte, der B wäre eher der Hornspeaker..... hab mir aber die Daten nicht genau angesehen.

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 18:25

    Ich dachte, der B wäre eher der Hornspeaker..... hab mir aber die Daten nicht genau angesehen.

  • Mehr Bass!

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 18:21

    So, ich jetz:
    Nochmal zu Eminence: Ich sehe die Probleme bei Eminence nicht so sehr in der Performance. Da tun sie was sie sollen. Die Probleme liegen meiner Meinung nach eher bei Serienkonstanz und Halbarkeit. Ich habe genug Eminence gesehen, die trotz passendem Gehäuse und nicht over- oder underpowered gelöste Schwingspulen oder gefaltene Membranen hatten. Ebenfalls haben Langzeittests mit halbjährlichen TSP-Messungen neu gelieferter LS des gleichen Modells recht große Unterschiede ergeben.

    Zum Thema Luftsäulen und Basswiedergabe:
    Es ist schon richtig, dass sich der Bass erst wirklich entfalten kann, wenn ihm Raum in irgendeiner Ausbreitung größer der Wellenlänge zur Verfügung steht. Dabei zählen aber auch Raumdiagonalen! Beim Kopfhörer ist das etwas anders, da eine stehende Luftsäule ziemlich gut zwischen Kopfhörermembran und Trommelfell koppelt. Aber auch dort ist im Normalfall eine leichte Abwärtstendenz im Tiefbassbereich zu vermerken, selbst bei extrem guten Kopfhörern. Im Auto ist es auch so. Der Bass fängt unterhalb der Frequenz der höchsten möglichen Wellenlänge an, abzufallen. Je nach Fahrzeug zählt dabei der Weg vom Kofferraum bis in den Fußraum der Vordersitze. Dazu kommt aber dann der erhöhte Strahlungswiderstand, weil ein Auto nunmal ein kleiner Raum ist und ein ähnlicher Kopplungsvorgang wie beim Kopfhörer. Bei vielen CarHifi-Installationen bemerkt man sogar einen Anstieg des Tiefbasspegels, wenn man das Fenster öffnet.....

  • Mehr Bass!

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 18:21

    So, ich jetz:
    Nochmal zu Eminence: Ich sehe die Probleme bei Eminence nicht so sehr in der Performance. Da tun sie was sie sollen. Die Probleme liegen meiner Meinung nach eher bei Serienkonstanz und Halbarkeit. Ich habe genug Eminence gesehen, die trotz passendem Gehäuse und nicht over- oder underpowered gelöste Schwingspulen oder gefaltene Membranen hatten. Ebenfalls haben Langzeittests mit halbjährlichen TSP-Messungen neu gelieferter LS des gleichen Modells recht große Unterschiede ergeben.

    Zum Thema Luftsäulen und Basswiedergabe:
    Es ist schon richtig, dass sich der Bass erst wirklich entfalten kann, wenn ihm Raum in irgendeiner Ausbreitung größer der Wellenlänge zur Verfügung steht. Dabei zählen aber auch Raumdiagonalen! Beim Kopfhörer ist das etwas anders, da eine stehende Luftsäule ziemlich gut zwischen Kopfhörermembran und Trommelfell koppelt. Aber auch dort ist im Normalfall eine leichte Abwärtstendenz im Tiefbassbereich zu vermerken, selbst bei extrem guten Kopfhörern. Im Auto ist es auch so. Der Bass fängt unterhalb der Frequenz der höchsten möglichen Wellenlänge an, abzufallen. Je nach Fahrzeug zählt dabei der Weg vom Kofferraum bis in den Fußraum der Vordersitze. Dazu kommt aber dann der erhöhte Strahlungswiderstand, weil ein Auto nunmal ein kleiner Raum ist und ein ähnlicher Kopplungsvorgang wie beim Kopfhörer. Bei vielen CarHifi-Installationen bemerkt man sogar einen Anstieg des Tiefbasspegels, wenn man das Fenster öffnet.....

  • Bauplan für RCF Speaker

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 18:05

    Hier bist du also......

    Du kannst nicht einfach Baupläne von irgendwelchen Hörnern nehmen und deine vorhandenen LS da reinpacken. Das funktioniert so nicht.

    Bau lieber nochmal zwei identische Boxen dazu. Bei Hörnern in erträglicher Größe musst du sowieso immer min 4 pro Stack haben, also insgesammt 8 oder 4 als Center-Stack, wobei deine Tops dann aber sehr tief getrennt werden müssten und auf irgend eine Art und Weise doch auch über Ohrhöhe kommen müssten. Ich denke ja mal nicht, dass die Zeck bei der Größe Stativhülsen drin haben.

  • Bauplan für RCF Speaker

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 18:05

    Hier bist du also......

    Du kannst nicht einfach Baupläne von irgendwelchen Hörnern nehmen und deine vorhandenen LS da reinpacken. Das funktioniert so nicht.

    Bau lieber nochmal zwei identische Boxen dazu. Bei Hörnern in erträglicher Größe musst du sowieso immer min 4 pro Stack haben, also insgesammt 8 oder 4 als Center-Stack, wobei deine Tops dann aber sehr tief getrennt werden müssten und auf irgend eine Art und Weise doch auch über Ohrhöhe kommen müssten. Ich denke ja mal nicht, dass die Zeck bei der Größe Stativhülsen drin haben.

  • Was für unsere Hörnles bauer.

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:57

    Ja, das ist keine schlechte Idee, wenn auch keine neue.... man sehe sich den Treiber von Renkus-Heinz an. 8" Konus plus 1" in einem Treiber.

    Des Weiteren glaube ich nicht, dass das beschriebene Horn wirklich ab 200Hz ordentlich läuft. Selbst 10er haben ab 200Hz noch nicht so richtig Power, es sei denn, man schnallt sie an große, böse Hörner.

    15er ist schon ok bis 200Hz. Warum sollten die bei 200Hz schon große Probleme machen, wenn sie sogar von vielen vielen Herstellern in Tops verwendet werden? (Rhetorisch! Ich erwarte keine Antwort darauf!)

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-09-24 17:59 ]</font>

  • Was für unsere Hörnles bauer.

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:57

    Ja, das ist keine schlechte Idee, wenn auch keine neue.... man sehe sich den Treiber von Renkus-Heinz an. 8" Konus plus 1" in einem Treiber.

    Des Weiteren glaube ich nicht, dass das beschriebene Horn wirklich ab 200Hz ordentlich läuft. Selbst 10er haben ab 200Hz noch nicht so richtig Power, es sei denn, man schnallt sie an große, böse Hörner.

    15er ist schon ok bis 200Hz. Warum sollten die bei 200Hz schon große Probleme machen, wenn sie sogar von vielen vielen Herstellern in Tops verwendet werden? (Rhetorisch! Ich erwarte keine Antwort darauf!)

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-09-24 17:59 ]</font>

  • Ein Top für NoWay (vorsicht großes Bild)

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:51

    Es gibt auch 1"er, die schon ab 500Hz laufen können, nur die Pegelfähigkeit ist dann doch eingeschränkt.... selbst 1kHz wird für den 1"er ein hartes Stück Arbeit sein. Ich denke da eher an 1200-1400Hz.....

    So, jetzt das andere.... man nehme das beschriebene Gehäuse (mit den noch nötigen Modifikationen) und nehme nur den Teil für den 10er. Man baue einen BMS 4590 in ein breitemäßig passendes Gehäuse, dass man einzeln obendrauf stellt...... Ja, ich seh schon, jetzt kratzen sich einige am Kopf.... Wozu soll das gut sein?

    Ganz einfach! Der 4590 wäre mit einem 10er im Horn noch unterfordert, also könnte man dann ein je ein weiteres 10er Horn dabeistellen, sodass man bei größeren Geschichten zwei 10er Hörner plus den einen 4590 hat. Weniger Probleme als mit Mehrfachanornung im HT Bereich. Klar, wirkt etwas oldschool, würde aber gut funktionieren. Ganz besonders, weil man schon bei 600-800Hz trennen kann.

  • Ein Top für NoWay (vorsicht großes Bild)

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:51

    Es gibt auch 1"er, die schon ab 500Hz laufen können, nur die Pegelfähigkeit ist dann doch eingeschränkt.... selbst 1kHz wird für den 1"er ein hartes Stück Arbeit sein. Ich denke da eher an 1200-1400Hz.....

    So, jetzt das andere.... man nehme das beschriebene Gehäuse (mit den noch nötigen Modifikationen) und nehme nur den Teil für den 10er. Man baue einen BMS 4590 in ein breitemäßig passendes Gehäuse, dass man einzeln obendrauf stellt...... Ja, ich seh schon, jetzt kratzen sich einige am Kopf.... Wozu soll das gut sein?

    Ganz einfach! Der 4590 wäre mit einem 10er im Horn noch unterfordert, also könnte man dann ein je ein weiteres 10er Horn dabeistellen, sodass man bei größeren Geschichten zwei 10er Hörner plus den einen 4590 hat. Weniger Probleme als mit Mehrfachanornung im HT Bereich. Klar, wirkt etwas oldschool, würde aber gut funktionieren. Ganz besonders, weil man schon bei 600-800Hz trennen kann.

  • box für ev 15b proline und dh 1506

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:41

    Ja, da hat er Recht..... Ich erinnere mich, dass dieser Treiber wegen dieser Probleme öfter auch nur als Mitteltontreiber eingesetzt wurde.....

  • box für ev 15b proline und dh 1506

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:41

    Ja, da hat er Recht..... Ich erinnere mich, dass dieser Treiber wegen dieser Probleme öfter auch nur als Mitteltontreiber eingesetzt wurde.....

  • Folgendes...

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:38

    Für deine Zwecke reicht ein Behringer Ultragraph allemale aus. Wenn ich mich recht entsinne, ist da auch ein Hochpass eingebaut, womit du den Bass etwas entlasten kannst. Den Hochpass könntest du auf 50-60Hz stellen. Er filtert dann die tiefer liegenden Frequenzen aus, die deine Boxen eh nicht übertragen können. Somit kitzelst du etwas mehr Schalldruck aus deinen Boxen raus und schonst sie nebenbei sogar noch.

  • Welches Topteilsystem zu Hornbässen?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:34

    XMaxx heißt die Firma. Wenn du ganz laut "Dirk Hahn" brüllst, antwortet er vielleicht :smile:

    Er arbeitet da und ist auch hier auf dem Board aktiv.... manchmal zumindest....

    Ansonsten wird dir Herr Achenbach weiterhelfen können. http://www.lsv-achenbach.de

  • Digiamps

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 17:17

    @ Kracky: Seht zu, dass ihr eure Boxenkabel drastisch kürzt. Warum müssen die so lang sein? Stellt die Racks mit den Amps (sollten ja sehr kleine Racks sein mit den DigAms drin) direkt bei die Subs und nehmt mal nur 2 m Kabel und macht mal einen Vergleich zu euren 25m bisher.......

    Ein schlechter Dämpfungsfaktor eines Gesamtsystems ist durchaus hörbar. Ein "schlechter" DF einer Endstufe allerdings nicht, es sei denn er liegt weit unter 100 an 4 Ohm. Eine Endstufe braucht keinen DF von über 500. Wenn man den nötig hätte, wäre das Konsequenz von zwei Dingen:
    1. Man hat so kurze Kabel, dass fast nur der Endstufen-DF zählt.
    2. Man hat so schlechte LS, dass eine so hohe elektrische Dämpfung nötig ist. Dann sollte man sich aber überlegen, wenn man für die Anschaffung dieser LS erschießen sollte. :smile:

    @ dagobert:
    Endstufenklassen:
    Class A: Endstufe, die den gesamten Spannungsbereich (von +x Volt bis -x Volt)mit theoretisch nur einem Transistor überträgt und verstärkt. Bei ordentlicher Auslegung die verzerrungsärmste Architektur. Allerdings nicht gerade energiesparend, weil der Transistor bei Nullsignal genau halb durchgesteuert ist und somit die Verlustleistung recht hoch liegt.

    Class B: Endstufe, die für die positive Halbwelle und die negative Halbwelle theoretisch je einen Transistor benötigt. Der eine steuert nut bei positivem Signal durch (und gibt dann positive Spannung durch), der andere nur bei negativem Signal (der dann nur negative Spannung durchgibt). Dadurch sind beide Transistoren bei Nullsignal nicht angesteuert, also gibt es keine Verlustleistung. Allerdings sind die nichtlinearen Verzerrungen bei geringer Lautstärke besonders hoch, da die Transistoren erst ab einer Mindestansteuerung durchsteuern. Der Bereich um die Nulldurchgänge im Signal wird dadurch verzerrt.

    Class AB:
    Eigentlich das Gleiche wie Class B, nur dass die Transistoren ein wenig vor-angesteuert werden, damit der Nulldurchgang gleichmäßiger erfolgt, da die beschriebene Mindestansteuerung schon bei Nullsignal gegeben ist. Kompromiss zwischen den Vor- und Nachteilen der Klassen A und B. Früher und bei kleinen Amps auch heute noch gebräuliches Verfahren.

    Class C:
    Hat nur für die HF-Technik Relevanz.

    Class D:
    Digital Amps! Hab ich schon beschrieben.

    Class G/H:
    Die beiden Klassen unterscheiden sich nur in kleinen Details. Soweit ich weiß, wurden es nur aus patentrechtlichen Gründen zwei unterschiedliche Klassen.
    Das Netzteil dieser Endstufe hat auf Sekundärseite mehrere Spannungsabgriffe. Einen recht kräftig ausgelegten mit relativ geringer Spannung für die musikalisch zu erwartende Dauerleistung und einen schwach ausgelegten Bereich mit hoher Spannung für Impulswiedergabe. Manche Endstufen haben auch noch mehr Einteilungen zwischen niedriger Spannung mit viel möglichem Strom und hoher Spannung mit wenig möglichem Strom, z.B. die Camco Vortex, die drei Einteilungen hat.
    Es gibt nun unterschiedliche Designs, z.B. wird bei einigen für jeden Spannungsabgriff theoretisch je ein Transistor für die positive und ein Transistor die negative Halbwelle benutzt. Bei zwei Einteilungen macht das also theoretisch 4 Transistoren.
    Andere Designs schalten nur dei unterschiedlichen Netzteilspannungen auf die selben Transistoren.

    Class T/X:
    Modifizierte, "verbesserte" Class D-Designs.

    Theoretisch vor den Transistor-Angaben bedeutet, dass in der Reailität mehrere Transistoren je parallel geschaltet werden, um die Stromfähigkeit zu erhöhen und evtl. den Innenwiderstand zu senken. Je mehr Transistoren parallel geschaltet werden, desto besser müssen die Abgleicheinrichtungen sein, da sonst der Strom sich ungleichmäßig auf die Transistoren verteilen würde.

    Ich hoffe, dass das etwas Klarheit verschafft. Falls jemand noch etwas anzumerken hat, bitte....

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-09-24 17:23 ]</font>

  • Digiamps

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 16:29

    Seit wann ist denn eine MA5002 nur halb so teuer wie eine gleich starke Class D Endstufe?

    Außerdem kenne ich genügend Leute, die Tests durchgeführt haben, um sich dann für einen Hersteller/eine Serie zu entscheiden für die komplette PA, also alle Wege. Die Meisten haben allein wegen dem Klang entweder die LAB Grupen fp oder die Camco Vortex genommen. Viele haben sich aus anderen Gründen für die PowerSoft DigAms entschieden. Keiner hat es bereut. Natürlich ist eine PL9.0 eine sehr feine Sache.

    Aber die MAs halte ich für technisch überholt, weil sehr schwer (im Vergleich) und nicht so überlegen, wie Crown das gern hätte. Im gleichen Bereich ordne ich die Crest 9001 usw. ein.

    Wenn einer sagt, dass eine Digital-Endstufe nicht so viel Power im Bassbereich bringt, wie eine Class H Endstufe, dann halte ich gegen, dass eine solche dann unter dem gleichen Theorem nicht soviel Power bringt, wie eine Class B.

  • Welches Topteilsystem zu Hornbässen?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 16:11

    Voll-aktiv! Tops also bi-ampen. Das bringt was.

    Die RCF L18P300 oder 200 sind hauptsächlich für BR-Kisten geeignet. Für Hörner wären vielleicht die 18Sound 18LW1400 interessant, da sie in einigen Hörnern drinstecken.....

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 03:56

    So, jetzt kommen wir der Sache schon näher. Wenn es keine ProLine sind dann hat jedes Chassis 200W cont RMS und 400W program RMS. Also 400W Amp, aber nicht volle Pulle. Die LS sind bekannt, dass sie etwas zu hoch gerated sind (2 1/2" VC).

    Wenns BR sein soll, greif dir doch mal WinISD und simulier mal. Es ist kostenlos. http://www.linearteam.org

    Du kannst nicht nachträglich ohne Weiteres andere LS einsetzen. Mindestens die Ports müssen angepasst werden. Heutige HighTech-LS haben aber gänzlich andere Gehäuseanforderungen. Damit wirst du sicher nicht glücklich.

  • 4x15" EV und 2 1"Peavey 10A - welche Gehäuse?

    • Jens Droessler
    • 24. September 2002 um 03:56

    So, jetzt kommen wir der Sache schon näher. Wenn es keine ProLine sind dann hat jedes Chassis 200W cont RMS und 400W program RMS. Also 400W Amp, aber nicht volle Pulle. Die LS sind bekannt, dass sie etwas zu hoch gerated sind (2 1/2" VC).

    Wenns BR sein soll, greif dir doch mal WinISD und simulier mal. Es ist kostenlos. http://www.linearteam.org

    Du kannst nicht nachträglich ohne Weiteres andere LS einsetzen. Mindestens die Ports müssen angepasst werden. Heutige HighTech-LS haben aber gänzlich andere Gehäuseanforderungen. Damit wirst du sicher nicht glücklich.

Anstehende Termine

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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