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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Suche Line Array Waveguide für 2Zoll Treiber

    • Jens Droessler
    • 4. August 2012 um 23:08

    @ Wulfson: Anruf? Viiieeel zu teuer ;) Ich hab mal die Datenblätter gewälzt, leider ist da auch ein 1,4"er dran.

    @ verstärkerberserker: Meinst du das WG für das AD Systems LA mit einem 12er? Das ist leider auch eins für 1,4"er... Oder gibts da noch ein anderes?

  • RIO, DANTE und M7CL/LS9

    • Jens Droessler
    • 4. August 2012 um 07:43

    Das ist doch eine gangbare Lösung. Einzig, dass der am CL die Clipanzeige für den realen PreAmp gut im Auge behalten muss, weil die anderen Anwender das Clipping unter Umständen nicht sehen, wenn ich es nun richtig verstanden habe. Aber das muss man ja auch, wenn man allein ist. Schick! So kommt auch der Preis langsam zustande, denn das ist ja nicht ganz unaufwändig, DSPs in Pult und Stagebox.

  • Suche Line Array Waveguide für 2Zoll Treiber

    • Jens Droessler
    • 4. August 2012 um 07:18

    Das P.Audio ist doch für 1,4" und beim Beyma sitzt schon ein Treiber dran...

  • Suche Line Array Waveguide für 2Zoll Treiber

    • Jens Droessler
    • 3. August 2012 um 03:53

    Tja, der Titel sagts schon: Ich suche ein Waveguide für den Hochtonbereich eines LAs, also samt irgendeiner "Vorrichtung", um den Schall in vertikalen Mitte zu verzögern. Es muss ein 2" Treiber dranpassen! Schön wäre es, wenn das Ganze von der Höhe her zu einem 8"er oder 10"er passte, aber zur Not nehme ichs in jeder Höhe. Wer weiß da was?

  • RIO, DANTE und M7CL/LS9

    • Jens Droessler
    • 3. August 2012 um 03:17

    Also wenn man den physikalischen Gain am "Master"-Pult ändert, ändert der PreAmp seine analoge Verstärkung, aber der DSP rechnet diese Änderung wieder zurück, sodass der Pegel auf der Dante-"Leitung" gleich bleibt, richtig? Wie bekommt man denn dann mit, ob der Kanal in der Analogstufe clipt? Denn sagen wir mal, der Kanal ist gut ausgesteuert, Gain Compensation wird eingeschaltet und irgendwer dreht aus irgendeinem Grund den Analoggain um 10dB auf, die Box rechnet 10dB wieder ab. Das heißt dann aber, dass jedes Signal, was auf Dante über 10dB gehen würde, im Eingang schon clipt. Gibts da Anzeigen für den realen PreAmp-Pegel? Und bedeutet das, dass wenn man am Gain dreht, der analoge PreAmp den Gain ändert, die Box die Änderung zurückrechnet und das Pult digital wieder drauf? Oder regelt man Analoggain und effektiven Gain im CL dann getrennt?

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 3. August 2012 um 02:46

    Nun, man könnte A&H ja mal animieren, auch die Softkeys recall safe machen zu können. Kann ja nicht so das Problem sein und wenn es ein paar Techs glücklich macht, ist doch wieder was für die Systeme erreicht.

  • RIO, DANTE und M7CL/LS9

    • Jens Droessler
    • 1. August 2012 um 22:58

    Also ist das nicht so richtig eine Gain Compensation, sondern quasi "fix gain" mit Trim im Pult. Muss ja nicht schlecht sein, aber wie reagiert man auf eventuell dann doch clippende PreAmps, also wenn der Gain zu wenig Headroom übrig ließ und es dann doch mal drüber geht? Ich könnte mir vorstellen, dass sowas automatisch geregelt wird, z.B. Rio gaint um 6dB zurück und teilt das dem CL mit, damit es per Trim kompensieren kann. Aber das würde ja nur mit den neuen Pulten funktionieren, da das ja nicht in der Dantespezifiaktion enthalten ist. Oder muss man wieder auf physikalischen Gain umschalten reduzieren und wieder umschalten? Das würde das M7/LS9 ja auch nicht mitbekommen, oder?

    Nicht, dass es wieder heißt, ich würde alles schlecht reden: 1. Mich interessiert nur, ob und wie es funktioniert und 2. ich war ja eher der Fürsprecher für Digitalsplitt.

  • DCX über XLR

    • Jens Droessler
    • 27. Juli 2012 um 20:53

    Ja, das verstehe ich.

    Soo teuer ist der Xilica nun auch nicht. Vielleicht 2,5-3mal so teuer wie der Behringer. Man sollte das nicht unbedingt am DCX-Preis festmachen, denn man bekommt ja auch einen guten Gegenwert für sein Geld, wie Ethernetfähigkeit, RMS-Limiter, GEQs in den Eingängen, dropout-lose Veränderungen an EQs und Delays, Matrixfähigkeit im Eingang... Mir würde nur die Brandschutzwand da sorgen machen, die 30m sind für einen ordentlich ausgerichteten Accesspoint kein Problem. Vielleicht könnte man den Router auch noch innerhalb der HAlle montieren, irgendwo müssen ja auch die MultiCore- und Lastkabel durchgeführt werden. Da noch Ethernet dabei und den Router irgendwo sinnvoll unterbringen. Ich will dich ja nicht überreden, sondern nur gangbare, evtl. modernere Alternativen aufzeigen.

  • RIO, DANTE und M7CL/LS9

    • Jens Droessler
    • 26. Juli 2012 um 23:15

    Die Neugierde lässt fragen: Weiß schon jemand, wie das technisch funktioniert? Ich meine, wenn das CL einen physikalischen Gain setzt, muss es für den kompensierten Gain ja eine Referenz geben, also auf was kompensiert wird. Das ML7 oder LS9 oder was auch immer kann ja keinen Gainwert an die Rio übertragen, um mitzuteilen, was der "Gainwunsch" wäre bzw. mit welchem Wert begonnen wird. Und wird dann jeder Input zweimal als Kanal auf Dante gelegt, jeweils mit dem passenden Gain?

  • Kindergarten PA gesucht

    • Jens Droessler
    • 26. Juli 2012 um 23:08

    Reicht vielleicht MP3 von USB? Und hats noch etwas Zeit? Dann könnte das hier was sein: http://www.behringer.com/EN/Products/B112MP3.aspx

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 26. Juli 2012 um 00:23

    Gut, so detailiert kenne ich das Pult noch nicht.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 25. Juli 2012 um 23:42

    Auch du hast Recht, bis zu einem gewissen Grad. Oft kommt die Band mit der Pausenmusik, die laufen soll, damits nicht im Konflikt mit ihrer Aufführung liegt. Oder auch mal eine CD mit Intro. Manchmal kommt auch der Veranstalter mit der Pausenmusik.

    Wenn gut getimete Einspielungen gemacht werden müssen, nehme ich auch einen CDJ-xxx(x) mit, da ist das Auf-die-Taste-hauen einfacher. Nun hatte ichs aber auch schon öfter, dass das vorher keiner angekündigt hat und ich über den CD-Player im Case sehr sehr froh war. Wie gesagt, es ist mehr unter "sicher ist sicher" zu verbuchen.

    Für meine eigene Pausenmusik würde ich mir beim GLD auch einen USB-Stick zurecht machen, wo nach Gelegenheit in Ordnern sortiert Musik drauf ist. Ist ja schließlich kein Wunschkonzert... Und da kann ich mir sicher sein, dass es funktioniert, nach Erprobung, versteht sich.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 25. Juli 2012 um 22:18

    Ja, natürlich liegt es daran, aber wer sagt denn, dass die Sticks, die man so in die Hand gedrückt bekommt, vernünftig arbeiten am Pult oder dass die MP3s darauf 100% in Ordnung sind und keine Glitches enthalten? Am iLive z.B. arbeitet auch nicht jeder USB-Stick...

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 25. Juli 2012 um 19:36

    @ wora: Das sagte ich ja. Ich denke aber, dass es gerade beim GLD, wo es (noch?) keinen Editor gibt, einen guten Grund weniger für das Notebook gibt. Ich werde es auch niemanden ausreden, ich schildere nur meine Sichtweise.

    @ marcoboy: Ich wäre da aber erstmal sehr vorsichtig, denn ob der Player im GLD so fehlertolerant ist wie ewig erprobte CD-Player und Softwareplayer auf dem PC muss erst noch werwiesen werden. Der im LS9 machte gern mal unverhofft einen Halt mitten im Song. Zudem, ob die Managebarkeit da so gegeben ist, wie z.B. schneller Zugriff zur rechten Zeit, Playlists etc, weiß ich nicht. Klar letzteres gibts beim CD-Player auch eher nicht, ist da aber aufgrund geringerer Trackzahl auch weniger nötig.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 25. Juli 2012 um 13:24

    Ich denke, dass viele Jobs doch mal Pausenmusik oder was auch immer erfordern. Ja, das geht prima mit Notebook, aber hat man das beim GLD dabei, wenn's eh keinen Editor gibt? Ja, per USB geht's auch direkt am Pult, aber haben alle immer USB? Band fürs Intro, Veranstalter für Pausenmusik, etc., sicher ist sicher, sage ich mir...

    @ Kracky: Geräte wie Amps, Controller etc. starten nach Stromausfall oder auch nur kurzem (bei gut gepufferten Geräten kaum bemerkbaren) Zusammenbruch innerhalb von wenigen Sekunden neu. Das geht so schnell, dass die Band nicht mal aufhört zu spielen. Digitalpulte brauchen aber ihre Minute, und in der langen Zeit hört dann auch die Band auf. Alle Augen richten sich zum FOH, denn da hängts. Muss das sein, wenn sich das mit einer popligen Tisch-USV verhindern lässt? Bei der T80 hab ich auch keine, bei der T112 und den iDRs aber schon. Es fällt beim T80 ja auch weniger auf, weil ja die iDR weiterläuft und damit auch die Musik.

    Letztlich ist es natürlich jedem selbst überlassen, wie er sich absichert und ausrüstet. Ich schreibe nur, was mir wichtig wäre und warum.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 25. Juli 2012 um 00:37

    Nun, wenn das Case so ist wie das meiner T80, dann wäre da genug Platz für 2HE 19" und eine ausziehbare Tastatur gewesen (keine fullsize, also ohne 10er Block rechts). Der Casebauer hat da tatsächlich einen riesigen Block unter dem Surface gelassen, wo nichts drin ist. Ihr mögt ja Recht haben von wegen Gewicht etc., aber einen CD-Player braucht man doch eh immer, USV halte ich bei Digitalpulten für unverzichtbar (wie gesagt, so ein Tischgerät reicht ja, knapp größer als eine Vierfachsteckdose). Man muss ja auch sehen, dass mit den Geräten unterm Pult der benötigte Stellplatz nicht größer wird, während ein Siderack mit CD-Player etc. wieder Platz wegnimmt.

    Tastaturen funktionieren nicht? Das finde ich merkwürdig und nicht nachvollziehbar, was man sich dabei gedacht hat. Das kostet ja nun wirklich nichts...

  • Shure Wechselkapseln reparieren

    • Jens Droessler
    • 24. Juli 2012 um 23:37

    Aber zum Thema "etwas dumpfer": Das ist manchmal gar nicht sooo falsch beim Beta87 ;)

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 24. Juli 2012 um 23:19

    Wie gesagt, wenn das Publikum so nah ans Pult kommt, dass sie Stecker rausziehen können, möchte ich da einen Deckel drüber haben, sodass man gar nicht erst an die Stecker kommt. Praktisch fände ich auch eine Schublade für eine Tastatur (macht Namenseingaben deutlich angenehmer, ich denke das wird beim GLD auch funktionieren und ist da noch praktischer, weil es ja noch keinen PC-Editor gibt, auf den man ausweichen könnte) und noch einen Platz für einen 19" CD-Player, und eine fest verbaute USV wäre da auch noch auf meiner Liste (muss ja nicht unbedingt eine 19" sein, Tischgerät reicht).

    Die Trommel ist bei mir mit im iDR-Case, ist auch eine Plastik-Schill. Hält schon mehrere Jahre so.

  • Shure Wechselkapseln reparieren

    • Jens Droessler
    • 24. Juli 2012 um 20:55

    An der Kapsel selbst halte ich eine Reparatur von Leuten, die das nicht tagtäglich machen, für ausgeschlossen. Ein Kondensatormikro ist da empfindlich...

  • Thema aufgewärmt: Oszillierende Venice-EQ´s?

    • Jens Droessler
    • 24. Juli 2012 um 20:53

    Da ich solche Fehler bei Behringerpulten nie feststellen konnte, sind die aktuellen Midas-Produkte da sicherlich verbessert worden ;)

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