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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2012 um 01:05

    Dass GLD-Files sich ins iLive laden lassen mag eines Tages kommen. Umgekehrt denke ich eher nicht, da das GLD weniger Busse und keinen dritten Dynamikprozessor pro Kanal. Auch sonst sind viele Dinge unterschiedlich gelöst

    Aus dem gleichen Grund sehe ich es nicht kommen, dass da ein Konverter daherkommt, der mehr kann als die Inputnamen und Gains zwischen Pultfiles zu konvertieren. Wer will sich z.B. die Mühe machen, die Unterschiede in der EQ-Wirkung zwischen allen in Frage kommenden Pulten auszumessen und mit in die Konversion einzubauen? Und da rede ich noch nicht von den unterschiedlich parametrierten Dynamikprozessoren und deren unterschiedlicher Anzahl oder gar den Effekt-Blöcken! Routingmöglichkeiten, Erweiterungen und Details, die sich durch die unterschiedlichen Workflows bei den Pulten ergeben... Zu viele Variablen. Da eine sauber arbeitende Software zu schreiben ist eine Lebensaufgabe.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2012 um 00:55

    Hier will dir keiner ernsthaft die Hoellstern ausreden. Mir gehts vielmehr um Dinge, die es vielleicht zusätzlich noch zu bedenken gibt. So empfehle ich dir nicht zwei RAM statt einer Hoellstern, sondern allgemein zwei Amps. du hast schon Recht, der CD-Player vom DJ, das Mischpult der Band etc... aber daran kann dir keiner die Schuld geben. Am Ausfall der einzigen Bassendstufe schon... selbst wenn es Unfälle wie fehlender N auf dem Drehstromkabel sind und die Hoellstern steckt mit als erstes dran. Ja, das Kabel hat der Veranstalter gelegt, aber du hast dann nur den einen Amp dabei, die Show damit gestorben und hängen bleibts letztlich an dir. Selbst wenn es zwei RAM W12044 geworden wären, dann hättest du wenigstens noch vier Subs betreiben können, oder gar sechs und die tops mono. Ja, der Amp performt dann schlechter, aber was ist besser, gar kein Bass oder schwammigerer Bass? Und nicht zuletzt kannst du deine PA auch mal aufteilen. Zwei kleinere Parties, oder gar auf der selben Party zwei kleinere Bereiche beschallen... Aber ich kenne ja dein Geschäftsmodell nicht.

  • Hoellstern und Ich

    • Jens Droessler
    • 18. Juli 2012 um 00:41

    Hat hier jemand was gegen ProAudio Technology gesagt? Ich rate zudem davon ab, die Firma mit PAT abzukürzen, den Drücker auf dieses Akronym hat schon eine andere deutsche Firma...

    Mich würde aber interessieren, welche "andere deutsche Firma" gemeint war, deren Produkte nicht überzeugen konnten.

    Um zum Amp zurückzukommen: Ja, RS485 funktioniert gut, keine Frage, aber ich brauche eine extra Leitung dafür. Heute hat jede bessere Baustelle schon ein LAN liegen, und wenn es nur der Ethernet-Tunnel im iLive-"Core" ist. IP-Trouble gibts eingentlich nur bei gravierenden Anwenderfehlern. Entweder hat man seinen Gerätepark fest adressiert oder man lässt es den DHCP machen und schaut bei selbigem nach, welche Geräte welche IP bekommen haben, wenn es die Software der jeweiligen Geräte nicht eh selbst schon rausfingert. Eine Elitung für alles, mit gegebenfalls Redundanz, ist doch schöner als ein Kabel pro Anwendung. Was ist denn, wenns nicht nur Hoellsterne im Amppark gibt? IP-basierte Netzwerkgeräte können ohne Stress miteinander, verschiedenartige RS485-Geräte, da wäre ich mir gar nicht so sicher...

    Und der Konfigurator2: Der wurde ja nun schon mitbezahlt beim Kauf. Wenn der Hersteller nun nicht liefern kann, was er versprach... Ich finde, die Geräte sind einfach zu teuer, um über sowas hinwegzusehen.

  • Signal-LEDs an Amps

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2012 um 06:05

    Ich brauche sie nicht, aber es ist nett, wenn es sie gibt.

  • Hoellstern und Ich

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2012 um 05:04

    Ich rede nicht davon, etwas anderes zu haben als der Hersteller für das System empfiehlt bzw. verkauft. Aber unabhängig davon: Wenn der Hersteller des DSP-Amps nicht fähig ist, eine Software zu liefern, mit der 20 Amps einfach verwaltet werden können, also ohne jedesmal nachsehen zu müssen, welchen Amp ich denn jetzt eigentlich bediene oder ohne für jeden Kanal mit den gleichen Boxen die Einstellungen einzeln vorzunehmen, dann wären mir einzelne Controller mit solchen Funktionen lieber.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2012 um 03:17

    @ wora: Ich würde aber sagen, dass von den "etwas besseren" Dingen die Amps noch am wenigsten auffallen. Die anderen von dir genannten Dinge haben da viel größeren Einfluss, allem vorran Lautsprecher und Mikrofone.

    @ wikinger: Das sieht ja aus, als hättest du meinen alten Analogplatz geklaut... Kurz zur iLive: Grad ahtte ich eine Veranstaltung, da hat der Techniker der Band kategorisch abgelehnt, mit der iLive zu arbeiten und auf ein M7CL bestanden. Die Gates der iLive wären ungeeignet, sagte er. Dem gleichen Techniker musste ich dann aber auch noch erklären, warum er den Tag davor in einer Location mit zwei M7CL-ES für Monitor und FOH, aber nur einmal Stageboxen, so Probleme mit schwankendem Gain hatte... Der Monitortechniker der Band hat aber die iLive genommen und war sehr zufrieden.

    Ansonsten sehe ich das ähnlich. Vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis. Das werden wohl so ziemlich alle so sehen! Das Problem liegt dann aber in der jeweiligen Definition von "vernünftig". Für den einen ist z.B. ein dB Technologies DVA T4 vernünftig, für andere schon "angestrebter Traum, wenns mal besser läuft", für wieder andere das absolute Grauen.

  • XLRs für AES multicore

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2012 um 03:06

    wora und billbo sagen etwas gegensätzliches aus, aber ich soll nicht darüber diskutieren, ist klar.

  • Hoellstern und Ich

    • Jens Droessler
    • 17. Juli 2012 um 02:58

    Nein, ganz sicher nicht. Wenn dann eben nur der externe, unter den genannten Bedingungen.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2012 um 23:28

    Ist schon richtig, die schreiben alle für Tools4Music. Lest einfach mal die Boxen-Berichte bzw. -Tests durch, die die einzelnen Autoren dort schreiben, dann könntet ihr drauf kommen.

  • XLRs für AES multicore

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2012 um 23:25

    Kann ja mal passieren. Was allerdings keine schlechte Idee ist: Den Masseschirm vom Kabel aufs Steckergehäuse legen. Dann fungiert das Gehäuse besser als Abschirmung.

  • Hoellstern und Ich

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2012 um 21:54
    Zitat von "guma"

    Da muß ich Matze unbedingt Recht geben. Für größere Anwendungen sind "DSPimAmp-Netzwerke" einfach praktischer und schneller.


    Ich finde, es macht keinen Unterschied, wenn man Controller hat, die netzwerkfähig sind und an jedem Ausgang auch nur ein Ampkanal hängt. Wenn die Einheit aus Controller mit vier Ausgängen und vier Ampkanälen jeweils in einem Rack verbaut sind, kommt das doch aufs Gleiche raus.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2012 um 21:22
    Zitat von "harald-music"

    Zum Thema mehr Leistung bei Amps selber Leistungsklasse war das so dass Ram Audio sagt dass der Amp für 8 Bässe nicht gedacht ist und deshalb auch weniger Leistung bietet.


    Dafür gibt es ja auch die W12000, die 2kanal-Version, die auch 2 Ohm pro Kanal macht. Pegelmäßig geht da bestimmt mehr als bei der Hoellstern, wie es klanglich aussieht, kann ich nicht einschätzen ohne Vergleich. Aber ich kann dir sagen, dass ich selbst bei einem Vergleich zwischen genau der Hoellstern 7.2.2 und einer Kind DD mit sehr ähnlichen Leistungsdaten anwesend war. Alle Kanäle liefen dabei an 2 Ohm. Pegelmäßig war das identisch, aber die Hoellstern war marginal besser vom Klang. Aber nicht so, dass es den Preisunterschied rechtfertigt, wenn die Herren BWL wieder zugange sind.

    Zitat

    Da Hoellstern mit 8 aber kein Problem hat kann ich wohl sagen dass sie mehr macht.
    Deshalb finde ich nicht dass das Unsinn ist!


    Wie gesagt, die Hoellstern mit der 4kanal RAM zu vergleichen ist auch wieder ein Apfel-/Orange-Vergleich. Die Vierkanal sind eben eher als Systemendstufen gedacht, daher eine Auslegung, wo nicht alle Kanäle Bass bringen können. Gleiches würde ich auch nicht von einer Lab FP10000Q erwarten, oder überhaupt von Vierkanalamps. Man kann natürlich einen Amp auch für alle Eventualitäten bauen, aber den wird dann nicht jeder kaufen wollen/können. Ich meine, Autos haben ja auch nicht ab Werk alle eine Anhängerkupplung. Wer sie will, kann auch mehr zahlen.

    Ich finde aber, dass es im Fall der Fälle problematisch sein kann, alle Subs auf nur einem Amp zu haben, denn auch Hoellstern-Amps gehen kaputt.

    Grundsätzlich, wenn die Hoellstern-Amps, insbesondere die 12.2 und die 14.4, auch ein 32A-Netzteil bieten würden, wäre ich auch sehr an ihnen interessiert. Die DSP-Versionen müssten natürlich Ethernet und Dante (gerne auch in anschlusstechnischer Union) bieten, um interessant zu sein, aber ich bestehe nicht auf DSP im Amp.


    Die W12044 wird mit zwei Kanälen am Bass mit 4 Ohm so performen wie die gleichen Subs an der W12000. Die Unterschiede werden im AB-Vergleich vielleicht klanglich hörbar, aber im Alltag, auch unter dem Aspekt der höheren Flexibilität und des geringeren Gewichts (ein Amp statt zwei), vernachlässigbar sein.

  • XLRs für AES multicore

    • Jens Droessler
    • 16. Juli 2012 um 20:50

    Die Stecker sind da kein Problem, es sei denn du stückelst zig Kabel aneinander, dann kann auch der Stecker von Bedeutung werden. Ich baue seit zwei Jahren alle neuen XLR-Kabel und -Cores AES- und DMX-tauglich. Das ist zwar nicht völlig der gleiche Wellenwiderstand, aber es funktioniert in der Praxis gut. Mikros stört es ja nun gar nicht, und die Mehrinvestiton ist über lange Sicht nicht gravierend. Diese Kabel sind ja im Allgemeinen auch hochwertiger als das durchschnittliche Mikrokabel. Daher: AES ahoy!

    Allerdings konnte ich keine XSS-Serie finden.

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • Jens Droessler
    • 15. Juli 2012 um 23:15

    Wie schon anderswo geschrieben, sind 2 Ohm tatsächlich kein Problem für den Amp, aber dass er mehr Headroom bietet oder höhere Pegel an gleichen Subs erreicht als andere Amps mit der Leistungsangabe ist Unsinn.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 15. Juli 2012 um 05:04

    Ich kann mir schon denken, wieso Fabian das System nicht für einen Testbericht bekommt. Aber ich könnte mir vorstellen, das Rockline oder Wurstwerner da Chancen hätten.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 15. Juli 2012 um 02:04

    Ich habe keine 3dB-Regelschritte vorgeschlagen, sondern 3dB-Schritte am analogen PreAmp. Dass intern immernoch 1dB-Schritte gemacht werden, indem dann intern per Trim nachgeregelt wird, hatte ich doch noch nachgereicht, um Missverständnisse zu vermeiden.

  • Hoellstern und Ich

    • Jens Droessler
    • 14. Juli 2012 um 02:38

    ProAudio Technology könnt ich da mal annehmen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Jens Droessler
    • 14. Juli 2012 um 02:32
    Zitat von "fexlex"

    Heftigstes war: alle fader hoch ( am iPad gesehen ) = koppeln des Todes!
    Auch ohne iPad ( mit Router ) trotzdem schon passiert.


    Das kenn ich nicht. Meine zwei Systeme hatten das noch nie. Ob mit oder ohne Router... Ich hatte nur einmal das Problem, dass das Surface bei einem Halbabsturz die Fader virtuell am Boden "angeklebt" hat. Die Fader blieben mechanisch, wo sie waren, aber die Motorsteuerung der Fader hat nichts getan und alle Kanäle waren auf -unendlich runtergezogen und waren auch am Laptop nicht hochzubekommen. Hat sich aber nach ein paar Minuten und Rumspielen gegeben. Das war auch nur einmal, gottseidank im Aftershow-Programm, und auf einer Veranstaltung, wo sehr viele Geräte aus nicht nachvollziehnabren Gründen verrückt gespielt haben (vermutlich Stromversorgung "ruckelig").

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 13. Juli 2012 um 23:46

    Wenn der PreAmp nur 3dB-Schritte macht, heißt das ja nicht, dass der Kanal-Gain wirklich in 3dB-Schritten sein muss. Da kann ja automatisch auf digitaler Seite immer erst in 1dB Schritte oder gar noch feiner getrimt werden, bevor der nächste analoge Schritt kommt. Vom Sound her ist der Unterschied bestenfalls marginal, und die Auflösung ist vollständig. Eine Trimfunktion ist doch eh immer implementiert.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 13. Juli 2012 um 20:44

    Die Wandler arbeiten wie üblich mit 24bit. Mir würden da auch 3dB-Schritte beim Gain reichen. Ich will ja Livesound machen und nicht eine CD auf -0,2dBfs mastern.

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