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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Curving mit 4 Stück 2x18"

    • Jens Droessler
    • 15. Juni 2012 um 22:12

    Dein Wahnsinnsschub bei 80-120Hz genau mittig auf Achse vor den zusammengelegten Subs kommt daher, dass durch die Breite des Subarrays bei diesen Frequenzen schon mächtig gebündelt wird. Darunter nicht so sehr bis gar nicht. Durch die Bündelung schießt die Energie eben nur auf Achse, aber da eben, tja, gebündelt.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 15. Juni 2012 um 22:03

    Beim Lesen des Threadtitels kommt mir wieder die Erinnerung an einen Vertreter von Seeburg hoch, der "gejammert" hat, dass so einige Anwender immer wieder übertreiben und dermaßen auf die Kacke hauen. Wollen wir mal realistisch bleiben: Auch Seeburg überlistet die Physik nicht, 2000 Leute "rockt" man mit keinem Doppel-12er Top der Welt, nicht mal mit sehr großen, kräftig horngeladenen Tops. Erst recht nicht, wenn sie dazu noch bis 100Hz runter spielen, denn das ist immer ein Hin- und Herziehen in einem Dreieck mit Sound an der einen Spitze, Pegel an der zweiten und Tiefgang an der dritten. Zieht man an der der einen, werden die anderen kleiner. Zieht man an zweien, verschwindet die dritte nahezu.
    Genauso im Bassbereich: Selbst wenn der G-Sub bei voller Belastung 3dB besser geht als übliche Subs, dann ersetzt er noch keine acht dieser 18"er. Und selbst die fände ich schon eher grenzwertig für 2000 Leute.

    Oder mal andersherum erzählt: Wenn ich sage, dass ich mit einem Nexo Alpha-Topteil pro Seite, nebst zwei Bässen und ausreichend Subbässen 1000 Leute (das ist die Hälfte) gerockt habe, dann bricht eine seitenlange Diskussion aus, dass das nicht sein kann. Und das bei einem wirklich stark geladenen Horn, was erst ab 200Hz läuft. Von daher kann ich bei 2000 Leute mit zwei Kompakt-Tops nur von Erzählungen aus dem Reich der Sagen und Legenden ausgehen.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • Jens Droessler
    • 15. Juni 2012 um 21:27
    Zitat von "klauston"

    Sorry, ich kann nur wiederholen, wer das Problem nicht verstanden hat, sollte solche Jobs bitte nicht machen.

    Und noch was : Der Kunde bestimmt was er will, wenn man ihm dauernd sagen will was man besser findet, sollte man Finanzberater werden


    Liest du eigentlich, was ich schreibe oder nur so jedes dritte Wort?

    @ wora: Ich will dir nichts ausreden, ich will darüber reden, wie man die Probleme lösen kann. Nirgends behaupte ich, dass sie bereits gelöst sind, nur dass sie lösbar sind.

    @ simonstpauli: Die digitale Technik kann jetzt noch weniger, wie das in zwei, drei Jahren aussieht, ist was anderes. Zum Passat: Mein Passat als auch mein A6 Bj 05 lösen die elektronische Handbremse, wenn ich das Gaspedal betätige, wenn ich denn auch angeschnallt bin. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Im Gegenteil, ich verstehe nicht, warum es keine zuschaltbare Option dafür gibt, die Handbremse automatisch beim Abstellen des Motors anzuziehen.

    @ marcoboy: Genau das hab ich schon ein paar Beiträge früher geschrieben.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • Jens Droessler
    • 15. Juni 2012 um 02:34

    Um es nochmal zu sagen, mir geht es darum, dass diese Probleme alle von den Herstellern lösbar sind, aber bisher noch nicht gelöst wurden. Das sind alles Probleme, die nicht vom Prinzip Gain-Tracking stammen, sondern daher, wie es bisher ausgeführt wird. Ich habe das nun fast in jedem Posting von mir betont. So habe ich ja auch zum aktuellen Problem des Threadstarters geschrieben, dass er analog splitten soll, wenn auch auf der selben Stagebox, weil es vieles vereinfacht. Meine Lösungen für die angesprochenen Problemfälle wären Dinge wie z.B. wie schon erwähnt ein grobes Autogain, welches mit dem Trim natürlich verrechnet wird. Das gibts bei einigen digitalen Audioübertragungssystemen. Ich streite nicht ab, dass der derzeitige Entwicklungsstand das noch nicht hergibt. Vermutlich wollen die Pulthersteller noch was für zukünftige Modelle auf der Pfanne haben :)

    Über die Hörbarkeit der Gainstruktur möchte ich mich hier nicht streiten. Dazu nur kurz: Ich glaube gern, dass der Preamp die letzten 5, vielleicht auch 10dB vor dem Maximum anders klingt. Aber ich glaube einfach nicht, dass es bei einem ordentlich designten Preamp einen Unterschied macht, ob man bis 20dB vor Maximum aussteuert oder bis 30dB und dann 10dB digital aufholt. Und wenn es erstmal in der digitalen Domäne ist, hat Pegel auf Klang keinen Einfluss mehr.

    @ wora: Gain-Tracking schließt ja nicht aus, dass du den einen oder anderen Kanal doch splittest, weil du was ungewöhnliches vorhast. Aber das bedarf dann nur eines einzelnen Y-Kabels.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • Jens Droessler
    • 15. Juni 2012 um 01:06

    @ wora: Im dritten Punkt stimme ich dir zu. Aber das liegt an der Eigenkuchenbackerei der Hersteller. Wenn die analogen Pulte alle völlig andere Anschlüsse und Übertragungsarten hätten, wäre das ja auch anders. Aber da hat sich Gott sei Dank ein Standard etabliert. Schade, dass das bisher bei den digitalen nicht firmenübergreifend, meist noch nicht mal modellübergreifend
    klappt...

    Zum 1. Punkt: Das gehört für mich zu den Sachen, die beim üblichen Gain-Tracking schieflaufen und besser gemacht werden könnten, zumindest solange man sich innerhalb eines Systems bewegt sogar relativ einfach. Theoretisch auch systemübergreifend, aber da schießen bekanntlich die Hersteller quer. Dein Endwert für deinen Gain ist ja bekannt, das System muss es nur umrechnen in "analogen" Gain plus Trim für das Pult, an dem du stehst, dann stimmen deine Werte wieder. Machbar ist es sicherlich, und ich gehe fest davon aus, dass es früher oder später kommen wird, denn das ist ja ein Verkaufsargument.

    Zum 2. Punkt: Das ist eine zwiespältige Sache. Was kommt denn beim Aufdrehen des Gains oberhalb des Maximums? Ist das analoges Clipping oder digitales? Letzteres bekommst du auch mit dem Trim hin. Ich will auch nicht deine Arbeitsweise in Frage stellen, aber wäre da ein Verzerreffekt nicht auch denkbar?


    Zitat von "oton"

    2. Alles andere geht bis jetzt einfach nur wirklich safe mit Analogsplit ... und lässt jedem seine gewohnt Arbeitsweise.


    Genau was ich sage! Das jetzt übliche Gain-Tracking ist verbesserungswürdig, bis zu einem Punkt, wo man gar nicht mehr merkt, in keinem Punkt, dass man nur einen Wandler für ein benötigtes Signal hat. Ausnahme wie erwähnt, wenn man die leichten Nonlinearitäten ausnutzen möchte, um dem Kanal "vorzusounden". Wenn man wie in billbos Beispiel mehrere Signale von der gleichen Quelle nötig hat, ist das ja auch kein Splitting mehr.


    Ich will nicht beweisen, dass ihr falsch liegt, sondern Gedanken dazu austauschen. Und nur um es klarzustellen: Wenn der Kunde einen Analogsplitt fordert, bekommt er einen Analogsplitt. Ich bin Dienstleister. Trotzdem kann ich mir doch meine eigenen Gedanken zum Thema machen, oder?

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • Jens Droessler
    • 15. Juni 2012 um 00:28

    @ billbo: Ja, es ist schon richtig, dass das bei ausgereizter Stagebox nicht zu lösen ist. Dennoch, dann ist das in dem Fall ein Planungsfehler, was die Stagebox betrifft, aber doch kein prinzipieller Fehler von Gain-Tracking. Man muss halt die Eingänge dafür frei haben... Ich hatte das auch schon, das stand bisher immer im Rider, und entsprechend wird das Gesamtsystem ausgelegt.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • Jens Droessler
    • 14. Juni 2012 um 23:21

    Ich sehe hier im ganzen Thread mit Ausnahme von der Phantomschaltung kein Argument gegen Gaintracking an sich, einzig und allein gegen die Missstände, die bei den üblichen Lösungen dabei herrschen. Was soll denn an einem perfekt funktionierenden Gaintracking auszusetzen sein? Abgesehen davon, dass einer Phantom machen muss, es Leute gibt, die aus klanglichen Gründen unterschiedlich gainen wollen (was ich aber schrieb) und solange der Preamp nicht clippt, ist der Unterschied doch nur in euren Köpfen! Ich lasse mich mit schlüssigen Argumenten aber gerne überzeugen.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • Jens Droessler
    • 14. Juni 2012 um 22:35

    Wenn Gain-Tracking perfekt funktionieren würde, könnte man in vielen Situationen sicherlich drüber reden. Ausnahmen sind dabei natürlich, wenn man z.B. wie gert verschiedene Gains für Monitor und FOH aus klanglichen Gründen haben möchte. Wenn es nur unterschiedliche Aussteuerung um der Aussteuerungs Willen ist, tut es auch einmal Gain und einmal Trim mit Tracking, oder Gain mit viel Headroom und zweimal Trim. Ärgerlich bei letzter Lösung wirds, wenn der Headroom dann doch nicht reicht. Hier könnten Hersteller ansetzen mit einem "Auto-Gain bei Clipping", dessen Veränderungen dann am Trim ebenso "auto" kompensiert werden. Letztenendes muss ja nur das Verhältnis von Eingangspegel zu Ausgangspegel konstant bleiben, was auf digitaler Ebene dazwischen passiert spielt keine Rolle, solange nichts verzerrt und nicht bis zum Noisefloor runter Headroom gelassen wird.

    Eine Lösung für das direkte Problem im Thread mit iLive wäre, einfach eine große iDR zu benutzen, z.B. die 64, und da einfach für jeden Eingang ein Y-Kabel zu verwenden. Da man keine Masse- und Impedanzprobleme fürchten muss, braucht das weder ein aktiver noch ein galvanisch getrennter Splitt zu sein. Von der einen iDR kann man ja auf der zweiten alle Eingänge nutzen. Man muss sich nur einig sein, wer welche Kanäle nutzt (einfach) und wer Phantomspannung schaltet. Da diese aber eh vom gleichen Gerät stammt, ist da die einzige Gefahr, dass es knackt, wenn z.B. der FOH-Mann schaltet und der Monitormann den entsprechenden Kanal schon offen hat.

  • Music Group kauft Turbosound

    • Jens Droessler
    • 14. Juni 2012 um 21:58

    Es wird weitergehen wie bei Midas und Klark Teknik auch: Genauso wie vorher. Ulli wird einen Teufel tun, sich mit den Behringer-Geschäftsmodellen bei Turbosound einzumischen. Ich denke nicht mal, dass er da Patente oder Lizenzen von Turbo für Behringerprodukte verwenden wird, denn im Gegensatz zu der Midas- und Klark-Technologie ist das dann doch mit höheren Kosten verbunden, wo dann die Frage "Wozu das?" aufkommt, denn die Behringer-Boxen verkaufen sich ja schon gut.
    Ich meine, man sehe sich an, was Ulli mit Klark und Midas alles eingekauft hat. Was ist dabei zu Behringer gewandert? Ja, Technik fürs neue Digitalpult, das wars. Wo sind z.B. etwas höherwertige Amps mit DSP drin, die direkt mit AES50 vom neuen Digipult umgehen können und per LAN steuerbar sind (bzw. die Steuerung über AES50 getunnelt wird)?

    Was ich mir allerdings vorstellen könnte, wären Turbosound-Produkte, die im größeren Maßstab aktiv (selfpowered) sind, die dann ihrerseits AES50 und Netzwerkkontrolle bieten.

  • D&B Q.Sub oder B2

    • Jens Droessler
    • 14. Juni 2012 um 21:42

    Zur Flexibilität von mehr Q-Subs kommt auch noch der vereinfachte Aufbau: Man muss sich nicht mit Anpassungen herumärgern. Ansonsten heißt es in der Tat ausprobieren. Ob eure Musik den Effekt-Tiefbass des B2 braucht, bzw. nutzen kann, liegt ja bei euch.

  • Kling und Freitag 1215-6

    • Jens Droessler
    • 10. Juni 2012 um 06:51

    Zuersteinmal war dieser genannte Test weder mit von mir entwickelten Boxen (warum auch immer die deiner Meinung nach nicht belastbar sein sollen und was auch immer die Belastbarkeit mit der Performance der Endstufe zu tun hat) noch mit Nexo Alpha. Und dann wusste ich ja noch gar nicht, dass die Alpha B1 Bandpässe sind. Und wie schon jemand geschrieben hat, wer der Meinung ist, mit der Lab FP10000Q viermal 2 Ohm im Bass betreiben zu müssen, hat das Konzept nicht richtig verstanden. Allein die Tatsache, dass der Amp von 4 Ohm auf 2 Ohm leistungsmäßig kaum zulegt, zeigt doch schon, wohin die Reise geht. Ums mal genau zu sagen: Der 2 Ohm-Betrieb bei voller Leistung ist eher dazu da, im Havariefall anderer Amps da noch was beiklemmen zu können. Ich beschwere mich ja auch nicht, dass eine RAM S6044 oder W12044 keine 2 Ohm kann! Und ich weiß ja nicht, wie du es hälst, aber bei mir kommts eher nicht infrage, alle Amps von vorneherein geplant bis an die Grenzen auszulasten. Womöglich nur eine einzige Vierkanalendstufe, dann ist die Sache perfekt, wenn es auch nur ein bisschen raucht.

    Tests diverser Amps am Alpha gab es auch, aber nicht so ausführlich wie der zwischen Kind und Höllstern.

  • US Interface

    • Jens Droessler
    • 7. Juni 2012 um 23:52

    Unless otherwise specified, a mixer with a USB interface will only stream the stereo mains to the connected PC, and one stereo signal from PC to mixer. There are mixers doing 16 or more channels both directions, but that would be a feature mentioned in big letters in ads, on the package, on the homepage etc.

  • Festinstallation: NL-208, oder...

    • Jens Droessler
    • 7. Juni 2012 um 23:44

    Also, so wie es auf dem Bild hängt, gehts sicherlich nicht so richtig für alle Zuhörer. Es hängt ja quasi in ca. 5m Höhe kurz vor den ersten Bänken. Wer in den ersten Reihen sitzt, bekommt von da oben sicherlich nichts ab. Rechts und links scheinen nochmal kleine Lautsprecher zu hängen, aber für die Leute in der Mitte und zweiten Reihe dürften die von da aus nichts mehr bringen... Wenn man schon Centercluster hängen will, dann nach hinten, dass man gerade so über die Sprecher wegschießt, aber schon alle Zuhörer im Feld hat.

  • Kling und Freitag 1215-6

    • Jens Droessler
    • 6. Juni 2012 um 00:02
    Zitat von "andariel"

    doch eine Labgruppen gegen eine Höllstern im Bassbereich ist einfach nur LOL gegen WOW.


    Ja, und wenn man die Hoellstern an ein Stück Schweinefleisch anschließt, schmeckt es plötzlich wie Rind! Komisch nur, dass diverse sachliche Tests dann doch recht geringe Unterschiede zwischen Hoellstern und anderen Schaltnetzteilamps der Oberklasse (Lab Gruppen, Kind DQ/DD, Powersoft K, RAM Audio V/W) zu Tage fördern. In meiner Anwesenheit wurde z.B. Kind DD gegen Hoellstern getestet, jeweils an 2x 2 Ohm, das nahm sich bei nahezu gleicher Leistung auf dem Papier beim Endpegel gar nichts. Allenfalls, dass die Hoellstern geringfügig konturierter gespielt hat, nicht ausreichend, um den Preisunterschied wettzumachen oder auch nur den Weiterbetrieb für diese Veranstaltung an der Hoellstern zu rechtfertigen. Für mich ist Gerede von "WOW" und "LOL" reiner Fanboyismus.

  • Behringer ADA8000

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2012 um 23:22
    Zitat von "Zacki"

    Für die Verlustleistung in den Linearreglern ist das aber eher kontraproduktiv! Die Restwelligkeit der Spannung vor den Reglern wird mit größeren Caps geringer, die Verlustleistung in den Reglern steigt (wegen der effektiv höheren Spannung am Eingang).


    Das stimmt aber nur, wenn die Kondensatoren eher etwas unterdimensioniert sind. Solange diese ihre Spannung halten können (also nicht zuviel Strom aus ihnen herausgeholt werden muss), macht es keinen signifikanten Unterschied.

    Dennoch kann es durchaus Sinn machen, die Linearregler entweder gegen leistungsfähigere Linearregler oder gegen Schaltregler zu tauschen. Einige Probleme werden dadurch vermieden bzw. reduziert. Im Falle von Schaltreglern sollte aber geprüft werden, dass der Rauschabstand nicht darunter leidet.

  • Irisnet Ev Tg7

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2012 um 23:14

    Ich kenne die Software nur von einer kurzen privaten Vorführung.Wenn ich mich recht erinnere, sind die Phasengänge und Frequenzgänge der Boxen in der Software "pur", also ohne elektronische/digitale Filter, hinterlegt und werden mit den aktuell gewählten Filtern überlagert. Das heißt, wenn man die Trennfrequenz ändert, ändert sich auch der Gesamtphasengang für den Ausgang in der Anzeige entsprechend. Demnach kann man danach in der Tat einfach die Phase laut Anzeige per Delay anpassen, solange die Boxen sehr dicht beieinander stehen.

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • Jens Droessler
    • 4. Juni 2012 um 22:52
    Zitat von "Marco Maribello"

    4-Kanal Amp mit 2 Ohm-Betrieb machen momentan nur zuverlässig die LAB FP10.000Q (kein DSP)


    Natürlich gibts die auch mit DSP, das nennt sich dann PLM10000Q.

  • Crown xti 4002/6002 oder Camco Q-Power10? Oder doch anders?

    • Jens Droessler
    • 2. Juni 2012 um 16:02

    Wolltest du unbedingt eine neue FP10000Q? Gebraucht gibt's die um 2500 Euro rum.

  • Kling und Freitag 1215-6

    • Jens Droessler
    • 31. Mai 2012 um 05:31

    Wie gesagt, ich kann deine Aussage nicht nachvollziehen. Bei mir tut sie, was ich erwarte, sowohl sound- als auch leistungsmäßig, und das bisher zuverlässig.

  • IDR16 oder IDR32?

    • Jens Droessler
    • 30. Mai 2012 um 22:43

    Und sooo groß ist die nun auch nicht. Ich meine, wenn dir Dinge wie USV etc. wichtig sind, kommst du ja bei der iDR16 auch nicht drum herum und der Platzbedarf derartiger Gerätschaften ist ja der gleiche.

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