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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Welcher Controller

    • Jens Droessler
    • 20. Mai 2012 um 07:54
    Zitat von "marcoboy"

    FIR kannst du nicht einfach mal herum spielen. Das muss aus der Impulsantwort berechnet werden bzw. anhand der Zielfunktion.


    Unsinn. FIR ist eine Methode, um Filter bereitzustellen. Damit lassen sich auch ganz einfach Hoch- und Tiefpass oder EQs machen, dafür muss nichts gemessen werden. Was du meinst ist Faltung (Convolution), wo eine Impulsantwort in das Nutzsignal eingerechnet, "gefaltet" wird, wodurch sich das Nutzsignal der Impulsantwort entsprechend verbiegt. Üblicherweise nutzt man als Impulsantwort im Bereich Lautsprecherbau eine Inversion der Impulsantwort des jeweiligen Lautsprechers, damit die Phase, der Frequenzgang und sogar Nachschwingen und (Horn-)Resonanzen des Lautsprecher korrigiert werden (Eine andere Anwendung ist z.B. Faltungshall, wo eine Impulsantwort eines Raumes oder gar eines Hallgerätes auf das Nutzsignal gefaltet wird). Dabei wird das dem Lautsprecher zugeführte Signal so vorgeformt, dass das ungewollte Verhalten des Lautsprechers damit "ausgelöscht" wird. Das klingt in der Theorie super, in der Praxis funktioniert das weit weniger gut. Als Beispiel nenne ich hier Schwingspulentemperatur und deren Einfluss auf die Impedanz, und damit auf Phase und Frequenzgang. Der Controller kann unmöglich wissen, wie heiß die Schwingspule ist, und selbst wenn er es wüsste, müsste es viele Impulsantworten im Controller geben, die dynamisch ungeschaltet werden können, je nach Betriebszustand der Lautsprechers. Auch Partialschwingungen lassen sich nicht korrigieren, da sie sich mit dem Wiedergabepegel verändern. Und es gibt noch mehr "Unkorrigierbares". Der Lautsprecher altert bekanntlich auch. Und letztlich kann eine Impulsantwort auch nur für den Punkt, an dem sie gemessen wurde, 100%ig korrekt sein. Man kann also auch damit aus einer Schweinekiste mit China-Hupe keine Edelbox machen, man braucht immernoch Highend-Komponenten und Knowhow, um gleichmäßige Abstrahlung, gleichmäßiges Verhalten über einen möglichst großen Leistungsbereich etc. zu erreichen, bevor man sich an FIR-Faltung heran wagt. Und dann muss man sich sehr genau überlegen, wie man die Impulsantwort beantwortet, um z.B. nicht Sachen zu korrigieren, die neben dem Messpunkt (Ich rede hier von der Achse, nicht von Raummessungen) ganz anders sind und daher besser nicht voll korrigiert werden dürfen). Und das ist der Punkt, warum so wenige Hersteller das machen und nur wenige Software das unterstützt.

    Zitat

    Beispiel ist der Hugo. Läuft mit 24bit und 44,1khz ! Fällt niemanden auf klingt mit Abstand besser als jeder andere Controller der heutigen Zeit wenn man überlegt wie alt das Teil ist.


    Dieses Statement verstehe ich nicht. Entweder der Controller klingt besser als alle anderen oder aber für sein Alter noch ganz gut. "Für sein Alter besser als alle anderen" geht nicht.
    Ja, der Controller war gut, aber es gibt klanglich deutlich höherwertige, und die gabs auch seinerzeit schon. Zum Beispiel arbeitet der Hugo pro Frequenzband mit angepassten Samplingraten. Nur der Hochtonausgang arbeitet mit 44,1kHz, alle darunterliegenden Frequenzbereiche mit geringerer, der Bassweg mit der geringsten! Nur konnten die anderen die "Tricks" (Faltung) des Hugo eben nicht.

  • Eigenklang DBX Driverack 260

    • Jens Droessler
    • 17. Mai 2012 um 00:47

    Horn mit über 2m Hornpfad plus steilfalnkige Trennung, da ist man ruckzug über die 3m. Und ja, es gibt auch genügend Beispiele, die eher in gumas oder klaustons Welt gehören, wo man deutlich über 3m braucht. Aber da findet man auch kein DriveRack PA.

    Im Übrigen ist das DR260 gar nicht so alt. Es kam nach dem DriveRack PA raus, weil viele Nutzer diese Ein-Ausgangskonfiguartion wollten, aber die Features des PA nicht reichten. Vorher gabs nur 480 und 240.

  • Bekommt SAC Konkurenz oder nur neue Dante Hardware?

    • Jens Droessler
    • 16. Mai 2012 um 23:46
    Zitat von "TomyN"

    Naja, du brauchst auch immer noch einiges an Hardware (Preamps, Wandler etc).


    Ja, der Nutzer schon, aber das ist ja nicht das Problem des Software-Herstellers/-Entwicklers.

    Die Sache hat Vor- und Nachteile, wie alles. Eine Software ist, sodenn sie einen betriebsfähigen Zustand erreicht, pro verkaufter Einheit für den Hersteller billiger als ein Hardwaregerät, wo für jede Einheit doch ein großes Stück an resourcen eingekauft werden muss, um es herzustellen. Software wird mit einem Kopierschutz versehen und dann vom Hersteller nur noch vervielfältigt. Natürlich gibt es bei Software Produktpflege, Entwanzungen und neue Features (die evtl. aber wieder bezahlbar gemacht werden können), das ist Arbeit, Aufwand, ohne Frage, aber das trifft auf digitale Hardware ja auch zu. Auch da wird Arbeit und Geld seitens des Herstellers nötig, um diese Dinge Produktpflege, Entwanzungen und neue Features zu haben. Wahrscheinlich sogar mehr, weil man in diesem Bereich selten direkt auf der Hardware entwickelt, auf der es dann laufen soll, im Gegensatz zu nativer PC-Software, wo in der Umgebung gecodet wird, wo die Software später auch läuft. Nichtsdestowenigertrotz hat Hardware verkaufstechnisch einen gravierenden Vorteil: So ein Digitalpult ist ein tolles Dongle für die Software! Den Kopierschutz einer reinen Software knackt irgendwer immer irgendwie, vorausgesetzt es lohnt sich. Spezialsoftware, die nur 0,0001% der Bevölkerung gebrauchen kann, ist natürlich kein sooo lohnendes Ziel für einen Cracker.

  • Instrumentensender

    • Jens Droessler
    • 13. Mai 2012 um 19:46

    Von Shure und Co. bekommst du sowas nicht. Die haben das auch nicht nötig: Wer Funk von denen braucht, kauft es auch als Beltpack mit Kabel.

  • Wieder mal, sehr gutes Headset gesucht!

    • Jens Droessler
    • 13. Mai 2012 um 19:32

    Es stimmt schon, Kugel und Niere haben da ihre eigenen Vor- und Nachteile. Die Kugel ist für ungeübte Sprecher die bessere Wahl, da man nicht so sehr an den perfekten Sitz gebunden ist (die ungeübten spielen oft mal am Headset rum) und auch die Ps tund Ts verpassen den vorne sitzenden keinen neuen Scheitel. Die Vorteile von Niere muss ich wohl nicht erklären, wobei der Vorteil bei schlechtem Sitz schnell zum Nachteil werden kann. Auch Haut reflektiert Schall sehr gut und von der Richtwirkung bleibt unter Umständen nicht viel übrig. Bottomline: als Verleiher würde ich mir beides hinlegen. Und ja, die DPA machen einen richtig guten Job.

  • Welcher Controller

    • Jens Droessler
    • 12. Mai 2012 um 23:39

    Selbst die kleine, alte Peavey Mediamatrix kann das alles, inkl. Digitalein- und Ausgang, hat die geförderten Knöpfe am Gerät. Das Einzige, was fehlt, ist eine Einstellbarkeit am Gerät. Ich habe ein komplettes System mit zehn analogen Ins, zwölf analogen Outs und AES/EBU In/Out zusätzlich für 160 Euro bei eBay gekauft.

  • Welcher Controller

    • Jens Droessler
    • 11. Mai 2012 um 21:13

    Peavey MediaMatrix, evtl. gebraucht. Kann all das, was du brauchst (selbst die alten kleinen Modelle), die Kiste muss halt nur von jemanden mit Ahnung einmalig konfiguriert werden. Also Umschalten von unterschiedlichsten Setups per Taster am Gerät oder auch per Kontakt geht. Nebenbei kann man "innovative" Schutzfunktionen implementieren, wovon offene Controller nur träumen können.

  • Pegel und Headroom

    • Jens Droessler
    • 10. Mai 2012 um 00:33

    @ audiobo: Nochmal, ich hab nicht gesagt, dass es das nicht gab, sondern dass es selten war. Wahrscheinlich einer der Gründe, warum es so einige dieser Hersteller gar nicht mehr oder nur noch in gewissen Nischen findet.

    Mit deinem Interface treibst du ja auch normalerweise nicht direkt Endstufen, sondern hängst es auch noch an ein Pult. Das wiederum hat ja kein Problem mit diesem Signalpegel, im Gegenteil: Ohne Verstärkung passt der Pegel ja sehr gut.

  • LAB PLM10000/20000Q oder PLM14000

    • Jens Droessler
    • 9. Mai 2012 um 18:53

    Natürlich sind die Amps allesamt "bassfähig". Aber die Vierkanal-Amps würde ich nicht in allen Kanälen mit dem gleichen Bassisgnal versorgt betreiben, zumindest nicht, wenn volle Performance gefragt ist. Das Netzteil ist irgendwann am Limit.

  • Neue Monitorlinie für Kunden gesucht

    • Jens Droessler
    • 9. Mai 2012 um 02:31

    Oh, ich sehe, wir sind langsam fast durch :)

    Ums zu beschleunigen: Audiozenit ND12.

  • LAB PLM10000/20000Q oder PLM14000

    • Jens Droessler
    • 9. Mai 2012 um 00:06

    Die FP14000 hat in der Tat ein überarbeitetes Netzteil gegenüber der FP13000, allerdings hat die PLM14000 nochmal ein anderes Netzteil. Wenn ich mich recht erinnere, kann man das der PLM14000 auch auf 32A Netzstrom hochregeln, wie das der PLM20000Q. Ich kenne deine genauen Pläne nicht, aber für vier Kanäle Bass würde ich weder die PLM10000Q noch die PLM20000Q verwenden. Da sind dann einzelne Zweikanal-Amps angesagt.

  • Pegel und Headroom

    • Jens Droessler
    • 8. Mai 2012 um 23:45

    Naja, die Yamaha gehen ja anzeigentechnisch "nur" bis 0dB. Und ich kenne einige altgediente, aber auch jüngere Tontechniker (ob die von den altgedienten gelernt haben oder einfach so starr in ihrer Arbeitsweise sind, oder gar beides, weiß ich nicht), die erst beim deutlichen Aufleuchten der Clip-LED Halt machen. Ich kanns mir nur so erklären, dass sie beim Analogpult ja von den dB-Werten an der Anzeige vergleichbar gainen würden, nur eben, dass da clip erst bei +10dB kommt anstatt bei 0dB.

    @ Dirk: So sollte es sein, ja, aber oft gehts darüber hinaus. Peaks bis 6dB sehe ich oft als Betreuer, bei manchen sogar gelegentlich bis ins Clipping. Darauf angesprochen kommen Antworten wie "Joa, da passiert doch nichts". Das ist ja technisch für den Kanal betrachtet nichtmal zwingend falsch, aber in der Gesamtbetrachtung...

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • Jens Droessler
    • 7. Mai 2012 um 22:12

    Nun, in der Beurteilung der Snaretauglichkeit eines e604 sind wir uns einig (nicht nur in dieser, aber darüber möchte ich hier noch kurz referieren). Diese Erfahrung musste ich in einer ähnlichen Situation machen, wo die vorhandenen SM57 gerade für die zwei Gitarren ausreichten (auch SM58 waren gerade genug für die Vocals da, sonst hätt ich davon eins vor eine Gitarre gepackt) und für die Drums dann nur noch vier e604 übrig waren, sodass eines davon für die Snare herhalten musste. Ich war sehr unzufrieden, ließ sich dann aber nicht mehr ändern. Es gibt Kollegen, die der Meinung sind, dass das e604 nicht viel ander klingt als das e904 und das e904 nicht viel anders als das e905. Das sehe ich nicht so.

  • immissionsarmes zelt

    • Jens Droessler
    • 7. Mai 2012 um 21:53

    Das wohl platzsparendste wäre sicherlich eine aktive Dämpfung, also quasi weitere Subs an den "Beschallungsendzonen" installieren, delayen und Phase drehen. Damit kann man sicherlich einiges wegfressen. Wenn du das mit Richtwirkung durch Flächen- oder Linienarraybildung machen willst, müsstest du schon ordentlich hoch alsauch breit stapeln, damit es weder nach oben noch zur Seite rausprügelt. Damit versperrst du die Bühne, und hast zudem gegenüber der Bühne immernoch eine Keule zum Zelt hinaus. Endfired wäre da sinnvoller, aber auch da prügelst du ohne Dämpfung am Zeltende da ganz ordentlich raus.

    EDIT: klauston war schneller mit Endfired

  • Pegel und Headroom

    • Jens Droessler
    • 7. Mai 2012 um 21:47

    @ guma: Diverse Berichte von früheren großen Touren und Festivals, u.a. auch öfters zu finden im Internet. Zudem habe ich selbst etliche uralte Geräte in den Händen gehabt, wo einige wirklich gut klangen (die wenigen, wo ich auch mal gemessen habe, waren auch messtechnisch nicht übel), aber viele haben eben schon bei +6dBu bis +10dBu angefangen, "oben und unten" auf dem Oszi ein wenig zu drücken. Wenn du das anders siehst, dann schreib doch auch bitte, was genau deine Meinung ist, anstatt sowas mit einem kurzen Satz abzufertigen, von dem keiner was hat.

    @ klauston: Ich habe nichts über mehr Pegel von Digitalpulten gesagt, mir gings um die Schwierigkeiten einiger Leute, bei denen im Kopf festsitzt, dass eine gute Aussteuerung im Eingang so auszusehen hat, dass Peaks bis ~+6dB auf der Kanalanzeige gehen. Versucht man das bei z.B. Yamaha-Digitalpulten umzusetzen, ist es kein Wunder, dass diese Leute lieber bei analog bleiben, weils "besser klingt".
    Ansonsten hast du das falsche Fazit aus meinem letzten Post gezogen. Ich bevorzuge auch Digitalpulte, bin auch nicht der Meinung, dass sie schlechter klingen als analoge Hardware. Um es präziser auszudrücken: Der Umstieg von analoger Technik auf Digitalpulte lag meines Erachtens nicht am Klang der analogpulte, der war bei den amtlichen Geräten bekanntlich mehr als in Ordnung, sondern eben, weil im Trailer viel weniger Platz nötig war für viel mehr Möglichkeiten. Das spiegelt sich dann natürlich auch in Aufbau- und Konfigurationszeiten wieder. Ich meinte, wenn du zum FOH kommst und da steht eben ein Analogpult, egal aus welchem Grund, bist du doch sicher über einen DN27 im Siderack froher als über einen dbx 231. Ich zumindest bins. Dass ich über ein Digitalpult noch froher wäre, steht dann nicht zur Debatte.

  • Pegel und Headroom

    • Jens Droessler
    • 6. Mai 2012 um 23:44

    Da hast du Recht. Aber das liegt weniger an den Geräten als mehr an der Digitaltechnik, die die analogen Pultplätze verdrängen. Nicht die Klangqualität ist schuld, sondern eher die Logistik. Wer schonmal 8 Wege DN27 im Rack hatte, weiß was ich meine. Du selbst wirst aber doch, wenn dann doch noch mal ein Analogplatz steht, bestimmt keinen solchen ablehnen, oder? Wie gesagt, es sind wieder gute Beispiele, die audiobo gesammelt hat, die belegen, dass es auch vor 35 Jahren schon Geräte mit diesen Pegeln gab, das habe ich ja auch nicht bestritten. Aber der Fakt, dass sich Leute an diese Geräte noch positiv erinnern, kommt ja gerade daher, weil sie in ihrer Entstehungszeit Ausnahmegeräte waren. Es gab zu der Zeit nicht wenig Geräte, die wirklich gut klangen, aber der verarbeitbare Pegel war das, was DN27 und Co. "zeitlos" gemacht hat. Heute dagegen kann fast jeder Billig-EQ diese Pegel verarbeiten, was aber eher durch andere Treiberauslegung erreicht wird, daher dann erhöhtes Rauschen statt geringerer Pegel in der Preisklasse.

  • Pegel und Headroom

    • Jens Droessler
    • 6. Mai 2012 um 21:39

    @ audiobo: Die gehören mich zu den seltenen Geräten. Genau aus dem Grund sind sie heute noch bekannt und von Kennern gern gesehene Gäste im Rack. Der Großteil der Geräte, die solche Pegel nicht verarbeiten konnten, wurden über die Zeit zwangsläufig ausgesondert. Auch gabs ja vor 1975 schon Audiotechnik :)

  • SA 4512 Vintage Projekt - kaufberatung HT Treiber.....

    • Jens Droessler
    • 6. Mai 2012 um 20:59

    Die 4512 sind ja nun doch eher sehr klein. Wenn du da ein Horn von der Größe des JBL oder P.Audio reinpackst, ist es recht egal, was du für einen 12er dranpackst, Mitten bekommst du da keine schönen mehr raus. Für koaxiale Anordnung sollte ein Mitteltonhorn idealerweise auch von Anfang an ausgelegt worden sein: Der Treiber und das Horn verursachen Sprünge im Hornverlauf, die vom eigentlichen Horn oder aber einer Art "Ummantelung" von Treiber und Horn wieder korrigiert werden müssen.

    Ansonsten würde ich noch die Ports zustopfen.

  • Neue Monitorlinie für Kunden gesucht

    • Jens Droessler
    • 6. Mai 2012 um 20:50

    Ja, das war die Aussage, schon richtig, dennoch: Es werden 15/2er ersetzt und die ursprünglich angepeilten Kisten haben beide 1,4" Treiber zum 10er drin. Wenn jemand dann sagt, dass es nicht um Pegel geht, dann gehe ich davon aus, dass damit "kein d&b M4-Pegel nötig" gemeint ist und Pegel moderner 10" Produkte ausreicht. Aber natürlich liegt das letzten Endes bei 4Art :)

  • SA 4512 Vintage Projekt - kaufberatung HT Treiber.....

    • Jens Droessler
    • 6. Mai 2012 um 05:50

    B&C DCX50 wäre da auch eine Lösung. Der Treiber könnte zwar noch tiefer als 700Hz getrennt werden, aber das würde ich nicht ausnutzen, um maximalen Pegel mit möglichst wenig Klirr zu ermöglichen. Ich würde sogar mal ausloten, wie hoch der MB1000 in diesem Gehäuse wirklich laufen kann.

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